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Schreib hier Deine erotischen Geschichten, geheime Fantasien, etc.

Covid-19 bestimmt derzeit unseren Alltag. Viele von uns sitzen zuhause, soziale Kontakte, auch Sex, sind sehr eingeschränkt, eer Besuch eines Swingerclubs derzeit nicht möglich.
Ein wenig Sex-Talk hilft uns allen, diese Zeit zuhause ein wenig zu versüßen: Was wollt Ihr in unseren Cubs nach dieser Krise erleben? Was macht Ihr Zuhause? Wovon träumt ihr? Was habt Ihr erlebt...? Teilt Eure Stories, Gedanken mit uns, wir freuen uns auf rege Beteiligung!
Und bitte bleibt gesund! #washYourHands
P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Montag, 02.08.2021

02.08.2021 14:47

Urlaubstraum...

...die Sonne brennt heiß und sogar auf dem Wasser ist die Hitze hast unerträglich.
Ich bin mit meinem Kajak auf dem kroatischen Meer unterwegs und habe mein Zelt dabei. ich mag es, einfach dort zu bleiben, wo man seine ruhe hat und die Einsamkeit genießen kann. da sehe ich eine einsame kleine Bucht. also steure ich mein Kajak dort hin und hinter einer kleinen einfahrt, öffnet sich eine felsige bucht. auf den Felsen jedoch, nur ein wenig über dem Meeresspiegel ist ein kleines Plateau auf dem mein Zelt gut platz hat. perfekt
ich lege an, vertaue mein boot und bring all meine Sachen auf den Felsen. oben stell ich mein Zelt auf, pumpe dir Luftmatratze auf und mach mir meinen kleinen platz, in den letzten Sonnenstrahlen schön gemütlich. ich machte ein kleines Feuer, wofür gerade noch platz vor dem Zelt war.
die sonne ist schon so gut wie untergegangen und es wird schon langsam finster, da höre ich jemanden. gerade paddelt ein weiteres boot in meine eroberte kleine bucht. in dem angekommenen Kanu sehe ich zwei Personen. sie rufen mir zu, ob auf meinem Felsen noch platz ist. sie sollen doch erstmal rauf kommen. es war wohl ein wenig platz, aber mein Zelt war so groß, dass sicher kein zweites platz hat und ohne Zelt hat man sicher keine ruhe vor den Insekten.
die beiden waren sehr sympathisch und ich konnte mir im schwachen licht die beiden ein wenig ansehen. er war ein sportlicher 40´er, dem man ansehen konnte, dass er seinen Körper pflegte. sie war eine quierlige kleine, vielleicht 150cm groß, mit einer sehr zierlichen Figur. beide sehr nett und so oder so, konnten sie jetzt nicht mehr raus aufs Meer. also schlug ich vor, dass wir uns mein Zelt teilen könnten. ich stellte mir vor, dass sich die beiden ihre Matratzen einfach neben meine ins Zelt legen und so könnten wir alle drei halbwegs gemütlich liegen. die beiden nahmen meinen Vorschlag dankend an. also setzten wir uns noch auf den kleinen platz vor dem feuer zusammen. wir redeten noch über ihre tourpläne, woher sie kommen und jede menge smalltalk. es war sehr lustig und entspannt. irgendwann wurde carmen müde und wollte schon schlafen. Eric und ich blieben noch am Feuer und unterhielten uns weiter. aber, wie es untern Männern halt so ist, wurde auch das Thema Frauen irgendwann angesprochen. wir tauschten so manche Erfahrung aus, was man hin und wieder in so einsamen buchten erlebt, oder sieht. auch das wir beide auch FKK mögen. Eric erzählt auch, dass sie in der letzten nach auf einem Campingplatz waren, wo im Nebenzelt zwei Männer miteinander sex hatten. ich fragte ihn ob es nicht aufregend war die beiden zu hören und er lachte laut. er sagt, dass er gleich die schon schlafende carmen von hinten genommen hat. sie wusste beim aufwachen nicht warum sie so nass war. wir lachten herzhaft und plauderten weiter.
aber irgendwann wurden wir doch auch müde. also zogen wir uns schon vor dem Zelt die Badesachen, die wir noch vom tag anhatten aus und wollten uns was bequemes zum schlafen anziehen. ich sah seinen nackten Körper im schein des Feuers. seine muskulösen beine und natürlich seinen penis. ein schöner Anblick, und irgendwie standen wir uns plötzlich gegenüber und begutachteten uns gegenseitig und ungeniert. auch ihm dürfte gefallen was er sah denn ich merkte wie sich sein kleiner freund anschwoll. auch ich spürte wie sich mein Blut sammelte und ich spürte die geilheit in mir wachsen. Eric grinste mich an und schlüpfte aber plötzlich ins Zelt. ich war ein wenig enttäuscht. irgendwie hätte ich mir jetzt gewünscht, dass er mich angreift. naja, also schlüpfte auch ich in das Zelt. drinnen lagen beide nicht auf ihren Matratzen sondern auf meiner die für drei sicherlich ein wenig zu klein war. ich wusste ja, dass Eric nackt war. aber als ich mich hinlegte, sah ich, dass carmen in der Mitte der Matratze lag. sie war auch völlig nackt. es war also unmöglich mich neben sie zu legen, ohne sie zu berühren. aber sie schlief völlig fest und tief. ich legte mich neben sie und spürte ihren kleinen Körper. mein kleiner freund wollte absolut nicht schlafen. er stand nun prall. kein wunder, ich spürte zu viel heiße haut. carmen lag mit dem rücken zu mir und ich spürte ihren hintern auf meiner Hüfte. ich machte keine Bewegung um nichts falsches zu machen. da merkte ich, dass Eric seine Freundin streichelte. dieses Geräusch, wenn er ihre sanfte haut berührt ist unglaublich elektrisierend. aber er streichelte nicht nur ihre Hüfte. seine Hand kam immer weiter zu mir, bis er bald meinen Schwanz in der Hand hatte. da wollte ich auch seinen spüren. ich griff über carmen nach ihm und streichelte auch ihn. ich war mittlerweile so hart und kleine Lusttropfen bildeten sich auf meiner Eichel. Eric beugte sich über seine Freundin und nahm meinen Schwengel in den Mund. er kaufte meine Erregung ein und spielte dabei mit meinen eiern. ich streichelte seinen po und wichste genussvoll seinen harten schwanz. ich spürte schnell, wie mir der Saft aufstieg. Eric nahm ihn aus dem Mund und führte meinen schwanz zum hintern seiner Freundin. er zog ihn durch ihre warme spalte und wichste dabei so aufregend, dass ich explodierte. ich spritze meinen ganzen Saft zwischen die Schenkel seiner Freundin. Eric kam im selben Moment und spritze seiner Freundin auf die süßen brüste. carmen bewegte sich nicht, sie schlief tief und fest.
nun legten wir uns auch wieder hin und schliefen bald alle drei.
an morgen wurde ich schon früh wach. ich lag Löffelchen mit carmen und mein penis zwischen ihren Schenkeln. das gleich beim aufwachen zu spüren war schon irre geil. aber schuldbewusst, carmen weiß ja nichts von unserem spiel am Abend, stand ich auf und setzten mich vors Zelt um aus den Sachen die ich dabei hatte ein frühstück zu machen. da hörte ich aus dem Zelt, wie die beiden wach wurden. carmen sagte sowas wie "schon wieder...du hättest mich wecken können.....hat er nichts bemerkt.....was.......oh echt......tuschel tuschel. nun ich hoffte, das Eric ihr nicht gleich erzählt, dass sie auch von meinem Saft so klebrig ist.
dann kam carmen aus dem Zelt. nackt wie sie war und mit einem verführerischen lächeln auf dem Gesicht. sie gab mir einen kleinen guten morgen küss und sprang ins Wasser. ich war davon mehr als überrascht und starrte ihr noch nach, da stand Eric schon neben mir. wir lächelten uns verschworen an und schauten dann gemeinsam carmen beim schwimmen zu.
ein wenig später nahm ich die Matratze aus dem Zelt, damit wir darauf frühstücken können. das Zelt zerlegte ich und so war für uns drei ein schöner platz in der Morgensonne. carmen kam zu uns und wir frühstückten gemeinsam. völlig aus dem nichts, fragte mich carmen plötzlich, ob es mich stört, wenn sie nun auch was haben will. ich wusste nicht genau was sie meint, aber da sie sofort danach meinen Schwanz in der Hand hatte und mit ihre Zunge fordernd in den Mund schob, war mir alles schnell klar. wir küssten uns wild und ich streichelte ihren ganzen Körper. Eric war auch schon hinter carmen und streichelte sie von hinten. dann nahm sie seinen schon harten Schwanz und zog ihn zu sich. sie lutschte und saugte genüsslich. dabei setzte sie sich auf mich. mein schwanz rutschte durch ihre spalte. ich spürte wie sie sich an ihm rieb. da nahm sie Erics schwanz aus dem Mund und küsste mich wieder. Erics schwanz war zwischen uns und wir leckten nun beide an ihm. er fickte unsere Lippen und Münder. da rutscht carmen noch ein stück zurück und steckte sich selbst meinen harten schwanz rein. diese wunderbare wärme und feuchte war unglaublich geil. sie grinste mich an und sagte: jetzt spürst du mich auch, wenn ich munter bin. dabei drückte sie ihren süßen hintern auf meinen schwanz. Eric spielte währenddessen mit ihrem anus. er steckte seine Finger rein. erst nur einen dann immer mehr. carmen machte das offensichtlich völlig geil. er weitet sie und kurz darauf, setzte er seinen harten bei ihr an. carmen sah mir in die äugen und ich konnte ihre lust genau sehen, als er seinen Schwanz langsam immer tiefer in ihren arsch schob. ich spürte wie eng es wurde. sein Schwanz war nun neben meinem und ich spürte jede Bewegung von ihm. so verharrten wir drei. carmen bewegte sich als erste. sie kreiste ihr Becken, hob und senkte sich langsam auf den beiden schwänzen. sie fing an sich selbst in beide Löcher zu ficken. langsam wurden die Bewegungen schneller, sie stöhnte und keuchte so intensiv. alleine das war schon so geil. dabei auch noch zu spüren, wie sie sich die beiden schwänze tief in ihr berührten war schon unglaublich geil. ich spürte, wie Eric noch ein wenig dazu stößt. er schwoll an und ich spürte schon sein zucken. auch carmen zuckte. sie verdrehte die äugen und ich konnte ihre Fingernägel auf meiner brust spüren. die beiden kamen gleichzeitig auf mir. ich konnte den orgasmus von beiden so deutlich spüren, dass auch ich es nicht mehr aushielt. ich spürte wie ich mich verspannte und spritzte auch meinen Saft tief in sie. so blieben wir noch eine zeit lang aufeinander liegen. dann zog Eric sich aus Carmen zurück. carmen rutschte ein wenig höher und auch mein schwanz rutschte aus ihr. da spürte ich, wie mein bauch ganz nass wurde. Eric´s und mein Saft lief aus carmen heraus und auf meinen Bauch. carmen rutschte nun auf dem Saft hin und her. sie rieb sich an meinem Bauch und spielte auch mit ihren fingern an ihrer spalte. dann setzte sie sich auf und verteilte auch noch alles auf meiner brust. dabei rutschte sie weiterhin auf mir rum. sie lehnte sich nach hinten und spielte weiter an sich. unglaublich schnell stöhnte sie schon wieder völlig erregt. sie fickte sich nun selbst auf mir und plötzlich spritzte sie mir ins Gesicht. sie kam auf mir und unsere säfte vermischten sich miteinander.
danach rutschte sie von mir und legte sich neben mich. sie gab mir einen kuss, sprang auf und ins Wasser. Eric und ich folgten ihr....

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Sonntag, 01.08.2021

01.08.2021 18:45

Das Partyspiel

Ich sitze in einem Raum, vor wenigen Minuten wurden mir die Augen verbunden. Ich habe mich auf ein Partyspiel eingelassen, ein Spiel für „Erwachsene“, um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

Mir wird aufgetragen, die Augenbinde unter gar keinen Umständen zu verschieben oder gar abzunehmen. Als ich in den Raum geführt werde erklärt man mir: "Von diesem Moment an wirst du alles tun, was dir gesagt wird, einverstanden?" "Ja", lautet meine Antwort, die ich mit leicht belegter Stimme gebe. Ich bin etwas nervös, aber das Verlangen, das in meinen Tiefen brennt, kontrolliert im Moment mehr meine Gefühle.

"Steh auf, Sofie", höre ich die Stimme eines Mannes sagen. Ich stehe auf, meine Sinne sind geschärft. Ich hole tief Luft, als ich Hände auf meinen Schultern spüre. Meine Atmung wird schneller, als ich spüre, wie sie tiefer rutschen und meine Brüste berühren. Die Hände massieren und quetschen meine Brüste, was eine Welle von Empfindungen bis in meine Muschi sendet.
Ich spüre, wie sich meine Brustwarzen verhärten und gegen den dünnen Stoff meines Tops drücken, einen BH trage ich nicht. Als sich die Hände langsam über meine Seiten bewegen, spüre ich, wie mein Top hochgezogen wird. Ich hebe die Arme und lasse mir das Top von dem vor mir stehenden Mann ausziehen. Er stöhnt, dreht mich dann um und zieht mich mit seinen Händen an den Hüften an sich. Dann schiebt er seine Hände zurück zu meinen Seiten und bewegt sie zurück zu meinen Brüsten.

Ich stöhne als er erneut meine Brüste knetet. Seine Daumen bewegen sich über meine Brustwarzen und machen sie härter und härter. Er zwirbelt meine Knospen, zieht an ihnen, ich spüre förmlich wie sie anschwellen und immer praller werden. Seine Hände ruhen jetzt auf meinen Hüften und bewegen sich nicht. Ich lehne mich zurück, drücke meine Brust heraus und lasse ihn wissen, dass sie berührt werden muss. Ich schnappe nach Luft, als ich spüre, wie ein warmer Mund an einem meiner Nippel saugt. Ich beurteile schnell die Situation: Ich weiß immer noch den Mann hinter mir, seine Hände umfassen mich an meinen Hüften.

Es dauert nicht lange, bis ich herausfinde, dass der Mund, der an meinen Nippeln saugt und zieht, keinem Mann gehören kann. Es ist viel weicher, die Zunge wirbelt in einer sanften kreisenden Bewegung um meine Brustwarzen. Ich fühle eine Hand auf meiner anderen Brust, die klein ist, und während sie an meiner Brustwarze drückt und daran zieht, ist sie weich und aufregend. Dieser Gedanke erregt mich über alles und meine Muschi wird heiß und feucht, will endlich berührt werden! "Mmm… ja", entfleucht es meinen Lippen, als die Unbekannte an meinen Brustwarzen saugt und zärtlich hinein beißt.

Ich bin in einem Zustand purer erotischer Euphorie, als ich meinen Po am harten Schwanz hinter mir reibe. Ich spüre, wie seine Hände an meinen Seiten hinuntergleiten und wie er seine Daumen in meinen Rock hakt. Er drückt ihn an meinen Hüften vorbei und lässt ihn auf meine Füße fallen. Ich steige hinaus und kicke ihn zur Seite. Ich erschauere, als sich seine Hände über meine Hüften zu meinen Schenkeln bewegen, sich dann über die Vorderseite meiner Oberschenkel in Richtung meiner Muschi bewegen. Als seine Hände meine Muschi erreichen, fährt er mit seinen Fingern über den Schlitz an der Außenseite meines Tangas, ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. "Wow… ich denke, dass jemand aufgeregt ist", sagt er, während seine Finger über meinen vom Liebessaft bereits nassen Tanga streichen. Mein Kopf fällt auf seine Schulter zurück. Die Erregung überwältigt mich, mein Körper brennt, mein Verlangen nach mehr wird fast unerträglich. Der Mann packt mich am Ellbogen, fängt an mich zu führen. Er setzt mich auf ein Bett und fordert mich auf, mich hinzulegen. Ich mache, was mir gesagt wird.

Ich werde auf dem Bett so gezogen, bis mein Kopf über die Bettkante hängt. Mein Tanga wird mir ausgezogen. Ich stöhne auf als die weichen Finger sich entlang meiner Schenkel bewegen, während sie den Tanga hinunter streifen. Ich spüre Hände auf meinen Knien, dann lange Fingernägel, die anfangen, an meinen Oberschenkeln vorzurücken. Die Fingernägel ziehen sich leicht über die Innenseite meiner Schenkel, gehen dann wieder auf die Knie und ziehen sie auseinander. "Mmm… so glatt und weich", höre ich eine Frau sagen, als diese gleichzeitig meine geschwollenen Schamlippen mit den Fingern streichelt. Im nächsten Moment falle ich in einem Zustand purer Glückseligkeit, als eine weiche Zunge über meinen Schlitz gleitet. Ich stöhne, keuche laut, als die Zunge zwischen meine Lippen und über meinen Kitzler gleitet. Ihre Zunge dreht sich um meinen Kitzler und meine Hüften bewegen sich, um ihre Zunge zu unterstützen. Sie ist so zart und sanftmütig und schickt mich auf einen ersten Höhepunkt.

Ich bin total auf die Frau eingestellt, die meine Muschi isst, dass ich einen Moment brauche, um zu erkennen, dass ein Schwanz an meinen Mund gedrückt wird. Ich greife schnell nach ihm, öffne meinen Mund. Meine Zunge schleckt um eine pralle Eichel, ich schmecke bereits erste Vorboten seines Samens. Meine Zunge gleitet über die Unterseite eines prächtigen Schwanzes, ohne Zweifel mindestens ein XL-Format, und wird mit einem anerkennenden Stöhnen belohnt. Hungrig nach ihm sauge ich ihn langsam in meinen Mund und nehme ihn Zentimeter um Zentimeter in ihm auf. Er beginnt, seinen Schwanz langsam in meinen Rachen hinein und heraus zu bewegen, während ich meinen Kopf hebe, um seinen Bewegungen zu begegnen. Als mich Wellen der Lust und Geilheit zu überrollen beginnen drücken ich mich gegen die Zunge der Frau zwischen meinen Beinen. Meine Muschi brennt und ist bereit zum Spritzen. Ich stöhne auf den Schwanz in meinem Mund und sauge ihn stärker bis er schliesslich in meine Kehle eindringt und diese penetriert.

Als mein Orgasmus beginnt, verliere ich jegliche Kontrolle. Zwischen meinen Beinen jubiliert die unbekannte Frau "Ohhh, ja… du kleine Schlampe, wichse auf meinem Gesicht, spritz mich an". Meine Hüften heben sich vom Bett und stoßen meine Muschi gegen das Gesicht der Frau, das fest in meiner Muschi vergraben ist. Meine Schreie gehen weiter, als die Frau zwischen meinen Beinen unerbittlich weiter an ihr leckt und saugt. "Mmm… das war megageil", konstatiert sie schließlich.

"Ich denke, die heisse Muschi muss jetzt dringend gefickt werden", informiert die Unbekannte ihren Partner. "Ohhhh… Ja", pflichte ich zustimmend bei. Der Schwanz verlässt nun endgültig meinen Mund und ich werde auf dem Bett auf meine Händen und Knie in die Doggy-Stellung positioniert. Jemand packt meine Beine, spreizt sie und zwängt sich zwischen sie. Ich fühle den Riesenschwanz des Mannes, als er ihn an meiner Muschi auf und ab schiebt. Ich will ihn in mir haben, brauche ihn so sehr, dass ich es kaum mehr aushalte. "Bitte", flehe ich. "Bitte was?", schallt es zurück. "Bitte, ich möchte dich in mir fühlen", antworte ich. "Sag mir, was ich mit dir anstellen soll", fordert er. "Du sollst mich ficken, verdammt noch mal, mich richtig hart ficken!", schreie ich leicht ungeduldig. Daraufhin packt er mich an den Hüften und beginnt, seinen Schwanz in meine Muschi zu schieben.

Er drückt sich langsam hinein. "Ohhh ja… mehr, gib mir mehr", bitte ich ihn. Der Mann packt mich fester an den Hüften und stößt tiefer in mich hinein, was mich aufschreien lässt. Er treibt seinen Schwanz immer schneller und brutaler hinein und heraus. "Willst du so gefickt werden, du kleine Schlampe?" schnappt er. "Oh ja, so ist es super!" Ich stöhne. Ich spüre die Hände der Frau auf meinem Po. Sie sucht mit den Fingern einer Hand nach meiner Rosette, beginnt sie zu massieren. Die andere Hand der Frau bewegt sich unter mir und beginnt meine Klitoris zu reiben, was mich in einen neuen Höhepunkt bringt. Es gibt so viele intensive Gefühle, die ich erlebe. Ich werde an den Rand der puren sexuellen Glückseligkeit gedrängt, selten hab ich ein solches Vergnügen erlebt. "Oh ja… lass mich abspritzen", wimmere ich.

Der Mann beginnt mich noch härter zu ficken, als die Frau mit ihren Fingern meinen Kitzler umschmeichelt. Ich schreie bei jeder Bewegung, mein Körper beginnt zu zittern, während meine Lust auf ein Niveau ansteigt, dessen Skala nach oben anscheinend offen ist. Als ich anfange, den Mann, der versucht, seinen Schwanz so tief wie nur möglich in mich zu rammen, zurückzudrängen, schiebt die Frau einen Finger in meinen After und ich spritze zum zweiten Mal ab.

Als ich langsam aus den Höhen der Lust herunterkomme, rammelt er noch immer meine Liebeshöhle, so als wäre nichts geschehen. Ich keuche und stöhne mit den schmatzenden Geräuschen, die meine Muschi produziert, um die Wette. "Leg dich vor sie", höre ich den Mann flüstern. Vor meinem Kopf tut sich etwas, ich bin nicht ganz sicher, aber zumindest ahne ich, was gleich passieren wird. Und tatsächlich, Hände packen meinen Kopf, drücken ihn runter. Ein geiler Duft steigt in meine Nase, die plötzlich auf einem Schamhügel prallt. „Leck sie!“, befiehlt mir der Mann. Ich zögere keine Sekunde, fahre meine Zunge aus, suche ihre Spalte und fahre in ihr auf und ab.

Sie ist so nass und schmeckt so süß und würzig. Ich führe meine Zunge in ihre Muschi ein. Ich vergrabe sie zwischen ihren Schamlippen und suche nach ihrem Kitzler. Sie presst mir ihre Weiblichkeit ins Gesicht als wollte sie es ficken, ihr Stöhnen wird laut und erotisch. "Du wirst jetzt meine Muschi essen, Du süsse Schlampe" höre ich sie bestimmen. Ich antwortete mit einem gedämpften "uh-huh" und einem Nicken meines Kopfes, weil mein Gesicht in ihrer Muschi vergraben ist und ich nicht aufhören will, daran zu lecken. Ich fühle die Hand der Frau an meiner Nase und spüre, wie sich ihre Schamlippen spreizen und ihr Kitzler meiner Zunge ausgesetzt ist. Er ist hart und im Freien, so dass ich leicht mit meiner Zunge um ihn kreisen kann. "Hm ja! Lutsch meinen Kitzler, du kleine Schlampe", verlangt sie, "lass mich über dein ganzes Gesicht kommen." "Das ist so verdammt heiß", höre ich den Mann hinter mir sagen und der prompt anfängt, meine Vagina noch härter zu hämmern.

Als ich an der Klitoris der Frau sauge, kann ich tatsächlich wahrnehmen, wie der kleine Knoten immer härter wird und zu zucken beginnt. Ich bin vollkommen in meiner Lust gefangen als die Unbekannte sich in meinem Haar verkrallt und ihr Körper zu zucken beginnt. "Oh verdammt, ja", schreit sie, "ich komme, ich komme!" Im nächsten Moment schießt sie mir ihren Squirt in den Mund, ins Gesicht – ich bade förmlich in ihrem Saft. Ich schmecke die heiße Flüssigkeit auf meiner Zunge, versuche so viel als möglich zu schlucken und lecke sie dann einfach immer weiter. Als sie meine Haare loslässt, greift sofort der Mann hinter mir hinein, zieht meinen Kopf nach hinten. "Jetzt fülle ich deine Muschi mit meinem Sperma", grunzt er direkt neben meinem Ohr.

Ich bin nur noch am Schreien und Stöhnen als er startet mich nicht mehr nur hart, sondern brutal hart zu ficken. Mein Körper bäumt sich auf, er drück ihn zurück aufs Bett. Er hat immer noch mein Haar im Griff, zieht mich vor und zurück. „Ich mach dich fertig, du bist so heiß, du kleine Schlampe!" Er dreht mich um, schiebt mich über die Bettkante, ich liege auf meinen Schultern, mit dem Rücken ans Bett gelehnt, den Po nach oben gereckt. Er muss jetzt über mir stehen, rammte seinen Phallus von oben bis zum Ansatz in meine Vagina. Ich fange an zu jammern halte es kaum noch aus, da entlädt er sich in mir! In mehreren gewaltigen Schüben füllt er meine Liebeshöhle ab.

Er zieht sich aus mir zurück, ich falle neben auf dem Bett auf die Seite. Ich atme schnell und scheine nicht genug Sauerstoff in die Lunge zu bekommen. Alles in meinem Kopf dreht sich, plötzlich wird alles dunkel in meinem Hirn, ich muss ohnmächtig geworden sein. Als ich wieder denken kann ist es immer noch dunkel, aber ich erinnere mich an die Augenbinde, reiße sie mir herunter. Ich liege neben dem Bett, unter meinem Po auf dem Boden eine Spermalache, auch zwischen meinen Oberschenkeln klebt Sperma. Ich bin allein im Zimmer. In einer Ecke liegen mein Rock, mein Top und mein Tanga. Komisch, wieso trage ich noch meine Schuhe?

Auf allen Vieren krieche ich zu meinen Sachen. Rock und Top sind in einem einwandfreien Zustand, aber mein Tanga? Klitschenass. Egal, meiner Muschi wird das vermutlich egal sein. Ich ziehe mich an. Als ich aus dem Zimmer trete, richten sich gut zwei Dutzend Augenpaare auf mich, zwei von denen wussten ganz genau, was mir in dem Zimmer widerfahren war. Aber wem gehörten diese beiden Augenpaare, welches Paar hatte mich so grandios gevögelt?

Ich hab es bis heute nicht herausgefunden.

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01.08.2021 09:30

Da steckt..

mehr dahinter, definitiv..

Sein erster Satz an mich : bist du wirklich so ein geiles luder? Wenn ja, sowas hab ich in noch keinem Forum getroffen..

Wir haben ein wenig geschrieben. Dann meinte Ich er soll vorbei kommen. Er ist aus oö. Das Profil grad mal ein paar Tage alt. Hab eh nicht damit gerechnet.

Sagte ihm das ich auf der Terrasse nackt auf ihn warte.

Und er kam tatsächlich.
Hat mich nur mit den Fingern bearbeitet, nicht gefickt. Hab ordentlich gespritzt. Seinen schwanz durfte ich schon lutschen.

Ich erkenne an Ihm : sehr dominante Züge, auch die Härte eines Sadisten. Die Kontrolle seinerseits. Höflichkeit die durch dringt und einer Lady gebührt. Bewunderung vl sogar den Gedanken das es das (mich) gar nicht geben kann. Angemessen versaut.. Lächel

Bin gespannt was das noch wird.. Da geht viel, denke ich!

Sein letzter Satz : danke das du mir die Gelegenheit gegeben hast dich kennenzulernen.

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Samstag, 31.07.2021

31.07.2021 22:44

Die fabelhafte Welt der Martha

Der Versuch einer Fortsetzung von "Bruno", oder wie ich die Antithese erfand ...
[nur für Mitglieder]

Trotzdem sie ihn erwartet hat, kann sie ihrem gehauchten „Ohh“ kaum Einhalt bieten. Und nur für einen kleinen Moment kommen ihr Zweifel an ihrem Tun. Doch Martha fasst sich noch im selben Augenblick, in dem sie an Flucht dachte.

Sie kennt ihn als unbeständigen und wenig selbstsicheren Menschen, einer der vom Abenteuer träumt, dabei aber lieber zwei Schritte zurück, als einen nach vor tut. Wenn er sich nun die Augenbinde unter der Qual der Ungewissheit abnimmt? Nicht die Neugier würde ihn sein Gegenüber sehen lassen wollen, nein, es wäre seine Furcht, dass die Begegnung für ihn ein unauflösliches Rätsel bleiben würde und er nie mehr aufrechten Blicks zum Frühstückstisch erscheinen könne.

Doch Martha hatte vorgesorgt. Seine Handgelenke ließen sich alleine durch sanfte Andeutungen einer Berührung führen; widerstandslos, bis das Klicken der metallenen Handschellen ihre beinahe schon angetretene Flucht vergessen macht, und sie – da war sie das Gegenteil von ihm – zwei Schritte weiter nach vorne an ihr Ziel bringt.

Im Legen falscher Fährte und streuen von Indizien, die alleine der Beschäftigung seiner Unruhe und Zweifel dienen, ist sie Meisterin. Seine Verunsicherung erregt sie. Noch mehr erregt sie der Gedanke, ihre Donnerstagsbekanntschaft, ein blonder kräftiger Jüngling, vor im knieend zu sehen, während er unter falschen Vorstellungen einem neuen Höhepunkt seines Lebens entgegenstrebt.

Leise gesellt sich der blonde junge Mann aus dem Badezimmer zu ihnen, lässt sich vor ihm auf den Boden nieder und erwartet mit einem Blick, der eher an Lüsternheit, als an Unterwerfung erinnert, die Anweisungen seiner Madam.

Martha verstand so an dem Gast anzustreifen und mit Berührungen zu spielen, dass er der Welt jenseits seiner Augenbinde vertraut und Erregung verspürt. Sie weiß, mit ihrem Liebeshonig befeuchtete Finger würden seinen Geruchssinn zum Explodieren bringen. So ist es bei allen Männern die sie an Donnerstagen empfängt.

Ihr Nicken gibt dem Jüngling das Freizeichen zu tun weshalb er eingeladen wurde und dem Gast das zu verschaffen, das ihm sein Zögern bislang verwehrte.

Und wie ein eingespieltes Team, beginnt der Jüngling die empfindlichen Stellen zu berühren, während sie ihre Finger tief eintaucht, um neuerlich mit ihrem Duft seine Sinne und Vorstellungen in ihre phantastische Welt zu entführen, eine Welt der Verführung wider Willen …

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Donnerstag, 29.07.2021

29.07.2021 23:08

Der Tag für Bruno

Prolog: Die Geschichte habe ich bei Joyclub Dez. 2020 veröffentlicht und hoffe, dass niemand etwas gegen eine Zweitveröffentlichung in diesem Forum hat.
[nur für Mitglieder]

Für Bruno war wieder sein Tag gekommen. Seit vielen Jahren bereitete er sich in der Adventzeit eine Freude. Sein eigenes Weihnachtsgeschenk. Jahr aus Jahr ein in der Stadtbibliothek Bücher ausgeben, älteren Damen bei der Auswahl eines Liebesromans aushelfen, StudentInnen in die Fachabteilungen führen, Bücher wieder an den Platz zurückstellen. Da darf man sich schon seine heimlichen Wünsche erfüllen, einmal im Jahr, so sein Credo.

An Donnerstagen bleibt er auch gerne einmal etwas länger an seinem Arbeitsplatz, als es seine Dienstverpflichtung erfordern würde. Dann setzt er sich in die Abteilung „Erotische Literatur“, blättert in teuren Spezialausgaben oder billigen Taschenbüchern. So lernte er Fanny Hill, Josefine Mutzenbacher, Justine, aber auch Teleny kennen. Sie lehren ihn von der anderen Welt, die er zu erforschen gedenkt.

Sein Geheimnis aus der Bücherei teilt er mit Martha nicht. Seine Frau hat ihre eigenen Geheimnisse, die sie jeden Donnerstag mit ihren Freundinnen – er kannte nicht einmal deren Namen – bei ihren ausgedehnten Ausflügen in die Shopping Malls der Stadt teilt.

Da passiert es öfters, dass sie sogar nach ihm heimkommt. Die Lippen auffälliger als sonst geschminkt – „Ich kann ja mit meinen Freundinnen nicht wie eine graue Maus zum Einkaufen gehen“, sagt sie immer. Noch bevor sie die Wohnungstür aufsperrt, meinte er ihr Parfum, Chanel N°5 zu riechen. Er kennt sich nicht bei Parfums aus, aber dieses erkennt er. Und ihre hohen Absätze kündigen dann bereits im langen Gang des Genossenschaftsbaus ihr Kommen an: clack – clack, clack, immer mit einer kleinen Pause. Mit hohen Absätzen gehen hat sie nie richtig gelernt.

Heute ist also wieder sein Tag. Sie hat Bruno ihren Namen nicht genannt. Madame M. soll er sie nennen. Ein Blind-Date. Im Online-Forum preist Madame M. ihre Kunst der leichten und sehr strengen Erziehung an. Der „Spesenersatz“, wie er es sieht, ist zwar nicht wenig, aber Weihnachten steht vor der Tür. Einen Seidenschal, den er sich noch besorgen musste um den Deal mit Madame einzugehen, und den er sich etwas kosten ließ, kann er immer noch als Weihnachtsgeschenk seiner Frau überreichen und so Ausgaben für ein Geschenk ersparen.

Pünktlich zu Dienstschluss erhält er die SMS. ‚Hotel Orient. Tür 14. Tritt mit verbunden Augen ein und erfülle meine Wünsche.‘ „Meine? Schreibt sie meine?“ Sein Herz pocht. Ist Madame womöglich echt veranlagt? Eine Domina von Natur aus?

30 Minuten später steht Bruno vor dem Eingang zum Hotel, drückt die schwere Eisentür auf, steigt die drei Stufen hoch, vorbei an der Portierloge, nickt freundlich mit den Worten „ich werde oben erwartet“, und um möglichst niemanden zu begegnen, schreitet er sachte den Gang des alten Traditionshotels entlang. Zimmer [nur für Mitglieder] Da, die Tür 14. Es läuft ihm heiß über den Nacken, seine Mundhöhle ist trocken.

Vorsichtig – als sich niemand meldet, etwas lauter – klopft er an der Tür. Sachte öffnet er sie und tritt wie verlangt mit verbundenen Augen ein. Da ist nur Stille. Doch im Bad scheint sich jemand zurecht zu machen. Eine Tür öffnet sich. Für den Bruchteil einer Sekunde meint er ein überraschtes „Ohh“ auszumachen. Der Bruchteil der Sekunde dehnt sich in die Ewigkeit und der Geruch einer für Bruno rasch identifizierten Parfummarke eilt dem Klang hoher Absätze einher: clack – clack, clack, clack – clack, clack …

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Dienstag, 27.07.2021

27.07.2021 16:32

Holiday memories

Ein Maderl aus unserer Reisegruppe hatte mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr eine kleine Solotour um die Insel zu machen vor der wir ankerten. Sie hätte den Kapitän gefragt und könnte dafür das Schlauchboot mit dem Außenbordmotor loseisen. Nun Eva war unter den Damen unserer Gruppe eine meiner liebsten Gespielinnen und mir war bewusst, dass wir nicht nur Boot fahren würde – also war ich sofort einverstanden.

Da ich eine recht gute Jet Ski Fahrerin bin meinte Eva, ich sollte am Besten das Steuern übernehmen. Okay, ich bin zwar vorher noch nie allein am Steuer eines Bootes gewesen, aber ein Schlauchboot zu führen, das traute ich mir schon zu. Wir fahren also los, in unserem Korb haben wir alles, was wir für ein nettes Picknick benötigen. Eine Flasche Prosecco, ein paar Knabbereien und etwas „Spielzeug“ hatten wir auch eingepackt.

Wie ich es vom Jet Ski fahren her kannte, hatte ich gleich Vollspeed gegeben und unser Schlauchboot schoss davon. Der Kapitän schrie etwas hinter uns her, leider war er nicht zu verstehen, aber ich konnte mir schon denken was er da brüllte. Da sich Eva leicht verängstig an den Halteschlaufen festklammerte, bin ich dann aber doch mit der Geschwindigkeit auf ein für sie erträgliches Maß heruntergegangen.

Wir saßen uns gegenüber und genossen die Sonne während wir die Küste entlang schipperten. Da wir nicht die einzigen auf dem Wasser waren, trugen wir über unseren Bikinis T-Shirts. Durch das Spritzwasser waren die T-Shirts feucht und klebten an unseren Körpern wie eine zweite Haut. Eva hatte ihr rechtes Bein ausgestreckt, meine Muschi war jetzt in Reichweite ihres Fußes und da ich meine Beine gespreizt hatte, war es ein leichtes für ihre Zehen an ihr zu spielen. Hm, höchste Zeit nach einem ruhigen Plätzchen an Land Ausschau zu halten, dachte ich mir.

Das gestaltete sich jedoch nicht so einfach. Entweder war das Ufer zu felsig oder wenn es mal ein Stückchen Strand gab, war er schon von zu vielen Leuten belegt. Dabei wurde es für mich immer dringender einen Anlegeplatz zu finden, denn meine Erregung durch die Fußmassage stieg. Fast hätte ich meine Rettung übersehen, denn vom Meer aus und aus unserer Richtung kommend, war die Einfahrt in eine kleine Bucht nur schwer zu erkennen. Wenn Eva mich nicht aufmerksam gemacht hätte, wäre ich glatt dran vorbeigefahren.

So drehte ich um und langsam und vorsichtig tasteten wir uns in die kleine Bucht vor. Es gab dort tatsächlich einen kleinen Sandstrand und der war menschenleer. Dieser winzige Strand war zur Landseite hin von hohen Felsen umringt und von dort her schwer oder gar nicht zugänglich. Wir waren noch gar nicht ganz am Strand, da hatte Eva nicht nur ihr T-Shirt, sondern auch bereits das Oberteil ihres Bikinis abgelegt.

Mit vereinten Kräften zogen wir das Schlauchboot auf den Strand, breiteten unser XXL-Badetuch auf dem feinen Sand aus. Eva hatte es noch eiliger als ich. Kaum hatten wir unseren Picknick-Korb noch in Reichweite platziert, da ging sie mir auch schon an die Wäsche, half mir aus meinem T-Shirt und Bikini, stürzte sich sofort auf meine Brüste, die sie zart streichele, während sie mit den Zähnen an meinen Nippeln knabberte. Mir blieb nicht viel mehr als ihr schöner Rücken, über den ich mit meinen Händen strich, die in der Rückwärtsbewegung stets einen Abstecher zu ihren prallen Brüsten machten – sie war dort mindestens so gut ausgestattet wie ich.

Sie drückte mich nach hinten, ich lag auf dem Rücken. Jetzt war auch mein Bikini-String-Höschen fällig und landete irgendwo im Sand. Ihre Zunge suchte und fand meine Spalte, sie leckte mich, plapperte irgendwas, dass sich anhörte „Oh, wie feucht sie schon ist“, ließ sich aber ansonsten nicht stören. Ich bekam meinen ersten Höhepunkt. Nun wollte sie mich anscheinend richtig verwöhnen. Statt der Zunge führte sie die Finger ihrer rechten Hand in meine Vagina ein. Sofort begann ich wieder lustvoll zu stöhnen. Meine Beine öffneten sich noch weiter als zuvor, ich bot mich ihr regelrecht an.

Sie wertete es als Zeichen, dass ich es richtig heftig besorgt bekommen möchte. Kurzer Rückzug der vier Finger, die schon in mir steckten, dann Vormarsch mit der ganzen Hand! Eva hat zum Glück sehr schlanke Hände, aber als sie ihre Finger in meiner Liebeshöhle zu Faust ballte und ihre Hand bis weit über das Handgelenk in mir steckte, war ich nur noch am Schreien – vor Geilheit, Lust und Erregung. Mir widerfuhr ein Orgasmus nach dem anderen, ich war überglücklich. Eigentlich hätte Eva jetzt stoppen können um mir die Chance zu einer Retour-Befriedigung zu geben, aber in ihrem Übereifer war sie unbarmherzig und fickte mich weiter, immer weiter bis ich nach einem letzten Mega-Orgasmus ihren Arm ergriff, um ihr Einhalt zu gebieten.

Kaum hatte sie ihre Hand aus meiner Muschi entfernt, da warf ich sie auf den Rücken und setzte mich in der 69er Position auf sie drauf. Sollte sie doch jetzt das Vergnügen haben meine immer noch reichlich fließenden Liebessäfte zu schlecken. Eva schleckte auch gleich begeistert drauf los und sie versuchte dabei noch keck mir einen Daumen in den After zu stecken. Höchste Eisenbahn für mich endlich mit dem Gegenangriff zu starten. Ich fischte nach unseren Picknick-Korb. Dort musste sich Spielzeug befinden, das ich gut würde nutzen können.

Das erste was mir in die Hand kam war ein schöner langer Doppeldildo so biegsam, dass man ihn locker zum Stopfen zweier Vaginas, oder aber auch einer Vagina und eines Darms verwenden konnte. Da Evas Daumen inzwischen in meinem After steckte, würde ich mich mit dem Dildo revanchieren. Vorher musste aber noch geleckt werden. Ich stürzte mich auf Evas Muschi, meine Zunge suchte und fand ihre Liebesperle. Ich leckte, saugte, knabberte an ihr, bis Evas Gestöhne mir bewies auf dem richtigen Weg zu sein. Also, ein Ende des Dildos rein in ihre Vagina. So erbarmungslos wie sie mich zuvor mit ihrer Hand verwöhnt hatte, tat ich es nun mit Dildo und Zunge. Eva begann auszulaufen.

Sehr schön, dachte ich mir. Das schleimbedeckte Ende des Dildos raus aus der Muschi und rein in den After. Evas Protestschrei, wenn es denn einer war, ignorierte ich, zumal kein zweiter folgte. Ich fackelte nicht lange und schob ihr den Dildo bis fast zur Hälfte hinein und rammelte sie so eine Weile. Dann folgte das andere Ende des Dildos und nahm Besitz von ihrer Vagina. Die Doppelpenetration machte Eva hörbar Spaß, sicher nicht weniger Spaß als mir ihre Hand und Faust zuvor beschert hatten. Sie schrie und stöhnte ohne Unterlass und vergaß völlig mich zu lecken. Eva genoss ihre Orgasmen, verdrehte irgendwann die Augen.

Ich gab sie frei. Zeit um sich über unseren Prosecco herzumachen. Er war zu warm und anscheinend auch zu lang geschüttelt worden. Der erste Schwall schoss in den Sand als der Korken davongeflogen war, danach war die Flasche nur noch knapp halb voll. Okay, Pech, aber wir wollten uns ja auch nicht betrinken. Wir verteilten den Rest in unsere viel zu großen Pappbecher, tranken, küssten uns und knabberten Paprika-Chips. Wie Eva auf die Idee gekommen war, diese Chips einzupacken habe ich nie herausgefunden.

Wir lagen eng umschlungen auf unserem Badetuch, unsere Hände waren bereits wieder auf Entdeckungsreise gegangen, als wir mitten im Kuss von Motorengeräusch aufgeschreckt wurden. Unsere ärgerlichen Blicke richteten sich auf die Einfahrt in unsere schöne versteckte Bucht und tatsächlich schob sich da vorsichtig ein Boot um die Ecke. Es war von zwei Paaren mittleren Alters besetzt, die auch keine Anstalten machten wieder abzudrehen, als sie Eva und mich am Strand entdeckten. Nun, sicher hätte der kleine Strand Platz für alle geboten, aber die Intimität war dahin.

Während die Neuankömmlinge sich für den Landgang vorbereiteten, packten wir unsere sieben Sachen zusammen, warfen alles in unser Schlauchboot und schoben es ins Wasser. Erst als wir in Richtung offenes Meer fuhren, kapierten wir, aus welchem Grund die neuen Gäste uns die ganze Zeit mit offenen Mündern angestarrt hatten. Wir hatten uns so an unsere Nacktheit gewöhnt, dass wir uns bei unserer Flucht nicht einmal etwas angezogen hatten.

Eva nutzte diesen Umstand mir während der Rückfahrt die Muschi zu lecken und ich drehte jede Menge Ehrenrunden ....

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27.07.2021 08:51

Sommerabend

Die Freundin um die es geht ist zwar real, aber die Situation ist nur ausgedacht:

….wir sind zusammen in der Lobau. Nicht vorne, sondern mitten im Wald bei der dechantlacke. Heute ist es ja schön heiß aber es ist trotzdem nicht so voll hier. Du warst schon mehrmals im See Baden und ich konnte deinen schönen Körper beobachten. Es wird Abend und so langsam gehen alle heim. Wenige Meter neben uns liegt noch ein Pärchen, dass so wie wir beide, wohl noch den Abend hier im Wald verbringen will. Beide sehen sympathisch aus und auch recht hübsch. Irgendwann geht die Sonne unter und die Dämmerung kommt. Es ist angenehm warm und durch den See hat es eine tolle Luft. Komisch, dass nicht mehr Leute um diese Zeit hier sind. Es ist wunderschön die letzten Sonnenstrahlen zu sehen, das leuchten des Himmels und dabei nackt nebeneinander zu liegen. Du liegst in meinem arm und kuschelst dich an mich. Dabei streichel ich deinen Körper. Ich spüre deine brust, wie sie sich an mich schmiegt. Ich spüre, wie du dein Becken bewegst, wenn ich mit den Fingern sanft über deinen po Ansatz streichel und höre wie deine Atmung heftiger wird. Die Position und das streicheln hat dich wohl erregt. Das wiederum erregt mich….oder möglicherweise liegt es daran, dass du meinen Bauch streichelst. Diese Erregung lässt meinen penis anschwellen. Anfangs nur ein wenig aber dann immer mehr, bis er nicht mehr liegen bleibt und sich langsam aufstellt. Du greifst nach ihm und beginnst langsam ihn zu streicheln.
Da erschrecke ich und blicke um uns. Aber nur das eine Pärchen ist noch in der Nähe. Durch die aufkommende Dunkelheit kann man die beiden kaum sehen, aber man kann sehen, dass die beiden auch nicht untätig sind. Sie sitzt rittlings auf ihm und sie küssen sich intensiv. Dabei streichelt er ihren Rücken und immer wieder mal ihre Brüste.
Ich mache dich darauf aufmerksam, aber du hast die beiden längst selbst bemerkt. Also küsse ich dich auch und lasse meine Hände deinen schönen Körper erkunden. Ich streichel deinen po hinunter und danach die Innenseite deiner Schenkel wieder hinauf. Dein Stöhnen und da du deine Schenkel für mich öffnest, ist für mich Zeichen, dass du meine Hand auch auf deiner Spalte spüren möchtest. Aber ich spiele mit dir und berühre sie nicht. Fast wie zufällig berühre ich dich überall, nur nicht dort, wo das Zentrum ist. Ich drücke dich auf den Rücken, ich will deine Brust küssen, mit den nippel spielen, deinen Bauch kosten und deinen Venushügel hinunter die wunderbar zarte Haut spüren. Bis zu der Stelle, wo deine Haut anfängt in diese aufregende Spalte über zu gehen worin sich deine feuchte, deine Wärme und dein Geruch sammelt. Da verharre ich ein paar Sekunden, nur um dich noch mehr zu reizen und dann fahre ich mit meiner Zunge direkt hinein. Ich dringe immer weiter vor, spüre deine klitoris, berühre sie und spiele mit ihr. Ich nehme sie zwischen die Lippen und sauge an ihr. Dann lecke ich an beiden Seiten deiner scham. Es ist feucht und voll mit deinem aufregenden Geruch. Du bewegst dein Becken vor geilheit und drückst meinen Kopf fest an dich. Ich spiele mit meiner Zunge an deinem Damm und an deinem hinteren kleinen Loch. Ich weiß ja, dass du da auch sehr empfänglich für Liebkosungen bist und die Bewegungen deines Beckens verraten mir, dass es dir gefällt.
Dann ziehe ich eine Spur sanfter küsse zurück über deinen Bauch, über deine Brüste, deinem Hals zu deinem Mund. Du kannst noch deinen eigenen Geruch an mir schmecken. Wir küssen uns zärtlich, meine Hände streicheln wieder deinen po und deine suchen meinen harten. Du umfasst ihn und bewegst deine Hand auf und ab. Ein wunderbares Gefühl. Nun drückst du mich auf den Rücken. Dabei drehst du meinen Kopf so, dass ich die beiden anderen sehe.
Sie sitzt verkehrt auf seinem Gesicht und hat dabei seinen penis im Mund. Sie saugt, wichst und streichelt ihn voller Hingabe, während er seine Zunge immer wieder tief in ihr Loch steckt und ihre pobacken weit auseinander zieht.

Während ich das Geschehen beobachte hast du angefangen an meinem penis zu saugen und ihn zu wichsen. Die pralle Eichel, die zarte glatte Haut, das kleine empfindliche Bändchen an der Unterseite. Überall war deine Zunge und umspielt meinen prallen Schwanz. Nun schmeckst du, meine feuchte und kannst mich intensiv riechen. Ich drück deinen Kopf auf mich um möglichst viel davon zu spüren. Der warme Mund auf mir fühlt sich unglaublich geil an. Dabei streichelt du meine hoden.
Dann küsst du auch langsam wieder bis zu mir herauf. Du legst dich auf mich und mein harter, von dir nasser Schwanz steht nur knapp vor deiner Spalte. Jetzt drehe ich deinen Kopf so, dass du die beiden anderen siehst. Dort liegt sie jetzt auf dem Rücken, er zwischen ihren Beinen auf ihr und setzt gerade an um in sie ein zu dringen. Da spürst du, wie auch ich in dich eindringe. Fast gleichzeitig, gleich langsam, gleich intensiv. Ihr beide stöhnt gleichzeitig auf und lasst gleichzeitig dieses Gefühl des eindringenden penises wirken. Auch das andere Pärchen beobachtet uns dabei. Fast gleichzeitig gleiten unsere beiden Schwänze rein und raus. Dann küssen wir uns wieder. Ich spiele mit deinen nippeln, drücke sie mal sanft und dann wieder fester. Ich kann nicht genug bekommen von deinen Brüsten. Dann drehen wir uns auf die Seite. Nun kann ich ganz tief in dich eindringen währen ich dich gleichzeitig ansehen kann. Dein Stöhnen ist so intensiv und so erregend. Ich spüre, wie sehr deine Säfte meinen penis nass machen. Ich greife mit meinen Fingern dazu die auch gleich schön nass sind. Damit spiele ich wieder an deinem po. Bald ist alles schön nass. Mein Finger taucht immer mal wieder in deinen po und ich spüre meinen penis durch den dünnen Steg. Ich sehe in deine Augen und stoße ganz fief. Du drückst dein Becken gegen meines und wir bewegen uns im gemeinsamen Taumel. Eine gleitende Bewegung zusammen. Dann drehst du dich um. Ich hab nun deinen wunderbaren po vor mir. Fast wie von selbst gleitet mein schwanz wieder in dich. Bei jedem Stoß kann drücken sich die schönen Runden backen gegen meinen Bauch. Auch mein penis wird durch diese Stellung so unglaublich gut massiert, dass ich merke wie es in mir aufsteigt. In dem Moment bemerke ich, dass das andere Pärchen in gleicher Position zu uns liegt. Alle vier konnten wir uns nun ansehen. Auch die beiden anderen nähern sich merklich dem Höhepunkt. Dann ein lautes Stöhnen und aufbäumen. Die beiden kommen direkt vor unseren Augen. Kurz darauf komme auch ich und du spürst, wie er in dir zuckt. Du selbst hast deine Finger dort, wo du weißt, dass du schnell explodierst und so kommen wir alle vier.
Wir küssen uns noch völlig außer Atem. Als wir uns von einander lösen, waren die beiden andern plötzlich weg und wir waren alleine. So sind wir noch genau so liegen geblieben, ich noch in dir und fest umschlungen. Es war einfach ein wunderbarer Sommerabend. ☺️

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Montag, 26.07.2021

26.07.2021 12:57

unerwartet....oder vielleicht auch nicht ;-)

Es war Sommer und ein lauer, angenehm heißer Abend kündigt sich an. Ein guter Freund, der nur eine Ortschaft weiter wohnt, war zu Besuch. Wir sitzen gemeinsam im Whirlpool auf der Terrasse, schauten der sonne beim untergehen zu, tranken was und quatschen über alles mögliche.
Da rief eine gute Freundin von mir an. wir hatte vor vielen jahren eine kurze Beziehung miteinander, sind aber draufgekommen, dass wir als freunde gut funktionieren, als Beziehung nicht. Ihr ist fad, sagte sie am Telefon und meint, sie sitzt schon im auto und kommt zu mir. Bevor ich noch was dagegen sagen konnte, hat sie schon aufgelegt. Genau das ist es, warum Beziehung mit ihr so schwierig ist. man, das ist doch unhöflich und egoistisch. Aber da sie meine Antwort nicht abgewartet hat, muss sie halt damit leben, dass ich schon besuch hab. Andererseits stört das ja auch nicht besonders, da wir ja eh nichts vor haben.
Es dauert auch nicht lange, und wir hören sie im Haus. Das erinnert mich daran, dass ich den code meiner Türe ändern muss.... ;-) Sie hat sich eine Flasche wein geholt, Gläser dazu und kommt nun auf die Terrasse. Wir begrüßten sie und ich stelle die beiden einander vor. Dazu muss man allerdings erwähnen, dass man in meinem Whirlpool nackt sitzt. Isabell, von mir nur Isi genannt und Markus sind sich augenscheinlich schnell sympathisch. Markus hat ein absolut gewinnendes Wesen. Er ist Unternehmer und von daher schon gewöhnt sich selbst zu verkaufen. Seine Ausstrahlung und Charisma, werden durch seinen schlanken und durchaus ansehnlichen Körper betont. Auch Isi ist eine Augenweide. Sie hat den süßesten hintern den man sich vorstellen kann und zusammen mit ihren kleinen immer perfekt in Szene gesetzten brüsten, mach das alles ein supersexy bild. Beide haben aber unglaublich fesselnde dunkle, ja fast schwarze Augen. Jetzt, wo ich beide so vor mir sehe, fällt es mir selbst das erste mal auf.
Isi, die kleine Plaudertasche, sitzt schon auf dem Rand des Pools und nach einiger Zeit schreckt sie auf, dreht sich und schimpft halb gespielt entrüstet, dass nun ihr rock nass ist. Bevor wir beide noch eine anzügliche Bemerkung fallen lassen können, streift sie ihren Rock ab und lässt ihn fallen. wir beide können das starren nicht verhindern. Zu sexy ist der Anblick. Isi aber zieht unbeirrt ein Kleidungsstück nach dem anderen vor uns aus während sie meine, dass sie jetzt auch ins Wasser kommen will.
Ich hab diesen tollen Körper ja schon oft nackt gesehen und gespürt, und so konnt ich auch Markus beobachten. Seine Reaktion auf diesen Strip vor unseren Augen war nicht zu Übersehen. Immerhin haben wir keinen Sprudel an, um uns in Ruhe unterhalten zu können. Durch die Poolbeleuchtung kann man genau sehen, wie sich sein kleiner Freund freut und immer mehr anwächst.
Isi genoss das Schauspiel und ich bin mir sicher, sie sieht genau wie Markus reagiert. Aber genau das ist ihr Ding. Sie reizt gerne und hat auch die besten Werkzeuge dazu. Nackt, wie wir selber steigt sie nun in den Pool, langsamer als notwendig und von unseren gierenden Blicken begleitet setzt sie sich zwischen uns. Nun war auch meine Erregung deutlich zu sehen. Ich kenne Isi zu sehr um genau zu wissen, dass sie irre Lust darauf hat uns beide zu vernaschen.Ihre dunklen Augen glitzern und ich spüre sogar in dem heißen Wasser die Hitze die von ihrem Körper aus geht. Die Berührungen und das Zufällige Angreifen im Wasser, immer direkter und immer unversteckter. Für mich völlig überraschend dreht sich Isi zum mir, greift mir auf den längst hart gewordenen Penis und küsst mich. Sie ist dabei wild und ungestüm. Sie ist eine Frau die sich das holt, was sie gerade will. Kaum hab ich den Schreck von dem Überfall halbwegs verdaut, dreht sie sich zu Markus und küsst auch ihn mit vollem Einsatz. Meinen Schwanz lässt sie dabei nicht los. Ich bin mir sicher sie hat auch seinen bereits gegriffen. Markus ist nicht weniger erschrocken und gleichzeitig erfreut. Ich fing an ihre Brüste zu streicheln und schmiegte mich an ihren Rücken. Markus seinerseits genoss ihre Hand auf seinem Schwanz sehr und stöhnte während dem Küssen schon sehr erregt.
Ich wollte das ganze aus dem Pool verlagern. Gleich daneben, stehen meine beiden Sonnenliegen. Beinahe ohne mit dem Küssen aufzuhören bewegte ich bei beiden sicher aus dem Pool und auf die Liege. Kaum dort angelangt, drückte Isi den Markus auf die Liege und fing an sich langsam über seine Brust zu seinem Bauch und dann zu seinem Schwanz zu küssen. Ich konnte in der Zeit ihren schönen Rücken und ihren hintern Streicheln. Ihre Haut war so sanft und noch vom Wasser ganz nass. Sie glitzerte in dem Licht der Gartenlaternen. Isi nahm den harten Penis in ihren Mund und fing an ihn zu lecken. Sie umspielte seinen Schaft und Bewegte gleichzeitig ihre Hand. Ich Legte mich seitlich neben die beiden und könnt so direkt in Isi´s Spalte. Sie roch so verführerisch und Geil, dass ich mich nicht lange mit verspielten Lecken aufhört, sondern meine Zunge tief in ihr nasses loch steckte. Ich kostete ihren Saft und hatte dabei meine Hände auf ihrem Po. Damit zog ich ihre Backen ganz weit auseinander um so noch tiefer in sie eindringen zu können. Dabei spüret ich, wie sie meinen Schwanz in die Hand nahm und aufregend wichste. Ich leckte und nahm auch meine Finger dazu um sie immer mehr zu spüren. Gleichzeitig spürte ich auch, wir sie meinen harten Schwanz ganz tief aufnahm. Sie saugte und und verwöhnte meinen Ständer wie bisher noch nie. Ich konnte mich fast nicht beherrschen und musst immer mal aufhören sie zu verwöhnen, weil das so geil war. Trotzdem wird sie immer unruhiger, richtet sie sich auf und presst ihre Spalte ganz fest auf mein Gesicht. Sie Sitzt nun auf mir und reibt sich an mir. Dabei kommt sie laut und ich spüre ihre Zuckungen und Anspannungen.
Trotzdem hört das verwöhnen an meinem Schwanz nicht auf. Da war es mir klar. Nicht sie verwöhnt mich sondern Markus. Isi lässt sich seitlich von meinem Gesicht fallen und grinst mich an mit einem Leuchten in den Augen, dass sie immer nach dem Orgasmus hat. Ich liebe diesen Blick. Wild, erschöpft, glücklich und erregt zu gleich. Wir küssen uns und ich spüre und schmecke den Geschmack von Sperma. Jetzt sehe ich, dass ihr Gesicht ganz nass ist. Markus ist offensichtlich noch vor ihr gekommen. Erregt von der Vorstellung konnte ich mich auch nicht mehr halten. Ich spürte wie es in mir aufstieg, wie mein Schwanz noch praller wird und dann Explodierte ich. Markus lies kurz davor meinen Kolben aus dem Mund und ich Spritzte mir selbst alles auf die Brust und den Bauch. Während ich noch nach Luft rangte, verschmierten vier Hände alles auf mir. Wir blieben einfach gleich so liegen wie wir waren. Haut an Haut und voll von den gegenseitigen Säften.

Nach einer weile, gingen wir duschen und schlüpften in die Bademäntel. Ist hatte schon wieder diesen Blick, der einen Bettvorleger erregte und Wasser hart werden lies. Sie nahm uns beide an der Hand und zog uns ins Haus. Auf der Couch, fing sie an, ganz wild mit Markus zu schmusen. Nun wollte ich mich revanchieren und schnappte mir seinen Schwanz. Er war nur halbsteif und ich leckte an ihm. ich konnte ihn ganz in den Mund nehmen und dabei mit seinen Eiern spielen. Schnell wurde er in meinem Mund größer und hart. Eine schöne Belohnung und Bestätigung für mich. ich saugte und wichste zugleich. Isi setzte sich auf Markus und rutschte immer weiter zu seinem Schwanz. Sie wollte ihn nun spüren. Da ich ihre Spalte schon so schön vor mir hatte, leckte ich auch sie nochmal. Dabei spielte ich auch mit ihrem süßen Poloch. Sie drückte sich bei jeder Bewegung fester in die Liebkosungen. Ich zog den Harten von Markus nun mehrmals durch ihre Spalte. Dabei benetzte er sich mit ihrem leckeren Saft. Ich konnte nicht anders als den Saft immer wieder von seinem Schwanz zu saugen. Dann wollte ich sehen, wie er in dieser duftenden Lustgrotte verschwindet. Ich setzt ihn an und Isi drückte schnell ihre Muschi drauf. Sie Stöhnte auf und ich konnte genau sehen wie beide kurz verharrten um diese Gefühl der Wärme und des ersten Eindringen zu genießen. Dann fing Isi an ihn zu reiten. Sie bewegte ihren tollen Hintern immer schneller. Ich weiß nur zu gut, dass sie dabei zwar irre geil wird, aber nicht kommt. Ich liebe es aber, wenn ich ihr beim Orgasmus entweder in die Augen sehen kann, oder direkt in ihre nasse Muschi. Sie ritt so wild auf Markus rum, dass ich ihm ansehen konnte, dass er nicht mehr lang durchhalten können wird. Da drückte ich Isi nach vorne. Markus rutschte aus ihr und ich steckte gleich meinen Harten schwanz rein. Sie war so schön nass und vorgefickt, dass ich gleich richtig zustoßen konnte. Markus drehte sich unter uns und leckte nun Isi´s Kitzler. Das dürfte ihr besser gefallen, als die übliche Variante, wo sie sich selbst den kleinen Knopf reibt. Sie fickt nun mehr mich als ich sie. Markus macht es sehr gut und Isi hatte einen unglaublich intensiven Orgasmus. Sie schrie, presste ihr loch wie üblich beim kommen an die Zunge und gleichzeitig an meinen Schwanz.
Markus und ich ließen ihr ein wenig zeit um wieder zu sich zu kommen. Noch halb atemlos bat sie uns nun auch zu kommen. Markus drang wieder in sie ein. Er lag auf ihr und sie spreizte ihre beine weit. Ich konnte so ihr kleines poloch sehen und da sie schon völlig durchgenässt war, war auch dieses schön geschmiert. Also setzte ich an und drückte langsam zu. Isi wurde schon wieder völlig wild. Markus und mein Finger fickten sie nun im gleichen Takt. Ich spürte seine Harte Eichel immer wieder an mir vorbei, in ihr anderes Loch stoßen. Er spürte sicher auch meinen Finger und die Zusätzliche Enge. Mit der zweiten Hand spielte ich mit seinen Eiern oder drückte seinen Hintern auf Isi, um seine Stöße zu unterstützen. Dann hörte ich Markus aufstöhnen und spürte wie er noch mal fester zustößt. Ich konnte seine Kontraktionen genau spüren und sag wie er es genoss. Er pumpte sein Sperma in Isi. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaub auch Isi ist gerade nochmal gekommen. Beide drehten sich auf die Seite, dadurch lag ich hinter Isi. Ich setzte meinen Schwanz bei ihrem Loch an, in dem noch Markus dirnnen war. Ich konnte zusätzlich zu Markus eindringen und fing an Isi zu ficken. Markus und Isi sahen sich nun tief in die Augen. Langsam und mit jedem Stoß von mir, rutschte Markus immer weiter aus Isi. Aber er blieb ganz nah bei ihr liegen und Streichelte sie. Ich konnte nun bei jedem Stoß ihre wunderbaren Pobbacken spüren. Langsam und gleichmäßig fickte ich sie. Dabei spürte ich auch, wie nun Markus sich zu ihrem Po vortastete und langsam tief in ihr Loch eindrang. Isi war schnell wieder das gierige Mädchen, das es einfach will. Ihr schweißnasser rücken vor mir, ihr stöhnen und die nasse und überquellende Muschi lassen mir keine Chance. Ich wollte nun auch in ihr explodieren. Ich stieß fest zu, und spritzte auch meinen Saft nun in sie. Isi war schon so aufgegeilt, dass ihr diese Stöße reichten um auch nochmal zu kommen. Markus hatte nun das vergnügen, ihr dabei in ihre Augen schauen zu dürfen.
Dann küssten sie sich innig. Isi drehte sich zu mir und wir küssten uns auch mit einer Intensität, dass ich fast nochmal hart geworden bin. So lagen wir noch eine zeit lang, eng umschlungen und gegenseitig streichelnd zusammen.

Leider schon ein paar Jahre her

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Dienstag, 20.07.2021

20.07.2021 18:29

Am Strand (3)

Nun auf dem Schoss des Buddhas war ich sicher, falls mich die drei Burschen vom Strand doch noch einmal aufstöbern würden. Aber ich war natürlich nicht sicher vor den Blicken meines auserkorenen Beschützers. Ich hatte zwar nicht vergessen, kurz vor dem Partygelände noch einmal meine Beine auf potentielle Spuren ausgelaufener „Versiegelung“ zu prüfen und alles was ich entdeckte zu beseitigen, aber entweder hatte ich einen Klecks übersehen, oder es war noch etwas nachgetropft.

Genau auf diesen letzten Klecks fielen sein und mein Blick nahezu synchron. Nicht das er jetzt fragte oder gar begann mir einen Vorwurf zu machen, nein, er begnügte sich mit einem breiten Grinsen und zwickte mir nur einmal kräftig in den Busen. Anschließend zwängte sich seine andere Hand zwischen meine Schenkel und ungeachtet aller Umsitzenden verschwand erst ein Finger, und kurz darauf ein zweiter Finger in meiner Muschi. Da ich in diesem Moment einen meiner drei Strandräuber durch die Menge der Tanzenden schleichen sah, verzichtete ich auf jeglichen Fluchtversuch, küsste meinen Buddha und gestattete ihm, mich in einen Höhepunkt zu fingern.

Meine Hoffnung, dass nach diesem Akt die Strandräuber verschwunden sein würden, wurde enttäuscht – im Gegenteil sie saßen nun zu dritt ganz in unserer Nähe und hatten uns wahrscheinlich zugeschaut. Da ich keine Lust verspürte mich von ihnen den ganzen Abend lang anstarren oder verfolgen zu lassen, gab es nur eine Lösung. Buddha musste mich Heim führen und dafür mit einem weiteren Fick belohnt werden. Mein Heim war die Yacht, auf der wir durch die Adria kreuzten und, da Buddha zu unserer Reisegruppe gehörte, auch sein Heim. Als ich ihm ins Ohr flüsterte mit ihm vorzeitig zurück zur Yacht zu wollen, verbunden mit dem zarten Hinweis „da sind wir zwei noch eine ganze Weile ungestört“, war er sofort einverstanden. So verließen wir die Party und ich konnte mir nicht verkneifen, den drei Strandräubern hinter meinem Rücken noch ein obszönes Fingerzeichen zu senden.

Auf der Yacht waren wir in der Tat ganz allein, die regulären Besatzungsmitglieder einmal ausgenommen, die sich aber nur in ihrem Bereich aufhielten. Ich wollte kurz unter die Dusche, aber mein Buddha meinte, das wäre nicht nötig. So lag ich kurz darauf auf einer der Matten auf dem Vorderdeck, er saß auf mir drauf und hatte mir seinen Schwanz in den Mund gestopft. Da wir dieses Mal keine Zuschauer hatten, ließ er mich immer wieder einmal sein volles Gewicht ertragen. Ich konnte kaum noch atmen, mein Gesicht musste knallrot durch den Blutstau im Kopf sein.

Ich war kurz davor ihm zu sagen, dass mir diese Technik kein besonderes Vergnügen bereitete, als er sich überraschend umdrehte und ich nun in der 69-Position auf ihm und seinem prallen One-Pack ruhte. Seine Zunge fuhr sofort zwischen meine Schamlippen und suchte und fand meine Lustperle. Ja, das war geil und brachte mich auf Touren. Sein Schwengel glitt nunmehr so wie ich es wollte in meinem Rachen, meiner Kehle auf und ab und meine Zunge verwöhnte seinen Schaft und ganz besonders die leckere Eichel. Ein Daumen begann meine Rosette zu massieren, drang nach kurzer Zeit in meinen After ein. Ihm schien dies nicht zu genügen, oder es war ihm zu unbequem. Jedenfalls wurde der Daumen gegen etwas anderes getauscht, gegen was konnte ich nicht definieren, aber es hatte auf jeden Fall einen größeren Durchmesser und war entschieden länger als der Daumen. Das unbekannte Hilfsmittel und seine fleißige Zunge an meiner Lustperle harmonierten aber so gut miteinander, dass es kaum Zweifel geben, wie gut es mir gefiel, was er mit mir anstellte.

Als ich einmal aufblickte um mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht zu schieben, entdeckte ich eine Gestalt hinter einem der Sonnenstühle. Es war der Schiffsbursche, der uns von dort aus beobachtet hatte und der nach seiner Entdeckung das Weite suchen wollte. Da hatte ich aber andere Pläne und rief blitzschnell stopp. Er stoppte tatsächlich, denn schon sein heimliches Beobachten hätte ihm großen Ärger bereiten können. Ich forderte ihn auf zu uns zu kommen. Er traute sich nicht. Blieb mir nichts anderes übrig als ihn an die Hand zu nehmen und hinter mir herzuziehen. Bei dieser Aktion verlor ich das, was mir zuvor so schön den Darm penetriert hatte, es war das Fläschchen mit dem Sonnenöl, das eine der anderen Damen hatte liegen lassen und das nun über das Deck kullerte.

Ich fragte Buddha welchen meiner Eingänge er gern als nächstes verwöhnen möchte – er wählte die Vagina. Also verdonnerte ich den Schiffsburschen es mir in den Po zu besorgen, wenn er seinen Voyeurismus ungestraft vergessen machen wollte. Diese Chance wollte er nicht ungenutzt lassen und kaum hatte ich mich auf Buddhas Schwengel gesetzt, glitt der Schwengel in die gut vorbereitete hintere Höhle. Manch eine Frau kann ja richtige Lust erst empfinden, wenn ein Ofenrohr in ihr steckt oder die Faust eines Schwergewichtsboxer in ihrer Weiblichkeit werkelt. Bei mir reichen da durchaus bereits normal gebaute Phalli, die natürlich auch gern mal etwas größer ausfallen dürfen. Sowohl Buddha als auch der Schiffsbursche waren mit Exemplaren der größeren Sorte ausgestattet und nachdem sie einen guten Rhythmus gefunden hatten, war es an mir nicht allzu laut meine Lust über Yacht und Meer schallen zu lassen. Ich löste das Problem mit Hilfe meines Bikinis, der zum Knebel umfunktioniert in meinem Mund landete.

Der Schiffsbursche hatte sich anfänglich an meinen Hüften festgehalten, legte mir aber bald eine Hand auf die Schulter und griff mit der anderen nach meinen schwingenden Brüsten, die er sich allerdings mit Buddha teilen musste. Vielleicht war es neben der Erregung die Aufregung, die den jungen Schiffsburschen als erstes kommen ließen. Da er aber unbekümmert weiterrammelte, änderte sich nur das Geräusch seiner Stöße, nicht aber deren Intensität. Buddha brauchte etwas länger, aber da ich bekanntlich ganz gut in bestimmten Techniken bin und eine enggebaute Vagina ihr Übriges dazu beiträgt, konnte auch er mir seinen Samen schenken.

Der Lärm, den unsere heimkehrenden Mitreisenden verursachten, bewegten den inzwischen überaus mutig gewordenen Schiffsburschen, seine Hände von meinen Brüsten zu nehmen und auch nicht länger an meinen Nippeln zu saugen. In letzter Sekunde verschwand er vom Vorderdeck über die den Ankommenden abgewandte Seite der Yacht.

An dem Schiffsburschen sollte ich während der weiteren Reise noch des Öfteren meine Freunde haben.

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20.07.2021 14:43

Genau so...

Er kam spontan.. Er meinte nur kurz.. Mein liebster Rohr Verleger..

Ich stand noch im Bad und hab mich abgetrocknet. Er wollte noch unter die Dusche vorher . Hatte dabei die Gelegenheit ihn aus den Augenwinkel beobachten zu können wie er sich eingeseift hat. Herrlicher Bullen Körper. Spür Das ziehen tief in mir...

Ich berühre ihn von hinten an seinen Schultern. Küsse ihn. Greife an seinem harten Schwanz und wix ihn ein wenig. Er dreht sich zu mir um und küsst mich. Ich reibe seine Eichel an meinem Kitzler. Herrlich, automatisch öffne ich mich...

Im Zimmer knie ich vor ihm.. Er will mit den Fingern in meine Fotze.. Ohne gleitgel.. Er meinte heut wäre er Sadist und es solle "weh" tun. Gg zum Glück hat er es nur so gemeint..
Hat mich nass gemacht und mich gefingert. Meinen Arsch gespankt und mir seinen harten in den Mund geschoben.. Dann doch das Vet-Gleitgel und rein mit der Faust. So fickt er mich ordentlich durch... Bis ich wieder und wieder komme. Sein Kommentar : so geht fisten....

Einen plug in den Arsch gesteckt und mich endlich mit seinem Schwanz gefickt..

Des ist wie eine Welle... Ich spür die Geilheit, wie sie sich aufbaut, das ziehen und das pumpen.

Müssen noch mal kurz unter die Dusche (lach, ein kleines Desaster passiert sozusagen) , dort fickt er mich auch.

Wieder im Bett. Nimmt Gel und setzt seinen Schwanz an meine Rose an... Und fickt mich.
Lange, hart, und ewig, scheint mir. Bringt mich zu weiteren analen Orgasmen.
Wir schwitzen. Mein Loch schmatzt, wir rutschen und sind schmierig. Seine Hand am Hals... Irgendwann lässt er ab. Wir atmen schwer. Ich lächle...

Er liegt am Rücken... Sein Schwanz steht immer noch wie eine Eins. "komm wixen" meint Er... Und so wix ich ihn bis er kommt.

Herrlich geiler guter Sex.... Ich liebe es.....

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Samstag, 17.07.2021

17.07.2021 14:31

Am Strand (2)

Ein nur allzu menschliches Bedürfnis sollte mich für einige Zeit von meinem Strand-Buddha befreien, er hattes eins und auch ich wollte die Gelegenheit nutzen mich von überflüssigen Körperflüssigkeiten und vor allem dem Sand zu befreien, der immer noch großflächig verteilt auf meinem Körper klebte.

Ich wartete, bis er außer Sichtweite war und schlug dann vorsichtshalber auch noch die entgegengesetzte Richtung ein. Als ich mich allein am Wasser wähnte zog ich kurzerhand meinen Bikini aus, spülte ihm im Wasser gründlich aus und legte ihn auf einen Stein, um dann selbst noch einmal ins Wasser zu springen. Da es zu Beginn zu flach war, musste ich mich einige Meter vom Ufer entfernen um alles was ich erledigen wollte, auch möglichst diskret zu tun.

Als ich dann zum Strand zurück wollte erkannte ich schon, dass sich dort ein Hindernis aufgebaut hatte: Drei Burschen standen exakt dort, wo ich meinem Bikini auf dem Stein geparkt hatte und grinsten mich an. Ein Blick auf den Stein bestätigte: Der Bikini war verschwunden! Ich versuchte es zunächst mit Charme und fragte lächelnd, ob vielleicht einer der Herren gesehen hätte, wohin mein Bikini verschwunden ist. Drei Mal Schulterzucken, einer der Burschen erbarmte sich zusätzlich zu den Worten „Nicht wissen!“.

Okay, ohne ein Opfer würde ich die Burschen nicht zur Herausgabe meines Bikinis bewegen können, was als Belohnung oder Finderlohn denkbar wäre, war ihren Blicken deutlich anzusehen, ebenso wie ihren ausgebeulten Shorts. Ich stand mit den Füssen noch immer im Meer, die sanften Wellen umspielten meine Fußgelenke und ein kleines bisschen auch noch meine Waden. Ich schaute die Burschen so verführerisch wie nur möglich an und stellte die Theorie auf, dass ja eventuell eine Welle meinen Bikini ins Meer gezogen haben könnte. Dieser Ansatz schien ihnen zu gefallen und als ich als nächstes fragte, ob sie nicht bereit wären mir bei der Suche zu helfen, war ihrer Hilfsbereitschaft keine Grenze mehr gesetzt.

Da ich nackt im Wasser stand, wollten sie dem nicht nachstehen und so fielen ihre paar Textilien in Windeseile in den Sand. Ich hatte mich schon auf die Knie begeben, als der erste zu mir stürmte und sein steifer Schwanz erst in meinem zu seiner Rettung geöffneten Rachen zum Stehen kam. Während sein Besitzer vor mir stehen blieb und sich an meinem Kopf festhielt, knieten seine beiden Freunde rechts und links neben mir und begannen mit der Suche nach meinem Bikini.

Wahrscheinlich um sicher zu sein, dass ich ihn nicht etwa trug, glitten zwei paar Hände über meine Brüste und von vorn sowie von hinten zwischen meine Beine. Die Hände nahmen ihre Aufgabe sehr ernst und an der Gründlichkeit ihrer Untersuchung gab es nichts auszusetzen, selbst in den verstecktesten Höhlen wurde lange und intensiv geforscht. Ich belohnte diese Sorgfalt mit einem anerkennenden Sound, der Lustgeräuschen nicht unähnlich, ja eher zum Verwechseln ähnlich war.

Da manche Höhlen sehr tief waren und mir niemand seine Pranken in diese zart gebauten Eingänge rammen wollte, entschied man sich für etwas filigranere „Werkzeuge“, die für diesen Zweck wie von Gott geschaffen und durch ihre imposante Form und Größe einfach ideal waren. Damit ich es bequem hatte, bot mir der eine Bursche seinen sexy Körper als Unterlage an – er durfte dafür die hintere Höhle erkunden. Der dessen bestes Stück bereits meinen Rachen kennengelernte hatte übernahm den vorderen Eingang und sein Schwengel lernte die überraschende Wirkung eines gut trainierten Vagina Muskels kennen. Damit ich nicht wie eine geil gewordene Sirene den Strand beschallte, stopfte der dritte Bursche mir seinen Schwanz in den Mund. Da dieser zudem sehr lang war, drängte er sich bis in meine Kehle.

Meine bequeme Unterlage rettete sich vor dem Ertrinken, indem er sich an meinen Brüsten festhielt und versuchte zumindest seinen Kopf über Wasser zu halten. Sein Schwanz, der tief in meiner hinteren Höhle verharrte profitierte davon, dass der Vordermann zur absoluten Spitzenform auflief, wozu mein Vagina Muskel ganz sicher seinen Teil zu betrug. Nicht ahnend was sich dort einen guten halben Meter unter ihm abspielte, rammte mir der dritte Bursche seinen Stab bis zum Anschlag in die Kehle, angetrieben möglicherweise von dem Gestöhne seiner Freunde.

Zwischen den explosionsartigen Orgasmen, die meinen Körper immer wieder durchliefen blitzte stets kurz der Gedanke auf, wie klug es doch von mir gewesen war, meinen Bikini auf dem Stein zu parken anstatt ihn einfach anzubehalten! Die Burschen beendeten ihre Untersuchungen, indem sie einer nach dem anderen versuchten meine drei Eingänge mit einer körpereigenen Substanz zu versiegeln. Oben klappte es mit Sicherheit nicht, da ich die Substanz versehentlich geschluckt hatte und dann plötzlich kein Nachschub mehr kam. Unten sollte die Versiegelung jedoch zumindest für einen Moment gewirkt haben.

Als die drei Burschen sich nach dieser bislang vergeblichen Suche übermütig ins tiefere Wasser begaben, schlug ich die andere Richtung ein. Und tatsächlich, mein Bikini schien sich einsam gefühlt zu haben, denn er lugte zwischen den Shorts und T-Shirts meiner Helfer hervor. Glücklich und zufrieden nahm er seinen angestammten Platz wieder ein.

Die drei Burschen tobten noch immer im tieferen Wasser. Okay, dachte ich mir, ein kleiner Spaß muss sein. Also schnappte ich mir ihre Textilien und verteilte sie zwischen den Felsen, die den Strand an dieser Stelle einrahmten. Als die Herren das endlich mitbekamen war ich schon im Spurt zurück zum Partygelände und ignorierte ihre begeisterten Rufe.

Mein Buddha musste schon ungeduldig auf mich gewartet haben. Da ich mich aber sofort auf seinen schützenden Schoss setzte und seine Fragen mit Küssen erstickte, blieb dieser kleine Ausflug mein Geheimnis.

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17.07.2021 09:08

Xenia in town

Ich bin immer noch überwältigt, weil mir so etwas noch nie passiert ist und ich mir so eine Begegnung vorher niemals hätte vorstellen können.

Beruflich arbeite ich als Ingenieur in der Bauleitung eines kleinen Bauunternehmens.
Mit drei unserer „Hackler“ verstehe ich mich sehr gut. Sie sind in meinem Alter - also auch um die 22 Jahre alt.

Neulich sind sie lachend und sehr entspannt beieinander gesessen. Als ich sie gefragt habe, was sie denn Tolles erlebt hätten, erzählten sie mir von einer Superfrau namens Xenia, die sie am Vorabend aufgesucht haben. Xenia sei einfach umwerfend, liebevoll und eine Sexbombe, die nie genug bekommt und sie alle drei voll befriedigt hätte. Sie haben mir am Smartphone zwei Fotos von ihr gezeigt und ich war sofort scharf auf sie. Meine Freunde haben sie in einem Internetportal kennengelernt und als ich sie fragte, ob ich sie nicht auch besuchen könnte, hat mir einer von ihnen einfach ihre Nummer gegeben.

Ich bin seit zwei Jahren single und ehrlich gesagt recht schüchtern. Einfach so eine Sexbombe anzurufen würde echt viel Mut erfordern, noch dazu weil ich sowas noch nie gemacht habe. Am Abend war es dann soweit - ich habe die Nummer gewählt - gemeldet hat sich eine eher tiefe und sanfte Stimme, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Ich erzählte, dass mir meine Freunde die Nummer gegeben hätten und dass ich mich gerne mit ihr treffen würde. Xenia lachte am Telefon und klärte mich gleich auf, dass sie nur kurzfristig in Wien wäre und das aus beruflichen Gründen - sie ist Künstlerin. Sie hat mich gefragt, wie alt ich wäre und was ich mir denn so vorstellte. Ich stammelte nur, dass ich ihr gerne Blumen und eine Flasche Sekt vorbeibringen wollte. Da lachte sie, nannte mich Rosenkavalier und wir verabredeten uns für nächsten Abend bei ihr in ihrem Gästeapartment.

Um 22:00 stand ich dann unten an der Tür und rief sie, wie vereinbart, an. Als ich dann in ihre Wohnung trat, stand lächelnd diese große Frau vor mir und ich kam mir vor wie in einer anderen Welt. Die Wohnung allein war schon ganz besonders, mit Stoff an den Wänden und sehr geschmackvoll eingerichtet. Ich überreichte die englischen Rosen und den Prosecco. Sie bedankte sich herzlich und stellte die Rosen gleich in eine Vase. Ihr Blick verriet mir sofort ihre starke Persönlichkeit. Ich war wie verzaubert und irgendetwas an ihr war ganz anders, als bei allen Frauen, die ich bis jetzt kennengelernt hatte. Sie nahm mich in die Arme und ich konnte gar nicht anders, als sie sofort zu küssen - also küssten wir einander sanft, wild und leidenschaftlich. Dann bot sie mir den Prosecco zu trinken an und wir unterhielten uns etwas, bis sie mich schließlich zum Bett zog. Wir küssten einander wieder, sie zog mich sanft aus und legte schließlich auch ihr Negligé ab - und plötzlich - ich konnte es nicht glauben, sah ich, wie etwas aus ihrem Slip ragte - ein Schwanz. "Du bist ein Mann" stammelte ich völlig fassungslos und verwirrt. "Ich bin Transvestit, Travestie-Künstlerin - haben Dir das Deine Freunde nicht gesagt?" sagte Xenia lächhelnd - "Ist das ein Problem für Dich?" - ein Augenblick verging, der mir wie eine Ewigkeit vorkam. Ich wusste, dass ich einen Raum betrat, der mich grundlegend verändern und alles, was ich bisher glaubte, auf den Kopf stellten würde. Ich hörte mich "Nein" sagen und das Spiel ging weiter. Wir liebkosten einander und spielten im Bett herum.

Als ich meine Unterhose Auszug begann Xenia sich um meinen Schwanz zu kümmern. Wow zum ersten mal habe ich verstanden, wie geil ein Blowjob sein kann. Ihre Lippen und ihre Zunge spielten mit meiner Eichel und dann nahm sie ihn ganz Tief in ihre Kehle auf, es fühlte sich besser an als eine Muschi. Ich konnte mich nicht lange zurück halten und als es mir kam, spritzte ich ihr tief hinein und fühlte, wie sie alles schluckte. Sie holte Luft und sah mir tief in die Augen. Dabei hatte ich das Gefühl, ganz angeschaut, ganz erkannt zu werden. Ich sank erschöpft auf ihr zusammen und sie nahm mich in die Arme und streichelte mich. Wir küssten einander und ich fühlte mich vollkommen entspannt. Ich wollte ins Bad und sie wies mir den Weg. Alleine in diesem Badezimmer, das einem Hotel-Bad glich, schaute ich in den Spiegel - war ich noch derselbe? - was ist mir gerade passiert? Ich ließ das Geschehene kurz Revue passieren und schon meldete sich mein Schwanz in einer Intensität, die noch stärker war als zu Beginn. Ich lief ins Schlafzimmer, nahm Xenia in die Arme küsste sie und sagte "Ich will dich ficken". Xenia lächelte, küsste meine Brust und meinen Bauch, nahm meinen Schwanz in den Mund, nahm einen Gummi vom Nachttisch, streifte ihn mir über und legte sich bäuchlings aufs Bett. Ihr kleiner süßer Arsch wurde von den Strapsen gerahmt und ich kam mir unheimlich mächtig vor. "Fang sanft an" sagte sie. Sie nahm meinen Mittelfinger in ihren Mund und führte ihn zu ihrem Anus. Ich führte ihn sanft ein und spielte etwas mit ihrem glatten Loch, es fühlte sich warm und feucht an. Dann drückte meine Eichel an ihr kleines Loch, sie half mir mit einer Hand etwas dabei und langsam schob ich ihn in diese mir unbekannte Welt, die mich mit Enge und Wärme empfing. Ich fühlte mich ganz Verbunden, legte mich auf Xenia und dann wurde ich immer wilder und leidenschaftlicher. Xenia drehte ihren Kopf zur Seite und wir küssen einander intensiv. Unsere Körper waren dabei ganz verbunden, meine Leisten und ihr Becken bewegten sich in einer natürlichen Synchronizität. Wir veränderten unsere Positionen und stets blieb dieses Gefühl der Verbundenheit aufrecht. Dann wollte ich wieder in ihren Mund. Ich zog den Schwanz aus ihrem Loch - er war ganz sauber - streifte den Gummi ab und schon saugte sie an ihm und ich fickte ihren Mund, wie vorher ihr Loch. Ich konnte dabei beobachten, wie ihr Schwanz noch steifer wurde. Es machte mir Lust, ihre Lust zu spüren. Dann drehte ich sie wieder auf den Bauch und mein Schwanz - feucht von ihrem Speichel drang nun ohne Kondom in das vorgefickte Loch wie in eine Buttermasse ein - mich Durchdrang ein Gefühl von Liebe und Zugehörigkeit, wie ich es noch nie erlebt habe. Xenias lustvolles Stöhnen motivierte mich, mich auch ganz meiner Lust hinzugeben und so fickte ich sie hemmungslos bis ich meinen Orgasmus kommen fühlte. Ich drehte sie um, drang in sie ein und schaute ihr tief in die Augen. "Ich komme gleich" sagte ich zu ihr. Sie nickte und lächelte lustvoll. Wir küssten einander und die heftige Bewegung meiner Lenden brachte meine Säfte zur Explosion. Ich wusste nicht mehr, wer wen besamte, wer in wen eindrang. Das Gefühl war so heftig, als würde ich ihr in diesem Moment ein Baby machen, als würde jetzt neues Leben entstehen, als würde sich jedes Atom meines Körpers mit einem Atom ihres Körpers verbinden und neue Molekülketten bilden. Gemeinsam sanken wir ineinander in eine Atmosphäre von Ruhe, Frieden und Entspannung. Es war nicht einfach nur "aus" - der Zustand von Lust und Ekstase verwandelte sich in einen Zustand von Freude und Glückseligkeit.

Mehrere Minuten lang lag ich in ihren Armen - wir küssten und liebkosten einander. Dann klopfte sie mir zweimal sanft auf die Schulter. "Ich danke Dir", sagte sie. Ich wusste, dass ich nun zu gehen hatte und das war auch voll Ok. Ich ging ins Bad, duschte mich kurz und zog mich an, während sie kurz im Bad war, wir umarmten einander innig, küssten einander und dann verließ ich die Wohnung.

Das ist einige Tage her. Xenia musste zurück nach Deutschland. Sie wird aber wieder nach Wien kommen, weiß aber noch nicht genau wann. Wir schreiben einander hin und wieder.

Ich weiß nicht, was mir da passiert ist. Ich frage mich auch manchmal, ob ich mir die Frage stellen sollte, ob ich nun schwul oder bi bin - schließlich ist sie ja (auch) ein Mann. Aber die Frage taucht nicht ehrlich auf und ich hatte das Gefühl ganz die Frau in ihr zu sehen und doch war sie anders als alle (wenigen) Frauen, die ich bisher hatte.

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Freitag, 16.07.2021

16.07.2021 08:30

==> Das Spiel mit Macht und Ohnmacht

Precum - Vorsamen - Präejakulat
l
1. Selbstversuch – 72 Stunden gefangen im Keuschheitskäfig

Mein erster Tag

Mein Gefühl in den ersten 4-5 Stunden war großartig. Bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung wurde ich an meinen Einschluss erinnert. Dazu kommt noch das irre Gefühl, dass du denkst, jeder um dich herum weiß bescheid. Mehrmals merkte ich wie mein Schwanz sich versteifen wollte, aber durch den Käfig keinerlei Chance hatte. Ich wurde wesentlich empfindsamer, sensitiver und einfühlsamer. Ich hatte eine permanente Lust mich selbst zu befriedigen, welche auch nach 10 Stunden nicht nachließ.

Als der erste Morgen unter Einschluss kam, hatte ich gefühlt einen Monstersteifen welcher sich aber optisch nicht abbildete. Meine Hoden waren hart wie nie und fühlten sich irre geladen an. Der Drang nach Selbstbefriedung und Erlösung wurde immer stärker. Ich fühlte eine innere Geilheit, die ich vorher so nicht kannte. Großartig dachte ich mir, das kann ja was werden. Ich hatte noch 48 Stunden vor mir. Ich ging zur Toilette und entleerte meine Blase mittels dem inhaftiertem Dilator, welcher in seiner voller Länge in meiner Harnröhre steckte, mit der kleinen Hoffnung auf ein wenig Entspannung ….

Pustekuchen … ich versuchte einfach nicht mehr dran zu denken, was allerdings schier unmöglich schien.

Ein für mich erregender Nebeneffekt ist, dass sich all meine Sinne schärften und mein Körper schon bei der kleinsten Berührung reagiert. Meine Brustwarzen sind besonders empfindsam und senden bei Berührungen umgehend reizvolle Signale in meine Lenden. Welche natürlich nicht unbemerkt an mir vorüberziehen.

Zweiter Tag

Die zweite Nacht unter Verscchluss war nicht einfach. Ich glaube im Unterbewusstsein spielte ich während ich schlief permanent an meinen Schwanz. Meine Gefühlswelt dreht sich förmlich im Kreis. Einerseits möchte ich mich von meinem Keuschheitskäfig befreien umd mich sofort selbst zu befriedigen, anderseits möchte ich dieses mir noch fremde aber wunderschöne Gefühl und die damit verbundenen Empfindungen noch weiter geniessen. Während der Morgentoilette schraubte ich den Dilator vom Keuschheitskäfig ab, zog ihn vorsichtig und langsam aus meiner Harnröhre um ihn zu desinfizieren und zu reinigen. Es zog sich ein ansehlicher faden Sperma , ich nehme an Vorsamen, vom Ende des Dilators bis zum Keuschheitskfig.

Nach der Reinigung führte ich den Dilator vorsichtig wieder in meine Harnröhre ein. Es kam mir vor als würde ich mir von innen heraus einen wichsen. Meine Geilheit und Erregung stieg ins unermessliche. Ich spürte deutlich wie der Dialtor meinen Schwanz ausfüllte und hatte das Gefühl, dass er noch dicker wurde.

Mein Schwanz gewöhnt sich langsam an seine neue Umgebung. Duch den Dialtor, welcher sich einige cm tief in meiner Harnröhre wohlfühlte, lässt es sich leider nicht verhindern, dass durch die erzeugte Geilheit mein Precum (Vorsamen) tröpfchenweise austritt. Da sich dieser Vorgang mehrmals am Tag wiederholt und sich schon ein feuchter kleiner Fleck auf meiner Jeans abbildete suchte ich nach einer Lösung. Ich besorgte mir eine Damenbinde und klebte sie vorne in meine Boxershorts. Das sehnliche Verlangen mir sofort einen runter zu holen ist so präsent, dass ich im Moment nach alternativen Möglichkeiten suche. Noch kann ich widerstehen und versuche die letzten 16 Stunden durchzuhalten. Meine Hoden fühlen sich mega prall an und drohen bereits zu platzen. Ich habe das Gefühl, dass meine Prostata eine Doppelschicht eingelegt hat. Mittlerweile müsste man mir doch meine sinnliche Geilheit anmerken. Aber augenscheinlich bemerkten meine Kollegen im Büro nichts dergleichen. Wenn ich nur dran denke dass es viele Gleichgesinnte gibt, die Monate unter Verschluss in Abhängigkeit einer weiteren Person leben, frage ich mich wie man(n) das aushalten soll. Aber vielleicht kommt es einfach auf einen Versuch an.

Dritter Tag

Ich sehne mich nach Erlösung. Der heutige Morgen fing an wie der gestriege. Wie jeden Morgen beim Aufwachen versteift sich mein Schwanz. Durch den Peniskäfig baut sich allerdings der Druck eher nach innen auf. Meine Lenden sind gespannt wie ein Flitzebogen und meine Hoden platzen bald vor Geilheit. Gerne würde ich mir jetzt den Saft aus meinem Schwanz wichsen. Doch 12 Stunden muss ich jetzt noch durchhalten. Das rosa Fleisch meiner Eichel versuchte sich in dem Käfig Platz zu verschaffen und drückte sich durch die kleinen Löcher, welche vorne im Käfig sind und eigentlich der Reinigung dienen. Der Stoff meiner Boxershorts reibt sanft darüber. Es ist wie ein elektrisierender Impuls. Der Dilator in meiner Harnröhre meldet seine Anwesenheit. Ich ging zur Toilette und versuchte durchs urinieren Druck abzubauen. Was mehr oder weniger kurzfristig gelang. Ich duschte, zog mich an und fuhr .

Beim Duschen spielte ich mit den verschiedenen Wassertemperaturen und besprühte mit dem Duschkopf, mal kalt mal warm, mal mit einem weichen, mal mit einem harten Strahl, den Keuschheitskäfig. Der Edelstahl übertrug die verschiedenen Temperatur direkt auf meine Eichel und das Wasser streichelte meine im Käfig geschütze Schwanzspitze. Meine Erregung war unbeschreiblich. So muss sich ein Verdurstener fühlen, dem man ein Glas Wasser vor den Nase stellt und wenn er danach greift immer wieder weg nimmt. Ich trocknete mich ab und wählte eine sehr dünne, fast transparente Unterhose, mit dem Hintergedanken, dass der feine seidige Stoff meine Eichel bei jeder Bewegung sanft stimuliert. Zur Sicherheit steckte ich mir eine Slipeinlage in die Tasche, damit mein Precum nicht wieder einen feuchten Fleck auf meiner Jeans hinterlassen konnte.

Was mir nachhaltig ein wenig Unbehagen bereitete war, dass meine Schambehaarung langsam stoppelig wurde und leicht zu jucken anfing.

Endlich Feierabend. Ich fuhr nach Hause und freute mich auf den baldigen Aufschluss. 3 Stunden noch, dann habe ich meinen Selbstversuch geschafft.

Freiheit

Eeeendlich, ich kann es kaum erwarten. Ich war absolut erregt und freute mich auf das Gefühl der Freiheit.

Ich schloss den Keuschheitskäfig nach exakt 72 Std.und 36 Minuten auf und entfernte vorsichtig den Keuschheitskäfig mit dem daran festverbundenem Dilator, welcher ja seit 3 Tagen seine Dienste in meiner Harnröhre vollbrachte. Immerhin war er knapp 10 cm lang und hatte einen beträchtlichen Durchmesser. Ich war auf das erste Urinieren gespannt. Ob sich meine Harnröhre dem Durchmessser des Dilators angepasst hatte?? Dem Dilator folgte jede Menge Samenflüssigkeit die sich wohl in den 3 Tagen angesammelt hatte. Ein schleimiger Spermafaden zog sich vom Ende des Dilators hin zu meiner Penisspitze. Mein Schwanz war zu dem Zeitpunkt auf ein Minimaß geschrumpft. Er sah so aus als wäre meine Eichel direkt an meinen Hodensack gewachsen. Ich erschrak.

Der unmittelbare Gang zur Toilette bestätigte meinen Eindruck, dass sich meine Harnröhre proportional zum Dilator gedehnt hatte. Mein Strahl war wesentlich dicker. Nach dem Urinieren ging ich unter die Dusche um meinen Schwanz gründlich zu waschen und zu reinigen.

Langsam wuchs er auf die mir gewohnte Grösse zurück. Ich hatte den Eindruck, dass auch er sich der wieder gewonnen Freiheit erfreute, denn er ragte prall paralell zu meiner Bauchdecke empor. Er strahlte in voller Grüße seine wiedergewonnen Manneskraft und Selbstsicherheit aus. Meine blutrote Eichel zielte direkt in Richtung meines Kopfes und schien mir sagen zu wollen…„ich bin wieder da und jetzt benutz mich“. Was ich dann auch mit Freude tat. Nach 3 x rauf und runter zuckte meine Schwanz mehrmals hintereinander und spritze meinen Samen auf meine Brust. Ich kann mit Worten kaum erklären welche Gefühlswelt ich zu dem Zeitpunkt durchlebte. Ich kann mich nur noch daran erinnern, das mir ein wenig schwarz vor Augen und etwas weich in den Knien wurde. Mit einem lauten Stöhnen spritze mein Sperma aus meiner dunkelroten Eichel. Vor lauter innerlicher Erregung, wischte ich mein Sperma mit meinen Finger von meiner Brust und leckte es mit wohlgenuss von meinen Fingern ab.

Alleine der Geschmack meines eigenen Saftes füllte meinen Schwanz abermals mit Blut und er versteifte sich zuckend innerhalb kurzer Zeit erneut.Er war bereit für den 2. Durchgang.

Fazit:

Ich kann nur jedem einmal empfehlen, diesen Selbstversuch auszuprobieren. Allein der eigenen Disziplin mit der damit verbundenen Hilflosigkeit und Gefühlswelt wegen. Es war für mich ein einmaliges Erlebnis, dass ich erstmal nicht vergessen werde.

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16.07.2021 07:46

Fucking perfect...

Er schrieb mich vor ein paar Tagen an. Sehr ausführlich und gerade heraus. Ehrlich in jedem Punkt, gute Ausgangs Position für alles was folgen sollte.

Ich bin nicht das was er sucht, das wussten wir beide.. Maso ist nicht meines, belastbar schon, aaaaaber eben net schmerzgeil.

Ich bin eher die, mit der alles machbar ist. Und Spaß hat Mann auch noch.. Gg

Wir traffen uns in einem Hotel.

Ich kam im Kleid, natürlich slipless und konnte dort im Gastgarten ungeniert die Beine breit machen beim Kaffee trinken. Wir unterhielten uns prächtig. Der Blick auf meine Ringe war für jeden frei..

Ich wusste von Ihm das da im Hotel, eine einfache Form eines Spielzimmers vorhanden war. Und diese Option für uns offen stand. Daher deutete ich an, ob wir gehen wollen???
Er holte den Schlüssel und seine Taschen... (ohja Taschen!!!)

Im Raum zog er mir das Kleid aus und öffnete mir den BH. Ein stattlicher Herr stand hinter mir und berührte mich. Streichelt über meine Haut und bringt mich im "Bereitschaft" :-).
Vorweg sagte er mir das er mich nicht ficken würde, sein Schwanz wäre tabu .
Er ließ auch seine Hose an. Nur sein Oberkörper und ich war nackt. Lächel

Intensiv berührte Er mich. Erregt war ich schon. Und besorgte es mir breitbeinig im Stehen schon ein paar Mal. Meine Geilheit rannte sichtbar die Beine runter. Ich kam sooft das er den Chef um Hand Tücher bitten musste.

Ich sollte mich auf den Rücken legen.. Er brachte mich oral zum Orgasmus..
Und dann kam sein Satz : Du wolltest doch ein Massaker...

Und das bekam ich!
Unendliches fisten.. Unendliche Orgasmen durch das wixen meiner Perle, und das bearbeiten meiner beiden Löcher.. Er ließ mich abspritzen oder auch nicht. Beide waren wir nass am ganzen Körper. Ich spürte ihn. Ich hörte ihn mit mir sprechen. Was ich tat? Oh, genießen und mit meinem Körper reagieren, atmen und zittern. Er hält mich fest. Ich suche Schutz.
Das Stadium, wo die Zeit still steht. Alles rundherum egal ist. Wo der Körper nur mehr reagiert und der Kopf dazu da ist, damit es nicht in den Hals regnet. Er bringt mich dazu mich nur noch auf das wichtigste zu konzentrieren. Atmen und pressen, grob gesagt. Sfg

Knie dich auf alle viere.
Wieder sind seine Finger in meinem Arsch. Meine Rose dehnt sich. Ich spüre den geilen Druck der sich aufbaut und komme zum Orgasmus.
Er holt ein Paddle. Ich bekomme meinen Arsch gespankt. Für ihn war es etwas besseres aufwärmen ( logisch wenn er ein schlagender Dom ist). Für mich war es im gelben Bereich laut Ampel System. Sogar jetzt, zwei Tage später, spüre ich ihn noch wenn ich sitze. Kleine blaue Flecken sind noch zu erkennen und ja, ich seh sie mit einem Lächeln im Gesicht im Spiegel an.

Für mich war es ein wahnsinnig vertrautes geiles Erlebnis. Passiert selten beim ersten Mal. Und obwohl wir beide nicht das füreinander sind was wir eigentlich suchen, war es ehrlich umwerfend.

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Dienstag, 13.07.2021

13.07.2021 21:16

Lobbau

Ist jetzt wer Lobau?

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13.07.2021 16:58

Am Strand

Wir hatten uns auf der Strandparty getroffen. Er war groß, massig, bestimmt drei oder viermal so schwer wie ich. Seine auffallendste äußere Zierde war sein ballonartig gewölbter Bauch, sein „One-Pack“, wie er ihn nannte.

Aber er war ein lustiger, charmanter Unterhalter mit viel Sinn für Humor, mit dem er mich immer wieder zum Lachen brachte. Ich hatte mich mehrfach angeboten für Getränkenachschub zu sorgen und irgendwann sass ich wie selbstverständlich auf einem seiner kräftigen Oberschenkel, hatte ihm einen Arm um den Nacken geschlungen. Er musste sich sehr geschickt angestellt haben als er die Schleifen meines Bikini-Oberteils gelöst hatte – ich bemerkte es erst als es an mir herunter glitt.

Allerdings störte es mich auch nicht, genauso wenig wie die Hand, die plötzlich auf meiner rechten Brust ruhte, bevor sie begann sie erst sanft zu streicheln und dann immer fester in den Griff zu nehmen. Ich beugte mich zu ihm hinüber, gab ihm einen Kuss. Der erste war nur ein schneller, oberflächlicher Kuss auf die Lippen, der zweite dauerte schon etwas länger und beim dritten trafen sich bereits unsere Zungen. Es war schnell entschieden in welchem Rachen sich das Zungenduell abspielen sollte, meine Zunge gab rasch nach, hatte keine Chance gegen sein größeres und kräftigeres Exemplar.

Die Finger seiner Hand konzentrierten sich auf die Knospe meiner rechten Brust. Sie zwirbelten sie, zogen sie in die Länge, drückten sie fest zusammen bis es fast schmerzhaft wurde. Seine andere Hand zwängte sich unter meinen Po. Ein Finger inspizierte meine Po-Spalte, strich in ihr auf und ab, um dann auf meiner Rosette zu verharren. Langsam startete er eine kreisende Bewegung, erhöhte nach kurzer Zeit den Druck auf die enge Öffnung.

Ich versuchte den Finger mit meiner freien Hand zu verscheuchen, er hielt sie fest, suchte meinen Mittelfinger, um diesen an meine Rosette zu führen. Langsam aber konstant drückte er mir meinen Mittelfinger in meinen Anus, tiefer immer tiefer bis es nicht weiter ging. Er ergriff mein Handgelenk, schob es vor und zurück. Ich fickte mich mit meinem eigenen Finger in den Po! Es erregte mich, ich begann schwerer zu atmen und er bemerkte es. Er hielt die Zeit für gekommen, dass ich einen zweiten Finger zur Hilfe nahm.

Ich sass jetzt so auf seinem Oberschenkel als würde ich ihn reiten, groß, breit und massig genug war er ja locker. Meine Brüste drückten auf seinen One-Pack, mein Mittel- und mein Zeigefinger penetrierten meinen Hintereingang und rund um uns herum genossen bereits die ersten Zuschauer die Show. Er küsste mich weiterhin, gab mir aber immer wieder Gelegenheit mein Lustgestöhn zum Besten zu geben.

Nun, ich hatte zwar Gefallen daran gefunden, es mir selbst in den Hintern zu besorgen, noch mehr wollte ich aber einen Schwanz in mir spüren. Da er keine Anstalten machte, ergriff ich die Initiative und stöhnte zwischen zwei Küssen „Ich will dich ficken, bitte!“ Er tat so als hätte er mich nicht verstanden, laute Musik, Lachen und Unterhaltung anderer Gäste, die es ihm vermeintlich nicht möglich gemacht hatten. Auf sein „Wie bitte?“ wiederholte ich daher meinen Wunsch. „Ich will dich ficken, bitte!“ und als besonderen Anreiz fügte ich hinzu „Bitte fick mich, mach mit mir was Du willst!“.

Als wären dies die Zauberworte gewesen, lag ich Sekunden später im Sand. Mein Bikini-Tanga fiel wie von allein ab. Wie er so schnell seine Shorts ausziehen konnte hab ich nicht mitbekommen, aber als er sich auf mich setzte hatte er sie nicht mehr an. Er rutschte auf mir vor bis sein Schwengel zwischen meinen Brüsten lag. Sehen konnte er es nicht, aber fühlen als ich meine Brüste zusammendrückte und sein Prachtstück in der künstlich geschaffenen Höhle auf und ab glitt und stetig an Größe gewann.

Als er im nächsten Schritt noch weiter vorrückte, um mir seinen Schwanz in den Mund zu stopfen geriet ich kurzfristig in Panik als er meinen Busen mit seinem Hintern plattdrückte und dazu auch noch meinen Brustkorb. Er bemerkte es zum Glück rechtzeitig und hob seinen Hintern ein kleines Stückchen höher.

Trotzdem, sein Gewicht machte mir schon sehr zu schaffen. Ich war daher dankbar und froh als er sich auf den Rücken legte und mich auf seinem Schwengel reiten ließ. Ohne dass er mich darum bitten musste, steckte ich mir wieder Mittel- und Zeigefinger in den Darm. Er musste es durch das dünne Häutchen, das beide Liebeshöhlen voneinander trennte, deutlich spüren.

Ich war sehr in Fahrt und angefeuert durch die Zuschauer veranstaltete ich wahrlich einen wilden Ritt auf seinem Luststab, er revanchierte sich in dem er immer wieder meine Nippel vergewaltigte oder gleich die ganzen Brüste. Jedes Mal, wenn die Musik von einem Song zum nächsten wechselte, übertönten meine spitzen Schreie oder mein Gestöhne für Sekunden die musikalische Unterhaltung. Und es verklang ein Song nach dem anderen, denn mein starker Ritter bewies eine ungeahnte Ausdauer und ich geriet immer mehr ins Schwitzen!

Dann plötzlich stoppte er mich, zog mich auf seinen One-Pack-Bauch und drehte sich mit mir durch den Sand bis er auf mir lag. Für einen Moment blieb er mit seinem ganzen Gewicht auf mir liegen, meine hochgereckten Beine zappelten in der Luft, ich keuchte und versuchte krampfhaft nach selbiger zu schnappen. Ich glaube kurz bevor ich blau anlief hat er seinen Körper leicht geliftet und begonnen mich zu rammeln.

Je länger das dauerte und je schneller er dabei wurde, umso mehr geriet jetzt er in Atemnot, die sich erst auflöste, als er sich mit einem monsterartigem Grunzen in mir erleichterte. Immer und immer wieder pumpte er nach und sein One-Pack quetschte mich dabei in den Sand. Die Zuschauer sahen in diesen Momenten kaum mehr von mir als meine zappelnden Beine und meine wild rudernden Arme.

Ich wäre gern nach diesem Liebesakt unter eine Dusche gegangen oder auch ins Meer. Aber keine Chance, ich landete wieder auf dem Oberschenkel und ergab mich in die Kussorgie, die er startete und die mich noch eine ganze Weile gefangen halten sollte.

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Dienstag, 06.07.2021

06.07.2021 20:23

Déjà vu

Sie trifft ihn am Strand, sie trägt nicht viel, nur einen String-Bikini-Höschen, ihre prallen Titten glänzen im Sonnenlicht.
Er kommt ihr entgegen, trägt auch nicht mehr als seine Badeshorts.

Sie schauen sich in die Augen, bleiben stehen.
Sein Blick senkt sich auf ihre Titten.
Ihr Blick senkt sich auf die Beule in seinen Badeshorts.

Er ist nicht schüchtern, grinst sie an: "Hey, haben wir uns nicht erst vor ein paar Tagen getroffen? Lust zu ficken?"
Sie ist auch nicht schüchtern, grinst zurück und antwortet: " Aber auf jeden Fall doch, wie schön, dass Du dich an mich erinnerst!"

Drei Minuten später liegen sie im Sand. Sein riesiger Schwanz steckt tief in ihrem Hals, pumpt und stösst sie heftig.
Seine Zunge steckt tief in ihrer Muschi, schleckt mal ihren Saft, mal den feinen Sand, der immer wieder in ihre Liebesgrotte eindringt.

15 Minuten später hockt sie auf allen vieren. Er kniet hinter ihr, stößt seinen Riesenschwanz, mal in ihre enge Vagina, mal in ihren noch engeren Darm.
Sie stößt Schreie der Lust und Verzückung aus, spornt ihn an: Weiter, weiter - immer weiter, nur nicht nachlassen!"
25 Minuten und 3 Orgasmen später, Schweiß tropft von ihren Körpern, bildet feuchte Flecken im heißen Sand.
Er stöhnt: "Ich komme gleich!". Sie nimmt es spaßig und antwortet: "Kein Problem, das hast Du beim letzten Mal auch schon versprochen!"

1 Minute später: Er kommt tatsächlich und füllt ihre Liebeshöhle mit seinem Samen. Sie jubelt: "Aaaaah!"

2 Minuten später: Er zieht sich aus ihr zurück, sie bildet eine hohle Hand, hält sie unter ihre Muschi.
Dieses Mal wird nichts im Sand versickern, es dürstet ihr nach frischem Protein.

Er steht auf, sie auch.

"War's gut?", fragt er. Mehr als ein "Eh jo, für einmal zwischendurch, net so schlecht", ist von ihr nicht zu erfahren.

30 Sekunden später: Die beiden setzen ihre Wege fort und verlieren sich rasch aus den Augen.

Viele liebe Grüße aus dem Urlaub und dem sonnigen Kroatien an alle meine Freunde und Freundinnen!

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06.07.2021 18:22

Massaker mit Herzerl, lächel...

Was er alles schrieb.
Von wegen: denke nicht das es ein kurzer fick wird.
Oder : ich werde über Nacht bleiben müssen.
Oder : ich werde alle drei Löcher lecken, ficken und fisten. Oder : ich werde dich zum Wahnsinn lecken.
Oder : ich bin dominant und nehme mir was ich will.
Oder : du wirst am nächsten Tag sichtbare Spuren auf arsch und Titten haben.

Wow, a richtiges Massaker also, geil!! Ich war ja sowas von geil drauf.
Also kam er zu mir .
Ich war nackt, geplugged und schleimig wie a Schnecken.
Tja. Ist ja nicht so das ich nicht geschätzte 15 mal gekommen wäre. Und das ich zweimal das leintuch gewechselt habe.

Aaaber : kein fick in meine Rose (Arschloch) , ans lecken musste ich ihn erinnern, der fist war einmalig und der kam mir vor als wäre es relativ neu für ihn und das mit dem Dominant und den Spuren, hat er iwi (irgendwie) vergessen.

Nochmal : in mein Weib(Fotze) hat er mich ordentlich und oft gefickt, auch hatte ich a Menge Orgasmen, aber ich wurde mit Komplimenten und Zärtlichkeiten überschüttet. Niedergeschmust.. Oiso weit weg von einem Massaker. Aber nicht umsonst.. Aber halt ganz was anderes als erwartet.. Mit Herzerl hoit...
Was solls...

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18

06.07.2021 12:48

Swinger morning

Bei den Frühausstehern, die es sich auf dem Sonnendeck bequem gemacht hatten, handelte es sich um drei Herren. Als ich in meinem Gewand der Liebe (toller Ausdruck, den ich kürzlich gelesen und sofort adoptiert hatte), also nackt wie die selige Eva, in ihr Blickfeld trat, begannen sich wie auf Kommando drei sogenannte Morgenlatten aufzurichten.

Ich mußte grinsen und dachte mir, na, der Tag beginnt ja genau richtig. Ich ließ mich daher nicht lange bitten: Ein Schwanz in den Mund, die beiden anderen in die Hände – und zwar immer schön abwechselnd und der Reihe nach.

Fünfzehn, zwanzig Minuten klappte dies hervorragend, dann wurde der erste Herr ungeduldig und hockte plötzlich hinter mir um ratzfatz sein Rohr in meiner Vagina zu versenken. Hervorragend! Endlich wurden meine Bemühungen zu einem erregenden Tagesbeginn honoriert Das klatschende Geräusch, wenn sein Körper mit meinem Po zusammenprallte motivierte mich, ab da auch Deep Throat zuzulassen bzw. gleich Eigeninitiative zu zeigen.

Als geübte Swinger und Teamplayer wechselten sich die drei Herren sehr geschickt ab und durch ihre Überzahl viel es ihnen nicht sonderlich schwer mich ziemlich außer Atem zu bringen, die sexuelle Oberhand zu gewinnen und mich zu ihrem Spielball zu machen. Sie drehten und wendeten mich nach Belieben in Positionen, die ihnen geeignet schienen, den gegenseitigen Lustgewinn aufs Maximum zu steigern.

Meine Liebessäfte flossen in Strömen, mein permanentes Lustgestöhne würde über kurz oder lang weitere Schläfer aufwecken. Da würde auch mein gut gestopfter Mund nicht dauerhaft helfen. Diese Gedanken schienen sich auch meine drei Liebhaber zu machen. Bevor sie von potentiellen Mitbewerbern verdrängt werden konnten, begaben sie sich daher in den Endspurt. Einer nach dem anderen spendete mir seinen Samen ins Loch seiner Wahl.

Schlucken musste ich nur einmal, wo die beiden anderen Portionen gelandet waren, darf sich jeder selbst vorstellen. Bevor die Verstärkung eingreifen und da weitermachen konnte, wo die drei aufgehört hatten, rettete ich mich mit einem kühnen Sprung in die herrlich blaue See.

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16

06.07.2021 05:27

Nachdem ich nicht schlafen kann, weil ich so geil bin, braucht es eine geile Fantasie

Du hast ein Pärchen angeschrieben, welches aber nur eine Hausfreundin sucht, kein Paar oder gar Mann - trotz mehrmaligem Nachfragen meinerseits. Er unglaublich muskulös und mit großem Schwanz, sie einfach nur eine wunderschöne Frau, die ich liebend gerne gefickt hätte. Ich bin eifersüchtig und enttäuscht, doch ich gönn dir den Spaß und warte zuhause auf deine Rückkehr. Nach einer für mich unruhigen Nacht mit vielen Gedanken und wenig Schlaf kommst du am nächsten Morgen wie ausgemacht von ihnen zu mir - volley und ungeduscht. Ich liege noch im Bett, doch ich bin wach und frage dich, wie es war. Kommentarlos kommst du über mich und ziehst dich aus. Du hattest nur ein kurzes, dünnes Sommerkleidchen an: ohne Unterwäsche, so wie ich es dir aufgetragen habe. Du öffnest deine Schamlippen und setzt dich auf meinen Mund. Du riechst nach Sex, aber ich rieche keinen Gummi. Ich tauche mit meiner Zunge ein: immer tiefer, während du dich immer fester auf mein Gesicht presst. Und dann schmecke ich alles: sein Sperma und ihren Muschisaft. Du hältst dich also an unsere Abmachung: Gummiverbot für jeden! Ich fange zu grunzen an: gierig wie ein Schwein schleck ich dich aus. Du blickst zu meinem Schwanz und siehst, dass er steif und steinhart ist. Du erhebst dich von meinem Gesicht und setzt dich auf ihn. Problemlos gleitet er hinein und du fängst an, wie wild ihn abzureiten. Ich nehme euren Duft wahr. Die Mischung aus dir, ihm und ihr bedeckt deine Haut. Du riechst, als wäre ich jetzt dabei bei eurem Dreier. Ich blicke auf meinen Schwanz und sehe, dass er sich weiß färbt von seinem Sperma. Das ist zu viel für mich: unter heftigstem Stöhnen kommt es mir. Schub um Schub pumpe nun auch ich mein Sperma tief in deine Muschi, während du immer wilder wirst und ebenfalls laut stöhnend kommst. Dann sinkst du auf mich, legst deinen Kopf auf meine Brust, umarmst mich voller Liebe. Ich kraule deinen Kopf und sage: "braves Mädchen". Dann schlafen wir ein...

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Montag, 05.07.2021

05.07.2021 18:00

Swinger's night

Das erste Sonnenlicht blinzelt durch das Kabinenfenster, zeichnet einen schmalen Strich durch die nicht ganz geschlossenen Vorhänge quer über meinem Busen. Die Dünung schaukelt das Schiff sanft auf und ab. Ich bin noch immer nicht ganz zur Ruhe gekommen. Es ist vielleicht 10 oder 15 Minuten her, da lag ich noch unter einem Ü200kg Mann begraben auf dem Bett, einen prallen, pulsierenden Penis im Rachen, der mir eine Samenladung nach der anderen in den Mund pumpte. Akute Atemnot durch das auf mir lastende Gewicht und gleichzeitig einen vollen Mund, wenn das kein Grund zur Panik ist!

Schlucken und dann anschließend wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft schnappen klappte erst als sich der Berg aus Fleisch, Fett und was sonst noch im Körper dieses Mannes stecken mochte von mir heruntergewälzt hatte. Und nun lag dieses biologische Gebirge rechts neben mir und war offenbar selig eingeschlafen! Der Schweiß auf meinem Körper, eine Mischung aus seinem und meinem, war noch immer nicht getrocknet, verlieh meiner samtenen, sonnengebräunten Haut einen seidigen Schimmer. Die „Bikini-Streifen“ waren nur noch bei sehr genauen Hinsehen zu erahnen und auf das Verunzieren meines Körpers mit Tattoos hatte ich von jeher verzichtet.

Ich überlegte kurz, ob es Sinn machen würde unter die Dusche zu springen, aber das hätte nur kurzfristig für Erleichterung gesorgt, da die Luft in der Kabine praktisch stand und es einfach zu warm war um nicht erneut zu schwitzen. Das Gebirge neben mir wurde lauter, ich drehte meinen Kopf in seine Richtung, hatte dabei schon ganz vergessen, dass wir nach wie vor in umgekehrter Richtung lagen. Mein Blick fiel folglich auf seine, bzw. seinen massigen Oberschenkel. Meine Taille war schlanker als diese Oberkeule! Der Schwanz war natürlich nicht mehr zu sehen, lag vielleicht im Tal zwischen den beiden Schenkel.

An den Schwanz hatte ich durchaus gute Erinnerungen, er war weder ein Monsterschwanz, nicht einmal ein XL, wobei ich gar nicht so genau weiß welche Größennorm ein XL erfüllen muss, aber ich hatte ihn als groß genug empfunden und vor allem als äußerst fleißiges und ausdauerndes Anhängsel kennengelernt. Mein Blick folgte der Wölbung des One-Packs und seiner Ausläufer, von denen nur einer zu erkennen war, da er direkt neben mir hing. Wahnsinn, schoss es mir durch die Gedanken, dass ich diese Fleisch- und Fettmassen auf mir ertragen konnte, kaum zu glauben. Den Kopf konnte ich leider nicht sehen. Auch nicht als sich die Biomasse plötzlich bewegte und auf die Seite drehte. Jetzt sah ich den gefühlt Kühlschrankgroßen Hintern direkt vor meiner Nase.

Kurz überlegte ich, die Kabine zu verlassen, aber wie ich auf dem Display des Radios entziffern konnte, war es erst 04.23h – zu früh um schon aufzustehen. Also versuchte ich es meinem Bettpartner gleichzutun und einzuschlafen. Statt Schäflein zu zählen, ließ ich den Abend in meinen Gedanken Revue passieren.

9 Stunden früher: Unsere Reisetruppe hatte beschlossen nach 2 Wochen ein bisschen Abwechslung in die Partnertauschabläufe zu bringen. Es hatten sich nämlich bestimmte bevorzugte Tauschpaarungen eingestellt, die wie einer unserer Mitreisenden meinte, „fast eheähnliche“ Verhaltensweisen geschaffen hatte. Dies sollte nun probeweise aufgebrochen werden. Die PT’s sollten ausgelost werden, wobei die neuen Paarungen weder gleich denen des Vortags sein durften und natürlich auch keine Paare zusammenführen durften, die eh zusammen waren.
Ich durfte als Dritte mein Los ziehen und hatte zur Erleichterung fünf anderer Damen und zur Freude eines einzelnen Herrn auf Anhieb meine Buddha-Reinkarnation gewonnen. Das war gewiss kein Grund zur Traurigkeit, denn in unserer Gruppe war sich eh niemand fremd, die schwere der Aufgabe war in der Tat nur das Schwergewicht des Herrn die nächsten 12-14 Stunden unbeschadet zu (er-) tragen (bitte wörtlich nehmen), falls er sich nicht freiwillig beim Sex jedes Mal nach unten legt. Um es vorweg zu nehmen: Genau dies hatte er nicht jedes Mal vor!

Nun wusste ich von unseren Partys aus der Vor-Covid-19-Zeit, dass unser schwergewichtiger Freund schon immer ein Auge auf mich geworfen hatte, aber irgendwie nie zum Zuge gekommen war. Für ihn war es ein ausgesprochener Glücksfall mit mir den Abend und die Nacht verbringen zu dürfen und er würde es sicher zu nutzen wissen. Die nächsten Stunden verbrachte ich daher mal auf seinem linken, mal auf seinem rechten Oberschenkel sitzend, stets eine Hand zwischen meinen Beinen oder auf meinen Brüsten, manchmal waren es auch zwei Hände, die beide Örtlichkeiten versorgten. Wenn er mich nicht grad küsste, versorgte er mich mit Cocktails, die mich, obwohl ich mäßig trank, mit der Zeit in eine recht lockere Stimmung versetzten.

Je später der Abend, um so forscher wurde er. Nachdem er herausgefunden hatte wie leicht und schnell eine geschickte Fingertechnik bei mir ungeahnte Lustgefühle erzeugen kann, besorgte er mir regelmäßig Orgasmen, um sich gleich anschließend sein bestes Stück und/oder seine Samenfabrik lutschen zu lassen. Als ich ihn überzeugen konnte, sich auf eine unserer Sonnenliegen zu legen, ergab sich dann die Gelegenheit auf seinem schön steifgeblasenem Schwanz zu reiten. Ich ahnte da noch nicht, dass es das erste und letzte Mal war an diesem Abend, in dieser Nacht, dass ich von oben auf seinen fülligen Körper würde blicken dürfen. Trotz verdächtiger Geräusche hielt die Sonnenliege durch bis wir beide unseren Höhepunkt erreicht hatten und er mich zum ersten Mal überhaupt besamt hatte.

Gegen Mitternacht verschwanden immer mehr Paare in den Kabinen und auch mein Partner fragte, ob wir uns nicht zurückziehen könnten. Mir war es ganz recht, hoffte ich doch vielleicht schon nach der nächsten Runde, und vielleicht noch ein wenig kuscheln, schlafen zu können. Da hatte er allerdings andere Ideen. Kaum in seiner Kabine angekommen lag ich auch schon rücklings auf dem Bett. Meine Beine wurden auseinandergedrückt, er begann mich zu lecken. Oh, das gefiel mir gut, nur weiter so! Er gab sich große Mühe und erreichte was er wollte – ich war hochgradig erregt, sein Schwanz war hart und willig! Er schob ihn mir rein, stieß mehrmals heftig zu und senkte dann seinen massigen Körper auf meinen.

Er wurde schwerer und schwerer, meine Beine waren weit auseinandergedrückt, ich schaffte es nicht einmal sie um seinen Körper zu schlingen. Mir wurde die Luft knapp, ich keuchte, stöhnte unter ihm. Endlich, er stützte sich ab, ich konnte nach Luft schnappen. Ich konnte nicht herausfinden wie er es schaffte mich gleichzeitig zu rammeln und zu erdrücken, aber er beherrschte es perfekt und dieses Gefühl aus Lust und Panik brachte mich fast um den Verstand. Es war nicht das erste Mal in meinem Leben, dass mein Sexpartner ein korpulenterer Typ war, aber so korpulent wie in dieser Nacht war auch für mich neu. Da er über eine unglaubliche Ausdauer verfügte, kam ich unter ihm noch mehr ins Schwitzen als er über mir. Ich war klitschnass von unserem gemeinsamen Schweiß als er das zweite Mal in dieser Nacht in mir kam.

Er hatte sich anschließend aus mir zurückgezogen, um sich auf meine ausgestreckten Beine zu pflanzen, wie ein Sumoringer thronte er auf ihnen. Mit seinen Händen griff er nach meinen Brüsten, die ihm immer wieder aus den Händen glitten dank des Schweißes. Ihm machte es trotzdem Spaß, vielleicht auch gerade deshalb. Irgendwann rutsche er soweit vor, bis sein Schwanz zwischen meinen Brüsten lag. Da er ihn eh nicht sehen konnte, war es meine Aufgabe sein Prachtstück mit meinen Titties zu massieren. Es wuchs recht schnell wieder zu beachtlicher Größe an, ich rutschte ein Stück unter ihm durch und hatte es fortan im Mund, hinter meinem Kopf begann sofort sein Bauch, sein Schweiß wurde nun u.a. auch von meinem Haar aufgefangen.

Eine Weile war ich davon ausgegangen, dass er in meinem Mund kommen wollte. Aber nein, er wollte mich als nächstes von hinten nehmen, ganz klassisch in der Doggy-Stellung. Er hatte mich auch schnell in die richtige Position gebracht und trieb meine Lust mit ruhigen, tiefen Stößen vor sich her. Da ihm aufgrund seines Bauchs die direkte Sicht auf meine Eingänge versperrt war, bat er mich, ich solle doch bitte selbst mein Poloch auf AV vorbereiten. Eine ungewöhnliche Bitte, aber OK, besser selbst als gar nicht vorbereitet. Kurz darauf steckten erst 2, dann 3 meiner Finger in meinem After und er wartete ungeduldig darauf, dass ich ihm das Zeichen zum Lochwechsel gebe. Nun, dass mit dem Zeichen war einfach, da ich seinen Schwanz eh von einem Loch zum anderen dirigieren musste. Nicht zu ersten Mal hörte ich dann lobende Worte über die Enge meiner Liebeshöhlen. Er meinte bei mir spüre man ja tatsächlich jeden Zentimeter des Vordringens statt nur in ein „schwarzes“ Loch zu stoßen und das absolute Nichts zu spüren. Als er sein gemächliches Tempo zunehmend beschleunigte dauerte es nicht mehr lang, bis auch mein Darm seine Samenportion erhielt.

Er war noch immer nicht müd, brauchte aber eine etwas längere Pause zur Wiederbelebung seines Arbeitsgeräts. Er erinnerte sich an den Beginn unseres gemeinsamen Abend und startete eine Kussorgie. Ich klemmte dabei zwischen einem Arm und seinem Bauch. Nun gut dachte ich mir, wenn schon küssen, dann aber auch richtig. Ich machte voller Inbrunst und Leidenschaft mit, so dass sich unsere Münder und Zungen gar nicht mehr voneinander trennten. Das ihn diese Kussintensität wahnsinnig geil machte, spürte ich kurz darauf als eine Hand wieder den Weg zwischen meine Beine suchte, ein Finger schließlich an einer Klit landete und dort ganze Arbeit leistete. Ich taumelte von einem Höhepunkt in den nächsten, küsste ihn noch leidenschaftlicher und stammelte immer wieder wollüstige Worte, die ihn noch mehr anspornten.

Ja und dann kam es zu der Eingangs beschriebenen Szene, ich lag auf dem Rücken, er über mich rüber, Schwanz in meinem Mund, sein Körper auf meinem Körper. Er versuchte in dieser Stellung meinen Rachen zu ficken, ich stieß ihm immer wieder meine Fäuste in die Seite um ihn zu bewegen sich nicht mit seinem ganzen Gewicht auf mich zu legen. Ok, er versuchte dann auch mir für kurze Augenblicke etwas Entlastung zu verschaffen, aber je heftiger er meinen Rachen fickte umso kürzer wurden diese Augenblicke. Bis er dann alles was er noch an Samen anzubieten hatte in meinen Mund entlud. Es war noch eine Ganze Menge, aber mit dieser Entladung hatte er sein Pensum für die Nacht erfüllt. So schnell wie er eingeschlafen ist, und das ganz ohne die Zigarette danach, ist schon erstaunlich. Mein letzter Gedanke war der Entschluss in einer, spätestens in zwei Minuten doch noch unter die Dusche zu springen.

Getan hab ich es aber erst gut 3 ½ Stunden später als er mich fast aus dem Bett gekegelt hätte, und ich von dem Geschiebe geweckt wurde.

Bin dann nach dem Duschen gleich raus an Deck an die frische Luft zu den anderen Frühaufstehern.

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18

Samstag, 03.07.2021

03.07.2021 14:15

Heute

Würde Heute gerne passendes Treffen, anschreiben erwünscht bei realen Interesse

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Freitag, 02.07.2021

02.07.2021 16:38

Kur Harbach? Sexy Lady!! 30-75

Hello sexy Lady!!! Bin in Moorbad Harbach auf Reha!!
Hast du Lust auf unkompliziertes treffen spazieren usw.......
Kiss Kiss max!!!

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Donnerstag, 01.07.2021

01.07.2021 21:00

WIEN PRIVAT BESUCHBAR PRIVAT AB JETZT HEUTE VON ??? BIS???

Ich suche ein sehr nettes feuchtes treffen in wien privat ;-) und ich liebe nf bis zur Vollendung auf meiner Zunge ;-) natürlich liebe ich deinen Saft auch an anderen Stellen fg absolutes no go sind anal und sm mein fetisch ist gefistet zu werden aber ich verlange Taschengeld natürlich steh ich auch auf viel viiiiiiiiiiiel mehr und ich bin verh und möchte es auch bleiben nur etwas sehr vernachlässigt seufz .Und ich mag nicht 2 Std hin und her schreiben entweder ja oder nein. Hab auch drunter was nettes an ggg Solltest du das alles Akzeptieren kannst du dich gerne bei mir melden. Kiss kathi ;-) und ich bin auch gewillt bis zu 20 Kilometer zuführen aber nur mit vorherigen fake check Diskretion wird zu 1000% geboten und erwartet frech grins und bitte keine Angebote von 40€ die werden ignoriert ich weiß was ich kann und wert bin und bis jetzt ging jeder erleichtert und glücklich und entspannt nachhause

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Montag, 28.06.2021

28.06.2021 16:19

Real Swinger Date

Wir lagen seit zwei Tagen mit unserem Boot in der Bucht einer der idyllischen kroatischen Inseln. Wir teilten diesen schönen Ort mit einem halben Dutzend anderer Boote, die meisten davon mit einer Besatzung, die genau wie die unsere aus passionierten Swingern besteht. Es macht schon einen Unterschied sich in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter aufzuhalten, anstatt sich als Frau den Männern ausschließlich als williges Fickfleisch anzubieten, insbesondere wenn man es nicht beruflich macht.

Die erste Party mit unseren Urlaubsbekanntschaften war ein voller Erfolg gewesen, wir waren uns sympathisch hatten erst gemeinsamen Sex mit unseren Partnern, bevor wir dann die Partner auch getauscht hatten. Für diesen Tag hatten wir uns etwas Besonderes vorgenommen, den Partnertausch für eine ganze Nacht. Ich hatte Glück und erwischte in Ralf meinen Wunschpartner, einen gutgebauten Mittvierziger, der, wie ich von einer Freundin aus unserer Mannschaft erfahren hatte, über ein sensationell großes Gemächt verfügen und dieses auch mehr als geübt einsetzen sollte.

Klar, ich hatte in diversen Pornofilmen auch schon „Monstercocks“ gesehen, die einem echten vierbeinigem Hengst sicher gut gerecht würden, bei handelsüblichen Männern aber doch eher die seltene Ausnahme bilden. Zumal rein biologisch in eine Vagina ohnehin kaum mehr als 20cm hineinpassen und alles was länger ist aussenvor bleibt.

Als Ralf mich mit seinem kleinen Beiboot von unserem Schiff abholte, war ich natürlich trotzdem gespannt und neugierig, was mich da erwarten würde. Als wir sein Boot erreicht hatten überraschte er mich mit der Frage „Hast du Hunger? Soll ich uns was kochen?“ „Oh, ein Mann der kochen kann! Gerne.“, nahm ich die Einladung an. Ich hatte tagsüber schon einige Gläser Wein gelehrt und war daher sehr entspannt. Zusammen kletterten wir in die Kabine und ich sah ihm zu, wie er ein frisches Fischgericht mit angeblich selbstgefangenem Fisch zubereitete. Dann aßen wir zusammen an Deck und die ersten Sterne funkelten bereits. Immer wieder schenkte er mir Wein nach, ohne selber allzu viel davon zu trinken.

Nach dem Abräumen setzte er sich direkt neben mich und wir schauten zusammen in den sternenklaren Himmel. Unmerklich sank mein Kopf auf seine Schulter und er legte einen Arm um mich. Meine Lippen suchten seinem Hals. Sie kletterten langsam immer weiter nach oben. Er wandte mir sein Gesicht zu und wir küssten uns. War der erste Kuss nur scheu und kurz, so wurden die nächsten zunehmend länger, intensiver und leidenschaftlicher. Seine Hand suchte und fand meine Brüste. Er streichelte sie zunächst nur sanft, um dann nach und nach stetig kräftiger zuzupacken. Oh ich genieße es und fahre voll darauf ab, wenn meine Boobs von kräftigen Männerhänden massiert werden. Seine waren inzwischen unter meinem bauchfreien Top gelandet, meine Knospen waren gut durchblutet und prall wie Kirschen. Ich gebe zu, er hat mit seinen Fingern mitgeholfen, sie in diese Form zu bringen.

Ich hörte ihn flüstern „Ich kenne einen Platz, der etwas geschützter ist, als hier oben. Möchtest du mitkommen?“ „Ja.“, hauchte ich und stieg nach ihm hinunter in die Kabine. Im Bug seines Boots war eine große Matratze eingebaut, auf der man sehr gut zu zweit liegen konnte und die er sich sonst mit seiner Partnerin teilte. Aus einem Fach an der Bootswand lugte ein Teil ihrer Spielsachen hervor mit dem die beiden sich wohl zusätzliche Freude spendeten. Ralf drückte mich rücklings auf die Matratze und hockte sich über mich. Seine Hände glitten unter mein Top und schoben es mir über den Kopf. Ich streckte die Hände nach hinten, damit er es mir ganz abstreifen konnte. Er aber zog es zusammen und fesselte so praktische meine Arme.

„Gefällt dir das?“, hörte ich ihn fragen. Wieder hauchte ich ein „Ja!“. Fasst enttäuscht war ich, als er mir mein Top nun doch ganz abstreifte. Ein Lächeln flog über meine Lippen als er stattdessen meine Hände mit Manschetten fixierte, die anscheinend hinter der Matratze versteckt waren. Er blickte auf mich hinab, wie ich halbnackt vor ihm lag, schwer atmend und auf den nächsten Schritt wartend. Er sagte „Augen zu bitte!“. Ich tat ihm den Gefallen. Als ich sie wieder öffnete saß er auf meinem Bauch, sein erigierter Schwanz lag auf und ab wippend zwischen meinen Brüsten. Oh weh, das Gemächt war in der Tat mächtig. Zwar keine [nur für Mitglieder] oder 25cm lang, sondern eher in der perfekten Länge von gut 20cm. Aber der Durchmesser, den es bereits erreicht hatte war der reine Wahnsinn. Mein dickster Dildo daheim hat 6cm im Durchmesser, das was da zwischen meinen Titties wippte war ganz sicher noch ein wenig dicker!

Nun gut, meinen Boobs machte es nichts aus diesem Rohr als Fickhöhle zu dienen, aber als er es mir einmal probeweise in den Mund schob, wurde mir klar, dass ich mit diesem Teil lieber keinen Kehlenfick versuchen sollte. Da musste ihm mein Rachen genügen. „Darf ich dich lecken?“, fragte er mich. „Gerne. Frag nicht ständig, mach einfach.“, bat ihn.

Er zog mir meine Mini-Shorts aus, einen Slip trug ich nicht, spreizte meine Beine und begann mich zu lecken. Seine Zunge teilte meine Schamlippen, drang so weit sie konnte in mich ein. Er schleckte meinen Liebessaft, der schon reichlich floss, ließ dann seine Zungenspitze mit meiner Lustperle spielen. Aus meinen sanften Lustschnurren wurde ein stetig lauter werdendes Lustgestöhne. Meine Beine begannen zu zucken, der erste Höhepunkt kündigte sich an.

Als es soweit war hörte er nicht etwa auf zu lecken, nein, er machte weiter und steckte mir plötzlich etwas in die Vagina. Es musste eins der Spielzeuge seiner Partnerin sein und so wie es sich anfühlte ein ziemlich großer Dildo. Noch während ich überlegte „Warum fickt er mich mit einem Dildo, wenn er selbst doch so hervorragend ausgestattet ist?“, glitt ich in den nächsten Höhepunkt. Meine Muschi musste auslaufen, als hätte es in mir einen Wasserrohrbruch gegeben. Das schmatzende Geräusch, dass der Dildo verursachte sprach Bände. Immer weiter hämmerte mir Ralf den Dildo in meine Liebeshöhle. Ich fürchtete man könnte mein Dauergestöhne aufgrund der Lautstärke bereits bis zu den nächsten Booten hören.

Ein Daumen drückte auf meine Rosette. Ich wollte protestieren, aber zu spät, er hatte nicht lange gefackelt und nun steckte er drin und begann sofort mit der Aufgabe meinen Schließmuskel zu entspannen. Sobald der Versuch Erfolg zeigte, ersetze er den Daumen problemlos durch 2 Finger. Ralf schien nach einiger Zeit mit seiner Vorbereitung zufrieden zu sein. Er zog den Dildo aus meiner Vagina und stopfte ihn umgehend in meinen Darm. Er drückte ihn so tief hinein, bis er komplett in mir steckte.

Danach glaubte ich sterben zu müssen: Sein Riesenschwanz drängte sich in meine Vagina! Weitete sie, wie sie kaum jemals zuvor geweitet worden war. Ralf schien überrascht. „Wahnsinn, wenn ich nicht gesehen hätte wie Du gestern gefickt worden bist, ich würde schwören dich heute entjungfert zu haben!“ Ein Schreck fuhr mir durch die Glieder. „Was ist passiert, blute ich?“, fragte ich fast aufgeregt. Er grinste mich an „Nein, Du schleimst zwar gewaltig für eine Jungfrau, aber keine Spur von Blut. Wie kann eine Frau in deinem Alter nur so eng gebaut sein?“ Eine Antwort wartete Ralf nicht ab, sondern presste sein Gerät immer tiefer in meine ach so jungfräuliche Vagina. Ich dachte kurz darüber nach mir diese Aussage schriftlich geben zu lassen, wurde aber von Wellen der Lust und Erregung übermannt.

Jetzt stöhnte ich nicht mehr, ich schrie meine Lust heraus und man konnte dies ganz gewiss zumindest in der näheren Umgebung hören. Ich habe echt keine Ahnung wie oft ich gekommen bin und verzichte darauf mir eine Zahl auszudenken. Ich habe auch keine Ahnung wie lange dieser erste Fick des Abends gedauert hatte, nur das ich nach seiner Entladung in meiner Vagina schweißgebadet unter ihm lag, ja, das erinnere ich als wäre es erst vor einer Minute passiert.

Wir hatten es in dieser Nacht noch 2x miteinander getrieben und die Nachtruhe der umliegend ankernden Bootsbesitzer gestört. Ralf wollte unbedingt alle drei meiner Eingänge mit seinem Superphallus befahren. Bei zweien ist es ihm gelungen, aber in der Kehle nur zur Hälfte und nur für wenige Augenblicke, es hat aber gereicht um ihm seinen Samen zu entlocken, der in meinem Rachen landete bevor er auf die Reise in meinen Magen geschickt wurde.

Ich war ganz froh, dass wir am Nachmittag die Bucht verließen um unsere Tour fortzusetzen, denn die Blicke all der Menschen, die mich gesehen hatten als Ralf mich am nächsten Morgen zu unserem Boot chauffierte und dort seine Partnerin abholte, verfolgten mich wann immer ich an Deck auftauchte oder mal zum Schwimmen ins Wasser sprang.

Fazit dieser einmaligen Nacht: So macht swingen richtig Spaß!

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