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P.S. Wir haben absichtlich auf dieser Seite derzeit eine hellere Farbgebung gewählt, die Freude vermitteln und Solidarität ausdrücken soll.

Donnerstag, 09.04.2020

09.04.2020 12:32

Urlaubssklavin - Fortsetzung 1

Er rammelte mich wie ein Wilder, ich stöhnte, keuchte und wimmerte, ich hatte einen Orgasmus während er mich fickte und während ich noch meine Lust heraus stöhnte, kam auch er. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, rollte sich das Gummi herunter, befahl mir meinen Mund zu öffnen und drückte mir den Inhalt des Kondoms in meinen Mund. Gehorsam schluckte ich sein Sperma herunter, er warf das Kondom in einen Abfallbehälter und ging zu der Vitrine neben dem Bett. Er nahm zwei Dildos aus dieser Vitrine, kam wieder zu mir und schob mir einen der eingeschalteten Dildos in meine Möse. Den zweiten setzte er an meiner Rosette an und schob ihn mir, mit einem einzigen Ruck in meinen Anus.

Ich schrie laut auf, halb vor Lust halb vor Schmerz. Da ich jedoch schon sehr nass war und der Dildo für meine Arschfotze offensichtlich mit Gleitgel präpariert gewesen war, gewann meine Lust schnell die Oberhand. Das lag sicher auch daran, das beide Dildos inzwischen im vollen Vibrationsmodus liefen. Ich stöhnte auf, zappelte in meinen Fesseln wild hin und her. Ich merkte, wie wieder ein Orgasmus heraufstieg, „oh Gott, ich komme“, schrie ich und genau in diesem Moment spürte ich einen wahnsinnigen Schmerz, Antonio zog mir eine Peitsche voll über meine Brüste, er peitschte äußerst schmerzhaft meinen Oberkörper, die beiden Vibratoren verrichteten dabei weiter ihre Arbeit. Er traf auch ein paar Mal auf meine schon etwas verschorften Brustwarzen, von denen mir Manuel vorher die Klammern herunter geschlagen hatte und diese begannen auch prompt, wieder leicht zu bluten. Ich schrie, wimmerte, stöhnte, mein ganzer Körper war Schmerz aber ich hatte auch einen wahnsinnigen Orgasmus, ich war in einem Rausch der Sinne. Ich weiß nicht wie lange er mich peitschte und mich dabei gleichzeitig die beiden Vibratoren traktierten und geil machten, ich glaube, ich war kurz vor einer Ohnmacht, als er damit aufhörte mich zu peitschen und mir die beiden Dildos aus meinen Löchern entfernte. Er sagte zu mir, „ich werde dich später noch, zusammen mit Manuel, im Sandwich ficken, jetzt gehörst du erst einmal der Allgemeinheit, viel Spaß“, er drehte sich um und ging davon. Kaum war er weg, als sich schon einige Männer vor dem Bett, an das ich gefesselt war, drängten.
Einige waren nackt, andere hatten nur noch eine Slip an während ein paar der Männer, völlig angezogen, um das Bett herum standen. Die Hände der Männer waren plötzlich überall an meinem Körper, sie kneteten, streichelten, massierten, mich. Sie walkten mir meine Brüste fest durch, fingerten mich in meiner Möse, kurzum ich wurde überall betatscht. Einer der Spanier, schob mir seinen Schwanz in meinen Mund. Es war ein riesiger, steifer Schwanz, den er mir in meinen Mund drängte, der dann von seiner prallen Eichel fast ganz ausgefüllt wurde. Ich lutschte und saugte an seinem riesigen Prügel und hörte den Mann irgendetwas auf Spanisch stöhnen.

Zwei andere Männer standen daneben und wichsten sich ihre Schwänze hart. Jetzt spürte ich etwas zwischen meinen Beinen und mir wurde ein dicker Schwanz, bis zum Anschlag in meine tropfnasse Möse gerammt. Ich wusste nicht mehr, wer ich bin, ich spürte nur noch den Prügel in meinem Loch und den Schwanz in meinem Mund. Überall waren Hände, die mich mal hier, mal da berührten, meine schmerzenden Nippel kneteten. Der Schwanz in meinem Mund begann plötzlich zu pulsieren und dann entlud er sich in meine Kehle, ich musste eine unglaubliche Menge an Sperma schlucken. Der Mann zog seinen Prügel aus meinem Mund und befahl mir, in schlechtem, aber verständlichem Deutsch „leck ihn mir ab!“. Ich gehorchte und leckte ihm seinen Schwanz sauber, während in meiner Möse ein fliegender Wechsel stattfand, als der Mann der mich gerade gefickt hatte, seinen Schwanz aus mir heraus zog, wurde mir sofort ein anderer Prügel in meine Fotze gerammt. Der Schwanz der mich jetzt fickte, musste gigantische Ausmaße haben, ich hatte das Gefühl, als ob mir jeden Moment meine Möse platzen würde. „Bitte …“ stammelte ich, „tu mir nicht so weh!“.

Ich stöhnte wie verrückt, der Schwanz spießte mich auf, der zerriss mich fast, ich glaubte, der Monsterschwanz schob mir meine Eingeweide in Richtung Hals, er hörte nicht auf mich, vielleicht verstand er mich auch nicht, er rammelte mich einfach nur weiter. Er stieß seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein, „OH, GOOOTT!“, ich spürte einen Schmerz und eine Lust wie noch nie, dieser Schwanz füllte mich total aus, nahm meine ganze Möse ein, drang bis in den hintersten Winkel meines Fickloches vor. Ich versuchte meine Beine anzuziehen, was natürlich wegen der Fesseln nicht ging, weit und offen war ich zwischen meinen Beinen, ich war nur noch geile Fotze, ich schrie, wimmerte, keuchte und schrie, ich spürte, dass ich gleich gewaltig kommen würde. Mein ganzer Körper bebte, vibrierte, ich zuckte völlig unkontrolliert, der Mann stieß mich weiter, rammte seinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein, ich schrie endlich meinen Orgasmus hinaus, Tränen stiegen mir in meine Augen, ich sah nach unten, sah den Mann an, der mich eben so wunderbar gefickt hatte.

Alles lief wie in Zeitlupe ab, ich sah meine Beine, die weit gespreizt festgeschnallt waren, den Kerl, wie er sich aufstützte, während er mich rammelte, wie er seinen massigen Körper vor und zurück bewegte. Ich sah andere Männer, die um mich herum standen, sich ihre Schwänze wichsten, während mich der Typ zwischen meinen Beinen fast tot vögelte. Einer der Wichser spritzte jetzt ab, sein Samen landete auf meiner Brust, floss links und rechts an meinem Körper hinunter. Und tief in mir, dieser mächtige, harte Schwanz. Er machte meine Spalte weit und weiter, der Mann stöhnte jetzt heftig und schließlich schoss er seinen heißen, klebrigen Samen in das Kondom ab, dass er, wie alle dich mich ficken wollten, tragen musste, nun zog er sich das Gummi herunter, kam an die Kopfseite des Bettes, neben meinen Kopf und drückte mir den Inhalt seines vollen Kondoms in meinen Mund. Ich schluckte artig sein Sperma herunter und leckte ihm auch noch seinen Schwanz sauber, den er mir zu diesem Zweck in meinen Mund schob.

Ich hörte die Worte „Ahora, vengo en él“, was ich mit meinen bescheidenen Spanisch Kenntnissen, als „jetzt bin ich dran“, übersetzte und der nächste Mann drängte sich zwischen meine Schenkel, ich spürte seine große Eichel an meinen Schamlippen. Aus meiner Möse lief mir ein Strom von Scheidensaft während mir der Mann seinen Prügel in den Leib schob, tief, fast noch tiefer als der vorherige, drang sein mächtiger Pfahl in mich ein. Ich kreischte, ein Orgasmus folgte auf den nächsten, ich verlor fast meinen Verstand, ich wusste nicht mehr, wo ich war, wer ich bin, ich war nur noch ein Stück Fickfleisch, ein pulsierendes, geiles, verficktes Miststück, das nichts anderes mehr im Kopf hatte, als von jedem, der mir seinen Schwanz in mein Loch schieben wollte, gefickt zu werden.

Es ging mindestens eine halbe Stunde so weiter, ich weiß nicht mehr, wie viele Männer mich gefickt hatten, wie viele Schwänze ich geblasen hatte und wie viel Sperma ich geschluckt hatte, ich wusste nur, dass es keine Stelle meines Körpers mehr gab, die mich nicht schmerzte. Manuel kam mit zwei Männern zu dem Bett, auf dem ich festgeschnallt war und er sagte zu mir, „ich bringe dir hier zwei beinahe Landsleute von dir, die auch noch etwas Spaß mit dir haben wollen“. Zu den beiden Männern sagte er, „ich wünsche euch viel Vergnügen mit der Schlampe, gefickt wird sie nur mit Gummi, sonst dürft ihr alles mit ihr machen“ und verschwand wieder.

Einer der beiden Deutschen griff sich gleich meine rechte Brust und quetschte sie so fest, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Mit einem lauten Aufstöhnen quittierte ich seinen klatschenden Schlag auf meine gequetschte Brust, was jedoch im Gejohle der Meute unterging. Ein ähnlich harter Griff zwischen meine Beine ließ mich erneut aufstöhnen und ich wollte vor lauter Geilheit, meine Beine aufschreiend zusammen pressen, was natürlich durch meine Fesselung verhindert wurde, so dass ich jetzt gleich drei Finger seiner groben Hand in meinem Möseneingang spürte. So grob und wild wurde ich noch nie in meinem Leben gefingert und genoss trotzdem den Schmerz, der durch die plötzliche Dehnung hervorgerufen wurde. „Oh, du geile Sau, dir wird diese Nacht noch lange in Erinnerung bleiben, das versprechen wir dir“ hörte ich einen der beiden sagen und bei den fünf, sechs schnellen, harten Schlägen seiner flachen Hand, auf meine geweitete Möse, die er mir dabei verpasste, bekam ich einen heftigen Orgasmus, der mir fast meinen Atem raubte. Wild zwirbelten die zwei Kerle an meinen Brustwarzen und wichsten sich beide dabei ihre schon harten Schwänze, als plötzlich, mit einem schnellen Ruck, einer der beiden Deutschen mir seinen Schwanz zwischen meine Lippen drückte. Bis tief in meinen Rachen schob er mir seinen langen Prügel und hielt dabei meinen Kopf so fest, dass ich nicht zurückweichen konnte.

Wieder und wieder rammte er mir seinen Schwanz in meinen Mund, nach zehn oder fünfzehn tiefen Stößen, die mich zum Würgen brachten, spritzte er mir seine heiße Sahne, tief in meinen Rachen. „Ja, schluck alles du dreckige, kleine Blashure“ brüllte er, seine Eier zogen sich rhythmisch zusammen, während er in meinem Mund abspritzte und ich hätte vor Geilheit brüllen können, wäre da nicht sein Schwanz in meinem Mund gewesen, der besser als ein Knebel wirkte. „Jetzt fick ich dich, du geile Sau, mach dich auf was gefasst“ kam es von weit her an meine Ohren und im selben Moment hatte ich das Gefühl gepfählt zu werden, so groß und lang wie eine Salatgurke war der Schwanz, der zu dem Hünen gehörte, der mich jetzt mit tiefen Stößen fickte. Ich versuchte meine Beine noch weiter zu spreizen, um diesen Schwanz ganz in mir aufzunehmen, was aber wegen seiner enormen Länge nicht klappen konnte. Mit hartem Druck knallte er seinen Monsterschwanz immer wieder vor meinen Muttermund und trotz des dadurch verursachten Schmerzes, fühlte ich, dass ich schon wieder kurz vor einem Orgasmus stand.

„Ja, fick mich fester, ich komme gleich“ hörte ich mich laut stöhnen und im selben Augenblick, zitternd vor purer Geilheit, hatte ich einen derartig intensiven Orgasmus, das ich für einen Moment das Bewusstsein verlor. Schon war wieder ein anderer zwischen meinen Beinen und rammelte mich laut stöhnend, mit einem Tempo wie ein Hase, bis er schon nach wenigen Augenblicken kam, sich das Kondom herunter riss und mir seine ganze Ladung auf meinem Bauch und meinen Brüste verteilte. Zitternd vor Geilheit, erwartete ich den nächsten Schwanz, als dieser aber seine Finger tief in meine geweitete Möse steckte und mit dem Schleim dann meine Rosette einrieb, war mir klar, das ich jetzt in meinen Arsch gefickt werden sollte. „Komm schon, steck mir deinen Schwanz ganz tief in meinen verfickten Hurenarsch“ stöhnte ich voller Erwartung und erschauderte dabei selbst vor meiner vulgären Sprache. Als mich sein Schwanz dann aufspießte, konnte ich meinen Schmerz nicht ganz unterdrücken und schrie laut auf. Nie zuvor verspürte ich so ein Brennen und glühenden Schmerz in meinem Anus, das aber gleichzeitig lustvoll und erfüllend war. In einem Zug, rammte er mir seinen Kolben bis zur Wurzel in meinen Darm und begann gleich darauf, mich wie ein Berserker in meinen Arsch zu ficken. Ich konnte mich nicht zurückhalten, ich hatte einen Abgang und spritzte bei meinen Orgasmus, zum ersten Mal, in einer kleinen Fontäne, meinen Fotzensaft auf den Bauch des Kerls, der mich, von meinem Orgasmus völlig unbeeindruckt, einfach weiter rammelte.

Ermattet und mit rissigen und spröden Lippen lag ich anschließend auf dem Bett, in meinem eigenen Mösensaft, mit weit gespreizten Beinen, hilflos gefesselt daliegend, bot ich jedem der anwesenden Männer einen tiefen Einblick in meine brennende und geschundene Möse und mein, wie Feuer brennendes Poloch. Ich zitterte vor Geilheit und Erregung am ganzen Körper und fühlte mich, als ob ich stundenlang körperliche Schwerstarbeit verrichtet hätte. Offensichtlich war ich jetzt nicht mehr von besonderen Interesse, denn niemand nahm mehr Notiz von mir, sondern in irgendwelche Gespräche vertieft, einige rauchten auch eine Zigarette, standen die beteiligten Männer in mehreren Grüppchen, etwas tiefer in dem Raum.
Ich hörte jetzt die Stimme Manuels, er sagte zu mir “du darfst eine halbe Stunde hier liegenbleiben und dich ausruhen, Conchita wird dich dann holen“, ich hörte seine Schritte sich entfernen, das Licht wurde ausgemacht und ich lag, ganz alleine in dem dunklen Raum. Nach einiger Zeit, ich hatte etwas vor mich hingedämmert, mir taten sämtliche Löcher weh, mein Rücken und mein Bauch, besonders meine Brustwarzen, schmerzten noch ziemlich von den Peitschenhieben, ging das Licht an und Conchita tauchte neben dem Bett auf. Sie öffnete meine Fesseln und half mir beim Aufstehen, mein Körper war durch die lange Fixierung richtig steif geworden. Sie führte mich durch einen Gang in ein Badezimmer, in dem schon ein Bad vorbereitet war. Das hatte ich auch bitter nötig, denn mein ganzer Oberkörper und auch mein Gesicht, waren total mit Sperma verschmiert. Das getrocknete Sperma, spannte schon richtig auf meiner Haut. Conchita wusch mir in der Badewanne den Rücken und wir unterhielten uns etwas. Sie stammte aus Venezuela und bezeichnete sich als die Sklavin von Manuel. Wir redeten in einer Mischung aus Deutsch, das sie etwas beherrschte und Englisch, das klappte ganz gut und ich konnte im Verlauf des Gespräches feststellen, dass sie Manuel offensichtlich liebte, obwohl er sie als Sklavin hielt, aber so ähnlich war es bei mir und meinem Mann ja auch.

Als ich mir die Haare geföhnt und mich auch wieder etwas geschminkt hatte, meine Schminkutensilien hatte mir das Mädchen mitgebracht, gab sie mir einen roten Hüftgürtel, dazu halterlose, ebenfalls rote Strümpfe und sagte zu mir, Manuel hätte befohlen, dass ich den Strumpfgürtel und die Nylons anziehen sollte. Diese Sachen hatten wir ja am Nachmittag zusammen gekauft und ich zog die mir die Dinger an. Nun war ich immer noch nackt, nur mit High Heels, den roten Strümpfen und einem Hüftgürtel bekleidet und in diesem Aufzug, zog mich Conchita, die selbst auch nur einen Slip trug, die Treppe hinauf, nach oben in den Partysaal.

Sie führte mich zu Manuel, der stand, zusammen mit einem Mann, an einem der Bistro Tische und als ich diesen Mann aus der Nähe sah, merkte ich, dass es sich um diesen Anzugträger handelte, dem ich heute Nachmittag im Garten, im Glauben dass es sich um Manuel handelte, seinen Schwanz blasen musste. Allerdings trug er jetzt keinen Anzug, sondern Jeans und Hemd. Er sah mir ungeniert auf meine nackten Brüste und zwischen meine Beine, er und Manuel unterhielten sich auf Spanisch, das einzige was ich verstand, war das Wort „Puta“ und schon spürte ich die Hand des Mannes zwischen meinen Beinen. Reflexartig wollte ich seine Hand zwischen meinen Beinen wegschieben, doch als ich das versuchte, packte mich Manuel in meinen Haaren, drückte mich brutal auf die Knie und sagte zu mir, „du Hure bist dazu da, meinen Gästen alle Wünsche zu erfüllen und wenn dir mein Freund Jose an deine Möse fassen will, wirst du das gefälligst auch zulassen, hast du mich verstanden“. Ich keuchte mit schmerzverzerrtem Gesicht, der Kerl skalpierte mich fast, „ja, Herr, entschuldige Herr, ich will alles machen was von mir verlangt wird“.

Er zog mich wieder hoch und der andere Mann, ich wusste jetzt das sein Name Jose war, schob mir ein paar seiner Finger in meine Möse, spielte etwas an meinem Kitzler und schob mir, als er seine Finger wieder aus meinem Loch herausgezogen hatte, seine nassen Finger zwischen meine Lippen, damit ich ihm diese ableckte. Er sprach dabei kein Wort und als ich ihm meinen Geilsaft von seinen Fingern geleckt hatte, betastete er meine Titten, zwirbelte etwas meine Brustwarzen und sagte dann etwas auf Spanisch zu Manuel. „Los du Schlampe, fang endlich damit an, ihm seinen Schwanz auszupacken und ihn zu blasen“, befahl mir Manuel jetzt. Als ich gerade auf die Knie ging und Jose’s Hose öffnen wollte, hatte Manuel plötzlich eine kurze Peitsche in der Hand und schlug mir damit, ziemlich fest über meine Pobacken und in meine Pospalte, natürlich züngelten die Lederbänder auch bis in meine Spalte und meine Muschi, ich stöhnte bei jedem Schlag leicht auf, es war sehr erregend für mich, aber auch sehr schmerzhaft. Vorsichtig zog ich dem Mann der vor mir stand, seine Hose und seinen Slip herunter und schon sprang mir sein gewaltiger Prügel entgegen, sein schwerer, behaarter Sack hing fett darunter. Er bewegte sein Becken nach vorne und seine Eichelspitze berührte meine Lippen, ich sah ihn etwas gequält an, da drückte er seine Eichel fester gegen meine Lippen und ich musste sie leicht öffnen. Schon drang sein Schwanz in meinen Mund ein und Manuel forderte mich auf, den fremden Schwanz zu lecken und dabei auch seine Eier sanft zu kneten, außerdem sollte ich mir dabei meinen Kitzler und meine Muschi, mit meiner anderen Hand noch selbst verwöhnen, ich nickte demütig zu seinen Forderungen und begann, seinen Anweisungen nachzukommen.

Sanft packte ich seinen Sack, streichelte seine Eier und knetete sie leicht. Mit der Zunge begann ich seine Eichel zu umspielen und streichelte mit meiner anderen Hand auch meine Möse und meinen Kitzler. Immer tiefer nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund und er knurrte, in recht passablem Deutsch, dass ich ein süßes, warmes Fickmäulchen hätte, er packte meinen Kopf und führte ihn vor und zurück, immer tiefer drang er in meinen Hals ein, berührte mein Zäpfchen, meinen Gaumen und stieß bis in meine Speiseröhre vor. Mittlerweile merkte ich, wie sein Schwanz in meinem Mund anschwoll, er begann zu zucken und ehe ich mich dagegen wehren konnte, presste er mein Gesicht fest gegen seinen Unterkörper und meine Nase wurde in seine schwarzen Schamhaare gepresst.

Ich atmete, um überhaupt noch Luft zu bekommen, durch meine Nase, jetzt bekam ich fast gar keine Luft mehr, der Schwanz in meinem Mund schwoll noch mehr an und schon ergoss er sich in meinen Rachen, seine Sahne lief mir direkt in meine Speiseröhre. In großen Schüben pumpte er mir sein Sperma in meine Kehle. Zufrieden sah er auf mich hinab, wohl wissend, wie erniedrigend diese Situation für mich war, vor allem deshalb, weil einige Männer und Frauen daneben standen und dabei zusahen, wie ich ihm seinen Schwanz geblasen und sein Sperma geschluckt hatte und mich dabei auch noch selbst wichsen musste. Allerdings zog er jetzt seinen dicken Prügel aus meinem Mund heraus, damit ich etwas Luft holen konnte, ich sah zu ihm hoch und hauchte ihm ein devotes „Danke schön“ entgegen. Er streichelte jetzt sogar meine Haare und als er mir seinen Schwanz wieder gegen meine Lippen drückte und mich aufforderte, ihm seinen Penis noch sauber zu lecken, öffnete ich bereitwillig meinen Mund und begann, ihm seinen Prügel sanft und gründlich, restlos sauber zu lecken.

Hmmmmmmmmmm“ schnaufte er „Manuel, deine kleine Sklavin ist ja ein richtiges Naturtalent“. Ich rieb dabei weiter mit einer Hand meine Möse, wie mir mein Herr Manuel befohlen hatte, schließlich kam ich und stöhnte meinen Orgasmus heraus, schwer schnaufend, weil ich durch den Riesenprügel in meinem Mund fast keine Luft bekam. „Artige Nutte“ sagte er zu mir, „los lege dich rücklings auf den Boden und präsentiere uns deine Möse“. Ich gehorchte, einer der anderen Männer stellte sich vor mich und begann, sich ein Gummi über seinen harten Schwanz zu rollen. Er legte sich über mich, ich spürte seinen Schwanz nicht in meiner Möse, sondern an meiner Rosette, ich erschrak über mich selber, es machte mich geil, dass ich nun anal genommen werden sollte. Ich zog meine Beine noch etwas mehr an und bot ihm mein Hintertürchen noch besser an, lächelnd sagte er etwas auf Spanisch, das ich natürlich nicht verstand, ich nickte einfach, doch die Scham darüber, dass ich mich hier, vor einer Menge Zuschauern in meinen Arsch ficken lassen sollte, ließ mir mein Blut in den Kopf schießen. Der Spanier presste seine Eichel gegen meine enge Rosette und sie öffnete sich etwas, er zog sich zurück und drückte wieder etwas fester, sie öffnete sich etwas weiter, beim dritten Versuch leistete mein Schließmuskel immer noch Widerstand, da packte er mich einfach fest an meinen Hüften und zog mich förmlich auf seinen eindringenden Schwanz. Er schob mir sein Teil, mit einem einzigen Stoß zu 2/3 in meinen Darm und ich schrie vor Schmerzen laut auf, beim nächsten Stoß hatte er seinen Prügel jetzt ganz in meinem Anus stecken, dabei knetete er meine Brüste und zwirbelte mir meine Nippel. Als er seinen Schwanz aus meinem Anus zog, forderte er mich, in seinem etwas ulkigen Deutsch dazu auf, mich vor ihn zu knien.

Ich sah ihn unterwürfig an und hauchte ein demütiges „ja Herr“. „So ist es richtig, meine kleine blonde Nutte“ meinte der Spanier, „du lernst schnell“. Schon kniete ich vor ihm auf dem Teppich und streckte ihm meinen Arsch entgegen. „Hmmmm“ knurrte der Spanier“, das sieht ja noch viel geiler aus.“ Ich drückte meinen Rücken durch und spürte seinen Prügel in meine nasse Möse eindringen, aber wohl nur um ihn anzufeuchten, denn er zog ihn gleich wieder heraus. Dann packte er meine Arme und ich spürte kalten Stahl an meinen Handgelenken, es klackte zweimal und meine Hände waren jetzt mit Handschellen auf meinen Rücken gefesselt, dann packte er mich an meinen Haaren, zog daran meinen Kopf zurück und rammte mir seinen Prügel in meinen Anus, so tief und hart, dass sein Becken beim ersten Stoß schon hart gegen meine Pobacken klatschte, ich brüllte vor Schmerz laut auf und er fauchte mich an „stell dich nicht so an“. Bei jedem Stoß schlug er mir auch noch hart auf meine Pobacken, zog meinen Kopf immer an meinen Haaren zurück, rammte mir seinen Steifen immer wieder hart in meinen Anus und forderte mich dazu auf, zurück zu bocken, um seinen Prügel noch intensiver zu spüren.

Ich tat es und stöhnte jetzt vor lauter Geilheit schon wie eine Straßennutte, ich erschrak vor mir selber, doch mir gefiel es immer besser, auf dem schmalen Grat zwischen absoluter Geilheit, Demütigung und Schmerz zu wandeln. Andere Männer kneteten mir dabei meine Brüste und zwirbelten an meinen Brustnippeln, zogen mir diese lang, während ich von dem Kerl immer weiter, unerbittlich in meinen Arsch gefickt wurde. Der Mann rammelte mich fast 10 Minuten lang durch, bis ich merkte, wie er zu keuchen begann, um dann sein Sperma in das Kondom zu pumpen. Als er abspritzte, kam, laut quiekend auch ich, hatte er mir doch, kurz bevor er kam, mit einer Hand noch hart meinen Kitzler gerieben. Als ich noch zitternd meinen Orgasmus heraus keuchte, nahm er mir die Handschellen ab und ich rieb mir kniend, meine von den Handschellen wund gescheuerten Handgelenke.

Manuel stellte sich vor mich und sagte zu mir „so, nachdem du schon so praktisch hier kniest, darfst du mir auch erst einmal einen blasen“. Mit diesen Worten stellte er sich vor mich, und ich hatte Mühe, ganz auf meine Knie zu kommen um seinen Befehl auszuführen. Ich stützte mich leicht gegen seine Beine und spürte schon wieder meine Erregung steigen. Ich nahm seinen Schwanz erst einmal tief in mich auf, nachdem er an meiner Wange entlang gestreift war und ich mit flinker Zunge über seine Eichel und den Schaft gestrichen war, versuchte ich, mit meiner Zunge Manuels Schwanz zu umspielen und ihn gleichzeitig tief in mich aufzunehmen, dabei war ich bedacht, mein Gleichgewicht in dieser Position zu halten und meinem Herrn einen sehr guten Blow-Job zu liefern.

Er griff mir wieder in meine Haare und packte diese sehr fest. Er erhöhte das Tempo „du bist ein ganz schön geiles Biest“ entfuhr es ihm und ich hatte nun zu kämpfen, dass ich mich nicht verschluckte oder das Gleichgewicht verlor, aber ich versuchte, meinen Kopf immer schneller auf seinem Schwanz zu bewegen und mit meinen Lippen die Öffnung für ihn zu verengen. Mit einem erstaunten und durch seinen Schwanz in meinem Mund, sehr gedämpftem Stöhnen, reagierte ich auf den ersten, von vielen nun noch folgenden Schlägen, mit seiner kurzen Peitsche, auf meinen Hintern und meine Schenkel. Ich streckte meinen Hintern heraus und spielte immer wieder mit der Zunge über seine Eichel und das Bändchen an der Unterseite. Wir genossen beide, jeder auf seine Art, die Erregung, Befriedigung und den Schmerz. Kurz bevor Manuel kam, hielt er meinen Kopf mit beiden Händen fest und spritzte, seinen Schwanz tief in meinem Rachen, ab. Ich bemühte mich, mit dem zuckenden Schwanz in meiner Kehle, noch einigermaßen zu atmen und genoss es mit einem Stöhnen, dabei wieder seine Schläge auf meinem, sicherlich schon feuerrotem Hintern zu spüren.

Als er seinen Penis aus meinem Mund zog, leckte ich noch einmal über seinen Schwanz. Er hob dann meinen Kopf mit einer Hand so weit an, dass ich zu ihm aufschaute, beugte sich zu mir herunter, küsste mich sanft auf die Lippen und fuhr mit seiner Zunge zwischen meine Lippen. Nachdem er sich aus dem Kuss gelöst hatte, flüsterte ich ihm leise zu „danke Herr“. Manuel streichelte über meinen Kopf, „bitte, gern geschehen, Sklavin“. Er drückte mich fest gegen seine Beine, hielt meinen Kopf und streichelte über meinen Nacken. Er sagte zu mir, „du darfst einen Wunsch äußern, Sklavin“ und ich flüsterte, „ich möchte von dir gefickt werden, Herr“. Er antwortete mir, „im Laufe der Nacht wirst du meinen Schwanz noch in deiner geilen Fotze spüren“ und ich flüsterte zurück „danke, Herr“.

Ich fragte Manuel devot, ob ich etwas zum Trinken bekäme, er sagte zu mir „was möchtest du gerne trinken“ und als ich den Wunsch nach einer Cola äußerte, ging er los und holte mir eine Cola. Als er mit der Cola in der Hand wieder erschien, hatte er einen Mann im Schlepptau, den ich als Miguel wieder erkannte, es war der Spanier, dem ich am Nachmittag in der Disco, unter dem Tisch den Schwanz blasen musste. Die beiden setzten sich zu mir an den Tisch und unterhielten sich auf Spanisch, während ich meine Cola, die mit einem Schuss Rum veredelt war, trank. Manuel sagte zu mir, „Miguel möchte dich jetzt ficken, du wirst ihm seinen Schwanz in Form blasen und dich dann von ihm ficken lassen“. Ich antwortete demütig „ja, Herr“, stand auf und ging vor diesem Miguel auf die Knie, öffnete ihm seine Jeans, die er sich, mitsamt seinem Slip, dann gleich selbst ganz auszog. Während ich seinen Schwanz hart blies, spielte er mit meinen Brüsten, knetete mir diese, zwirbelte meine Nippel, das alles aber durchaus zärtlich.

Ich hörte Manuel Stimme, er sagte zu mir, „Miguel soll dich jetzt ficken, strenge dich an, ich will dass er mit dir zufrieden ist“. Ich blickte zu ihm auf und sah, dass er wieder seine kurze Peitsche in der Hand hatte. Manuel hieb mir seine Peitsche mit aller Kraft über meine Titten. „Sage es mir du Dreckschlampe, bitte mich darum, dass er dich jetzt ficken soll“. Ich wimmerte: „Oh Gott, bitte fickt mich, macht es mir, bumst mich, wohin ihr wollt“. Und dann drückte mich Miguel einfach rücklings auf den Boden, ich sah, dass er schon ein Kondom über seinem Penis hatte, jetzt legte er sich über mich und begann, mich hart und heftig zu ficken, fast brutal, begann er mich durch zu rammeln. Er zog meine Beine noch weiter auseinander und immer wieder schob er seinen Schwanz fest in mich hinein, nach kurzer Zeit wimmerte ich nur noch vor lauter Geilheit. Sein ganzer Schwanz war in mir versunken, er stieß mich ziemlich schnell und heftig, seine Eier klatschten bei jedem seiner heftigen Stöße gegen meine Schenkel. Ich streckte ihm meine Möse noch weiter entgegen und empfing jeden seiner Stöße mit einem lauten Stöhnen. So hart hatte mich schon lange keiner mehr genommen und so dauerte es auch nicht lange, bis ein Kribbeln meinen ganzen Körper durchzog. Auf das Kribbeln folgte ein Beben und im nächsten Moment explodierte meine Muschi. Miguel ließ sich davon nicht beirren und fickte mich, während ich meinen Orgasmus heraus brüllte, immer weiter, bis er auch soweit war und seinen Saft in das Kondom spritzte. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, kniete sich über meinen Kopf, dann zog er sich das gut gefüllte Kondom herunter und quetschte mir den Inhalt des Parisers in meinen Mund. Gehorsam schluckte ich sein Sperma herunter und als er mir dann seinen Schwanz wieder zwischen meine Lippen schob, leckte ich ihm auch gehorsam seinen Prügel sauber. Manuel sagte jetzt zu mir, „du darfst dich jetzt alleine etwas amüsieren, du wirst nur mit deinem Strumpfgürtel und deinen Strümpfen bekleidet, hier in diesem Raum bleiben, du wirst alles zulassen, was die Anwesenden mit dir machen wollen“. Ich antwortete ihm ergeben „ja, Herr“ und sah mich erst einmal um.

In einer Ecke des großen Raumes war eine kleine Bar, an der ich Conchita sitzen sah, ich ging dorthin und setzte mich neben sie, der Mann hinter der Bar fragte mich was ich trinken wolle und ich bestellte mir einen Wodka Lemon. Ich unterhielt mich mit Conchita, in einem Gemisch aus Spanisch und Englisch, ab und zu stellte sich einer der Männer zu uns, um entweder Conchitas oder meine Brüste zu begrabschen, aber im großen und ganzen hatten Conchita und ich an der Bar unsere Ruhe. Irgendwann stand Antonio neben mir und sagte zu mir“ komm mit, Manuel und ich wollen mit dir ficken“. Ich gehorchte und folgte Antonio wie ein Hund, in die andere Hälfte des Raumes. Er setzte sich an einen Tisch und befahl mir, mich vor ihn zu knien. Während ich mich hinkniete, sagte er zu mir, „Manuel und ich werden dir jetzt einen Sandwich Fick verpassen, den du dein Leben lang nicht vergessen wirst.

Antonio, vor dem ich jetzt kniete, nahm meine Hände und legte mir, nachdem er mir befohlen hatte, meine Arme vor meinen Bauch zu nehmen, wieder Handschellen um meine Handgelenke und ließ diese einschnappen. Gebannt sah ich zu, wie Antonio eine Blechdose öffnete, ein kleines Taschenmesser aus seiner Tasche zog und dann eine frische Ingwerwurzel aus dieser Dose herausnahm, durch die, an dem dickeren Ende, eine etwa 30 cm lange Schnur durchgezogen war. Er schnitzte an dem großen Stück Ingwer herum und brachte es in eine, wie ein Plug aussehende Form. Ich kniete mit meinen gefesselten Händen vor ihm, er beugte sich jetzt zu mir herab, ging hinter meinen Rücken und ich spürte, wie er meine Pobacken auseinander zog und mir etwas in meinen Hintern zu bohren begann, wahrscheinlich den Ingwer Plug, den er gerade geschnitzt hatte. Langsam schob Antonio das Stück Ingwer immer tiefer in meinen Anus hinein, im ersten Moment spürte ich nur dieses unangenehme Gefühl, das man immer fühlt, wen einem ein Plug oder Dildo in den Hintern eingeführt wird. Als der Ingwer ganz in mich eingedrungen war, fragte ich mich, was diese Aktion bewirken sollte, schließlich hatte mir Antonio ja einen Sandwich Fick angekündigt, den ich nie mehr vergessen würde.

Fortsetzung folgt..

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Kommentar von aktiv6 (55)

Ja du bist ein megageiles Stück.Hast mir einen mega fteifen besorgt. Ja der wäre jezt bereit für ein Blasfergnügen...lgg


Kommentar von kovu9191 (28)

Wird immer Interesanter aber auch heftiger^^




Mittwoch, 08.04.2020

08.04.2020 20:16

Urlaubssklavin

In der zweiten Woche unseres Urlaubes auf Lanzarote, sagte mein Mann am Morgen zu mir, „ich muss dringend geschäftlich für zwei Tage nach Wien fliegen, ich werde dich für diese zwei Tage an Manuel ausleihen“. Ich sah ihn überrascht an, Manuel war ein spanischer Freund von uns, er war geschieden, besaß einige Restaurants auf der Insel und war nicht gerade unattraktiv. Er hatte sehr lange in Österreich gelebt und sprach ein fast akzentfreies Deutsch. Wir waren schon öfters mit ihm aus gewesen, ich fand ihn auch recht attraktiv und hätte das ein oder andere Mal auch gerne mit ihm gefickt, aber sexuell hatte sich, obwohl wir Manuel schon sehr lange kannten und mein Mann mich eigentlich fast immer von seinen Freunden ficken ließ, bisher noch nichts ergeben. Mein Schatz hatte nur einmal erwähnt, dass Manuel auf masochistische und devote Frauen, wie ich ja eine war, stehen würde, er sagte damals zu mir, „vielleicht lasse ich dich einmal mit ihm ficken“.

Ich fragte meinem Schatz, „was meinst du mit ausleihen, soll ich mich von ihm vögeln lassen“ und er erwiderte mir, „du wirst, solange ich nicht da bin, die Sklavin von Manuel sein, er kann mit dir machen was er will, er kann dich beliebig benutzen und du wirst ihm auch bedingungslos gehorchen“. Ich schwieg erst, dann nickte ich zustimmend – besser als mich allein zu langweilen.
In der Nacht schlief ich nicht besonders gut, ich hatte Angst davor, was Manuel mit mir anstellen würde, andererseits machte mich aber der Gedanke, gefickt, geschlagen und gedemütigt zu werden, für zwei Tage die Sklavin eines anderen Mannes zu sein, auch schon ziemlich geil. Aus den Erzählungen meines Mannes wusste ich, dass Manuel, im Umgang mit Frauen, nicht gerade zart besaitet war. Am nächsten Vormittag, ich hatte nach dem Frühstück geduscht und mir ein leichtes Sommerkleid angezogen, fuhr mich mein Mann nach Arecive. Auf einem Parkplatz vor dem Cabilldo, stand das Cabrio von Manuel, mein Mann hielt neben Manuels Wagen, er stieg aus, öffnete mir die Beifahrertür, zog mich an der Hand zu dem Cabrio hinüber und sagte zu Manuel, “hier hast du mein Schatzerl, du darfst die nächsten zwei Tage mit ihr machen was immer du willst, viel Spaß mit ihr, die einzige Auflage ist, dass sie nur mit Gummi in ihre Möse und ihren Arsch gefickt wird, behandele sie so hart wie möglich, sie braucht das wieder einmal, das Luder ist mir in letzter Zeit etwas zu aufsässig“, dann wandte er sich an mich und sagte zu mir, „Manuel ist dein Herr bis ich wieder zurück komme, mach mir keine Schande, er darf alles mit dir machen was er will“. Die Männer unterhielten sich noch über wer weiß was, dann wünschte Manuel meinem Schatz einen guten Flug, mein Mann nahm mich kurz in den Arm und gab mir noch einen leidenschaftlichen Kuss, um dann mit unserem Leihwagen Richtung Flughafen davon zu fahren.

Manuel nahm mich kurz in den Arm und gab mir ebenfalls einen ziemlich heißen Kuss, bevor er mir die Beifahrertüre seines BMW Cabrios öffnete und mir galant beim Einsteigen half. Dabei rutschte mir mein Minikleid ziemlich weit nach oben, wodurch er einen wunderbaren Ausblick unter mein Kleid hatte. Während der Fahrt schob er mir seine rechte Hand unter meine Kleid, seine Finger fanden den Weg in meine Spalte und er fickte mich mit seinen Finger in meine Möse. Dabei erzählte er mir, dass ich ihn auf eine wichtige Party begleiten und dort als seine Freundin auftreten solle. Er sagte zu mir, “deshalb werden wir auch jetzt zuerst einkaufen gehen, ich will dich ganz nach meinem Geschmack einkleiden, anschließend werden wir den ganzen Tag zusammen verbringen, da ich dich bis zu der Party, die ja erst am Abend stattfinden wird, noch richtig kennenlernen will“. Ich fragte ihn, ob ihm mein Kleid nicht gefallen würde und er antwortete, dass er gerne meine Figur besser betont sehen möchte. Er lenkte den Wagen in ein Gebiet in der Nähe des Hafens, wo sich sehr viele elegante Boutiquen befanden. Vor einer sehr nobel aussehenden Boutique parkte er und wir stiegen aus. Er half mir galant beim Aussteigen, auf der Straße ließ er meinen Arm los, griff mir in meine Haare und zog meinen Kopf zu sich heran, „jetzt werden wir uns amüsieren, bis dein Mann dich wieder abholt, dafür musst du aber noch ein anderes Aussehen erhalten und vor allen Dingen, solltest du noch einige Regeln berücksichtigen. Ab sofort wirst du mich für alles, ich wiederhole, für alles was du tun möchtest, um Erlaubnis bitten, du wirst widerspruchslos alles tun was ich dir befehle, wenn du diese Regel beachtest, wirst du ein paar unvergessliche Tage mit mir erleben, andernfalls erwartet dich eine harte Bestrafung. Ich werde nur das mit dir tun, was du dir in deiner Fantasie schon immer gewünscht hast“.

Wir betraten die Boutique und Manuel wurde sofort freundlich begrüßt, offensichtlich war er in diesem Laden gut bekannt. Ein paar Verkäuferinnen brachen in ziemliche Hektik aus und kamen ein paar Sekunden später mit verschiedenen Kleidern wieder, anscheinend war er schon zuvor einmal da gewesen, um eine Vorauswahl zu treffen. Wie ich erkennen konnte, waren die Kleider alle aus sehr dünnem Stoff, zuerst gab er mir ein weißes Kleid, damit ich es anprobierte. Als er merkte, dass ich mich suchend nach einer Umkleidekabine umschaute sagt er herrisch zu mir, „wir sind die einzigen Kunden in diesem Laden und du wirst das Kleid hier auf der Stelle anprobieren, es ist mir im übrigen völlig egal, wer dir dabei zusieht, du solltest lernen, mir zu gehorchen“. Ich antwortete ihm devot, „wie du wünschst“ und begann, erst einmal meine Schuhe auszuziehen. Obwohl mich, bei einigen unserer erotischen Erlebnisse die mir mein Mann verschafft hatte, schon viele Menschen nackt und auch schon beim Ficken gesehen hatten, war es trotzdem ein komisches Gefühl für mich, als eine der Verkäuferinnen den Reißverschluss an meinem Kleid öffnete und es nach unten schob. Der Spanier schaute mich anerkennend an, als er mich das erste mal, bis auf meinen Slip nackt sah, doch der Augenblick währte nur kurz, denn die Verkäuferin half mir bereits beim Anziehen des ersten Kleides. Das Kleid hatte einen sehr tiefen Rückenausschnitt, der den Ansatz meiner Pokerbe erahnen ließ. Die Arme waren ebenfalls bis zur Hüfte ausgeschnitten, wodurch man von der Seite meine Brüste sehen konnte, wenn ich nur meine Arme etwas hoch hob. Der Rock bestand aus vielen schmalen Stoffstreifen, die sich nur ganz wenig überlappten und wenn ich mich bewegte, konnte man gut auf meinen Po und auch zwischen meine Beine sehen. „Dieses Kleid wirst du heute Abend tragen, jetzt suchen wir noch etwas, was du gleich anziehen wirst“ sagte er und gab mir so zu verstehen, dass ich das Kleid wieder ausziehen sollte.

Nun stand ich, nackt bis auf meinen Slip, neben ihm, während er die Kleiderständer nach einem weiteren Kleid für mich durchsuchte. Er griff nach einem roten, etwas glitzernden Kleid, es war ein sehr feiner weicher Stoff und als ich es anzog, glitt es wie eine zweite Haut über meinen Körper. Es wunderte mich etwas, denn, anders als das Kleid vorher, war dieses total undurchsichtig. Die Verkäuferin brachte noch ein paar Slip ouverts, eine sehr geil aussehende, rote Büstenhebe, die die Brustwarzen und fast den ganzen Busen freiließ, sowie einen Hüftgürtel und einige Paare halterlose Nylons. Er suchte noch einen sehr knappen schwarzen Mini, eine total durchsichtige schwarze Bluse sowie ein paar Overknee Stiefel aus. Den Mini und die Stiefel probierte ich kurz an, dann befahl mir Manuel das Kleid wieder anzuziehen. Die Verkäuferin packte die Sachen ein, das Kleid sollte ich, nach Manuels Wunsch, gleich anbehalten, er befahl mir noch, „du wirst keine Unterwäsche tragen“, also zog ich meinen Slip wieder aus und verstaute ihn in meiner Handtasche. Nun hatte ich das Kleid ohne alles darunter an und wir verließen die Boutique. Er packte unsere Einkäufe in den Kofferraum des Cabrios und wir gingen zu Fuß durch die Stadt, in ein sehr vornehmes Restaurant, ich glaube, auch dieses Restaurant war eines von Manuels Geschäften.
Ohne mich zu fragen, wählte er einen Tisch in einer Ecke aus, dort musste ich mich so hinsetzen, dass ich mit dem Rücken zu den anderen Gästen saß. Kaum war das bestellte Essen gekommen, da sagte er leise zu mir „mach deine Beine breit, zeige mir, wie es unter deinem Kleid aussieht“. Obwohl ich Angst hatte, dass der Kellner kommen könnte und mich so sehen würde, tat ich was er von mir verlangte. Zeigte ihm, dass ich wirklich kein Höschen trug, wie er ja wusste, er war ja in dem Laden dabei gewesen, als ich meinen Slip ausgezogen hatte. Beim Essen saß ich direkt neben Manuel, der mir seine Hand, ziemlich Besitz ergreifend auf meinen Oberschenkel legte und mir langsam den Saum meines Kleides noch weiter nach oben schob. Dann bat er mich, vielmehr befahl er mir, mein Kleid hochzuheben und mich direkt auf die ledergepolsterte Sitzbank zu setzen.
Es durchzuckte mich kurz, als ich mit meinem nacktem Po, ich hatte ja nichts unter meinem Kleid an, das kalte Leder des Stuhles berührte und fast im gleichen Moment, fuhr er mir mit seiner heißen Hand, mein Knie entlang, an meiner Schenkelinnenseite nach oben. Reflexartig schloss ich meine Beine, doch ein leichtes Räuspern des Spaniers zeigte mir, dass er damit nicht einverstanden war und ich öffnete gehorsam wieder meine Beine, um ihm den Zugang zu meiner Möse zu erleichtern, wo ich dann auch gleich seine Finger spürte. Manuel nickte zufrieden, er fing an, mit seiner Hand meine Schenkel zu streicheln. Höher…, immer noch höher… und dann zuckte ich zusammen, er hatte plötzlich seine ganze Hand in meiner Möse. „Du bist ja schon ganz nass, du geiles Luder!“ flüsterte er zufrieden und grinste mich wieder an. Ich wollte gerade etwas sagen, da fiel ein Schatten über den Tisch, der Kellner stand neben uns und Manuel nahm seine Hand nur ganz langsam aus meiner Möse, ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Ich konnte den Ober nicht ansehen, geschweige denn etwas bestellen, ich schämte mich so sehr, dass es mir ganz heiß wurde, bei dem Gedanken, was der Kellner alles gesehen haben könnte, starb ich tausend Tode. Ich riss mich wenigstens soweit zusammen, dass ich mir wenigstens ein Mineralwasser bestellte, damit der Kellner schnell wieder verschwand, damit der Mann nicht sah, dass Manuel seine Hand schon wieder unter meinem Kleid hatte und diesmal gar nicht daran dachte, sie dort wieder wegzunehmen. Die Getränke kamen, ich brachte aber kaum einen Schluck herunter, ich zitterte vor Scham und Aufregung , ich konnte kaum atmen. Es war der reine Wahnsinn, aber es machte mich auch entsetzlich geil . Auf einmal, als ich es am wenigsten erwartete, beugte er sich vor und zog mir das Kleid so weit herunter, das eine meiner Brüste im Freien war, um dann an meinem Nippel herum zu spielen.
Er beließ es dabei, mich während des Essens, immer nur leicht, auf diese Weise zu erregen. Zwischendurch schob er mir zwei seiner Finger in meine Möse, steckte mir diese dann in meinen Mund, um sie sich von mir ablecken zu lassen. Ich weiß nicht, ob die anderen Gäste etwas von diesem Schauspiel bemerkten, aber mich machte das alles schon sehr geil. Als Manuel seinen Arm um mich legte, rutschte mir, wie zufällig, ein Träger des Kleides von meiner Schulter und entblößte einen Teil meines Busens. Ich wollte den Träger gleich wieder nach oben schieben, doch Manuel hielt meine Hand fest und zog dann den Träger noch etwas weiter nach unten, bis eine meiner Brüste ganz entblößt war. Ich war nun gezwungen, so zu Ende zu essen. Als wir mit dem Essen fertig waren, zog mir der Spanier meinen Träger wieder nach oben, er zahlte und wir gingen ein Stockwerk höher, wo sich eine, trotzdem es erst früher Nachmittag war, gut besuchte, supermoderne Nobeldisco befand. Es gab eine kleine Tanzfläche, die von unten beleuchtet war, an den Wänden waren Bildschirme auf denen die tanzenden Gäste zu sehen waren. Mir fiel auf, dass dieses Lokal fast nur von Spaniern besucht war, es waren keine Gäste zu sehen, die nach Touristen aussahen. Wir gingen zuerst an die Bar, nach ein zwei Cocktails war ich schon etwas ausgelassen, Manuel sagte zu mir, „wir setzen uns dahinten an einen Tisch“ und ich folgte ihm gehorsam zu einem kleinen Tisch, der etwas am Rand des Lokals im Halbdunkel lag. Ich fragte ihn, ob er mit mir tanzen wolle und er meinte, „du kannst ruhig alleine auf die Tanzfläche gehen, ich tanze nicht so gerne“.

Ich zuckte mit den Schultern, stand auf und ging auf die Tanzfläche, dort tanzte ich ausgelassen zu der lauten Musik. Die kleine Tanzfläche war ziemlich voll und immer wieder spürte ich Hände, die mich leicht berührten und als ich auf einen der Bildschirme sah und mich darin sehen konnte, wurde mir auch bewusst, was es mit dem Stoff des Kleides auf sich hatte. Durch die Beleuchtung von unten, erschien das Kleid fast völlig durchsichtig, die Kamera zoomte in dem Moment direkt auf mich zu und fast jede Pore meines Körpers war zu sehen, auch meine Titten waren so gut sichtbar, als ob ich oben ohne tanzen würde und auch die Tatsache, dass ich keinen Slip trug, war gut zu erkennen. Ich war ein wenig erschrocken und bewegte mich weiter zur Mitte der Tanzfläche, wo ich zumindest vor dem Blick der Kamera ein wenig geschützt war, doch nicht vor denen der anderen Männer auf der Tanzfläche. Aber die Erkenntnis, dass ich so gut wie nackt hier agierte, machte mich auch gewaltig geil. Kurze Zeit später ging ich wieder zurück an den Tisch, doch nach einem weiteren Cocktail befahl mir Manuel, wieder tanzen zu gehen. Ich tanzte also wieder alleine, ein paar Männer begrabschten mich und ihre Hände wurden immer fordernder, ich gab mich ganz der Musik hin, hatte meine Augen dabei fast geschlossen und gerade als ich meine Arme nach oben nahm, wurde ich plötzlich von mehreren Männern umringt. Ich konnte meine Arme nicht mehr nach unten nehmen und spürte auch schon mehrere Hände auf meinen Brüsten, sie fuhren durch den Armausschnitt unter mein Kleid und kniffen mir in meine Nippel. Andere Hände schoben mir mein Kleid nach oben und streichelten über meinen Po und meine Schenkel, ich konnte gar nichts tun, so eng pressten sich die anderen Körper an mich.

Plötzlich stand Manuel vor mir, nahm mich in seinen Arm, flüsterte mir in mein Ohr, wie toll meine Vorstellung war und zog mich am Arm zu unserem Tisch. An dem Tisch saß jetzt noch ein anderer Mann, etwa Mitte 30, sehr gut aussehend. Manuel stellte ihn mir vor, er sagte zu mir, „das ist mein Freund Miguel“. Ich gab seinem Freund die Hand, murmelte „freut mich“ und dieser antwortete mir etwas auf Spanisch, was ich allerdings nicht verstand, meine Spanisch Kenntnisse sind äußerst bescheiden. Manuel sagte zu mir, „mein Freund spricht leider nur spanisch“ und unterhielt sich mit diesem Miguel auf Spanisch, wovon ich natürlich, fast überhaupt nichts verstehen konnte.
Unvermittelt sagte Manuel zu mir, „du wirst meinem Freund Miguel jetzt einen blasen“, ich sah ihn entsetzt an und fragte ihn,“ du glaubst doch nicht im Ernst, das ich deinem Freund in aller Öffentlichkeit, hier in der Disco seinen Schwanz lutsche, du spinnst doch ein bisschen“. Er sagte in ziemlich scharfem Ton zu mir, „glaube mir, du wirst gerne alles machen was ich von dir verlange, Sklavin“. Ich spürte seine Hand unter dem Tisch, sie bahnte sich einen Weg zwischen meine Schenkel, fand zielsicher meinen Kitzler und als er diesen zwischen seinen Fingern hatte, drückte er ihn mir so fest zusammen, das ich vor Schmerz leise aufschrie, dann drehte er mit aller Gewalt an meiner Perle, es tat wahnsinnig weh, es fühlte sich etwa so an, als ob er mir meine Klitoris heraus reißen würde. Ich bekam vor lauter Schmerz fast keine Luft mehr, zu meinem Schrecken merkte ich jedoch, dass mich diese Behandlung von Manuel auch ziemlich geil machte, ich bin nun mal eine hoffnungslose Masochistin.
Er fragte mich, “wirst du mir jetzt gehorchen“ und ich keuchte, „ja, ich werde alles machen was du willst“. Er befahl mir jetzt, „wichse Miguel erst einmal seinen Schwanz hart“. Mir war dass alles ziemlich peinlich aber ich gehorchte, ich sah mich erst einmal um, ob uns vielleicht jemand sehen konnte und machte dann Manuels Freund unter dem Tisch seine Hose auf, zog ihm seinen beachtlichen Schwanz aus seinem Slip und schob ihn in meiner Hand hin und her, andernfalls hätte mich Manuel auch sicherlich wieder bestraft. Ich wichste ihn erst unter dem Tisch, Gott sei Dank, saßen wir ziemlich hinten in der düsteren Disco und es konnte hoffentlich keiner sehen, dass ich Manuels Freund unter dem Tisch seinen Prügel wichste. Sein Schwanz wurde in meiner Hand immer größer und er begann auch schon, ziemlich heftig zu atmen, mir kam der Gedanke, dass ich diesen Schwanz doch ganz gerne aussaugen würde, ich wurde durch diese Situation schon wieder ziemlich geil. Als ob er meine Gedanken lesen könnte, sagte Manuel zu mir, „nimm jetzt seinen Schwanz in den Mund und sauge ihn ihm aus“, ich sah mich erst gar nicht mehr um ob mich jemand sehen konnte, tauchte unter den Tisch und saugte gierig an dem Schwanz seines Freundes, der Mann, dessen Schwanz ich gerade inbrünstig lutschte, griff mir dabei an meine Titten, spielte mit meinen Brustwarzen und es dauerte nicht sehr lange, bis er mir eine reichliche Ladung Sperma in meinen Mund gespritzt hatte. Nachdem ich seine Sahne geschluckt und ihm seinen Schwanz noch sauber geleckt hatte, tauchte ich wieder unter dem Tisch auf und setze mich wieder brav hin.

Miguel sagte etwas auf Spanisch zu Manuel und dieser übersetzte mir, „mein Freund sagt, das du eine sehr gute Bläserin bist, er ist sehr zufrieden mit dir“. Nachdem wir unsere Drinks ausgetrunken hatten, verabschiedete sich Miguel, er gab mir noch einen formvollendeten Handkuss und verließ das Lokal. Auch Manuel meinte, dass wir jetzt besser nach Hause fahren sollten. Ich war noch ganz aufgewühlt, leicht betrunken und entsetzlich geil, ich vermisste Manuels Berührungen, mit denen er mich vorher verwöhnt hatte und als ich neben Manuel im Cabrio saß, begann ich, mich selbst zwischen meinen Beinen zu streicheln. Es machte mir überhaupt nichts aus, dass Manuel daneben saß und mich aus den Augenwinkeln beobachtete, es störte mich in meinem geilen und betrunkenem Zustand auch nicht, dass jeder SUV oder Lieferwagenfahrer mir in dem Cabrio beim Wichsen zusehen konnte. Es dauerte nicht sehr lange, bis mich ein heftiger Orgasmus schüttelte und ich erschöpft, meine Finger noch in meiner Möse steckend, auf dem Beifahrersitz einschlief.

Als der Spanier mich aufweckte, waren wir vor einer großen, zweistöckigen Villa angekommen. Manuel öffnete mir die Türe und half mir beim Aussteigen, das Kleid war bis fast über meine Hüften nach oben gerutscht und meine linke Brust lag auch im Freien, weil mir der Träger wieder von der Schulter gerutscht war. Manuel betrachtet mich interessiert, während ich mein Kleid wieder ordnete, dann gingen wir ins Haus. Zuerst traten wir in eine große Empfangshalle mit einer riesigen Treppe, alles im altspanischen Stil eingerichtet, ich hatte so etwas tolles noch nie gesehen und war erst einmal beeindruckt. Manuel brachte mich nun nach oben, in den ersten Stock und zeigte mir mein Zimmer, es wurde von einem großen Himmelbett dominiert. Er öffnete eine Schublade des Frisiertisches und entnahm der Lade eine Augenmaske, die er mir jetzt über den Kopf zog, dann legte er mir Ledermanschetten an meinen Hand- und Fußgelenken an. Ich war etwas irritiert und fragte ihn, was er mit mir vorhabe. Der Spanier erklärte mir, dass ich, auch wenn ich hier als seine Freundin auftreten sollte, nicht vergessen dürfe, dass ich für die Zeit meines Aufenthaltes bei ihm, auch seine Sklavin sein würde.

Er schob mir die Träger des Kleides von meinen Schultern und streifte es an mir herunter, bis es um meine Füße am Boden lag, dann nahm er mich an der Hand und führte mich zu dem Bett, auf welches ich mich, mit gespreizten Armen und Beinen, rücklings hinlegen musste. In dieser Stellung fixierte er meine Arme und Beine, schob mir einen riesigen Dildo in meine Möse, schaltete diesen ein und das Ding begann in meinem Loch wie wild zu arbeiten. Er sagte zu mir, „ich werde dich jetzt etwas peitschen“ und ich fragte ihn entsetzt, „wofür willst du mich bestrafen?“, worauf er mir entgegnete, „das ist keine Strafe, es dient nur deiner und meiner Lust, ich weiß dass du sehr schmerzgeil bist und ich liebe es, wenn eine Frau unter meiner Peitsche schreit, also halte dich nicht zurück, schrei deine Gefühle einfach heraus“.

Angstvoll wartete ich auf das, was jetzt passieren würde, der Dildo summte leise in meiner Möse und einige Minuten geschah gar nicht, ich hörte nur an Manuels Atem, das ich nicht alleine war. Plötzlich hörte ich ein Pfeifen und ein Peitschenhieb traf über meine Brüste und meinen Bauch, diesser war sehr hart geschlagen und ich brüllte vor Schreck und Schmerz. Nun folgte Hieb auf Hieb, ich hörte Manuel keuchen, „nimm es Sklavin, schrei du geiles Stück“ und ich tat ihm den Gefallen, ich schrie, weinte und keuchte unter seinen Peitschenhieben. Gleichzeitig hatte ich aber, wie immer wenn ich gepeitscht wurde, trotz oder wegen der entsetzlichen Schmerzen, einen gewaltigen Orgasmus, ich zitterte und schrie meine Geilheit lautstark heraus. Er hörte damit auf mich zu schlagen und streichelte ein paar Mal, mit seinen Fingern sanft über meine Haut, bevor er zu mir sagte, „schlafe erst einmal eine Stunde“ und dann das Zimmer verließ. Obwohl ich total aufgewühlt und ziemlich geil war, mein Busen und mein Bauch schmerzten ziemlich von den Peitschenhieben, schlief ich nach kurzer Zeit, trotz des vibrierenden Dildos in meiner Möse, erschöpft ein.

Ich wurde von einem hübschen, schwarzhaarigem Mädchen geweckt, sie machte mir meine Fesseln los, zog mir den immer noch vibrierenden Dildo aus meinem Loch und sagte zu mir auf Englisch, ich solle mich erst duschen und dann in den Garten zu Manuel gehen, er erwarte mich dort zum Kaffee. Die Dusche tat mir gut, das kühle Wasser weckte mich so langsam ganz auf, machte mich wieder nüchtern und brachte meine Lebensgeister zurück. Von den Peitschenhieben, war außer ein paar leichten Hautrötungen nichts mehr zu sehen, obwohl es immer noch schmerzte. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, ging ich in das Zimmer zurück und fand als einziges Kleidungsstück, einen fast durchsichtigen Umhang, den ich mangels Alternativen auch anzog. Ich schaute aus dem Fenster und konnte auf der Terrasse, Manuel an einem reich gedeckten Tisch sitzen sehen, nach der Terrasse begann eine große Rasenfläche mit Palmen und einem Pavillon und danach, lag etwas tiefer, das Meer. Es war eine traumhafte Aussicht, der Gegend nach musste die Villa in der Nähe von Costa Tequise sein, in meinem halb betrunkenem Zustand, hatte ich ja bei der Herfahrt gar nicht mitbekommen, in welche Richtung wir gefahren waren. Ich ging nach unten und musste dann erst einmal nach dem Ausgang auf die Terrasse suchen, der Weg führte durch einen großen Saal, in dem wohl am Abend die Party stattfinden sollte. Manuel wartete bereits auf mich und ein Mann, ich hielt ihn für einen Bediensteten, ein ziemlich massiv aussehender, kräftiger Mann im Anzug, Typ Leibwächter, schob mir meinen Stuhl zurecht. Ich genoss den heißen Kaffee und einen sehr guten Kuchen.

Nach dem Kaffee wurden mir, von dem Anzugträger wieder meine Augen verbunden, auch der Umhang wurde mir abgenommen und meine Hände hinter meinem Rücken, mit Handschellen zusammengebunden. Ich wurde, ziemlich grob, auf den Boden gestoßen und war froh, dass ich mit meinen Knien auf dem Rasen auftraf. Manuel befahl mir jetzt, „ komm zu mir“, ich versuchte mich zu orientieren und rutschte auf den Knien in die Richtung, aus der seine Stimme kam. Ich stieß mit meinen Brüsten an seine Knie und gleich darauf drückte er mir meinen Kopf nach unten, direkt auf seinen Penis. Ich wusste natürlich was er wollte und nahm seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund, wo er weiter wuchs und meinen Mund fast ganz ausfüllte. Selten noch, hatte ich einen so großen Schwanz in meinem Mund gespürt und ich hatte Angst, an diesem Prügel zu ersticken, denn mit harter Hand, drückte mir der Spanier meinen Kopf nach unten und seinen Schwanz bis tief in meine Kehle. Ich leckte mit meiner Zunge über seine Eichel, um ihn dann wieder ganz tief in mich aufzunehmen, sein Penis steckte jetzt tief in meinem Rachen und dort bewegte er sich ganz langsam rein und raus.

Ich versuchte, mich so weit wie möglich zu entspannen, um dem Würgereiz durch diesen riesigen Schwanz in meinem Mund zu entgehen. Er hatte jetzt seine Beine gespreizt, so dass ich mich auch nicht mehr mit meinem Oberkörper abstützen konnte und mein Kopf den Bewegungen folgen musste, die ihm die Hände des Spaniers vorgaben. Er bewegte meinen Kopf immer schneller auf seinem Schwanz rauf und runter und sein Glied schwoll noch ein Stück an, bevor er mir seinen Samen tief in meinen Rachen spritzte, ich hatte das Gefühl, das sein Spermastrom gar nicht mehr aufhören würde, so viel pumpte er mir in meinen Hals. Er hatte sich viel Sperma für mich aufgespart, ich kam kaum damit nach, diese Menge an geilem Saft zu schlucken. Sein Schwanz wurde langsam wieder kleiner, aber er hielt weiter meinen Kopf fest, so dass ich seinen Penis in meinem Mund behalten musste. Mit meinen Lippen und der Zunge spürte ich wieder eine Regung in seinem Prügel und ich vermutete, dass er schon wieder hart werden würde, ich saugte an seinem Schwanz, aber als ich eine warme, etwas bittere Flüssigkeit schmeckte, wusste ich, dass diese Regung einen anderen Grund hatte, er wollte mir in den Mund pissen. Ich öffnete meine Lippen, um seine Pisse wieder aus meinem Mund laufen zu lassen, aber als Manuel die ersten Tropfen bemerkte, die aus meinem Mund auf den Rasen tropften, ließ er eine Gerte, sehr schmerzhaft auf meinen Po sausen und befahl mir, alles zu trinken. Ich hatte das noch nie getan, es war ein seltsames Gefühl, die Ausscheidung eines fremden Mannes zu trinken, doch nach ein paar Schlucken hatte ich mich damit abgefunden und trank seinen Urin, von dem er nach dem Kaffee, eine ganze Menge zu bieten hatte.

Nachdem ich alles getrunken hatte und ihm auch noch seinen Schwanz mit meiner Zunge gesäubert hatte, stieß er mich nach hinten auf den Rasen und ließ mich dort einfach liegen. Meine Hände schmerzten und ich hatte keine Ahnung was ich jetzt tun sollte, so alleine gelassen und gefesselt. Viele Möglichkeiten hatte ich nicht und so beschloss ich, mich einfach etwas bequemer hinzulegen und abzuwarten. Nach einiger Zeit, ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl mehr, ich wusste nicht wie lange ich so da gelegen hatte, wurde ich hochgezogen und in einen Stuhl gesetzt. Das war sehr unbequem, denn meine Hände waren ja noch auf meinem Rücken gefesselt.

Als ich in dem Stuhl saß, spürte ich etwas Feuchtes an meinen Lippen und öffnete, fast reflexartig meinen Mund. Ehe ich mich versah, hatte er mir seinen, schon wieder steinharten Schwanz in meinen Mund geschoben und begann, mich äußerst rücksichtslos in meinen Mund, vielmehr in meine Kehle zu ficken. Geschätzte zehn Minuten schon, fickte er mich in meinen Mund, ich dachte schon er würde niemals kommen, als er mich auf einmal noch fester an meinen Haaren packte und sein Tempo nochmals erhöhte. Mein Keuchen und Würgen störte ihn dabei gar nicht, er fickte mich tief in meinen Hals und nach einigen Minuten, strömten wahre Spermaströme in meinen Hals. Ich hatte kurz vorher gemerkt, wie sein Schwanz zu zucken begann und er fickte mich noch mit zwei weiteren tiefen Stößen, die erneut meinen Würgereiz auslösten, bevor er tief in meinem Hals kam. Er hatte mir seinen Schwanz noch einmal etwas tiefer in meinen Hals geschoben, so dass meine Lippen seine Schamhaare berührten. Ich röchelte, als er Schub um Schub seines Sperma in mich spritzte, ich versuchte, alles herunter zu schlucken, um nicht an seiner Sahne zu ersticken, doch plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte mir den Rest seines Spermas voll in mein Gesicht. Ich war total voll gespritzt, aus meinem Mund tropfte mir sein Sperma auf meine Titten, ich konnte spüren, dass er mir seine Sahne über mein ganzes Gesicht gespritzt hatte.

Es war kaum zu glauben, der Kerl hatte mir doch erst vor kurzem, eine gewaltige Menge seines Spermas zu schlucken gegeben, ich konnte es gar nicht fassen, dass er mir schon wieder so viel des geilen Saftes zum Schlucken gab und bemühte mich, alles was ich noch im Mund hatte und das mir über meine Lippen lief, herunter zu schlucken. Als ich seinen Schwanz, den er mir wieder in meinen Mund geschoben hatte und der jetzt langsam in meinem Mund schlaff wurde, sauber geleckt hatte, zog er mir die Augenbinde herunter, ich blinzelte erst einmal in die Sonne und als ich wieder etwas sehen konnte, stellte ich fest, dass ich gerade nicht Manuels Schwanz, sondern den des Anzugträgers geblasen hatte. Manuel saß auf der anderen Seite des Tisches und hatte offensichtlich dabei zugesehen, wie ich seinem Angestellten, seinen Schwanz ausgelutscht hatte.
Der Mann, den ich gerade geblasen hatte, schob sich seinen Penis wieder in seine Hose und Manuel winkte Richtung Haus. Die Sonne brannte mir schon kräftig auf meine Haut, als ich von dem Mädchen, das Manuel herbei gewinkt hatte, hochgezogen und ins Haus gebracht wurde. Wieder zurück in meinem Zimmer wurden mir endlich auch die Handfesseln abgenommen und das Mädchen kam mit einem feuchten Waschlappen, um mir die eingetrockneten Spermareste aus meinem Gesicht zu entfernen. Manuel betrat das Zimmer und sagte zu mir, dass er mit mir nicht zufrieden war, da ich ein paar Tropfen seines kostbaren Urins vergeudet hatte. Er ging zum Schrank und öffnete eine Türe. Zuerst entnahm er dem Schrankfach ein paar Ledermanschetten, die er um meine Handgelenke legte, dann führte er mich zu dem Bett und befestigte meine Hände an den senkrechten Pfosten weit oben, mein Rücken war zum Raum hin gewandt und meine Arme waren ziemlich gestreckt. Ich drehte meinen Kopf, um sehen zu können, was als nächstes passierte, doch Manuel war direkt hinter mir und ich konnte ihn nicht sehen. Als er meinen Fuß berührte, schaute ich nach unten und sah, dass er mir auch hier Ledermanschetten anlegte und meine Beine, weit gespreizt an den Pfosten befestigte, so dass jetzt fast mein ganzes Gewicht an meinen Armen hing.
Als nächstes klemmte er mir Krokodilklammern mit Gewichten an meine Nippel, dass tat entsetzlich weh und ich stöhnte laut auf. Er sagte zu mir, „ für deinen Ungehorsam hast du zehn Schläge mit der Gerte auf deinen Po verdient“. Da er jedoch, wegen des heutigen Abends, an dem er mich ja als seine Freundin ausgeben wollte, keine Spuren von Schlägen auf meinem Po sehen wollte, sagte er zu mir, „ich werde deine Bestrafung deshalb mit einem Paddel vornehmen, dafür erhältst du aber die doppelte Anzahl an Schlägen“. Ich flehte ihn an, mich nicht schon wieder zu schlagen und sagte zu ihm, dass ich alles tun werde, was er von mir verlangen würde, hatte aber keinen Erfolg damit, denn er antwortete mir, „du musst ohnehin alles tun, was ich von dir verlange, schließlich bist du meine Sklavin bis dich dein Mann wieder abholt“. Er begann mit den Schlägen und forderte mich auf, laut mitzuzählen, was ich auch, unter Schluchzen und Wimmern tat.

Die Schläge dauerten fast eine halbe Stunde, er ließ sich viel Zeit damit und mein Po brannte wie Feuer, allerdings hatte ich, während er meinen Hintern bearbeitete, dabei auch einen Orgasmus gehabt . Er riss mir die Klammern an meinem Nippeln mit einem Ruck ab, was mir auch wieder höllisch weh tat und dazu führte, das ich vor Schmerzen leise vor mich hin wimmerte. Er ging einfach, das Mädchen das mich vorher geweckt hatte, erschien wieder, cremte mir meinen Po ein und ich durfte mich, so an die Pfosten gebunden, eine Weile ausruhen. Gegen 19 Uhr wurde ich von der Frau wieder geweckt, ich hatte im Halbschlaf vor mich hin gedöst und wurde nun von ihr ins Bad gebracht, wo die Wanne schon mit warmem, gut duftendem Wasser gefüllt war. Bevor ich in die Wanne durfte, musste ich mich auf eine Art Liegestuhl legen und als der zurück geklappt wurde, stand mein Unterleib weit in die Höhe. Die Frau nahm einen Schlauch der auf einer Seite eine Verdickung und auf der anderen Seite einen Trichter hatte. Sie führte mir die Seite mit der Verdickung in meinen Po ein, was auch wieder ziemlich weh tat und füllte dann eine Flüssigkeit in den Trichter, die durch den Schlauch in meinen Darm lief. Nachdem genug Flüssigkeit in mir war, steckte sie mir einen Stöpsel in meinen Po und ich musste aufstehen und ein paar Kniebeugen machen. Ich spürte die Anspannung in meinem Darm und den Drang, meinen Schließmuskel zu öffnen und alles wieder herauslaufen zu lassen. Nach ein paar Minuten durfte ich mich auf die Toilette setzen und den Stöpsel entfernen. Mit starkem Druck entleerte sich mein Darm und gleichzeitig auch meine Blase, es tat richtig gut, dass der Druck jetzt nachließ. Als nach drei Wiederholungen, nur noch saubere Flüssigkeit meinen Darm verließ, durfte ich endlich in die Wanne steigen. Ich nahm an, nachdem sie mir so gründlich meinen Darm gereinigt hatte, das mich Manuel heute noch in meinen Arsch ficken wollte.

Die Frau wusch mich mit einem weichen Schwamm und shampoonierte mir auch meine Haare, danach rasierte sie noch meine leichten Stoppeln zwischen meinen Beinen und cremte meinen ganzen Körper, mit einem orientalisch duftenden Öl ein. Jede Stelle meines Körpers wurde eingeölt und besonders viel Aufmerksamkeit widmete sie meinem Po, den sie auch innen einölte. Dann föhnte und frisierte sie mir meine Haare und brachte mich dann zurück in mein Zimmer, wo sie mir das weiße Kleid, ohne jede Unterwäsche darunter, anzog.Zu guter Letzt setzte sie mir noch eine weiße venezianische Maske auf und brachte mich über die große Treppe nach unten, wo ich von dem Spanier und seinen Gästen erwartet wurde. Beifall ertönte, als die Gäste mich auf der Treppe sahen und ein Raunen ging durch die Menge, während ich die Blicke der Männer und zum Teil auch die der Frauen spürte, die versuchten, den dünnen Stoff des Kleides zu durchdringen. Durch den Schnitt des Kleides und die Tatsache, dass ich keine Unterwäsche trug, war natürlich klar, das die am Fuße der Treppe stehenden Personen, als ich die Treppe herab stieg, einen guten Ausblich auf meine Möse haben mussten. Ich schritt weiter nach unten und Manuel kam mir ein paar Stufen entgegen und gab mir einen Kuss auf den Mund. Dann nahm er mich an der Hand und führte mich weiter nach unten, um mich den anderen Gästen und speziell seinem, wie er zu mir sagte, zukünftigem Geschäftspartner Antonio vorzustellen. Dieser begrüßte mich recht formell, mit einem Handkuss, jedoch nicht ohne mein Kleid mit seinen Blicken, fast zu durchdringen. Die Feier verlief recht normal, meine Vorstellung als Manuels Freundin, sollte ja erst um Mitternacht erfolgen. Es gab ein kaltes Buffet und Getränke, denen auch ausgiebig zugesprochen wurde. Immer wieder bemerkte ich, wie ich von Antonio beobachtet wurde und als nach dem Essen die Musik aufspielte, forderte Antonio mich zum Tanz auf.

Doch der erste Tanz gehörte meinem „Verlobten“ und so musste Antonio noch eine Weile warten. Manuel hatte natürlich auch bemerkt, dass Antonio mich die ganze Zeit beobachtet hatte und forderte mich auf, ruhig ein wenig nett zu ihm zu sein, da dieser Geschäftspartner finanziell sehr wichtig für ihn wäre. Der nächste Tanz gehörte dann Antonio, der damit den ersten Schritt zu einer Annäherung getan hatte. Es war ein flotter Tanz und die Stoffstreifen meines Rocks wehten um meine Hüften und gaben so teilweise, einen schönen Ausblick auf meinen Hintern frei. Antonio zog mich fest an sich und immer wieder berührte seine Hand, wie zufällig, durch die Stoffstreifen aus denen mein Kleid ja nur bestand, meinen nackten Po. Wie erschreckt nahm er seine Hand wieder weg und legte sie mir auf den Rücken, doch gleich darauf begann er wieder damit, meinen Rücken sanft zu streicheln. Seine Hand glitt über meine nackte Haut am Rücken und mit jeder Abwärtsbewegung, wagte er sich ein Stück weiter vor, bis einer seiner Finger zart in das Tal zwischen meinen Backen glitt. Ich griff hinter mich und schob seine Hand wieder etwas nach oben. Wenige Augenblicke später war der Tanz zu Ende und wir lösten uns wieder voneinander, ich war etwas ins Schwitzen gekommen, wodurch der dünne Stoff des Kleides, fast durchsichtig auf meinen Brüsten klebte und meine Nippel das feine Gespinst fast durchstießen. Alle Augen schienen auf mich gerichtet zu sein, als ich wieder zurück zu Manuel ging. Als ich neben ihm stand, legte er einen Arm um mich und küsste mich auf den Mund, mit der anderen Hand strich er an meiner Seite nach unten, wobei er den Ansatz meiner Brust berührte. Er zog den Stoff über meiner Brust etwas nach vorne und streichelte mit seinem Handrücken über meine Brustwarzen, die hart nach vorne standen. Es schien ihn nicht weiter zu stören, dass uns jeder, der in der Nähe war, dabei zusehen konnte“. Er nahm mir die venezianische Maske ab und warf sie einfach irgendwohin zur Seite.

Du bist ja ganz verschwitzt“ sagte er zu mir, „du wirst dich erkälten, wenn du so stehen bleibst, tanze noch ein bisschen mit meinem Geschäftspartner, ich tanze ja nicht so gerne“. Als ich mich umdrehen wollte, um nach Antonio zu suchen, hielt er mich am Arm fest und sagte noch zu mir, „wenn er dich ficken will, oder du ihm einen blasen sollst, habe ich auch nichts dagegen“, worauf ich nickte und mich auf die Suche machte. Antonio unterhielt sich gerade mit zwei anderen Frauen, als ich, wie mir Manuel aufgetragen hatte, zu ihm ging und ihn um einen Tanz bat. Er ließ sich nicht zweimal bitten und nahm mich sofort am Arm, um mich in die Mitte des Saales zu bringen, wo sich die Tanzfläche befand, er nahm mich in seine Arme, um mit mir zu tanzen. Doch dieses Mal nahm mich Antonio sofort richtig fest in seine Arme und drückte mich so kräftig an sich, dass ich seine Erregung an meinem Bauch spüren konnte, was mich auch gleich geil und feucht machte. Seine Hand war zwischen den Stoffstreifen auf meinem Rücken und wanderte langsam, immer weiter nach unten. Als ich nun wieder seine Hand nach oben schieben wollte, gab er diesmal nicht nach und sein Zeigefinger wanderte in meiner Pospalte immer tiefer, bis zu meiner Rosette, die er mir nun sanft massierte. Mein Herz begann schneller zu schlagen, ich schloss meine Augen und genoss das Spiel seiner Finger, dabei wurde ich immer geiler.

Ich bemerkte gar nicht, wie mich Antonio während des Tanzens immer weiter in Richtung Terrasse und dann nach draußen führte. Da es draußen genau so warm war und auch dort Lautsprecher angebracht waren, bemerkte ich es erst, als meine Schuhe den weichen Rasen berührten. Ich riss meine Augen auf und sah, dass mich Antonio schon aus dem Sichtbereich der anderen Gäste geführt hatte. Ich wollte mich von ihm lösen und zurückgehen, doch er hielt mich mit einer Hand fest und mit der anderen drehte er nun meinen Kopf zu sich, um mich zu küssen. Er küsste sehr gut und ich begann, ziemlich geil auf ihn zu werden. Ich wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte, denn immerhin hatte Manuel mir ja befohlen, dass ich zu Antonio „nett“ sein sollte und er hatte mir ja auch gesagt, dass er nichts dagegen hätte, wenn ich mit seinem Geschäftspartner ficken würde. Der Mann war ja wirklich nicht unattraktiv und ich war, ehrlich gesagt, auch schon richtig heiß darauf, seinen Schwanz in mir zu spüren. Antonio schob mir wieder seine Zunge zwischen meine Lippen, ich hatte meine Zähne fest geschlossen um das zu verhindern, aber Antonio drückte genau in diesem Moment einen seiner Finger in mein Poloch, wodurch ich kurz aufstöhnend meinen Mund öffnete und das nutzte er sofort aus, um mit seiner Zunge, tief in meinen Mund einzudringen. Dabei knetete er mir meine Brüste und zwirbelte meine Warzen. Er spürte, dass mein Widerstand nachließ und seine Hand ließ jetzt meinen Kopf los, um im Nacken nach dem Verschluss meines Kleides zu suchen, den er mir jetzt auch öffnete. Seine Lippen küssten sich über meine Wange und meinen Hals zu meiner Schulter, von der er nun langsam den ersten Stoffstreifen schob und nach unten fallen ließ. Seine Lippen zogen eine feuchte Spur von meiner Schulter nach unten, zu meiner, nun entblößten Brust. Meine Arme hingen nach unten und mein Kopf fiel in den Nacken, als er meine Brustwarze tief in seinen Mund einsaugte und dann mit seinen Lippen lang zog. Sein Finger rutschte aus meinem Po und seine Hand strich über meinen Rücken nach oben, um nun auch den anderen Stoffstreifen von meiner Schulter zu streifen. Das Kleid blieb nur kurz an meiner Hüfte hängen um sich kurz darauf als weißer Kreis um meine Füße zu versammeln und ich war nun, bis auf meine Schuhe nackt.

Antonio schob mir seinen Finger in meinen Mund und ich begann, gierig daran zu saugen, um gleich festzustellen, dass es der war, der kurz zuvor noch in meinem Po war, aber ich saugte trotzdem weiter an seinem Finger, den er dabei in meinem Mund hin und her bewegte. Seine Lippen lösten sich von meiner Brust und zogen ihre Spur weiter nach unten, über meinen Bauch bis zu dem kleinen Haarbusch, auf meinem sonst rasierten Schamhügel. Seine Finger lösten die Riemchen an meinen Schuhen und er hob nacheinander meine Füße hoch, um mir die Schuhe abzustreifen. Dann stand er wieder auf und nahm mich auf den Arm, um mich zwischen den Palmen hindurch, über die kleine Treppe zum Strand zu tragen, wo er mich wieder auf meine Beine stellte.
Aus seiner Tasche zog er einen schwarzen Seidenschal, mit dem er mir die Augen verband, willenlos ließ ich es mit mir geschehen, meine Geilheit hatte mittlerweile meinen Verstand total ausgeschaltet. Nun fesselte er mit einem Band, das er aus seiner Jackentasche zog, meine Hände auf den Rücken und legte mir ein Halsband an, an dem er mich hinter sich herzog. Ich spürte den Sand unter meinen Füßen und manchmal wurden sie auch vom noch warmen Wasser umspült. Antonio zog mich an dem Halsband nach unten auf meine Knie, dann spürte ich seine Hände, die meinen Kopf auf seinen Schoß zogen. Seine Hose war schon geöffnet und sein steifes Glied sprang mir förmlich ins Gesicht, ich begann es zu küssen und umschloss es mit meinen Lippen. Meine Zunge umkreiste seine Eichel und ich spüre Antonios Hand auf meinen Hinterkopf, die mich nach vorne schob. Sein Penis stieß tief in meinen Mund und berührte meinen Gaumen, was mir aber inzwischen nicht mehr viel ausmachte und ich saugte, wild und fordernd an seinem Schwanz.

Nachdem sein Schwanz in meinem Mund immer härter wurde, zog er plötzlich sein Glied aus meinem Mund, drückte mich auf meinen Rücken und schob sich über mich. Er legte sich meine Beine über seine Schultern, setzte seinen steinharten Prügel an meiner Möse an und rammelte mich tief und fest. Es dauerte nicht lange und ich schrie, unter seinen kräftigen Fickstößen meinen Orgasmus heraus. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, zog mich an dem Halsband wieder hoch und als ich wieder vor ihm kniete, rammte er mir seinen Schwanz in meinen Hals. Ich schmeckte seine ersten Lusttröpfchen und meinen eigenen Geilsaft und saugte wie besessen an seinem, schon leicht pulsierendem Penis.
Langsam spürte ich die Lust in Antonio hochsteigen, spürte, wie sein Penis noch ein wenig härter wurde und dann merkte ich auch schon den ersten Strahl seines heißen Spermas, das er mir in meinen Rachen spritzte. Nach zwei Schüben seines Spermas, die ich willig schluckte, zog Antonio meinen Kopf an meinen Haaren nach hinten und das restliche Sperma spritzte mir in mein Gesicht, meine Haare und in meinen weit geöffneten Mund.

Antonio sagte zu mir, dass er mir das Gesicht waschen wolle, bevor wir wieder zurück zur Party gingen und ich erwartete, dass er mich zum Meer ziehen würde, doch gleich darauf spürte ich einen Strahl heißer Pisse, die mir in mein Gesicht spritzte. Mit seiner Hand wusch er im Strahl seines Urins, sein Sperma von meinem Gesicht und auch meine Haare wurden etwas nass. Zum Abschluss leckte ich ihm seinen Schwanz noch trocken, dann säuberten wir uns beide mit Meerwasser, um mich dann von ihm an der Leine wieder nach oben führen zu lassen, wo ich über meine, noch feuchte Haut wieder mein Kleid anzog. Antonio löste die Leine von meinem Halsband, zog mir dieses wieder aus und führte mich am Arm zurück in den Saal. Bevor wir den Saal betraten, sagte er in seinem drolligen Deutsch zu mir „ich werde dich heute noch einmal zusammen mit Manuel ficken, er weiß, dass ich gerade mit dir gefickt habe“.

Als wir den Saal betraten, kam Manuel gleich auf mich zu, im Hintergrund sah ich ein Pärchen, sie lag bäuchlings über einem Tisch, wurde von hinten gevögelt und hatte dabei einen anderen Schwanz in ihrem Mund, mir dämmerte, dass es sich um eine andere Art von Party handelte, als ich erwartet hatte. Manuel fragte mich barsch und so laut, dass es alle Umstehenden hören konnten, „hast du dich von Antonio ficken lassen, du läufige Hündin ?“ und als ich nur stumm nickte, holte er aus, gab mir eine klatschende Ohrfeige, alle Anwesenden sahen zu uns her und er riss mir einfach das Kleid von der Schulter, so dass ich nackt, ich hatte nur noch meine Schuhe an, vor ihm und allen anderen stand. Er befahl mir, „knie dich hin“ und als ich ihm nicht sofort gehorchte, bekam ich erneut eine Ohrfeige von ihm, woraufhin ich mich gleich gehorsam vor ihn kniete.

Er öffnete seine Hose, ließ sie einfach nach unten rutschen und schob mir seinen, bereits erigierten Penis einfach zwischen meine Lippen. „Du wirst mir jetzt anständig einen blasen, du Hure, mach deine Sache gut, denn wenn du es mir nicht gut machst, wirst du es unter der Peitsche bereuen“ fauchte er mich an. „Du sollst dein Maul richtig aufmachen, du verdammtes Fickstück!“, herrschte Manuel mich an und drückte mir mit seiner rechten Hand, meinen Kiefer brutal auseinander. „Sooo und jetzt nimm ihn richtig tief rein, du geile Schlampe!“. Ich würgte heftig, während er mir seinen Riesenschwanz so tief wie möglich in meine Kehle schob, sein Schwanz füllte meinen Mund dermaßen aus, dass ich glaubte, meine Mundwinkel würden einreißen, ich musste dabei so würgen, dass ich Angst bekam, mich erbrechen zu müssen. „Bleib locker, entspann dich dabei , dann geht er noch tiefer rein,“ sagte er zu mir, „komm, lass locker“. Ich versuchte, ruhiger durch meine Nase zu atmen, holte einige Male tief Luft, entspannte die Muskeln in meinem Gesicht, der Würgereiz ließ etwas nach, während er anfing, seinen Schwanz heftig in meinem Mund zu bewegen, langsam rein und raus fuhr.

„So ist es gut,“ lobte er mich, „viel mehr musst du nicht machen, alles andere mache ich“, lachte er. „Sieh mich an, während ich dich in deinen Mund ficke, ich will sehen, wie es dir gefällt“, ich sah ihm in die Augen, während er meinen Mund benutzte, stöhnen konnte ich nicht, ich war damit beschäftigt, nicht an seinem dicken Schwanz zu ersticken, der immer schneller und heftiger zustieß, immer tiefer in meinen Hals eindrang. Manuel stöhnte nun laut und umfasste mit seinen Händen wieder meinen Kopf, schob mir meinen ganzen Kopf auf seinem Prügel vor und zurück, hielt ihn wie in einem Schraubstock fest, fickte mich immer härter, fester und tiefer in meine Kehle. „Ich komme gleich und ich werde dir meine Sahne tief in deinen Hals spritzen, du wirst alles schlucken, Sklavin, hast du mich verstanden?, wenn du auch nur einen Tropfen verschwendest, werde ich dich zur Strafe peitschen müssen“.

Ich sah ihn angstvoll an, gab unverständliche Geräusche von mir, mit diesem riesigen Prügel in meinem Hals war mir keine Äußerung möglich. Er stöhnte jetzt heftiger, rammte und fickte mich jetzt noch rücksichtsloser und brutal in meine Kehle, sah mir dabei in die Augen, „jetzt, jetzt!, ich komme!“ brüllte er laut und stieß wieder und wieder zu, während er mir sein Sperma in zuckenden Schüben, tief in meine Kehle spritzte. Er stieß immer noch zu, während ich verzweifelt versuchte, sein Sperma herunter zu schlucken. „Schluck, du Hure, schluck alles runter!, jaaaaaaa…….so ist es geil!“. Ich kam mit dem Schlucken kaum nach, mit derartigen Mengen und Massen seines Spermas, die er mir in meinen Rachen pumpte, war mein Schluckapparat fast überfordert . Als ich nichts mehr schlucken konnte, hielt ich einfach still, bis er seinen Schwanz aus meinem Mund herauszog. „Mach deinen Mund auf, lass mich meine Sahne sehen!“, befahl er mir und ich öffnete folgsam meinen Mund, ich hatte immer noch eine ganze Menge seines Spermas auf meiner Zunge. Er griff mir unter mein Kinn, hob meinen Kopf an „schluck es jetzt runter, ich will sehen, wie du es schluckst!“. Mehrmals schluckte ich und atmete heftig dabei, bis alles weg war, ich alles getan hatte was er mir befohlen hatte. „Hat dir das gefallen, Sklavin, ist das die Benutzung, die du brauchst?,“ fragte er mich, während er mich an meinen Armen hochzog. „Ja,“ stöhnte ich mit gesenktem Blick, „benutz mich, wie du es willst, das ist es, was ich brauche“.

Nachdem ich so von ihm in meinen Mund gefickt worden war, schubste er mich jetzt einfach zurück auf den Teppich, ich landete voll auf meinem Rücken und lag nun mit gespreizten Beinen vor den ganzen Männern, die um uns herumstanden und ihm bei meiner Benutzung zugesehen hatten. Benutzt und weggeworfen, so fühlte ich mich, gedemütigt und trotzdem völlig geil, blieb ich auf dem Teppich liegen. Ich war total erschöpft und nur wie in Trance bekam ich mit, wie Manuel mich packte, mir meine Hände auf den Rücken zog und mir Handschellen anlegte. Er sagte zu mir „komm mit, du Hure“, danach zog er mich hoch und führte mich nackt in den Keller, die ganze übrige Meute hinter uns her. Er zog mich mehr, als das ich ging, in den Keller und öffnete eine sehr massiv, aussehende Türe. Als wir in den Raum traten, konnte ich sehen, dass es sich um eine Art Folterkeller handelte. Links an der Wand war ein schickes, lederbezogenes Andreaskreuz angebracht. Mehrere Fesseln waren mit den starken Metallösen verbunden, einige andere waren auf mehrere Haken neben dem Kreuz verteilt.

Es stand auch ein martialisch aussehender Pranger in dem Raum und überall hingen Ketten und Seile von der Decke, auch am Boden waren alle möglichen Befestigungsmöglichkeiten eingelassen. In einer Art Regal hingen außerdem noch einige Ketten und Stahlfesseln, zwei Reitgerten und ein paar, ziemlich gemein aussehende Klammern, sowie eine Auswahl von Dildos und Peitschen. Er nahm meine auf dem Rücken zusammen gebundenen Hände, hing die Handschellen mittels eines Karabiners in ein von der Decke herabhängendes Seil ein und begann dann, dieses Seil straff zu ziehen, so dass ich, als er damit fertig war, fast nur noch auf meinen Zehenspitzen stehen konnte. Anschließend spreizte er mir meine Beine und machte diese ebenfalls, mit Klettfesseln an Ringen im Boden fest. Er holte sich eine Peitsche, sagte zu mir, “ich werde dich jetzt dafür bestrafen, das du ohne meine Erlaubnis mit Antonio gefickt hast“. Ich antwortete ihm empört, „du selbst hast zu mir gesagt, dass ich mit deinem Geschäftspartner ficken soll“. Er sagte völlig wahrheitswidrig zu mir, „du solltest nett zu ihm sein, aber dich nicht gleich von ihm vögeln lassen“. Schon streiften mich die Enden der neunschwänzigen Peitsche, die ich vorher gesehen hatte, sie roch nach Leder und nach purer Lust, er streichelte mit der Peitsche meinen ganzen Körper, berührte mich fast an allen Stellen, etwas kühl, aber sehr angenehm. Er schob mir den dicken Griff dieser Peitsche, so tief in meine Möse, dass es mir richtig weh tat, dann trat er einen Schritt zurück und mir war klar, jetzt war es soweit, ich hielt die Luft an und wartete auf seinen ersten Schlag. Aber nichts geschah, ich stand da und wartete, wartete auf den ersten seiner Schläge, aber nichts rührte sich. Ich wollte nicht mehr warten, ich wollte endlich die Peitsche auf meiner Haut spüren. „Bitte“ kam es leise, wie von selbst aus meinem Mund und einen Moment danach traf mich ein ziemlich leichter Schlag, auf meine Beine, den Rücken, den Po, ein leichter Schlag nach dem anderen, es tat nicht sonderlich weh, er schlug nicht allzu stark zu, es war mehr, wie ein Kribbeln auf der Haut.

Die Peitsche traf mich jetzt erneut, diesmal aber etwas fester. Ich hörte in mich hinein und mein Körper zeigte mir, dass meine Geilheit schon sehr groß war, mir lief mein Mösensaft bereits die Innenseite meiner Schenkel herunter. Seine ersten Schläge hatten mich schon wahnsinnig geil gemacht und ich wollte jetzt mehr, ein Schlag nach dem anderen traf jetzt meinen Körper, die Schläge verursachten mir keinen richtigen Schmerz, nur grenzenlose Lust. Seine Schläge setzten jetzt aus, mein Körper, ich, alles in mir wollte mehr. Ich glaube, mein Mann hatte ihn sicher darüber aufgeklärt, wie schmerzgeil ich war, ich spürte, dass er genau wusste, das ich jetzt richtig gepeitscht werden wollte. Er ging um mich herum, zog mit einer Hand meinen Kopf zu sich her, seine Lippen suchten und fanden meine Lippen, er gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Als sich unsere Lippen wieder trennten, wartete er offensichtlich auf ein Zeichen von mir. „Mehr“ hauchte ich eher, als das ich es sagte, ich sah ihn lächeln, dann hob er seinen Arm mit der Peitsche. Als mich der erste richtige Schlag traf, schrie ich meine Lust förmlich heraus, Schlag um Schlag, die Peitsche biss sich an allen möglichen Stellen meines Körpers fest. Er hörte jetzt auf mich zu schlagen, legte die Peitsche weg und ging zu der Vitrine, die ich vorher schon gesehen hatte, nahm etwas schwarzes, von dem ich nicht erkennen konnte, um was es sich handelte und wandte sich, breit lächelnd wieder mir zu. Er zog mir meine Haare aus dem Gesicht, dann drückte er mir etwas Gummiartiges in meinen Mund. Ein Klicken ließ einen Verschluss an meinem Hinterkopf einrasten, mein erster Gedanke war, dass er mir eine Mundsperre angelegt hatte.

Ich konnte aber trotzdem meinen Mund auf und zu machen, jetzt begann Manuel den merkwürdigen Ball mit einer kleinen Pumpe, die er in seiner Hand hielt, aufzupumpen, es war also ein aufblasbarer Ballknebel. Ich riss meine Augen weit auf, nicht mehr fähig zu reden, versuchte ich mit meinen Blicken, ihn um Gnade zu bitten und schüttelte wie wild meinen Kopf. Er reagierte nicht auf meine flehentlichen Blicke und mit jedem Pumpstoß, wuchs der Ball in meinem Mund, bis auf eine gewaltige Größe, er drückte meine Zunge gewaltig nach unten und füllte fast meinen ganzen Mund aus.

Ich versuchte krampfhaft, durch meine Nase zu atmen, was mir große Schwierigkeiten machte, ich bekam etwas Panik, da ich für einen kurzen Augenblick fast keine Luft bekam. Er blickte mir immer noch schweigend in meine hilfesuchenden Augen. Langsam beruhigte ich mich und konnte durch meine Nase, nachdem mein Panikgefühl etwas abgeklungen war, fast wieder normal atmen. Allerdings konnte ich jetzt meinen Speichel nicht mehr hinunter schlucken, der tropfte mit teilweise aus meinen Mundwinkeln heraus und tropfte mir auch auf meine Titten. Eine ganze Zeit lang passierte gar nichts, keine Berührungen, keine Folterungen, ich begann, mich in meinen Fesseln etwas zu entspannen. Meine Knie fühlten sich etwas weich an und ich hatte ziemliche Mühe, aufrecht stehen zu bleiben. Jetzt nahm er aus der Vitrine zwei Nippelklammern, mit ziemlich böse aussehenden Metallzähnchen und jeweils einem Gewicht daran, heraus. Mit seinen Fingern zwirbelte er meine Nippel kräftig, wodurch sie sich gleich steil aufrichteten und dann durchfuhr ein beißender Schmerz meine Brust, als die erste Klammer zubiss und ein weiterer heftiger Schmerz folgte mit der zweiten Klammer, die er ebenfalls fest in meine andere Brustwarze knipste.
Der stechende Schmerz in meinen Titten, breitete sich immer weiter aus und wandelte sich in ein dumpfes Taubheitsgefühl. Ich hob neugierig meinen Kopf, um zu sehen, was mich nun erwarten würde, mein Herr, das war er ja, bis mein Mann wieder zurück war, hatte jetzt einen breiten Lederriemen in der Hand und sagte zu mir, „ich werde dir jetzt zeigen, was es für Konsequenzen hat, die Befehle deines Herrn nicht zu befolgen, du geile, brünstige Hure“. Er wechselte jetzt wieder sehr starke Schläge mit mehreren leichten Schlägen ab, ich seufzte, ich stöhnte, immer wieder schrie ich laut in meinen Knebel, es kamen aber nur dumpfe Laute aus meinem Mund und ich wimmerte dann nur noch leise vor mich hin. Klatsch!, ohne Vorwarnung traf mich der Lederriemen, jetzt sehr fest auf meine linke Pobacke. Der brennende Schmerz ließ mich zusammenzucken, dieser Schlag war verdammt hart gewesen, der Ledergurt zog gewaltig, dieser Hieb überdeckte alle meine anderen Schmerzen. Klatsch!, der Riemen traf jetzt auf meine andere Pobacke, erneut zuckte ich heftig zusammen. Ich konnte mich ja nicht wehren oder mich dieser Tortur entziehen, nicht einmal schreien konnte ich, mit diesem Ballknebel in meinem Mund, lediglich ein leises Wimmern kam aus meiner Kehle. Die brennenden Schmerzen durchzogen mein ganzes Becken, meinen ganzen Unterleib.

Mit dem Lederriemen schlug mir mein Herr jetzt über meinen ganzen Rücken und brachte meinen Körper zum Zittern. Seine Schläge waren sehr hart und brutal, ich wusste ja nicht einmal, warum er mich bestrafte, ich hatte nur seine Befehle ausgeführt, er hatte mir ja befohlen, mit Antonio zu ficken und jetzt bestrafte er mich genau dafür. Das Brennen meiner Pobacken, ging langsam in eine erregendes Kribbeln über und ich merkte auch, wie mir schon mein Geilsaft die Beine herab lief. Seine schlimmen Prügel machten mich unendlich geil, der Lederriemen schlug mir jetzt genau zwischen meine Beine, es war die Hölle, ich glaubte den Schmerz nicht mehr ertragen zu können, ich brüllte wie ein Tier vor Schmerz, aber aus meinem geknebeltem Mund drang nur ein leises Wimmern. Ich wurde trotzdem immer erregter und spürte förmlich, wie mir mein Saft aus meiner Möse sprudelte. Jetzt ging er hinter mich und zog mir den Ledergurt von hinten, voll zwischen meine Pobacken, ich stöhnte auf, soweit es mir mit dem Knebel im Mund möglich war, vor Schmerzen wurde ich fast bewusstlos, aber ich war auch kurz vor einem riesigen Orgasmus, als er zu mir sagte, „zum Abschluss deiner Strafe, kriegst du noch drei Hiebe, lächelte ich ihn, mit schmerzverzerrtem Gesicht, dankbar für diesen Lichtblick, an. Er schlug mir die erste der Nippelklammern mit dem Ledergurt von meiner Brustwarze, dieser Schmerz übertraf alles bisherige, ich konnte vor Schmerz fast nicht mehr atmen und als ich wieder etwas Luft bekam, schlug er mir gleich die zweite Klammer von meinen Titten. Der unmenschliche Schmerz war kaum auszuhalten, es schmerzte, als ob er mir die Nippel abgeschnitten hätte und ich hing, mehr tot als lebendig in meinen Fesseln.

Er sagte zu mir, „noch einen letzten Schlag“ und hieb mir den Riemen nochmals zwischen meine Beine. Einen Schrei konnte und wollte ich mir gar nicht verkneifen, es waren aber mehr Schreie der Lust als des Schmerzes, die ja sowieso von dem Knebel verschluckt wurden. Alles in mir zog sich zusammen, meine Erregung entlud sich in einem Orgasmus, wie ich ihn zuvor noch nicht erlebt hatte. Ich ließ mich völlig gehen, hing eher in meinen Fesseln, als auf meinen Beinen zu stehen. Er ließ mich meinen Orgasmus bis zur letzten Sekunde auskosten, ich hörte den Riemen zu Boden fallen, meine Arme sanken herunter, als er mir die oberen Fesseln öffnete, auch meine Beine wollten schon nachgeben, als er mich einfach in seine Arme nahm, zu einer Liege trug und mir dort den Ballknebel entfernte.

Es war eine große, massive Liege, an deren vier Pfosten, Lederriemen zur Fixierung angebracht waren. Auch an den Seiten hingen derartige Riemen, die am Ende alle Klettverschlüsse aufwiesen. Auf diese Liege drückte er mich jetzt rücklings, machte meine Arme an den oberen Pfosten fest, spreizte dann meine Beine und befestigte diese an den unteren Pfosten dieses massiven Möbels. Er sagte zu mir, „Conchita wird dich sauber machen und etwas in Stimmung bringen, anschließend wirst du jedem der hier Anwesenden, nach dessen Wünschen zur Verfügung stehen, wen du hier schon rumhurst, dann auch mit jedem anderen, der dich ficken oder sich anderweitig mit dir vergnügen will“.

Rechts neben der Liege, stand ein, von zwei Halogenlampen angeleuchtetes, edel aussehendes Glas Sideboard, mit allerlei schwarzem und silbernen Inhalt auf zwei Etagen. Bei den schwarzen Sachen handelte es sich um verschiedene Lederfesseln, zwei Knebeln und zwei Masken. Die silbernen Gegenständen waren fein säuberlich aufgereiht und lagen auf einem blauen Samttuch. Als ich genauer hinsah, erkannte ich vier verschieden große Dildos, zwei Analplugs und mehrere kleine Klammern und Klemmen. Alle waren glatt poliert und schimmerten in dem Halogenlicht der kleinen Strahler. Links neben der Vitrine hingen ein paar Peitschen und Stöcke, eine Neunschwänzige neben einer schweren Bullenpeitsche und noch etliches anderes Spielzeug.

Ich sah das Mädchen, dass mich am Nachmittag gebadet hatte, offensichtlich handelte es sich bei ihr um diese Conchita, sie war wie ich, ebenfalls total nackt und ich konnte sehen, dass sie einige rote Striemen über ihren Brüsten hatte, sie war offensichtlich auch gepeitscht worden. Das Mädchen legte sich über mich und ich spürte ihre Zunge, die zuerst sanft meine Brüste, dann mein Gesicht ableckte. Sie leckte mir sämtliche Sperma Spuren, die mir Manuel vorher verpasst hatte, von meinem Körper und ich begann, ihre Zunge zu genießen. Ihre sanften Finger strichen dabei über meine Schamlippen, öffneten diese, um ihre Zunge hineinzulassen. Nur kurz streifte ihre Zunge mein Innerstes, ihre Zungenspitze verweilte einen Moment auf meinem Kitzler, saugte etwas daran und ich spürte ihren warmen Atem in meiner Möse. Ich wollte mich ihr entgegen recken, aber meine Fesseln verhinderten das sehr erfolgreich.

Ihre Hände legten sich auf meine Hüften, ich spürte ihre Lippen an meinen Schenkeln entlang wandern. Ihre feuchten Küsse waren fast gehaucht, jetzt stülpten sich ihre heißen Lippen über meine Nippel, ihre Zunge spielte ein wildes Spiel mit ihnen, während ihre Hände meine Seiten streichelten. Ganz sanft nur, sodass ich ein leichtes Kichern nicht verhindern konnte, es kitzelte wie verrückt. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände, knabberte erst etwas an meiner Unterlippe, bevor sie mich wild küsste. Unsere Lippen trennten sich voneinander, ihre Hand streifte über meine Wangen, ihre Finger strichen über meine Lippen, dann rutschte sie herunter und versenkte ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln. Sie leckte meine Möse, saugte an meinem Kitzler, es war wahnsinnig geil für mich, ich schrie, stöhnte und wimmerte unter ihrer geilen Zunge. Manuel stand jetzt neben dem Bett, er hatte eine kurze Peitsche in der Hand und begann jetzt, während sie weiter meine Möse leckte, Conchita auf ihren Rücken zu peitschen. Sie stöhnte unter seinen Peitschenhieben, leckte mich aber unvermindert weiter. Ab und zu traf die Peitsche auch mich, aber das steigerte meine Geilheit nur noch mehr. Als ich unter ihrer Zunge einen Orgasmus hatte, stöhnte auch sie, aber wohl nicht wegen der Peitschenhiebe, sondern auch sie, war fast zugleich mit mir, gekommen.
Manuel zog sie von mir herunter, er sagte zu mir „du bleibst hier liegen, jeder der es will kann dich ficken oder sonst alles mit dir machen, was immer er will“. Ich antwortete ihm, „ich bin deine Sklavin, aber du weißt, dass mein Mann darauf bestanden hat, das ich nur mit Kondomen gefickt werde“. Er sagte knapp, „darüber weiß hier jeder Bescheid, wenn sich einer der Anwesenden über dich beschwert, wirst du zur Strafe an das Kreuz kommen“, drehte sich um und ging einfach aus meinem Blickfeld.

Eine Zeitlang lang lag ich nur da, nichts passierte, Antonio, der mich am Strand gefickt hatte, was ja zu meiner Bestrafung geführt hatte, war der erste der sich mir näherte. Er legte sich über mich, diesmal hatte er sich bereits ein Kondom über seinen Penis gerollt, vorher am Strand, hatte er mich ja blank gefickt, was mich vor lauter Geilheit auch nicht gestört hatte und er schob mir jetzt seinen Riesenprügel, bis zum Anschlag in meine Möse.

Fortsetzung folgt

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Kommentar von er40real (57)

Mega Story, würde ich gerne real erleben


Kommentar von kovu9191 (28)

sehr schöne geschichte aber das antonio die regel misachtet von deinen mann finde ich nicht ok denn die regel beziht sich ja auch wenn nur kurz eingedrungen wird, bin aufs ende gespant



08.04.2020 19:17

SoNnTaGs Im PoRnOkInO

In der letzten Zeit bin ich mehrmals in das Pornokino gefahren, jedesmal waren nur spärlich Männer da aber nichts was mich ansprach. Heute war Sonntag und es gab da einen geilen Griechen der mich schon öfter am Sonntag gefickt hat. Schön gespült war ich gegen 16:00 da und sah mich um. Es waren nur 5 Männer da, ein etwas jüngerer gefiel mir durchaus. Leider war ich wohl nicht sein Geschmack, er versuchte gar nicht irgendwie mit mir in Kontakt zu kommen. Im einzigen Gay-Raum lief gerade eine schöne Fickscene, ich schaute etwas zu und hoffte das ich auch noch so geilen Sex haben würde. Nach einiger Zeit ging ich nochmal rum, die abschließbaren Räume waren beide offen, ich setzte mich wieder in den Gay Raum bei geöffneter Türe und checkte ein paar mal den Mittelgang. Und da kam mein Bekannter. Er sah mich sofort und kam in meine Kabine und verschloß die Tür. Ohne ein Wort zu sagen kniete er sich vor mich und öffnete meine Hose. Mein steifer Riemen sprang ihm entgegen und verschwand sofort in seinem Mund. Er begann herrlich zu blasen, saugte schon an der Eichel und fickte den Schwanz mit seinem Mund. Ich genoß es eine Zeitlang, dann drückte ich seinen Kopf zurück und zog meine Hose ganz runter. Wir zogen und beide komplett aus und ich setzte mich auf den Ledersessel. Er stellt sich vor mich und sein Schwanz stand steil vor meinem Gesicht. Er hat einen ca. 23 cm langen Schwanz mit einer eher spitzen Eichel, der Schwanz wird zum Ansatz hin dicker, hat an der Eichel ca. 5 cm, am Stammanfang aber gut 6 cm Durchmesser. Schnell fing ich an den herrliche Ständer mit meinem Mund zu verwöhnen. Schön den Schaft entlang lecken und dann die Eichel einsaugen, den Mund fest um den Schwanz geschlossen mit der Zunge die Eichel umkreisen, dann in Zeitluppe die gesamte Länge einsaugen, die Eichel weitet die Speiseröhre. Fest saugen während Daumen und Zeigefinger den unteren Schwanzteil umschließen und wixen, dann immer wieder den herrlichen nassen Schwanz durch mein Gesicht reiben. Mein Partner genoß meine Behandlung bis ich aufhörte und mich auf den Ledersessel auf die andere Seite kniete und meinen Arsch in die Höhe streckte. Er wußte sofort was ich wollte und schon spürte ich wie seine Zunge meine Rosette bearbeitete. Kräftiges Lecken, leichtes Bohren mit der Zungenspitze, schnelles züngeln, ein herrliches Gefühl. Nach kurzer Zeit legte er sich auf den Rücken in das Bett und ich bestieg kniete mich über ihn. Meine Rosette wurde jetzt weiter von ihm geleckt, ich bearbeitete seinen steifen Prügel mit meinem Mund und meiner Hand. Beide genossen wir den herrlichen Sex und wollten bald mehr. "Setzt du dich rauf?" fragte er und ich tat es. Schnell umgedreht, die feuchte Rosette über den strammen Schwanz, dirigierte ich die Eichel mit der Hand an die Votze. Dann ließ ich mich langsam nieder. Ohne Schwierigkeiten drückte die Eichel die Rosette auseinander und der immer dicker werdende Riemen bohrte sich in meine Arschvotze. Weit spreizte der Schwanzanfang meine Votze, aber das kann sie ab und hat sie gerne. Mein Partner begann seinen Unterleib zu bewegen und sein Schwanz glitt in meiner Möse leicht hin und her, herrlich. Mein Riemen stand steil von meinen Bauch ab, er umschloß ihn mit der Faust und wixte mich. Fast wäre ich schon gekommen, aber ich drückte seine Hand weg und bewegte meinen Arsch zu seinen Fickbewegungen. Jetzt spürte ich mehr von seiner Länge, schön fuhr der Schwanz in mir vor und zurück. Schnell zog ich meine Füße nach vorne und verlagerte mein Gewicht darauf. Ich fing an den Riemen ihn mir zu reiten, konnte es nicht nur spüren, sondern jetzt auch sehen, wie das geile Fickfleisch teif in mir verschwand und wieder zurückkam. Mein Partner stöhnte herrlich. Jetzt stieg ich ab und kniete mich hin, streckte meinen Arsch win die Höhe und dürckte den Oberkörper auf das Bett. Mein Partner war schnell hinter mir und ich spürte wie sein geiler Schwanz wieder in meine Votze eindrang. Die Hände packten meinen Arsch von beiden Seiten und er fickte mich mit langen tiefen Stößen. Ich wurde immer geiler und spielte an meiner steifen Stange. Ich genoß den herrlichen Schwanz in mir einige Minuten, wir stöhnten beide und waren richtig im Fickfieber. Dann zog ich aber meinen Arsch weg. Ich verließ den angeschwitzten Ledersessel und setzte mich in den 2.Sessel der noch trocken und unbenützt in der Kabine stand, den Arsch auf den Sitzflächenrand. Ich zog beide Beine an und hielt sie mit den Armen fest. Mein gefickte Rosette präsentierte sich herrlich. Mein Partner kniete sich vor mich und dirigierte seine Eichel an das Loch. Dann drückte er seinen Schwanz in die Votze und fickte mich durch. Mit einer Hand nahm er meinen steifen Ständer in die Hand und wixte mich. Herrlich, am liebsten hätte ich jetzt noch einen schönen Schwanz geluscht. Ich nahm seine Hand von meiner Stange und schaute zu wie sein fetter Pimmel immer wieder in meine Möse stieß, herrlich wenn man es nicht nur spürt , sonder auch noch sehen kann. Ich genoß es auch das er ab und zu zu weit zurück zog, dann konnte ich den gesamten Schwanz sehen und spüren wie der wieder komplett eindrang. "Kann ich dich im Stehen ficken?" fragte er. "Ja, klar", war meine Antwort. Er zog raus und ich stand auf. Leicht breitbeinig stellte ich mich vor die Wand und stütze mich leicht vorgebeugt mit beiden Händen an der Wand ab. Ich spürte wie mein Partner meine Arschbacken auseinander zog und spürte sogleich wieder seinen Fickstab in mir. Wieder packten seine Hände meinen Arsch und hielten ihn fest während er tief und fest in mein Loch fickte. Das war zuviel für mich . mit einer Hand griff ich meinen steifen Riemen und wixte etwas. Mit Druck schoß mein Sperma aus dem Schwanz, 5, 6 mal pummte ich und jedesmal spritze ich eine Ladung ab. Dabei zog ich meine Votze zusammen. Mein Partner zog seine Stange aus mir und kam nach vorne. Er wixte seinen glänzenden Schwanz, ich kniete mich hin und hielt mein Gesicht davor. Dann kam er und sein Sperma spritzte schön warm in mein Gesicht. Ich spürte die geile Sahne auf meine Wange, eine Ladung landetet auf der Nase, Schnell griff ich den zuckenden Schwanz und rieb ihn mir durchs Gesicht, verteilte so das herrlich Sperma über alles. Ich liebe es wenn mir ins Gesicht gespritzt wird.
Beide sichtlich zufrieden reinigten wir uns, dann zogen wir uns an und wollten die Kabine verlassen. Beim öffnen der Türe standen auf einmal mindestens 6 Männer die sich geil gegenseitig abwichsten. Anscheinend hatte es sich herumgesprochen was in der Kabine abging. Nach gründlicher Säuberung im Hygienebereich verließen wir getrennt von einander in verschiedenen Richtungen das Pornokino.

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08.04.2020 16:54

3. und letzter Teil von "Was hinter der Fassafe einer prüden Frau steckt"

Ich war glücklich, dass Barbara und ich zu so einem aufregendem und freizügigen Sex-Leben gefunden hatte. Das hätte ich nie für möglich gehalten, dass sich Barbara mit einer anderen Frau vergnügt und wir es neben einem anderen Pärchen miteinander treiben. Leider war mein Glück aber nur von kurzer Dauer. Am nächsten Morgen wollte ich beim Aufwachen zu Claudia hinüber greifen, doch war ihr Bett leer. Wie sich zeigte, saß sie vollkommen angezogen auf einem Sessel und zu meiner Verblüffung war unser Gepäck gepackt. Ich brauchte nicht zu fragen, denn sie begann sofort davon zu reden, dass wir nach Hause fahren müssen. Sie sagte, was wir getan haben, sei unverzeihlich und wir müssten dieser Versuchung sofort ausweichen.

Ich war wütend. Kam wieder ihre krankhaft konservative Einstellung zum Vorschein? Gleichzeitig wollte ich Barbara aber nicht vor den Kopf stoßen und sie vielleicht verlieren. Jetzt nach Hause zu fahren, kam für mich aber nicht in Frage!

Barbara und ich führten daher ein sehr langes und intensives Gespräche und es gelang mir langsam und behutsam doch, sie davon zu überzeugen, dass es nichts Böses sein kann, wenn alle Beteiligten glücklich sind. Ich sagte ihr, dass wir doch die Lust von der Schöpfung bekommen haben, um sie auszuleben. Zum Glück hatte ich in Religion maturiert und so konnte ich sie langsam dazu bringen, dass sie Erotik und Sex, auch zwischen Frauen nicht als etwas Verwerfliches und Böses sieht. Langsam gestand sie, dass sie die Berührungen zwischen ihr und Claudia als wunderschön erlebt hat. Im Laufe von mehreren Stunden, die das Gespräch dauerte, konnte sie langsam zugeben, dass sie in sich den Wunsch spürt, mit einer Frau intim zu sein. Unser Gespräch ging aber noch weiter. Ich fragte sie, ob es ihr auch gefallen hat, dass wir es neben Claudia und Hans-Peter miteinander getrieben haben und uns dabei zugesehen haben. Auch das bejahte sie. Da nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und fragte sie, ob sie nicht den Wunsch gehabt hat, auch den Schwanz von Hans-Peter in die Hand zu nehmen. Barbara schaute mir dann tief in die Augen und fragte mich un ihrerseits, ob ich ihr böse bin, wenn sie das gerne gemacht hätte. Ich antwortete, dass ich es einfach als das Natürlichste der Welt finde, dass jeder Mensch, auch wenn er in einer Beziehung oder Ehe lebt, öfters den Wunsch nach erotischen Erlebnissen mit anderen Erotik-Partner hat.

Da sah mich Barbara fast mit einem verzweifelten Gesichtsausdruck an und sagte „Ich bin in unserer Ehe schon einmal fremd gegangen“. Jetzt war es an mir, entsetzt zu sein! Wie war so etwas möglich, dass meine prüde Ehefrau fremd gegangen ist? Ich war für einen Moment am Boden zerstört. Dann besann ich mich, dass ich doch auch eine Affäre hatte. Ich überlegte, ob es ratsam ist, Barbara nun davon zu erzählen. Sie ahnte aber offenbar schon meine Gedanken und fragte mich „Bist du auch fremd gegangen?“. Jetzt konnte ich sie nicht mehr anlügen und sagte „Ja“. In diesem Moment begannen wir beide zu weinen. Wir fragten uns, was wir in unserer Ehe falsch gemacht haben und ob wir noch eine Chance haben. Ich war zwar in diesem Augenblick davon nicht überzeugt, aber ich sagte „Ja, wir haben eine Chance, wenn wir unsere Sexualität offen und ehrlich ausleben“. So haben wir in diesen Stunden entschieden, zukünftig einander nicht mehr zu betrügen, sondern unsere sexuellen Wünsche, Träume und Fantasien offen und ehrlich einander mitzuteilen und gemeinsam auszuleben. Wir sagten einander, dass wir mit Claudia und Hans-Peter Partnertausch machen wollen und hofften, dass auch sie Lust dazu hätten.

Seit diesem Tag ist aus der prüden Ehefrau eine Frau geworden, die ihre Begierden, ihre Triebhaftigkeit, ihre Lust und ihre Sexualität relativ frei auslebt, aber stets mit mir gemeinsam. Ich kann daher nur jedem Paar wünschen, dass sie einmal in ihrem Leben eine Gelegenheit finden, von einer Heimlichtuerei zu einem offenen und ehrlichen Umgang mit Sex zu kommen.

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Kommentar von shoona (31)

Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. Amen!



08.04.2020 16:23

2. Fortsetzung von "Was hinter der Fassade einer prüden Frau steckt"

Der nächste Vormittag verlief wunderschön! Beim Frühstück haben sich Barbara und ich wieder riesigen sexuellen Appetit geholt und im Zimmer haben wir es wieder so heftig miteinander getrieben wie in der ganzen Zeit seit unserem Kennenlernen noch nie. Vor kurzem dachte ich noch, mich scheiden lassen zu wollen, da ich eine frigide Frau geheiratet habe und jetzt war Barbara beim Sex zu allem bereit, was man sich zu zweit vorstellen kann. Sogar die unterschiedlichsten Sachen wie der Stil ihrer Haarbürste kamen als Sex-Spielzeug zum Einsatz und ich fickte sie in alle ihre Löcher. Vor allem ihre Blaskünste wurden nun viel besser, da sie es nicht mehr als äußerst unangenehme Sache abtat, sondern es mir mit Lust und Leidenschaft machte. Immer wieder fragte sie, wie es am erregendsten für mich ist und wurde beim dyrty-talking stets genauso geil wie ich.

Nach dem Strand sind wir haben wir einen kleinen Mittags-Snack eingenommen und sind dann auf unsere Zimmer gegangen bis Claudia kam und Barbara für’s shoppen abholte. Dabei verhielt sich Claudia mir gegenüber wieder so, als ob ich nicht existierte. Die Frauen begrüßten sich herzlich mit einer innigen Umarmung und mir hat Claudia kurz zugenickt. Barbara fühlte sich in Claudia’s Gesellschaft aber offensichtlich sehr wohl Sie kam mir fast vor wie ein Teenager, so lachten und blödelten die Beiden. Daher war ich fast froh, als sie gegangen waren und ich allen im Zimmer war.

Stunden später kam Claudia von shoppen zurück. Offenbar hatte sie etwas getrunken. Sie umarmte und küsste mich und war total aufgekratzt. Ich war natürlich neugierig, was sie sich alles gekauft hat und fragte sie, wie es war. Zu meiner unendlichen Verblüffung sagte Claudia vorerst aber nur einen Satz „Sie hat mich nieder geschmust.“ Ich wusste im ersten Moment nicht, was ich denken sollte. Ich war von dieser Mitteilung total überfordert. In mir wallten die verschiedensten Gefühle hoch. Zuerst verspürte ich Zorn auf Claudia. Dann kam mir der Gedanke, dass Barbara es offenbar zugelassen hat. Daher fragte ich meine Frau „hast du es zugelassen“ und mit einer Offenheit, die mich vollkommen hilflos machte, sagte Barbara „Ja, wir haben miteinander geschmust“.
Im ersten Moment musste ich mich setzen. Gleichzeitig wollte ich davon laufen. Ich hatte Angst, Barbara verloren zu haben. Ich schnappte nach Lust und wusste nicht, was ich sagen sollte. Sollte ich wütend sein? Sollte ich mich über ihren erotischen Ausflug freuen? Ja, ich verspürte in meinem Eheleben mit Barbara das erste Mal tiefe Eifersucht. Sollte ich sie anflehen, das nie mehr wieder zu machen? Sollte ich mit ihr schreien? Ich wusste es nicht und sah aber, wie glücklich Barbara war. War es vielleicht doch mehr als nur ein erotisches Erlebnis, hatte sich meine Frau verliebt?

Es war nicht mehr viel Zeit bis zum Abendessen. Daher sprachen wir nicht mehr weiter darüber. Barbara war bestens gelaunt und machte Spaß und sah gar nicht, wie es mir ging. Das dachte ich zu mindestens, denn später hatte sie mir erzählt, dass sie noch mehr verunsichert war als ich, aber ihre Unsicherheit mir ihren Späßen überspielte.

Beim Abendessen setzten sich – wie hätte es anders sein können – wieder Claudia und Hans-Peter, ihr Mann zu uns. Es war wie am Tag zuvor. Die beiden Frauen turtelten fast miteinander und wir Männer versuchten krampfhaft ein Thema zu finden, das uns beide interessierte. Im Endeffekt sprachen wir über Oldtimer. Nach dem Abendessen luden uns Hans-Peter und Claudia in ihr Zimmer in, da sie zwei sehr gute Flaschen Rotwein dekantiert hätten, wie sie sagten. Ich wollte die Einladung schon ausschlagen, da mir das Ganze offenbar über den Kopf wuchs und ich mit meiner Frau in Ruhe über alles reden wollte. Für Barbara war es aber ganz klar, dass wir diese Einladung annehmen und sie ging mit Claudia schon los, sodass ich nur allein in unser Zimmer oder mitgehen konnte.

Im Zimmer von Claudia und Hans-Peter sind sich Barbara und Claudia sofort näher gekommen, als ob es uns Männer gar nicht gäbe. Sie berührten einander zärtlich, streichelten und liebkosten ihre Gesichter und küssten sich von behutsam bis leidenschaftlich. Sie schmusten miteinander und ich sah zu meiner Verblüffung, wie Barbara’s Hände unter das Top von Claudia zu ihren Brüsten glitten, während Claudia Barbara’s Brüste durch den Stoff ihres Kleides umfasste und sanft knetete. Die beiden Frauen waren richtig wild aufeinander und ich dachte immer, dass Frauen immer nur liebevoll und zärtlich miteinander umgehen. Diese Wildheit und diese Leidenschaft verunsicherten mich noch mehr.

Als ob es das Selbstverständlichste auf der Welt wäre, hat Barbara Claudia ihr Top und einen hauchdünnen BH ausgezogen. Claudia hatte volle und etwas hängende Brüste und Barbara liebkoste diese Brüste als ob ihr Leben davon abhinge. Zärtlich streichelte sie diese Brüste und verwöhnte die Brustwarzen mit ihren Fingern, ihren Lippen und ihrer Zunge. Ich glaubte, meinen Augen nicht zu trauen! War das wirklich meine Frau, die die Brustwarzen einer anderen Frau leckte und zärtlich an ihnen saugte? Was war mit meiner Frau passiert? War sie wirklich in Claudia verliebt oder gibt es Drogen, mit denen man jemanden geil machen kann und hat Barbara so eine Droge in ihr Getränk bekommen? Ich war mir sicher, das war nicht die Barbara, die ich kannte! Immer mehr steigerte ich mich in den Gedanken, dass Barbara Drogen in ihr Getränk gegeben worden sind und ich eingreifen sollte, da sie mir sonst später die ärgsten Vorwürfe machen würde.

Gleichzeitig sah ich, wie verzückt Barbara beim Liebesspiel mit Claudia war. Auch muss ich zugeben, dass ich in der Zwischenzeit immer erregter geworden bin. Natürlich gefiel es mir, was ich hier sah! Es hatte nicht langer gedauert und beide Frauen waren nackt und liebkosten einander am ganzen Körper. Nachdem Claudia Barbara an der Hand genommen hatte und sich mit ihr auf das Bett gelegt hatte, konnten sie sich überall noch leichter mit ihren Händen, ihren Lippen und ihrer Zunge verwöhnen. Barbara lag auf dem Rücken, während Claudia streichelnd, küssend und liebkosend Barbara‘s Körper langsam hinunter wanderte. Zu meiner Freude hatte ich Barbara vor längerer Zeit dann doch überreden können, ihre Schambehaarung abzurasieren. Daher bot sich mir nun ein sehr erregendes Bild: Barbara hatte ihre Beine angewinkelt und etwas gespreizt und Claudia lag zwischen ihren Beinen und verwöhnte Barbara’s Muschi mit ihrem Mund. Barbara genoss es augenscheinlich sehr und sie stöhnte leise, wie Claudia ihre Schamlippen, ihre Klitoris und ihre Spalte verwöhnte. Langsam wurde das Stöhnen aber immer heftiger bis Barbara einen extrem starken Orgasmus bekam. Zärtlich kuschelte Claudia zu Barbara und sie schmusten und streichelten und liebkosten sich wieder am ganzen Körper.

Dann machten sie es umgekehrt und Barbara verwöhnte Claudia’s Muschi mit einer Hingabe, die ich nie für möglich gehalten hätte. Sie bedurfte zwar noch einiger Anleitung von Claudia, wie sie es am besten macht, aber als Frau wusste sie natürlich selbst, was einer Frau besonders gut gefällt und besonders gut tut.

Natürlich hatten wir Männer schon längst unsere Schwänze aus der Hose geholt und beim Zusehen gewichst. Nun zog sich Hans-Peter aber ganz aus und legte sich zu Claudia. Während Barbara Claudia’s Muschi verwöhnte, küssten Claudia uns Hans-Peter einander und Hans-Peter streichelte und liebkoste seine Frau und verwöhnte ihre Brüste. Irgendwie musste auch Barbara entdeckt haben, wie es Claudia am meisten erregt, denn relativ rasch hat Claudia sehr heftig zu stöhnen begonnen. Sie hat Barbara richtig angefeuert, so weiter zu machen und nach kurzer Zeit schrie Claudia ihren Orgasmus laut hinaus.

Jetzt lagen sie nebeneinander. In der Mitte Claudia und auf der einen Seite Barbara und auf der anderen Seite Hans-Peter. Da zog ich mich auch ganz aus und legte mich zu Barbara. Da meinte Claudia „jetzt sollten wir uns aber um unsere Männer kümmern“ und begann den Schwanz von Hans-Peter zu verwöhnen. Da haben auch Barbara und ich nicht mehr gezögert und wir haben es neben Claudia und Hans-Peter schamlos miteinander getrieben und uns gegenseitig dabei zugesehen. Es war das geilste Erlebnis, das ich jemals mit meiner Frau hatte und von dem ich nie geglaubt hätte, es jemals zu erleben!

Fortsetzung folgt

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08.04.2020 14:38

Fortsetzung von "Was hinter der FAssade einer prüden Frau steckt"

Das gefiel mir! Ich machte daher weiter auf diese Weise und ließ sie sagen „Ich bin deine Hure, die alles für dich macht!“ Jetzt war ich auf dem richtigen Weg! Ab jetzt werden wir ein geiles, vielfältiges und abwechslungsreiches Sex-Leben haben, war ich überzeugt.

Ich habe sie daher aufgefordert, ihre Beine zu spreizen und griff ihr mit einer Hand an ihre Muschi. Diese war klitschnass. Ich nahm ihre Schamlippen zwischen zwei Fingern und rieb sie fest aneinander, da ich wusste, wie geil sie das macht. Dazu rieb ich ihre Klitoris mit einem Finger bzw. nahm auch die Klitoris zwischen zwei Finger und rieb sie von zart bis hart. Dazwischen führte ich ihr einen und dann zwei Finger in ihre enge Spalte ein und rieb an der Oberseite ihrer Spalte. Das brachte sie bald zum Orgasmus und ich forderte sie auf, ihre Lust laut hinaus zu schreien. Als sie dann wirklich sehr laut wurde, war ich mir sicher, dass auch die Nachbarn alles mitbekamen.

Natürlich hat mich das Spiel mit ihrer Muschi so geil gemacht, dass ich sie ficken wollte. Mir kam aber ein anderer Gedanke. Ich nahm zwei weitere Wäscheklammern und brachte sie an ihren Schamlippen an. Barbara’s Reaktion nach zu urteilen, musste das schon etwas schmerzhaft sein, denn sie hielt ihren Atem an und zuckte zusammen. Anschließend führte ich sie zum Bett und ließ sie dort nieder knien. Dann begann ich ihren Anus mit Sonnenöl einzucremen. Meine Frau erschrak darüber. Sie fragte, was ich mache. Ich aber sagte ihr, dass sie keine Fragen zu stellen hat und machte weiter, ihren After einzuölen und mit einem Finger langsam zu dehnen. Daraufhin bat sie mich flehentlich, das bitte nicht mit ihr zu machen, sie hätte Angst, dass es ihr weh tut. Ich aber sagte ihr, dass es von ihr abhängt, wie sehr es weh tut. Wenn sie nicht locker lässt, tut es weh, wenn sie aber den After entspannt, wird es nicht so schlimm. Daraufhin setzte ich meinen harten Schwanz an ihrem After an und übte leichten Druck aus. Diesen Druck versuchte ich langsam, aber behutsam zu steigern und ihr Zeit zu lassen, damit es von selbst geht. Nun, ganz von selbst ist es nicht gegangen, aber ich merkte, wie doch mein Schwanz mit viel Druck langsam in ihren Arsch eindrang. Es war für mich, etwas Besonderes, meine Frau auf diese demütigende Weise zu nehmen. Aber auch für sie war es besonders, denn zu meiner Überraschung sagte sie nachher, dass sie mir jetzt mit allen ihren Löchern gehört. Bevor sie das sagte, habe ich sie aber richtig fest in den Arsch gefickt und es dauerte nicht lange bis ich merkte, dass ich komme. Da zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte ihr mit zwei, drei Wichsbewegungen eine riesige Ladung auf ihren Arsch.

Diese Nacht war für uns eine sehr kurze, da wir uns immer wieder küssten, streichelten und liebkosten. Am Morgen waren wir kaum ausgeschlafen, wollten aber dennoch nicht den Tag im Bett verbringen, sondern gingen frühstücken. Meine Frau zog sich wieder ein Kleid an, dieses Mal ein sehr luftigen und wollte mit mir losgehen. Ich aber bestand darauf, dass sie ihren Slip und ihren BH auszieht und ohne Unterwäsche mit mir frühstücken geht. Zuerst wollte sie noch protestieren, da das Kleid ein sehr luftiges ist und man sicherlich ihre Brüste sehen kann, wenn sie sich vorbeugt. Ich aber beschwichtigte sie und siw wusste bald, dass sie gegen meinen Willen nichts ausrichten konnte. Im Speisesaal habe ich aber festgestellt, dass ihr Kleid bei bestimmten Lichtverhältnissen sogar etwas durchsichtig ist. Ich sagte iihr das auch und sie wollte dann sofort aus dem Speisesaal fliehen, ich aber bestand darauf, dass sie blieb. Ganz im Gegenteil, ich bat sie öfters mir etwas vom Buffet zu bringen und für sie war das dann immer so, als stünde sie nackt zwischen allen Anderen.

Als wir auf’s Zimmer zurückgingen, prüfte ich im Lift ihre Geilheit und stellte zu meiner Freude fest, dass ihre Spalte wieder total nass war. Wir waren dann noch etwa zehn Meter von unserer Zimmertür entfernt, als ich sie aufforderte, ihr Kleid auszuziehen. Zuerst meinte sie, ich meinte, sie solle das Keid sofort ausziehen, sobald wir im Zimmer sind. Erst als ich es ihr noch einmal klar machte, verstand sie, dass ich will, dass sie das Kleid am Gang auszieht. Sie entgegnete mir, dass andere Leute kommen könnten und wir dann vom Hotel fliegen. Ich aber sagte ihr, dass derzeit alle beim Frühstücken sind und selbst, wenn jemand kommt, wird er bzw. sie uns nicht sofort verpfeifen. Darauf tat sie, was ich wollte und lief die letzten Meter vollkommen nackt den Hotelgang zu unserem Zimmer. Im Zimmer war sie aber nicht mehr zu halten. Sie war so geil, dass sie sofort über mich herfiel. Dieses Mal ließ ich ihr die aktive Rolle.

Vormittags waren wir dann noch kurz am Strand , bevor wir ein Mittagsschläfchen machten, das wir dringend brauchten. Es dauerte auch länger als geplant und daher hatten wir danach nicht mehr so viel Zeit an diesem Nachmittag. Ich sagte ihr daher, dass wir nicht mehr zum Strand, sondern shoppen gehen. Nach kurzer zeit fanden wir auch einige interessante Geschäfte und ich kaufte ihr drei Kleider sowie einen total kessen Badeanzug und zwei Bikinis, die verdammt knapp geschnitten waren. Zwei der Kleider waren kurz und das dritte war ein langes Kleid, aber mit einen sehr gewagten Schlitz in der Mitte, der Barbara’s Beine vollkommen frei gab, wenn sie beim Sitzen die Beine übereinander schlug.

Beim Anprobieren der Kleider durfte sie auf Grund meines Wunsches keine Unterwäsche tragen. (Bei den Badesachen hat sie selbstverständlich einen Slip getragen.) Ich habe natürlich auch immer wieder einen Blick in ihre Umkleidekabine gemacht und dabei den Vorhang doch etwas weiter weg gezogen als es unbedingt nötig gewesen wäre. Dadurch konnten andere, wie etwa ein etwas reiferer, aber sehr gepflegter Mann, Barbara nackt in ihrer Umkleidekabine sehen. Barbara versuchte zwar, ihre intimsten Stellen immer wieder in solchen Situationen mit den Händen oder einem Kleidungsstück zu bedecken, dadurch wurde die Situation aber noch frivoler.

Nach dem shoppen setzen wir uns auf die Terrasse eines Cafés. Barbara trug eines ihrer neuen kurzen Kleider und hielt ihre Beine stets geschlossen, da sie befürchtete, dass andere sehen könnten, dass sie keinen Slip trägt. Ich genoss ihre Schamhaftigkeit und noch mehr genoss ich, sie damit ein bisschen zu quälen. Daher forderte ich sie auf, ihre Beine leicht zu öffnen. Sie tat es und musste nun langsam ihre Beine noch weiter spreizen. Zu ihrem Unglück saß der eine Mann, der sie in der Umkleidekabine genau beobachtet hatte, nicht weit von ihr entfernt und sah ihr auch jetzt genau zu bis wir das Café verlassen haben.

Bei Abendessen im Hotel trug Barbara das zweite neue kurze Kleid, wieder ohne Unterwäsche. Und wieder war dieser Widerspruch in ihrem Verhalten, sich einerseits zu schämen und andererseits die Situation als extrem erregend zu empfinden. Nach dem Essen wollte sie daher wieder so schnell wie möglich in unser Zimmer, einerseits, um nicht mehr länger dieser Tortur ausgesetzt zu sein und andererseits um befriedigt zu werden. Ich aber zögerte ihre Qual noch länger hinaus und setze mich mit ihr in den Barraum auf eine Couch. Das war für sie nun noch schwieriger, da diese Couch relativ niedrig war und sie nicht wusste, wie sie ihre Beine halten sollte, damit man nicht bis zur ihrer Muschi sieht. Wir bestellten unsere Getränke und es dauerte nicht lange, bis sich ein deutsches Pärchen zu uns setzte, die die meisten anderen Plätze bereits besetzt waren. Sie waren sehr höflich, aber mindestens zwanzig Jahre älter als Barbara und ich. Selbstverständlich machten wir mit ihnen small-talk und ich wollte nicht zu lange bleiben. Barbara verstand sich aber mit der Frau dieses Paares, sie hieß Claudia glänzend. Sie unterhielten sich miteinander, als ob es uns Männer gar nicht gab und nach einigen Cocktails waren Barbara und Claudia mehr als gut aufgelegt. Mir selbst war Claudia nicht so sympathisch. Erstens ignorierte sie mich nach dem ersten small-talk und zweitens mag ich keine Leute, die andere bei ihren Erzählungen immer an den Unterarmen, Schultern oder sonst wo berühren und genau das tat Claudia bei Barbara. Ich war unangenehm berührt, als Claudia Barbara immer wieder an ihren Oberschenkeln berührte, aber Barbara schien das nicht im Geringsten zu stören. Aufgrund des Verhaltens unserer Frauen war es dann auch schon relativ spät, als wir auf unsere Zimmer gingen und ich bekam noch mit, dass Barbara und Claudia vereinbarten, am nächsten Tag gemeinsam shoppen zu gehen.

Fortsetzung folgt

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08.04.2020 13:41

Was hinter der Fassade einer prüden Frau steckt

Meine Frau stammt aus einer sehr konservativen Familie. Daher war auch ihr Verhältnis zum Sex sehr angespannt. Wir hatten zwar auch schon vor der ehe Sex, doch war es für sie Sünde und sie war daher sehr froh, dass es nach der Hochzeit erlaubt war.
Durch diese Prägung in ihrer Kindheit und Jugend hatte sie keine freizügige sexuelle Einstellung. Sie war prüde und lehnte alles ab, was in ihren Augen verrucht und verdorben und vor schamlos war. Daher wollte sie auch kaum Oralsex und selbstverständlich keinen Analsex. Sexuelle Fantasien waren für sie etwas Böses und sogar obszöne Ausdrücke lehnte sie ab.

Ich bemühte mich fast jeden Tag um sie und arbeitete mit viel Einfühlungsvermögen und Empathie daran, dass sie vielleicht doch langsam lockerer und freizügiger wird, aber alles war ziemlich vergebens. Obwohl wir noch nicht einmal ein Jahr verheiratet waren, hatte ich schon über ein Erotikportal eine ebenfalls verheirate Frau kennen gelernt und wir hatten eine leidenschaftliche Affäre.

Als ich mit meiner Frau nach über einem Jahr nach unserer Eheschließung auf Urlaub fuhr, hatte ich die Nase von ihrer prüden Einstellung ziemlich voll. Die anderen Frauen zeigten mehr oder weniger deutlich ihre Reize und trugen kesse Bikinis. Meine Frau verhüllte sich sogar am Strand in einen altmodischen Badeanzug und ihre Bikinihosen waren so groß, dass ich mich wunderte, dass es so etwas zu kaufen gibt.

Am zweiten Abend unseres Urlaubs war ich schon stinksauer. Aus meiner Wut heraus sagte ich vor dem Abendessen zu ihr, dass sie den Slip unter ihrem Kleid beim Abendessen weg lassen soll. Sie war entsetzt über meinen Wunsch und meinte, dass sie so etwas Schamloses nie tun würde. Meine Wut war aber schon so groß, dass ich darauf bestand und sagte, dass ich nicht zum Essen mitgehe, wenn sie nicht ein einziges Mal mit etwas zuliebe macht. Außerdem meinte ich, dass vermutlich die Hälfte der Frauen im Sommerurlaub keine Slip tragen und das niemandem auffallen wird, wenn auch sie keinen Slip trägt.

Meine Frau war erbost, sah aber keine andere Möglichkeit, wenn sie nicht allein Abend essen gehen wollte. Demonstrativ zog sie vor mir den Slip aus und so gingen wir zum Speisesaal. Für meine Frau war dieser Abend die reinste Tortur. Sie sagte, dass wohl jeder sehen kann, dass sie keinen Slip trägt und dass sie spürt, wie die Männer sie mit ihren Blicken ausziehen. Sie war daher sehr froh, als das Essen zu Ende war und wir verließen fluchtartig den Speisesaal.

Im Zimmer angekommen ging sie sofort in’s Bad. Ich wollte mit ihr aber reden und bin ihr daher kurz darauf nachgegangen. Da sah ich, wie sie nackt im Bad stand und sich zwischen den Oberschenkeln abwischte. Ich fragte sie, was sie da macht und zu meiner großen Verblüffung fing sie zu weinen an. Jetzt kannte ich mich überhaupt nicht mehr aus. Fragend sah ich sie an und sie meinte schluchzend, dass sie sich so schämt, weil sie das Ganze so erregt hat.

Dass sie sich für ihre Erregung schämt, war für mich nichts Neues. Ich fragte aber nach, was sie so erregt hat und sie antwortete, dass sie so erregt hat, dass sie tun musste, was ich ihr anschaffte und dieses schamlose Situation.

In diesem Moment läuteten bei mir die Alarmglocken. Konnte es wahr sein? Seit über einem Jahr bemühte ich mich mit viel Verständnis darum, dass sie lockerer wird und jetzt hat sie erregt, dass sie tun musste, was ich sagte. Habe ich mich über ein jaht vollkommen falsch verhalten? Wäre es nicht zielführender, forscher und härter mit ihr umzugehen?

Ich setzte meine Überlegungen sofort in die Tat um und sagte zu ihr, dass ihr Verhalten wirklich schamlos ist und ich sie dafür bestrafen werde. Zur Strafe verlangte ich von ihr, dass sie mir ihre vor Geilheit triefende Fut schamlos präsentiert. Offenbar war meine Aktion aber vollkommen verfehlt. Sie begann mich zu beschimpfen und sagte, dass ich von ihr nie mehr verlangen darf, dass sie etwas Schamloses macht. Außerdem lehnt sie solche vulgären Ausdrücke ab.

Bei dieser Antwort von ihr kam in mir wieder Wut und Enttäuschung hoch. Jetzt hatte ich für einen Moment gedacht, einen Weg gefunden zu haben, damit sie auch frivolere Spielchen mit mir macht und mit einem Satz zerstörte sie wieder meine Hoffnung. In meinem Zorn tat ich aber etwas, was ich mir nie vorstellen hätte können. Ich packte sie, legte sie mir über das Knie und versohlte ihr den Hintern. Es war kein spielerisches spanking, sondern es waren echte Schläge mit meiner flachen Hand auf ihren nackten Hintern, sodass dieser bald ziemlich gerötet war.

Da ich Angst hatte, wie die Situation ausgeht, klatschte ich weiter mit der Hand auf ihre Po-Backen bis ich erschöpft war. Es war mir in diesem Augenblick auch gleichgültig, ob sie nun die Scheidung einreicht oder nicht. Eine kurze Zeit blieb sie so auf meinem Schoß noch liegen. Dann erhob sie sich. Mit Tränen in den Augen sah sich mich an und sagte „ich habe nicht geahnt, dass du so brutal sein kannst:“

Ich stellte mich schon darauf ein, dass sie nun von Scheidung, wenn nicht sogar von einer Anzeige bei der Polizei spricht. Sie aber sagte „Mein Hintern tut mir jetzt sehr weh, aber ich habe mir immer einen starken Mann und kein Weichei an meiner Seite gewünscht.“

Sollte das wirklich bedeuten, dass ich auf dem vollkommen falschen Weg war, als ich mich jeden Tag mit viel Rücksicht und Einfühlungsvermögen um sie bemühte? Sollte das wirklich heißen, dass sie wollte, dass ich beim Sex bestimmend bin und ihr sage, was ich von ihr möchte? Ich war vollkommen verwirrt. Dennoch hatte ich keine andere Wahl mehr, als zu versuchen, diesen Weg, ihr meine dominante Ader zu zeigen, weiter zu gehen.

Ich nahm daher das nächstbeste Kleidungsstück, das ich fand und verband ihr die Augen. Sie ließ es wirklich geschehen. Jetzt band ich ihr ihre Arme auf ihren Rücken und auch das ließ sie zu. Ich genoss ihren Anblick, wie sie nun mit verbunden Augen und auf den Rücken gebundenen Händen vor mir stand und begann ihren nackten Körper mit festen Griffen auszugreifen. Zuerst packte ich sie an den Haaren und zog ihren Kopf zurück. Mit der zweiten Hand spielte ich mit ihrem Mund, ihrem Hals und ihren Wangen. Dann packte ich ihre Brüste. Sie hat keine großen Brüste, aber ich fand sie immer sehr keck und erregend. Ich leckte an ihre relativ großen und harten Brustwarzen und nahm sie zwischen meine Lippen. Spielerisch biss ich in ihre Nippel und zwirbelte sie zwischen meinen Fingern. Von anderen Frau wusste ich, dass es manche sehr geil macht, wenn man etwas hinter den Brustwarzen in ihre Titten zwickt. Das machte ich auch bei Barbara und sie schrie vor Schmerz auf. Zu meiner Freude gab es auch auf dem Balkon eine Wäscheleine für die Badesachen und von dieser Wäscheleine nahm ich nun die Wäscheklammern und befestigte je eine Klammer auf ihren Brustwarzen. Barbara wand sich dabei vor Schmerzen, sagte aber kein Wort.

Ich wollte aber auch aus ihrem Mund hören, dass sie geil ist und fragte sie, ob sie ein geiles Luder ist. Ich hörte aber keine Antwort. Da fragte ich sie erneut, ob sie ein geiles Luder ist und drückte die Klammern auf ihren Nippeln fester zusammen. Sie schrie kurz auf und sagte laut „ja, ich bin ein geiles Luder. Ich bin dein geiles Luder.“

Fortsetzung folgt






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7

08.04.2020 06:41

gaysex im kl20

Noch vor Corona war ich im Kino. Da ich meistens nur sehr leicht bekleidet durchs kino wandere ging ich ins Spiegelzimmer, entledigte mich dem Rest und bagann zu einem geilen Porno nackt zu wichsen.
Dann kam einbekleideter Mann, anfänglich etwas schüchtern und begann meinen unbehaarten Körper zu sstreicheln und mit dann auch einen Finger in den Po zu stecken. Dann folgte ein weitere Mann und begann mich zährtlich zu wichsen und auch zu streicheln.
Das Geschehen blieb nicht unbemerkt und bald gab es noch ein paar Zuseher von aussen.
Nach ein paar Minuten konnt ich es nicht mehr halten und hatte einen der geilsten Orgasmen der letzten Zeit. Auch den Zusehern dürfte es gefallen haben.
Ich hoffe, dass ich das nach Corona auch wieder mal erleben darf, Natürlich auch gerne bei mir privat oder im Freien.

Aber kino macht natürlich noch mehr Spass!

Wer darauf Lust hat, kann sich ngerne melden!

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5
Kommentar von pempem (62)

Klingt herrlich geil! Die Story macht Lust auf mehr.




Dienstag, 07.04.2020

07.04.2020 21:18

GeIlEr GaYsEx Im SeXkInO

Bin damals neu nach Wien gezogen und hatte keine Ahnung was ich am Samstag Abend tun sollte. Es ist wirklich eine Schande, als 25 jähriger Mann allein in einer Stadt zu sitzen, die für ihre Sexangebote weltbekannt ist. Gelangweilt blätterte ich im Stadtführer für Schwule, den ich am Vormittag beim Einkaufen entdeckt hatte. Die meisten Szene Kneipen, die dort so angegeben waren, waren mir dann doch etwas zu trendig. Ich war zwar noch jung, jagte aber nicht unbedingt jeder Mode hinterher. Vielleicht war ich auch einfach nur ein bisschen zu schüchtern für diese Bars. Ich wollte das Heft schon aus der Hand legen, als mir eine kleine, eigentlich unauffällige Werbung ins Auge fiel. Neueröffnung unseres erotischen Kinos hieß die Überschrift und darunter stand: Top Filme in geiler Atmosphäre, kommt mal vorbei. Ein Gaysex Kino? Ob das etwas für mich war?

Ich überlegt hin und her, entschloss mich dann aber schließlich dazu, es einfach einmal auszuprobieren. Alles war besser als allein zu Hause. Ich kramte schnell den Stadtplan heraus und musste feststellen, dass dieses Kino nur eine viertel Stunde von mir entfernt war. Gegen 22.00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg. Von außen sah das Kino unscheinbar aus, nur ein kleines Schild neben der Tür verriet, was in dem Gebäude vor sich ging. Unsicher schaute ich mich noch einmal um, bevor ich die Tür öffnete und hineinging. Zur Neueröffnung gab es zu der Eintrittskarte noch ein Getränk gratis und so ging ich mit einer Cola gerüstet in den Vorführraum. Viel war noch nicht los, der Raum, der ca. 50 Personen Platz bot, war noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt und ich wählte einen Platz ganz hinten aus, um einen überblick über das Geschehen zu haben. Der Film war erst einmal nebensächlich.
Während meine Augen sich langsam an das Dunkel gewöhnten, schaute ich mich genauer um. Die meisten Männer saßen allein, nur vier oder fünf Pärchen waren auszumachen. Entgegen meiner Erwartungen war das Pornokino sehr gepflegt und sauber. Die Männer schienen bisher alle nur am Film interessiert zu sein und so wanderte auch mein Blick auf die Leinwand. Es war gerade eine Szene zu sehen, in der zwei süße Typen so richtig zur Sache gingen, die Klamotten waren schnell ausgezogen und der eine leckte dem anderen den Schwanz. Automatisch musste ich daran denken wie es wohl wäre, endlich mal wieder einen solchen Pracht Schwanz zwischen meinen Lippen zu haben. Es war wirklich geil anzusehen, wie der Prügel sich immer mehr aufrichtete. Kurze Zeit später gab es dann einen Stellungswechsel und der Bläser wurde richtig schön von hinten genommen. Ein Blick über die Kinosessel verriet mir, dass nicht nur ich von dieser Szene angetörnt war.

Zwei Reihen vor mir war schon lautes Stöhnen zu hören und ich sah, wie ein schon etwas älterer Typ anscheinend bemüht war die Blas Szene nachzuspielen. Das Stöhnen geilte mich noch weiter auf und ganz automatisch ging meine Hand in meinen Schritt. Die Beule in der Hose war schon beachtlich und ich fing an sie durch den Stoff zu massieren. Ich war mit der Beobachtung des Pärchens so beschäftigt, das ich gar nicht merkte, das sich jemand in meine Reihe setzte. Erst als ich selbst das Gefühl hatte, beobachtet zu werden, sah ich mich um und entdeckte ihn. Auf den ersten Blick schien er ganz unscheinbar, doch bei näherem Hinsehen gefiel er mir ausgesprochen gut. Schlank, dunkle Haare und ein markantes Gesicht, was ihn für mich sehr interessant machte. Ganz unverhohlen musterten wir uns gegenseitig und mir fiel gar nicht auf, dass ich nebenbei immer noch meinen Schwanz massierte.
Meinem Nachbar war das jedoch nicht entgangen und mit Blick auf die Beule gerichtet, grinste er ziemlich breit. So dauerte es auch nicht lange bis er aufstand und sich direkt neben mich setzte. Vor Nervosität erstarrte ich zur Salzsäule. Mach ruhige weiter, ich finds geil dich zu beobachten, sagte er und deutete mit dem Finger auf meine Hand, die immer noch auf der Beule lag. Dazu war ich aber viel zu schüchtern, mehr als ein leichtes Lächeln war absolut nicht möglich. Der Typ war zum Glück alles andere als zurückhaltend und griff einfach zu. Meine Hand lag nun auf dem Oberschenkel während er sich ungeniert an meiner Hose zu schaffen machte. Geschickt öffnete er die Knöpfe der Jeans und glitt mit seiner Hand hinein. Mhh geil, du trägst Lack, das gefällt mir, sagte er mit einem Grinsen und bewegte seine Finger an meinem prallen Schwanz entlang.

Es war scharf, so berührt zu werden und ich konnte mein Stöhnen nicht unterdrücken. Das schien ihn nur noch mehr anzustacheln und er zog vorsichtig den Reißverschluss meines Slips herunter. Mein Schnwaz sprang ihm förmlich entgegen. Meine Eichel glänzte rot und feucht unter der Vorhaut und mit flinken Fingern legte mein unbekannter Verwöhner sie frei. Mein Stöhnen wurde lauter als er meinen Schwanz langsam wichste und so langsam verflog auch meine Schüchternheit. Auch wenn es mich immer noch etwas Überwindung kostete, griff ich zwischen seine Beine und die Beule, die ich da unter meiner Hand spürte war enorm. Blitzschnell hatte ich auch seine Hose geöffnet und da er keinen Slip trug, hielt ich seine Latte direkt in meiner Hand. Mit dem Mund schob ich seine Vorhaut zurück und leckte dann seine pralle Eichel.
Ich konnte seine Lust schon schmecken und der Geruch seiner Geilheit brachte mich vollends um den Verstand. Ich blies seinen Schwanz immer härter bis sich sein Saft durch den Schwanz pumpte und in mehreren Schüben spritze es aus ihm heraus.

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Kommentar von pempem (62)

Gefällt mir auch sehr gut, die Beule in meiner Hose ist gewachsen ...


Kommentar von just4sex (56)

sehr geil, bitte weiterschreiben ????



07.04.2020 18:26

Die reife Herrin III

D

Nachdem die Herrin und ich uns immer besser kennengelernt hatten wusste sie natürlich auch von meinen bi-Erlebnissen mit Paaren und von meinen Gelüsten danach.
„Das würde mir schon sehr gefalle, zu sehen, wie mein Leckhund einen Schwanz bläst und ins Maul gefickt wird“ sagte sie mir.
Es war aber nicht so leicht, weil sie ein Pärchen aus ihrem Bekanntenkreis wollte und auf keinen Fall wildfremde Leute. Nach ein paar Wochen, es war im Juni, war es soweit und ich wurde für Freitag 15 Uhr zur Herrin bestellt. Die Gäste waren für 16 Uhr angesagt und so blieb noch genug Zeit mich zu stylen und die Anweisungen und den Plan der Herrin zu besprechen.
Als es läutete musste ich die Tür öffnen – das staunen in den Augen der Gäste war groß, obwohl sie eingeweiht waren. Ich bat sie im Wohnzimmer Platz zu nehmen wo die Herrin schon mit der Gerte in der Hand im Fauteuil thronte. „Das Hundi geht jetzt brav in die Küche und macht den Kaffee“ befahl sie mir. Ich tat natürlich wie mir angeschafft wurde. Das Paar war für sein Alter (sicher über 60) sehr gepflegt und attraktiv, besonders die Dame mit ihren schwarzen Haaren hat mir sofort gefallen. Sie trug ein dünnes knielanges Sommerkleid und anscheinend keinen BH, ihr Mann eine Hose und Polo-Shirt. Ich war gestylt in Strapsen mit schwarzen Netzstrümpfen, roten Heels, Nylonslyp, roter hautenger Stretch-Minirock knapp den Arsch bedeckend, BH Bluse , Perücke und von der Herrin geschminkt. Und Halsband.
Nachdem sie inzwischen am Esstisch im Wohnzimmer Platz genommen hatten, war es an der Zeit den Kaffee zu servieren. „Komm präsentier dich den Gästen du geile Schwanznutte“ forderte mich die Herrin auf „ zeig uns den geilen Arsch, und heb den Rock“. Ich zog den Rock hoch über meinen Arsch und spreizte die Beine so dass sie meinen Arsch gut sehen konnten, dann musste ich mich umdrehen und wieder den Rock heben „ die Klit der Schwanznutte ist ja schon ganz hart“ sagte die Herrin. Dann legte sie die Leine an das Halsband und befahl mir unter dem Tisch auf allen vieren Platz zu nehmen. Inzwischen war ich nicht mehr nervös sondern nur noch geil und erwartete die Anweisungen.
„Da hast aber eine ganz schön geile Schwanznutte Erika (so hieß die Herrin), und der Minirock, so was könntest du auch manchmal anziehen Monika (seine Frau), also das Outfit finde ich sehr geil, wenn die Nutte auch so geil und willig ist wie sie angezogen ist passt es.“ meinte Erich. „Du kannst es ja testen – die Schwanznutte steht euch zur Verfügung und zur freien Benutzung“ sagte die Herrin. Langsam schienen sie aufzutauen und ich freute mich schon darauf sie bedienen zu dürfen.
Jetzt zog Monika den Rock hoch und ich sah , dass sie keinen Slip trug , die Herrin führte mich am Halsband zu ihrer Muschi und ich begann sie langsam zu schlecken. Monika gefiel es und sie begann leise zu stöhnen. „Ist das geil, ich wollte schon immer sehen wie meine Frau von einem anderen Mann verwöhnt wird“ sagte Erich. Die beiden begaben sich wieder auf das Sofa und die Herrin führte mich an der Leine direkt zwischen Monikas beine , wo ich gierig weiterlecken durfte. Ihre Fotze war schon herrlich nass und duftete himmlisch nach einem Gemisch aus Fotzensaft und Schweiß?.
Erich küsste seine Frau und massierte ihre Brüste „ Bist du eine geile Schlampe , lässt dich von fremden Männern schlecken und das scheint dir auch noch zu gefallen , was?“
fragte Erich. „Oh ja ich liebe das, der Leckhund macht es soo gut „ stöhnte sie. Dabei griff sie Erich in die Hose und massierte seinen Schwanz. Der zog nun seine Hose und T-Shirt aus und aus den Augenwinkeln sah ich einen schönen steifen Schwanz. Ich leckte Monika und sie spielte mit seinem Schwanz bis die Herrin sagte „so jetzt will ich sehen ob das Hundi auch blasen kann, komm nimm den Schwanz in dein geiles Maul“. Nun kroch ich auf allen Vieren zwischen seine Beine und begann am Schwanz zu lutschen, ein herrliches Gefühl. Ich merkte wie mir irgendjemand den Slip hinunterstreifte und meine Arschfotze einschmierte. Ich schob den Schwanz immer tiefer in mein Maul und saugte fest daran, was Erich zu lautem Stöhnen brachte. „Zu mir sagst du ich bin eine geile Schlampe und nun lässt du dir von einem Mann den Schwanz blasen, du bist doch auch eine geile Sau“ sagte Monika. Ich liebe dirty-talk und so wurde ich nur noch geiler . „Ja es ist herrlich von so einer geilen Schwanznutte geblasen zu werden, ich liebe das“ da spürte ich etwas in meine Arschfotze gleiten. „ Ja Monika steck ruhig zwei Finger in das geile Sklavenarschloch und fick die versaute Nutte , dafür ist sie ja da „ hörte ich die Stimme der Herrin. Erich verlor nu auch jede Hemmung „komm tiefer du geile Sau, nimm den Schwanz ganz in den Mund „ stöhnte er. „Ich werde der Nutte zeigen wie es geht“ sagte die Herrin und drückte meinen Kopf fest auf Erichs Schwanz dass ich fast keine Luft bekam und es mich reckte, dann kurz zurück und wieder fest drauf, und dabei fickte mich Monika immer fester. Meine zähflüssige Spucke rann auf Erichs Eier und auf den Boden. Nun hielt er selber meinen Kopf fest drauf und fickte mich richtig ins Maul, immer heftiger und sein Stöhnen wurde immer lauter bis er mir die ganze Ladung in den Mund spritzte. In dem Moment war Monika neben mir „ Ich will auch den Saft und küsste mich und saugte mir den Saft aus dem Maul und gemeinsam leckten wir seinen Schwanz bis auf den letzten Tropfen sauber.
Dann spreizte sie ihre Beine und ich durfte ihre glitschig nasse Fotze lecken biss sie laut stöhnend kam und herrlich spritzte. Ich war wie benommen und rasend vor Geilheit.
Als ich wieder halbwegs bei Bewusstsein war merkte ich dass die Herrin das große Latextuch am Boden ausgebreitet hatte. „Komm Hundi, du wirst doch nicht deine Herrin vernachlässigen, leg dich auf den Rücken“ befahl sie mir und setzte sich auf mein Gesicht.
„ich weiß doch, dass das Hundi jetzt durstig ist oder ? „Jawohl Herrin „ und ich spürte die ersten geilen Tropfen ihrer Pisse, die ich gierig schluckte und gleichzeitig leckte ich ihre Fotze. Erich und Monika knieten daneben und konnten offensichtlich nicht fassen, was sie sahen „Oh Gott ist das eine herrlich geile Nutte, so eine Sau, den hast du wirklich gut abgerichtet Erika, schau wie die geil ist auf den Sekt ihrer Herrin“ entfuhr es Monika.
Da spürte ich eine Hand auf meinem Schwanz, das konnte nur Erich sein „ Ja und die Klit der Nutte ist schon ganz hart, die werde ich jetzt abmelken und sie in den Arsch fingern. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit als ich auch noch sah wie Monika an den Nippeln der Herrin über mir lutschte und sich die beiden Frauen küssten.
Die Herrin brauchte nicht lange und ergoss sich sehr lautstark in Strömen in mein Maul und mein Gesicht und in dem Moment verstärkte auch Erich seine Handarbeit und ich spritze die volle Ladung auf meinen Bauch und meine Arschfotze zuckte wie eine fut als es mir kam.
Auf dem rücken liegend schmierten mir alle drei Meinen Saft in das Maul und ich musste ihre Finger abschlecken.
Später brachte ich die Gäste zur Tür „ Du bist eine herrlich geile Drecksau“ sagte Monika „schön, dass es so etwas gibt“. „Danke sehr und die Nutte steht immer gerne zur Verfügung „ erwiderte ich. „Wir werden darauf zurückkommen“ sagte Erich. Mit einem Klaps auf meinen nackten Arsch verabschiedeten sie sich.
„Mein geiles versautes Dreckshundi hat die Herrin heute wieder sehr stolz gemacht, bist ein braver Sklave“ Mehr konnte ich nicht mehr verlangen für diesen Tag

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Kommentar von gespenster (56 + 65)

Diese herrim würd ich auch gern kennenlernen sehr geil geschrieben



07.04.2020 17:05

Ein heisser Vormittag

Er hatte sich bereits ein wenig verspätet, als er die Wagenauffahrt hinaufging und den Glockengriff am mächtigen Tor des Hauses zog. Es war ein heißer, betriebsamer Sommertag in der staubigen Großstadt, deren hektische Atmosphäre er hinter sich gelassen hatte, auf der Fahrt mit dem Taxi hierher, in die vormittägliche Stille des verschwiegenen Vorortes.

Das Mädchen, das ihm auch am Abend vor einigen Tagen geöffnet hatte, erschien in der Tür. Sie lächelte, als sie ihn sah, ihre Augen blitzten blau und ein wenig schelmisch unter den blonden Haaren hervor, die sie mit einem schwarzen Reifen gebändigt hatte. „Komm herein, du wirst schon erwartet“, sagte sie einfach zu ihm und führte ihn in die Kühle der Eingangshalle. Sie ließ ihm ein wenig Zeit, sich umzusehen – bei seinem letzten Besuch war er zu befangen gewesen, die Atmosphäre des Hauses auf sich wirken zu lassen. Sie betrachtete ihn mit Interesse, er konnte ihre Blicke förmlich spüren, obwohl er sich Mühe gab, unbeteiligt zu wirken. Ein hübsches Mädchen, dachte er bei sich, vielleicht [nur für Mitglieder] Jahre alt. Ihr kurzer Rock gab den Blick auf schlanke, wohlgeformte Beine frei, und ihre weiße Bluse spannte sich über kleine, aber volle Brüste, ihr Gesicht war hübsch mit wachen, intelligenten Augen. Er fragte sich, welche Umstände sie in den Dienst in diesem Haus geführt hatten, während er eine marmorne Statue betrachtete, die an prominenter Stelle in der Halle auf einem Podest stand.

„Darf ich dich weiterbitten?“, fragte sie schließlich. Wieder das vertraute „du“, er registrierte es, merkte es als Fußnote zu dem hübschen Gesicht in seinem Gedächtnis an. Er folgte ihr in ein kleines, helles Zimmer, das eine Tür zum weitläufigen Park der Villa hatte. Auf dem Bett lagen einige Kleidungsstücke, er sah das Mädchen fragend an. „Ich denke, du kommst allein zurecht“, sagte sie. „Wenn du fertig bist, geh einfach in den Park, du wirst erwartet.“ Damit verließ sie das Zimmer, nicht ohne sich noch einmal kurz zu ihm umgewandt, ihm ein letztes kleines Lächeln geschenkt zu haben.

Er verscheuchte ihr Bild aus seinem Kopf, während er sich entkleidete. Die Tür zu einem angrenzenden Badezimmer stand offen, er verstand und begab sich unter die Dusche, benutzte die bereitliegende Seife, um sich nochmals gründlich zu reinigen. Ein großer Spiegel reflektierte sein Bild, er sah einen muskulösen, sonnengebräunten jungen Mann. Seltsamerweise erregte ihn bisweilen der Anblick seines eigenen Spiegelbildes, und es bedurfte einiger Konzentration, den Gefühlen nicht nachzugeben, die das Spiegelbild, vermischt mit der frischen Erinnerung an das hübsche Hausmädchen, in ihm aufsteigen ließen. Dafür war er nicht hergekommen, seine Aufmerksamkeit hatte jemand anderen zu gelten, der Dame des Hauses, die er vor einigen Tagen unter durchaus außergewöhnlichen Umständen kennengelernt hatte und die ihn für heute Vormittag zu sich gebeten hatte.
Er trocknete sich also sorgfältig ab, benutzte das bereitstehende Parfum – es gab nur ein Fläschchen, es entsprach es wohl der Vorliebe der Gastgeberin – und kehrte zurück in das Gartenzimmer, um sich ihren Wünschen gemäß anzukleiden. Ein schlichter, weißer Kimono, nur mit einem Gürtel locker zusammengehalten, schwarze weite Hosen, die am Bund mit einem Band zu schnüren waren, keine Schuhe. Das bereitliegende Kuvert steckte er ungeöffnet in sein Sakko – auch in dieser Hinsicht war sie ganz Dame, ersparte ihm die Überlegung, inwieweit er hier berufliches und privates Interesse vermischte. In gewisser Weise war er darüber erleichtert, da ihm das Geschehene und die Vorfreude auf den heutigen Tag nicht so kalt gelassen hatten, wie er es in seiner Position für erforderlich hielt. Er atmete also nochmals tief durch und trat durch die offene Terrassentür ins Freie.

Eine stille, fast unwirkliche Atmosphäre umfing ihn. Er ging barfuß durch die Wiese, die ringsum von alten Bäumen begrenzt war, fühlte die Hitze der Sonne unter dem Kimono auf seiner Haut, eine leise Brise blähte das Revers ein wenig. Er blieb stehen, blickte sich um, allein, machte unschlüssig einige Schritte, vage in Richtung einer steinernen Bank am jenseitigen Ende der Wiese. Die Stille wurde nur unterbrochen vom Gezwitscher einiger Vögel, gelegentlich vom Gesumm eines Insekts, das von Blüte zu Blüte schwebte.

„Ein wunderschöner Morgen, finden Sie nicht?“ Er hatte sie nicht kommen hören, sie musste aus dem Schatten des Wäldchens gekommen sein, er fühlte die leichte Berührung ihrer Hand auf seinem Unterarm. „Ja, gnädige Frau.“ Er verneigte sich leicht in ihre Richtung, hatte seine Fassung rasch wiedergefunden. Ihr dunkles Haar glänzte in der Sonne, auch sie war in einen Kimono gekleidet, mit schimmernden Goldfäden durchwirkt, ebenfalls barfuß. „Kommen Sie, geleiten sie mich ein Stück.“ Er bot ihr den Arm, ganz Kavalier. „Dort hinüber, bitte.“ Sie deutete vage in eine Richtung, sie gingen los. „Es freut mich, dass sie meiner Einladung Folge geleistet haben“, sagte sie in einem Ton, der jeglichen Gedanken daran ausschloss, dass es auch anders hätte kommen können. „Ich sehe, Brigitte hat Sie zur Zufriedenheit betreut“, setzte sie hinzu, er meinte, eine Spur eines spöttischen Untertons herausgehört zu haben. „Ja danke, ich habe mich zurechtgefunden“, antwortete er fast mechanisch. Höflichkeit war ihm mit der Erfahrung in diesem speziellen Job zur zweiten Natur geworden. Er wusste, was erwartet wurde, ließ der Dame die Initiative, wartete ab.
Sie traten in den Schatten der großen Bäume, leises Plätschern drang an ihr Ohr, ein kleiner japanischer Teegarten lag vor ihren Augen. „Ich liebe die japanische Kultur“, sagte sie. Nun, das hatte er nach der Art der Kleidung schon vermutet, also sagte er nichts, zeigte höfliches Interesse, indem er eine kleine hölzerne Röhre betrachtete, die sich immer wieder mit Wasser füllte, bis sie durch das Übergewicht umkippte und dabei melodisch an ein Holzklötzchen anschlug, bevor das Spiel von Neuem begann. „Eine hübsche Spielerei“, kommentierte er. „Es ist erstaunlich, welche Aufmerksamkeit dieses Volk den schönen Nebensachen im Leben zumisst“, gab sie zur Antwort, wieder eine leise Ironie in der Stimme. Sie löste sich von seinem Arm und legte ihre Hand in die seine. „Lass uns du sagen, ich bin Maya“, sagte sie, zu seiner Überraschung. „Peter, freut mich sehr“, antwortete er, ehe er den sanften Kuss auf seiner Wange fühlte, der ihm eine Woge der Erregung bescherte. Sie führte ihn durch den kleinen Garten, sie sprachen lange kein Wort, Hand in Hand. Schließlich gelangten sie zu dem kleinen Teehaus, das versteckt in einer Ecke des Gartens lag.

Sie traten ein; das Teehaus war rundherum offen, jeder, der zufällig vorbeikam, konnte ungehindert in das Innere sehen. In der Mitte war ein Lager aus weichen Matratzen ausgelegt, einige Kissen, ein kleiner Schemel, auf dem frischer Tee und zwei Tassen angerichtet waren. Maya kniete nieder, setzte sich auf ihre Fersen, bedeutete ihm, es ihr gleichzutun. „Würdest du uns bitte einschenken?“ Er füllte die beiden Tassen mit dampfendem Tee, reichte ihr eine, ergriff die andere. Sie nickte ihm zu, sie führten die Tassen gleichzeitig an den Mund, tranken, während sie einander in die Augen sahen. Der Tee schmeckte angenehm, bald stellte sich bei ihm ein Gefühl angeregter Entspannung ein, seine Befangenheit fiel Stück für Stück von ihm ab. Im Hintergrund, so bemerkte er erst jetzt, war leise, fernöstlich anmutende Musik zu hören, eine langsame, eindringliche Melodie, ein Rhythmus, der sich wie Zauber mit seinem Herzschlag, seinem Atem synchronisierte.

Sie erhob sich, nahm ihm seine Tasse ab, stellte den Schemel in eine Ecke des Teehauses. Wie gebannt verfolgte er sie mit seinen Blicken. Sie trat vor ihn, reichte ihm die Hand, er erhob sich ebenfalls. Sie sah ihn ruhig an. „Heute ist der Tag, ich fühle es.“ Sie legte beide Hände auf seine Schultern, er fasste sie sanft an den Hüften. Sie wiegten sich eine Weile im Takt der Musik, dann löste sie ruhig seinen Gürtel, streifte den Kimono von seinen Schultern. Sie wehrte ihn sanft ab, als er nach ihrem Kimono greifen wollte, trat ein paar Schritte zurück, ließ ihn mit einer geschmeidigen, fließenden Bewegung von ihrem Körper gleiten. Er konnte nicht anders, als sie gebannt anzusehen, unfähig zu Worten oder Bewegung.

Sie kniete sich wortlos vor ihn, löste das Band seiner Hosen, ließ sie über seine Beine hinuntergleiten, er stieg instinktiv heraus. Er fühlte, wie sich seine Erektion aufbaute, wie Mayas Augen auf seinem Geschlecht förmlich brannten. Wie in Trance nahm er wahr, dass ihre Hände seine Hüften berührten, ihn liebkosten, an seine Hoden fassten, seine Vorhaut mit bestimmter Sanftheit zurückzogen, bevor ihre Lippen seinen Schaft umschlossen, ihn leicht zu saugen begannen, während ihre Hände ihn sanft massierten. Ihr Blick suchte von unten den seinen, er legte ihr zögerlich die Hand auf das Haar, las Zustimmung in ihren Augen, streichelte sie erst, bevor er die zweite Hand zu Hilfe nahm und sie schon etwas bestimmter führte. Sie ließ es eine Weile geschehen, fühlte seine Erregung in ihrem Mund mehr und mehr anschwellen, fühlte den Druck, der seinen Körper mehr und mehr anspannte.

Sie löste sich von ihm, übernahm mühelos wieder die Kontrolle der Situation. Sie griff nach einem Kissen, schob es auf ihre Unterschenkel, bevor sie sich wieder auf ihre Fersen setzte, die Knie diesmal weit geöffnet. „Nimm mich jetzt“, forderte sie ihn von unten her auf, die Pose der Sklavin, doch in jedem Augenblick unangefochtene Herrin. Er kniete vor ihr nieder, näherte sich im Kniestand, musste ihr seine Erektion präsentieren wie eine vorgestreckte Lanze. Sie umfasste ihn an den Hüften, zog ihn an und auf sich, lehnte sich weit zurück, ließ ihn auf sich gleiten, in sich eindringen. Ihre Arme hielten ihn, er ließ sich von ihr in eine sanfte wiegende Bewegung leiten, in perfekter Harmonie mit der Musik, die im Hintergrund noch immer spielte. Ihr Kopf sank in ein weiteres Kissen, das genau an der richtigen Stelle bereitlag, ihre Beine lösten sich von unter ihrem Körper, umschlangen ihn, ergriffen Besitz von seinem Körper.
Peter ließ sich einfach treiben. Er hatte noch nie erlebt, dass ihm eine Frau mit derartiger Leichtigkeit ihren Willen aufgezwungen hatte, die Vereinigung so selbstverständlich kontrollierte. Natürlich war sein Verstand in diesem Augenblick nicht dazu fähig, diese klaren Worte zu finden, doch er fühlte diesen vollkommenen Besitzanspruch, diesen Willen zur Führung, war nur zu bereit, sich zu unterwerfen, sich ganz hinzugeben. Sie kontrollierte ihn perfekt, steuerte seine Erregung nach ihrem Belieben, während sie ihre Orgasmen genoss, sich aber nie ganz darin verlor. Sie spielte eine lange Weile mit ihm, bevor sie seinen Blick wieder suchte. Ihre Augen sagten ein deutliches „Jetzt“, bevor sie die Kontrolle aufgab, den Verstand ausblendete. Sie verschmolzen in perfekter Harmonie, nach der Explosion blieben sie minutenlang erschöpft liegen, atmeten schwer.

Schließlich löste sie die Umklammerung, gab ihn frei. Er richtete sich auf die Knie auf, wartete, bis sie aufgestanden war, ihm die Hand reichte. Sie ging ohne Hast zu einem Schränkchen, entnahm ihm eine Zigarette, zündete sie an, kehrte zu ihm zurück. Sie rauchte schweigend, bot ihm gelegentlich einen Zug an, ohne ihm die Zigarette zu reichen. Sie achtete nicht auf ihre Nacktheit, trat in den Garten, er folgte ihr. Sie warf die Zigarette achtlos weg.

„Wir werden uns nicht wiedersehen.“ Sie blickte ihm in die Augen, sie unterstrichen, was gesagt war. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich aus diesem Hause etwas von bleibendem Wert mitnehmen können.“ Fast hatte er das förmliche „Sie“ erwartet, die Distanz war selbstverständlich wiederhergestellt. Er nickte, als er ihr Lächeln sah. Sie streckte ihm die rechte Hand hin, er verneigte sich zum Kuss auf den Handrücken, drehte sich um und ging langsam zum Haus.
„Ein bemerkenswerter junger Mann“, sagte sie einige Minuten später zu ihrem Gatten, der aus dem Schatten des Gartens zu ihr getreten war. Sie hatte sich noch immer nicht die Mühe gemacht, sich anzukleiden oder die Spuren der Vereinigung mit ihm von ihrem Körper zu beseitigen. „Brigitte wird ihn sicher mögen.“ Er nickte wortlos, als er seiner Gattin den Arm bot und sie zurück in das Teehaus geleitete.

Peter benutze indes noch einmal die Dusche, zog sich wieder seine Straßenkleidung an und trat in die Halle, wo Brigitte schon auf ihn wartete. „Darf ich dir ein Taxi rufen?“, fragte sie fröhlich. Während sie in der Küche auf den Wagen warteten, kamen sie mühelos ins Gespräch, und als die Türglocke läutete, hatten sie bereits Handynummern ausgetauscht. Er küsste sie auf die Wange, bevor er die Auffahrt hinunter zu dem wartenden Wagen eilte. Was Maya wohl mit ihren letzten Worten gemeint hatte, fragte er sich auf der Heimfahrt. Es war nicht der schlechteste Tag in seinem Leben, so viel stand fest.

(aus: Marion Marksmeisje, "Nicht nur für Frauen")

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7

07.04.2020 12:54

FrÜhLiNgStReIbEn VoLuMeN 2 '' DiE MeIsE "

Noch bevor der Wecker tönt. Ein zartes zwitschern ! Lang ersehnt.
War es ein Traum nur? Ich horch Bang - lang ist es her dass ein Vogel sang.
Eindeutig : In der Ferne, leise, zwitschert auf dem Dach eine Meise.
Es könnte auch eine Drossel sein. Au Mann wie sich die Ohren freun.
Nun nahen endlich wärmere Tage und von des Winters kalter Plage mit Weihnacht , Schnupfen, Depressionen sind wir befreit:
Es zwitschert schon !
Endlich! Endlich ist der Frühling da!
Prompt hinter dem gekippten Fenster rammelt schon ein Hetenpaar.
Er grunzt, sie quiekt, wie wunderbar !
Da drückt auch meine Morgenlatte sich frühlingslüstern auf die Matte.
Reibt sich prall an der Matratze und ich denk an diese Glatze.....
Vom Le Swing Kinolabyrinth. Wie hieß der? Klaus?
Den Namen find ich baldigst raus!
Und ich schwör: Noch diesen Monat wird die Glatze frisch gebohnert!
Und spätestens Ende April frag ich ob er mein Fickhengst werden will!
Und das ist ja völlig klar, tief beeindruckt haucht er JA !
Morgens erwacht Er neben mir und engumschlungen lauschen Wir dem Gezwitscher und Gepfeif.
Die Ohren groß, die Schwänze steif.
Und wir diskutieren leise : Ist es eine Drossel oder Meise? Könnte es auch ein Rotkehlchen sein?
Was machst du da? Du bist ein Schwein...
Mein Dompfaff sucht einen Platz zum nisten, ach so ich dachte du willst mich fisten.
Ich habe doch nur den Finger drin! Leg dich halt richtig hin!
Auf den Rücken, Beine breit .....
O WUNDERBARE FRÜHLINGSZEIT !!!!!

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Kommentar von speedo_bi (65)

Die Antwort ist doch sonnenklar: Der frühe Vogel war ein Star! Nicht Amsel, Meise oder sonst was animiert zum Morgenblas :-)




Montag, 06.04.2020

06.04.2020 19:33

Arbeitstag lief anders als gedacht

Bin Installateur Chef schickte mich zu einer Kundin Abfluss soll kaputt sein.Ich machte mich mit dem Material am weg zu Kundin.Ich läutete an die Kundin machte mir im Bademantel auf und sagte gut das sie da sind sie fragte sind sie alleine sagte ich ja ich machte mich an die Arbeit. War fast fertig stand die Kundin in Dessous über mir ich sagte sie soll das was mal aufdrehen ob alles dicht ist. Plötzlich öffnete sie mir die Hose und bläst mir einen das war so geil ich leckte sie dann sagte sie legte dich und sie reitete mich und plötzlich ging sie hoch und spritzte mich mit ihren Saft voll und sagte komm geiler mann nimm mich von hinten und spritze mir deinen Saft dann ins Gesicht. Ich fickte sie von hinten ich war so geil sie drehte sich um wichste und bläst ihn und spritze sich den Saft auf die Brüste. Lg Speedy

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von paar6766 (53 + 53)

Geil geschrieben, da läuft das kopfkino. Fantasie oder erlebt


Kommentar von cuckold_bull (36)

Hehe...wo hast den Text her? :)



06.04.2020 17:35

Ein harter Weg im beruflichen Leben! Teil 4

Als ich am nächsten Morgen munter wurde, hatte ich eine WhatsApp Nachricht von Gerda „Dies war einmalig und wird nicht wieder vorkommen, Bitte verstehe es, bin verheiratet und möchte dies nicht gefährden und was war, sollte unter uns bleiben“! Ich schrieb da nichts zurück, machte mich fertig und ging dann laufen. Ich wartete noch eine Weile auf Gabi die nicht lange auf sich warten ließ, wir unterhielten uns über das Geschehen von gestern und dann gings los. Als wir zurückkamen, trafen wir Kerstin die im Foyer saß und wartete bis es Frühstück gab, auch sie wusste nicht wirklich was da gestern passiert ist und vor allem warum? Nach dem Duschen ging ich Frühstücken und wie ich zu unserem Tisch kam, setzte sich Gerda gerade und als sie mich sah, war sie leicht nervös und meinte in die Runde, Entschuldigung wegen gestern. Die zwei Damen sahen sie an und meinten, dass sie sich eher bei mir Entschuldigen solle, dabei meinte sie „Das habe ich schon gestern gemacht“. Beide sahen mich an und ich nickte ja. Die Stimmung war etwas bedrückt und so gingen wir danach gleich zum Seminar. Auch die Pausen waren sehr ruhig und so verging auch der Tag. Ich ging noch vor dem Abendessen in die Kraftkammer und reagierte mich ab, um auf andere Gedanken zu kommen. Danach ging ich essen, die drei Damen waren schon anwesend und hatten auch Spaß miteinander und lachten. Bevor ich mich setzte, fragte ich noch „ob ich störe“, aber nein bekam ich als Antwort von Kerstin. Nachdem Essen, meinte ich das man hier auch Fahrräder ausborgen kann und ich in einer Stunde fahren möchte, kommt ihr mit? Erstaunlicher Weise waren die drei sehr erfreut und meinten, na sicher!
Nach einer Stunde trafen wir uns und los ging es, fuhren dann ziemlich weit und beim See haben wir uns dann was zu trinken gegönnt und auch der Spaß war wieder am Laufen, aber etwas dezenter als gestern. Tja als wir wieder zurück fuhren war es schon leicht dämmrig und den Damen ging ein wenig die Puste aus und da ich mir nicht nur die Hinterteile ansehen wollte, trat ich etwas schneller, um die Gruppe auf ihre Grenzen zu bringen. Als wir ankamen waren sie ziemlich erschöpft, aber auch ich schwitzte anständig. Wir gaben die Räder zurück, sagten uns gute Nacht, wobei mir Gabi und Kerstin einen Kuss an die Wange gaben und meinten, dass dies eine gute Idee war mit den Rädern. Als Gerda und ich jeder für sich bei der eigenen Tür standen, steckte ich die Karte zum Öffnen rein, sah sie an und sagte „gute Nacht“. Das was sie sagte hörte ich nicht mehr, da ich gleich ins Zimmer ging. Ich schaltete den Fernseher ein und da für mich nur Blödsinn zu sehen war, schaltete ich auf einen Radio Sender der gemütlichen Musik sendete. Das Licht drehte ich mit dem Timer auf Überschlagen, sodass es nicht so hell ist. Jetzt bekam ich richtigen Durst und als ich den Kühlschrank aufmachte nahm ich mir ein Bier heraus und machte sofort einen Schluck und bekam den Drang jetzt eine Zigarette zu rauchen. Ich stöberte in meinen Taschen um und fand da noch eine Schachtel. Ich ging auf dem Balkon und zündete sie mir an, Gerdas Tür war angelehnt und telefonierte wobei ich nur hörte „Ja gestern küsste er mich, mehr nicht und wahrscheinlich bin ich ihm zu alt“, ich selbst weiß nicht was die da immer hat, „meinte sie das von gestern und mit wen telefoniert sie da“, komisch! Aber egal, soll sie machen was sie möchte!
Ich setzte mich in den Sessel, genoss den Abend, mein Bier und meine Zigarette. Als ich so dahin senierte hörte ich Gerda im Hintergrund „Du rauchst?“, ich sagte nur ab und zu als Entspannung und drehte mich um und ich traute meinen Augen nicht. Sie hatte ein Kleid an, kürzer als sonst, Strümpfe und Heels die ich noch nicht gesehen hatte. Denn Heels hat sie ja fast immer an. Meinte nur „Was hast du heute noch vor?“, sie überlegte nicht lange und meinte „Schaue dann noch runter, anscheinend soll es da noch eine kleine Bar geben im Hotel“. Wusste ich nicht sagte ich und stand auf, trank mein Bier aus und lies die Zigarette reinfallen. Sie starrte mich an, dann drehte sie sich um und ging zur Tür, drehte sich noch einmal um und im selben Atemzug sagte ich „Schönen Abend Gerda“! Sie machte etwas fester die Tür zu und versperrte sie. Ich kippte die Tür und ging duschen, denn dies war schon längst fällig. Wie immer rasierte ich mich gleich in der Dusche, denn dann geht alles gleich auf einmal. Irgendwie dachte ich, ob ich auch runter sehen solle, aber nein ist sowieso schon zu spät. Ich trocknete mich ab und genoss es frisch geduscht zu sein, ich hing mein Badetuch auf zum Trocknen und legte mich Nackt auf das Bett, genoss die herrliche Musik und die leicht frische Luft die von der gekippten Balkontür rein kam, Herrlich. So stellt man sich eine Weiterbildung vor, oder doch nicht, wenn ich an Gerda denke! Aber für mich stand fest, sollte ich diese Leitung nicht bekommen, dass ich wechseln werde und setzte mich zum Notebook, um die Stellenanzeigen zu sehen. Da waren einige Interessante Jobs zum Vergeben, wobei ich auf die eine Stelle besonders Konzentrierte. Nicht schlecht bezahlt und obendrein nicht weit weg von meiner Wohnung. Ich wurde etwas unruhig und brauchte eine Zigarette, um nachzudenken, zog mir den Bademantel an, nahm die Zigaretten und ging auf den Balkon raus. Bei Gerda war alles dunkel, klar dachte ich, wenn sie in der Bar ist. Plötzlich klingelte mein Telefon. Als ich drauf sah, dachte ich nein die will schon wieder was, es war meine Ex Frau. Irgendwie stotterte sie da was herum wegen einer Zahnspange für Melanie. Ich entsorgte die Zigarette und ging ins Zimmer, wobei ich ihr sagte, wenn unsere Tochter dies benötige dann wird sie es auch bekommen, auch wenn es so viel kostet. Ich sprach dann noch ein paar Worte mit meiner Tochter und während ich mit ihr sprach hörte ich was am Balkon. Sie sagte Papa ich habe dich lieb, wobei ich ihr sagte „Maus ich habe dich auch lieb“ und schlaf gut.
Ich saß am Bett und nach dem Telefonat lies ich mich zurückfallen, da kamen wieder die Zahlen wie Alimente für zwei Kinder, Wohnung, Auto, Handy, Heizen, Strom, Zahnspange etc., aber egal es sind meine Kinder!
Als ich so träumte, hörte ich eine weibliche Stimme, die sagte „Hallo“, wie ich aufsah stand Gerda vor mir! Ich setzte mich auf und meinte „Nichts los gewesen“! Sie meinte „nein“ und hätte sich vertan, denn die Bar hat erst ab Donnerstag offen. Sie stand da wie ein kleines Mädchen und meinte das sie mich telefonieren hörte und wollte noch vorbeischauen und „Hallo“ sagen! Außerdem hast du mir meine Nachricht nicht beantwortet von gestern, meinte sie. Ich stand auf, richtete mir noch meinen Bademantel und meinte „Keine Sorge ich habe es genossen und werde es auch keinen sagen, auch nicht deinen Mann“! Sie starrte mich an, war irgendwie gehemmt und fragte „was machst du jetzt“! Ich meinte, mir wäre es ein wenig kühl und würde gerne die Tür schließen, aber wenn du noch bleiben möchtest wäre es ok für mich, sie nickte und ich machte die Tür zu.
Ich sagte ihr sie solle sich doch setzen und was mit ihr los sei, denn ständig wendete sie ihr Handy im Kreis. Sie fing an zu weinen, ich ging zu ihr, nahm ihr Handy und legte es auf den Tisch. Sie stand auf, ich fragte nochmal „Gerda was ist los“ und umarmte sie, drückte sie an mich und meinte „Ich erzähle keinen was, mach dir keine Sorgen“ wir sind doch Kollegen und hatten ein wenig Zuviel gestern. Als ich sie so in den Arm hielt, roch ich ihr Parfüm, war zwar nicht wirklich meines, aber es hatte was an sich, denn mein Schwanz machte sich auch schon bemerkbar. Komm sagte ich und fuhr mit meinen Händen zu ihren Hüften, ich merkte das ihr dies gefiel, denn sie windete sich nach meinen Bewegungen. Mit beiden Händen begrapschte ich sie von den Hüften rauf, bis zu ihren Brüsten, knetete sie mal mehr und mal weniger, glitt weiter rauf zu ihren Hals, wobei sie dann förmlich ihren Kopf nach oben streckte und mir ihre Lippen zeigte und sich leicht mit der Zunge die Lippen liebkoste. Ich fing leicht an mit meiner Zunge sie an ihren Lippen zu berühren, dabei windete sie ihr Becken und als ich ihr ganz meine Zunge in den Mund schob, war es wörtlich eine geile Schmuserei. Ich nahm sie bei den Hüften und fuhr ihr dann mit meinen Händen am Rücken rauf bis auf die Schultern, wobei ich versuchte das Kleid aufzumachen, wir küssten uns noch immer und irgendwann hatte ich den Zipp erfasst den ich langsam nach unten zog bis ich anstand. Ich glitt mit meinen Händen auf ihre Brüste und drückte sie ein wenig zusammen, fuhr weiter rauf, nahm sie am Hals und hielt sie leicht fest, sie presste sich mehr an mich, ich strich ihr den Hals runter bis auf die Schulter und versuchte das Kleid abzustreifen, war nicht leicht aber mit ihrer Hilfe ging es. Das Kleid fing langsam zum Rutschen an, bis es am Fußboden lag. Ich fasste ihr an die Pobacken, drückte sie dabei fuhr ich mit meinen Händen wieder rauf am Rücken, um ihr den BH aufzumachen, nach geraumer Zeit hatte ich dies geschafft. Sie löste ihre Hände und schlüpfte aus dem BH. Ich beugte mich mit meinem Kopf runter zu ihren prallen Brüsten und leckte über ihre harten Brustwarzen. Sie windete sich, stöhnte kurz auf, danach küsste ich sie wieder und drehte sie um, stellte mich hinter sie, drückte ihr Brüste und beugte sie auf den Tisch vor, wobei sie mir ihren Po entgegen streckte, ich griff ihr an die Hüften und zog ihr den Slip langsam runter, als dieser ebenfalls am Boden lag kniete ich mich hinter sie, deutete an das sie die Beine spreizen soll und leckte ihre Pobacken und über ihre bereits sehr nassen Spalte. Das sie nicht rasiert war, war mir in diesen Moment völlig egal und leckte sie von hinten. Ich stand langsam auf und glitt mit meiner Zunge über ihren Rücken, mein Schwanz stand bereits über meinen Bademantel raus. Sie keuchte immer lauter, stand wieder auf und drehte sich um, fuhr mir mit ihren Händen auf die Brust und streifte meinen Bademantel ebenfalls runter. Wir streichelten uns und sie glitt dann zu meinem Schwanz runter, wobei ich sie bei dem Kopf nahm, sagte zu ihr, sie sollte sich setzen und streckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Genüsslich liebkoste sie meine Eichel mit der Zunge, mit einer Hand wichste sie mich, mit der anderen kraulte sie meine Eier immer abwechselnd. Das war so geil, dass ich sie am Kopf nahm und Fickbewegungen machte. Nach einer Weile nahm sie meine Hüften und wollte mich wegstoßen, aber dies war so Geil, dass ich sie nicht los lies und ich ihr alles in den Mund spritzte. Sie sah mich an und stand auf, schmiegte sich wieder an mich und küsste mich. Wir küssten uns und streichelten uns weiter, dabei ging sie langsam zurück zum Bett und legte sich auf den Rücken, spreizte ihr Beine, dabei küsste ich sie von den Knien und streichelnd bis zu ihrer behaarten sehr nassen Maus, dabei steckte ihr erst einen Finger rein, dann zwei, drei und bei vier zuckte dann schon ihr Becken wie verrückt, sie windete sich und das sie es genoss konnte sie nicht verheimlichen. Mittlerweile war mein bestes Stück wieder voll da, als ich die Finger aus ihr gab hielt ich sie an den Hüften fest, weil sie immer weiter nach oben rutschte, ich begann sie zu lecken, dabei wurde sie immer lauter, ihre Bewegungen wurden immer mehr, sie bebte förmlich und versuchte mich immer wieder nach oben zu ziehen, ich glitt langsam mit der Zunge über ihren Bauch, Brüste, Hals und küsste sie was sie sehr Genoss, auch mein Schwanz war bereits in voller Größe vor ihren Schamlippen. Sie sah mich an und schrie „Fick mich jetzt Bitte“, ich brauchte im ersten Moment nicht viel machen, denn wie meine Eichel in sie langsam eindrang, begann sie das Tempo vorzugeben. Sie vibrierte und zuckte förmlich und stöhnte schon ziemlich laut, als ich mich nicht mehr halten konnte, kam auch ich in ihr, schweißgebadet und ausgelaugt blieben wir so liegen. Beide Außer Atem, legte ich mich dann neben sie und beide waren wir mehr als erschöpft. Wir nahmen uns in die Arme, streichelten uns, sahen uns an und beide wussten wir das dies was sehr Geiles war.

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06.04.2020 12:00

Auszug einer spannenden Dienstreise

Hier ein Auszug einer wundervollen, leider bisher einmaligen Erfahrung… begonnen hat alles mit einer Geschäftsreise und einem üblichen gemeinsamen Abendessen. Am Tisch war es sehr nach Etikette und auch sehr freundlich bis spaßig und zur späteren Stunde gab es sogar ab und an den ein erotisierenden Spruch. Mir schräg gegenüber saß eine nette in sehr korrektem Businesslook gekleidete Dame die mich schon den ganzen Abend immer wieder etwas verzückt angesehen hat, bei den eher sexistischen Aussagen zu späterer Stunde waren Ihre Blicke dann doch etwas intensiver und länger als der übliche Augenkontakt. Soweit so gut, zu fortgeschrittener Stunde wurde der Geschäftstag dann auch beendet und wir Verliesen das Lokal. In meinem Hotelzimmer angekommen checkte ich noch ein wneig meine social media accounts und siehe da in einem der accounts gab es eine Anfrage der Dame die eben noch am Tisch saß. Ich war sehr überrascht und zögerte auch lange bis ich den Kontakt bestätigte und mich dann in die Dusche begab. Wie üblich vor dem Schlafen gehen nochmals schnell ein Check der accounts und siehe da auf einmal sah ich eine Nachricht auf eben den account mit lediglich einem einzigen . als Nachricht. Lange Rede kurzer Sinn es wurde noch ein interessanter Chat aus diesem angebrochenen Abend bis in die späten Stunden, übrig geblieben ist ein Termin für den nächsten Tag am Abend wo wir uns wieder zum Essen vereinbart haben, ich die Dame aber vom Hotelzimmer abhole, weil sie gerne mir Begleitung ins Lokal kommen würde. Nun ja gesagt getan, am nächsten Abend klopfe ich am Hotelzimmer und die Dame öffnete mir, ehrlich zugegeben sie war sehr nett und erotisch jedoch korrekt gekleidet, sehr elegante Nylons in wunderschönen Heels einen passenden Rock kurz über die Knie und einem sehr schönen nicht altäglichen sexy Oberteil, und bat mich noch 2 min im Vorraum zu warten. Nur was dann geschah mit dem rechnete ich nicht. Sie ging kurz ins Bad um sich noch frisch zu machen, als sie retour kam merkte ich den sehr angenehm intensiven Geruch Ihres Parfüms, doch sie hatte einen dunklen Seidenschal in der Hand und hielt diesen vor mir hin und ohne Worte dürften wir uns verstanden haben, keiner von uns hat nur ein Wort gesprochen, sie legte mir den Schal um den Kopf und verband mir die Augen. Unglaublich wir erotisch diese Situation war und wir gut der Schal duftete. Nun ich stand mit verbunden Augen im Vorraum eines Hotelzimmers und wusste doch, sovermutete ich selben Gedanken, nicht was passierte, ich hörte nur wie sie wieder den Raum verlies und mich hier stehen lies. Irgendwie komisch aber auch sehr erototisch, nach gefühlt 3-4 Minuten hörte ich wieder Ihre Schritte in Richtung Vorraum und merkte dann auch am angenehmen Geruch das sie schon nahe bei mir war. Vorsichtig nahm sie meine Hand und führte mich zu einer Mauer, oder Tür und ich durfte mich mit beiden Hände nach vorne an die Tür leicht anlehnen und sie spreizte leicht meine Beine und ich spührte sie nah hinter mir. Keiner sagte ein Wort, irgendwie sehr komisch aber geil. Nach einigen Sekunden spührte ich dann wie ihre Hände meine Schultern berührten und Sie meinen Rücken streichelte bis nach unten zu den Beinen und wieder hoch, bis sich dann doch mal die Hände zwischen meinen Beinen verirrten und sie einfach zupackte und auch leicht dabei stöhnte, es dürfte ihr sichtlich Spaß machen sich an mir aufzugeilen und ehrlich auch für mich was es der Wahnsinn. Ich merkte nur wie Sie von hinten zwischen meine Beine fasste und mich einfach sehr angenehm aber doch sehr bestimmend ausgegriffen hat, bis auch ich leise zu stöhnen begann. Nur dieses Erlebnis dauerte nicht lange an und schon waren Ihre Hände weg und auch sie verlies den Raum. Als Sie dann wieder retour kam, wurde ich von ihr ganz ausgezogen und stand mit verbunden Augen ganz nackt vor Ihr, sie spielte ein wenig an mir und an den Nippeln es war soo geil das ich wirklich schon tropfte ohne das sie auch nur ankam. Sie führte mich in einen weiteren Raum und bat mich zu setzten, und streifte mir etwas über die Beine, später wusste ich es waren Strümpfe. Sie legte mich auf den Rücken spreizte meine Beine und setzte sich über meine bestrapsten Oberschenkel und begann daran zu reiben, leider konnte ich noch immer nichts sehen aber ich spührte wie nass ich wurde und damit meine ich nicht feucht, mein Oberschenkel war ganz nass, sie dürfte sich tatsächlich ihren ersten Orgasmus an meinem Oberschenkel geholt haben und dabei an meinen Eiern und Schwanz gespielt zu haben. Beachtlich dabei ich hörte keinen Laut nur ein leises Stöhnen. Sie spielte an meinen NIppeln, die wirklich schon sehr sehr steif und erregt waren und ich spürte einfach wie geil ich schon war und ab und zu geilte sie sich auf indem sie mich ausgriff und ein wenig meinen Schwanz knetet und rieb. Die Dame setzte mich wieder auf und beugte mich nach vorne, d.h ich war jetzt auf allen Vieren vor ihr auf einer Bank und sie spreitzte meine Beine und ich kniete vor ihr. Ich merkte wie ihre Hände von hinten zwischen meine glitten um mein Gehänge so richtig spüren zu können, ach war das ein geiles Gefühl, echt unglaublich, sie knetete sehr bestimmt und hart aber doch mit Gefühl es war einfach gerade noch auszuhalten und sehr sehr geil. ich merkte nur das auch ihre Hände bereits nass waren woher auch immer und ab und zu lies sie einen Finger in meinem Mund verschwinden. Wir hatten echt noch einen langen und ausgiebigen Abend für mich ein unvergessliches Abenteuer,…….. möchtest du oder ihr etwas weiter erfahren meldet euch doch und wir plaudern oder probieren es selbst mal aus. Wahnsinn.

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06.04.2020 01:21

Ein entspanntes Wochenende!

ich war in einer Therme die aussentemperatur war schon knapp an der 0° Grenze! es war Wochenende und ich wollte etwas ausspannen! es waren nicht viele Leute und fast nur Pärchen! aber das war mir egal weil ich eh nur entspannen wollte! ich beobachtete die Leute und mir fiel ein Pärchen auf die mich die ganze Zeit beobachteten und lächelten zu mir! ich habe mir nichts dabei gedacht! ich stieg dann aus dem Wasser und habe mich in einen entspannungsraum gelegt ich war ganz alleine da drin ich war so von der Ruhe fasziniert das ich eingenickt bin! plötzlich spürte ich auf meinem Körper eine Hand die mich ganz zärtlich berührte! ich hab die augen geöffnet und vor mir standen das Pärchen und er hat mich berührt! er sagte nur wir wollten dich nicht stören aber meine Frau und ich würden uns freuen wenn du uns heute Abend beim Essen Gesellschaft leistest! ja gerne habe ich gesagt! wir haben uns dann im Speisesaal getroffen ! wir haben uns wirklich vom ersten Augenblick gut verstanden! nach dem Essen haben wir uns an die Bar gesetzt und haben etwas getrunken! wir lachten viel und plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Schenkel, die Frau sah mich an und lächelte es war ihre Hand! dann sagte sie leise ob ich nicht dann mit auf das Zimmer von ihnen mitgehen will! ich hab gesagt ja ich muss nur noch schnell zu Hause anrufen und dann komme ich! ich bin dann vor der zimmertüre gestanden und habe geklopft! sie machte mir die Türe auf in einem schönen roten negligee ich war fasziniert und sie roch so gut! sie gab mir einen Kuss ich erwiderte ihm und wir berührten uns eine ganze Weile! sie sagte nur wir haben dich gesehen und wir wussten sofort das wir dich haben wollen! sie führte mich ins Zimmer wo ihr Mann schon Splitter nackt im Bett lag! komm zu mir sagte er ich schaute sie an und sie meinte das es ok ist! er sagte leg dich her und entspann dich! die Frau kam auch ins Bett sie berührte meine Brüste und spielte mit der Zunge mit meinen nippen dann küsste sie mich wieder ich spürte wie er ganz langsam mit der Zunge abwärts ging ich spürte seinen Atem zwischen meine Beine! ich fing dann an auch ihre Brüste zu massieren und dann habe ich sie unten berührt ! ich habe gemerkt wie sie es genießt ! ich spürte auch wie gut es mir tut wie mich ihr Mann leckte und mir auch 2 Finger rein schob! dann kniete ich mich vor sie und begann sie zu lecken ihr Mann nahm sich einen Gummi und schob mir seinen schwanz von hinten in meine nasse lustgrotte! ich leckte sie und schob ihr auch vorsichtig einen Finger rein sie drehte ganz wild ihren Kopf hin und her und stöhnte und ich war auch kurz davor zu kommen alle 3 fast im selben Moment kamen zum Höhepunkt! wir sind dann eine ganze Weile gelegen und waren alle zufrieden! wir verabschiedeten uns noch und ich ging dann in mein Zimmer! am nächsten Morgen haben wir noch gemeinsam gefrühstückt und wir haben Telefon Nummern ausgetauscht und uns innigst verabschiedet! sie haben sich bedankt und wir hatten dann noch längere Zeit Kontakt! sowohl körperlich als auch telefonisch! aber das ist dann wieder eine andere Geschichte!

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06.04.2020 01:05

Chef Teil 2

Das Verhältnis mit meinem Chef wurde immer Leidenschaftlicher und intensiver! Es verging kein Tag wo wir nicht Sex hatten! Ich hab dann schon gesagt das es die Angestellten auch schon mitbekommen aber das war ihm egal! Eines Abends meinte er das er eine Überraschung hat! Wir gingen rauf in unser Spielzimmer und ich sah ein paar Spielsachen! Er meinte ich darf sie mir kurz anschauen aber dann verbindet er mir die Augen, ich war damit einverstanden! dann hat er mich noch mit armen und beinen ans Bett gefesselt! ich spürte etwas über meinen körper gleiten ganz sachte machte er das es war eine 7schwänzige peitsche, nicht fest nur ganz leicht spürte ich sie! dann sagte er es kann etwas warm werden aber es war angenehm ein kerzenwachs aber extra eines für solche spiele! es war so geil! ich hätte ihm am liebsten jetzt in meine arme genommen aber ich konnte mich nicht bewegen! dann streichelte er mich mit einer tollen feder, ich flehte im an das er mich losbinden soll und er meinte ob ich dann eh brav bin! ja ich bin brav sagte ich! er schob mir vorher noch einen vibrator rein und rieb an meinem kitzler ich flehte bitte bind mich los! endlich war ich frei! ich zog ihm auf mich dann war ich über ihm wir küssten uns leidenschaftlich langsam tastete ich mich mit meinen Lippen runter bis ich seinen prachtkerl im mund hatte! er genoss es und sagte leise wenn du nicht aufhörst spritze ich bald ich antwortete ja bitte tu es! er stöhnte ja ich komme und ich genoss ihm bis zum letzten Tropfen! wir sind dann noch eine ganze weile eng umschlungen gelegen und haben uns nur gestreichelt! diese affäre war wirklich wunderschön!

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Sonntag, 05.04.2020

05.04.2020 14:56

Schon lange her-Weiter gehts 10

Am Dienstag in der Früh um5:15 , für mich Mitten in der Nacht, weckte mich Chris. Er hatte Frühstück gemacht und war auch schon duschen. Nachdem ich in seiner Wohnung war, musste ich mit ihm außer Haus gehen. Kurz nach Viertel Sieben verließen wir die Wohnung und fuhren gemeinsam mit der U Bahn.

Wir standen gleich bei der Türe und Chris küsste mich ständig, auch gestreichelt hatte er mich immer wieder. So manche ältere Frau sah mich komisch an. Entweder weil Chris jünger war oder weil sie mit mir gerne getauscht hätte.

Auf jedem Fall war es mir peinlich. Aber ich ließ ihn trotzdem machen. Als er aussteigen musste, gab er mir noch einen langen Kuss unter Beobachtung von so manchem Fahrgast .

Um 7 Uhr war ich zuhause und legte mich ins Bett und schlief noch bis 9 Uhr weiter .Währenddessen kamen 3 Nachrichten von Chris und eine von Thomas.

Die las ich zuerst. Er war wieder Mal geil und wollte am Abend kommen. Ich gab ihm das okay, denn mit Chris würde ich mich erst wieder am Freitag sehen, wenn wir zum See fahren würden.

Christian schrieb, dass der Sex mit mir ein Wahnsinn ist und er froh war, dass wir uns kennengelernt hatten.
In der zweiten stand nur Belangloses. Dann schrieb er, ob alles in Ordnung sei.

Gerade als ich zurück schreiben wollte , läutete das Handy. Nachdem ich mich gemeldet hatte, sagte er:" Hallo Schatz, ich hab mir schon Sorgen um dich gemacht. "

" Hab geschlafen!" rechtfertigte ich mich.
"Wie geht es dir?"fragte ich.
"Super ich könnte die Welt nieder reissen. Und ich war zuvor wichsen."Sehr brav, das solltest du 5x in der Woche tun, gut gegen Prostatakrebs, laut der Sexualtherapeutin im Kabaret."gab ich lachend zurück. Wir paluderten noch eine Weile bis er wieder einen Ständer hatte. Dann hörten wir auf zu sexln und beendeten das Gespräch.

Nachmittag schrieb er wieder, was er jetzt alles gerne tun würde. Ich war gerade einkaufen und schrieb nur, dass mir seinen GEdanken zusagten.

Um Punkt 17 Uhr stand Thomas vor der Türe. Ich hatte einen Tanga, einen Hebbebh,den mir er mal gekauft hatte, und ein Wickeltuch an. Er gab mir einen Kuss und zog an dem Tuch und weg war es. Dann begutachtete er mich, sagte a ber kein Wort, aber an seinem Blick hatte ich geshen, dass es ihm gefiel.

Er hatte was zum Kaffee mitgebracht. Das fand ich sehr nett von ihm. Ich mußte noch duschen und währendessen drehte er den Fernseher, den er mir besorgt hatte auf.
Ich kam mit dem Badetuch herein und gut duftend. Thomas hatte einen besonderen Blick öfter, mit dem sah er mich gerade an. Leider war es nicht möglich seine Gedanken zu erkennen.
"Was denkst du?" fragte ich deshalb. "Nichts!" das war es. Schon am Anfang hatte mich das gestört, dass er so wenig sprach. Aber man gewöhnt sich an alles. Es gab auch Momente,da redete er wie aufgezogen über Themen, die ihm wichtig waren.

Wir kannten uns schon3 Jahre, bevor ich Chris traf. Damals war ich verheiratet und wollte eigentlich nur eine Afäire, was auch in seinem Interesse war. erklärte er mir beim ersten Treffen. Leider hatte ich mich in ihm verleibt, was er gar nicht wollte und es mir in den Jahren danach abgewöhnte.....daraus wurde eine Hassliebe für mich und er kam wann er wollte.

So wie auch heute. Thomas und ich hatten schon einiges ausprobiert, z.B. waren wir in einem Swinger, das hatte mir sehr gefallen. Auch wenn wir nur miteinander Sex hatten, aber die Atmosphäre machte es aus. Als ich mich zu ihm setzte, rückte er ein Stück hinein, dass ich genug Platz bekam. Warum machte ich das,überlegte ich, als ich ihn ansah.

"Was ist?" fragte er .
"Ich hab einen Freund."präsentierte ich ihm.
"Wo ist er?" wollteThomas wissen.
"BEi ihm zuhause."
"Gut, nicht dass er jetzt hier aufkreuzt."meinte er.

Ich mußte grinsen, hatte er Angst, dass Chris ihm was tut. Nein, das kann ich mir nicht vorstellen.
"Aber wenn du willst, ruf ich ihn an, dass er kommen soll, auf einen dreier."
"Das lässt du schön bleiben!" sagte er gleich.
"Na gut, dann nicht." Chris ist sehr offen und hat nichts dagegen, wenn ich auch mit dir Spass habe." erzählte ich. "Heute will ich dich alleine," bestimmte er.

Dann zog er mich an sich und küsste mich heftig. "Wo sind deine Spielsachen?" wollte er wissen. Ich erhob mich und holte sie aus dem Kasten. Es waren drei Vibrator, ein kleiner Dildo, Brustwarzenklammern, eine Kette und ein Seil, Vaginalkugeln und was für den After.
Natürlich auch ein gutes Gleitöl.
Die Klatsche und eine kleine Peitsche hatte ich vergessen.

Genau diese wollte er, damit er mir den Hintern versohlen konnte. Nachdem ich eine Neigung zu SM hatte , so wie er , gaben wir es uns hie und da. Ich nahm sie ihm aus der Hand und befahl ihm, sich auf den Bauch zu legen.
"Nachdem du dich schon so lange nicht mehr gemeldet hast, gebührt dir eine Strafe." sagte ich und schlug zu. Das ist etwas das ich mit Chris nie erleben würde, denn er kann und will mir nicht weh tun.

Ich brauchte nur daran zu denken, wie gemein Thomas schon oft zu mir war, dann konnte ich schon auch ein bisschen fester zu schlagen. Also gab ich ihm den ersten Schlag , er zuckte zusammen. Der zweite war ein bisschen heftiger , und wieder zuckte er." Wenn du n icht aufhörst zu zucken, gibt es die Doppelte Ration." Kleinlaut sagte er , dass er sich zusammen nehmen würde.
Mir gefiel es, ihn zu schlagen, außerdem stand er darauf. Noch einige Male sauste die Klatsche auf seinen Pobacken, dann war er schon sehr rot und ich befahl ihm, sich umzudrehen. Brav befolgte er, was ihm befohlen wurde. Ich setzte ihm eine Augenmaske auf und band seine Hände an das Bettgestell. Das hat er nicht so gerne, die Hände nicht bewegen konnte, wenn ihm danach war. Mir gefiel es sehr gut, einen Mann in dieser Lage zu reizen.

Ich ließ die kleine Peitsche auf seine Warzen nieder knallen und auch sein Schwanz und die Hoden wurden nicht verschont. Das tat nicht sehr weh, das wußte ich aus eigener Erfahrung.
Nach einigen Schlägen nahm ich die eine Warze in den Mund und nuggelte daran, während meine andere Hand seinen Schwanz, der XXXl war, ergriff. . Ich bekam ihn gerade noch in die Hand. Sogar mit meinem Mund konnte ich ihn beglücken, und er stöhnte und wollte meinen Kopf hinunter drücken um weiter hinein zu kommen, aber das ließ ich nicht zu und hob ihn hoch "Willst du noch Schläge?" fragte ich böse.

"Nein, ich bin eh schon brav!" rief er angstvoll. Ich lies die Gummischnüre auf seiner Haut tanzen, das war angenehm und beruhigte ihn. Mein Mund mußte weit offen sein, dass ich den Schwanz hinein brachte . Da kam keine Luft mehr hinein.
Ich leckte die Eichel und biss zärtlich , dann nahm ich das Gleitgel und gab viel davon
auf den Schwanz, von oben bis zu den Hoden. Ich verschränkte die Hände und schob sie über die Eichel und lies diese durch die Finger gleiten. Das war bei dieser Stärke zwar sehr schwer, aber ich schafte es. Auch die Vorhaut zog ich weit hinunter und massierte die Hoden und den Schaft. Mit dem GEl war das so angenehm und es rutschte so schön. So fuhr meine Hand von der Eichel über den Schaft bis zu Damm und beim hochgehen wurde die Vorhaut mitgezogen und ließ die Eichel wieder durch die Finger rutschen. Ich hielt die Hände immer anders, so kam sie einmal leichter oder schwerer durch . Es machte ihm fertig, als ich mit der Handinnenfläche über die Eichel Kreise zog. Das hatte ich von einem guten Buch gelernt und jeder Mann, den ich so beglückte, schmolz dahin. Ich brachte ihn so zum Spitzen und das war nicht gerade wenig, was er mir auf die Brust verteilte.

Eine Weile lagen wir nebeneinander und sprachen kein Wort, bis er mir befahl mich weiter nach oben zu legen und die Beine zu spreizen. Nachdem mich das auch sehr geil machte, was ich mit ihm angestellt hatte, war ich sehr feucht. ER leckte an meinem Saft und widmete sich dann meiner Klit. Zwei Finger schob er in meine LUsthöhle und das war traumhaft. Thomas setzte sich auf und schob mir alle vier Finger hinein, Die ganze Hand ging nicht und so fickte er mich mit den Fingern und ich rubbelte an meiner Muschi, bis ich rief....Ja.. ja..mach weiter... und dann kam ich mit stöhnen und jammern und wollte mich herum werfen aber er drückte mich nach unten und leckte wieder, dass gleich der nächste Orgasmus kam und er hörte nicht auf. Es folgte der dritte, dann wollte ich, dass er aufhörte, aber er gab keine Ruhe, ER verschaffte mir so 5 Höhepunkte und eine Klit, die mir weh tat. Aber auch Schmerzen können schön sein. Ich war so was von fertig. Er sass neben mir und grinste mich an. Es hatte ihn natürlich gefallen, mich so herzunehmen. Und auch, was ich mit ihm getan hatte.

Nachdem wir beide so erschöpft waren, blieb er über Nacht bei mir.
Chris wünschte per SMS eine gute Nacht und er mir ebenso.

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05.04.2020 12:49

FrÜhLiNgStReIbEn

Sonnig buntes, fröhliches Treiben!
Wer will da zu Hause bleiben?
Auf der hinteren Wiese liegen allerdings auch diese:
lauter Männer unter sich, kaum eine Frau wie wunderlich!
und vom Rasen gegenüber blickt man missvergnügt hinüber
so eine Tunten- Schwuchtelei gibt es nicht in der Türkei !
Der Patriarch stolziert mitsamt dem Sohne zum Beschwerde Amt ,
da dieser deutsche Sprache spricht, Vater Özkan tut dies nicht.
Und nun führen sie die Klage:
schwule Männern, eine Plage!!!
Ist eine Zumutung für Aug und Ohr!
Da muss schnell Gesetz davor!
Was wenn Kinder dieses sehen?
Und wenn Sitten sich verdrehen ?
Ist Beleidigung von Gott!
Weg mit denen, und zwar flott!!

Beamtin Jutta Birkentau ist offensichtlich eine Frau.
Geduldig lauscht sie der Beschwerde und Mahnung, dass sie tätig werde. Doch was sagt sie?
Guter Mann!
Wenn ich auch verstehen kann:
Kultureller Hintergrund, Islam, Scharia und , und.....
Sie wittern Schande Sünde Laster !
Doch sie sind in Österreich. Basta.
Und in deutschen Grünanlagen sind schwule Männer keine Plagen.
Darum bitte ich sie, jetzt zu gehen.
Schönen Tag noch auf wiedersehen.

Vater Özkan und sein Sohn sind beleidigt.
Dem ist Hohn!
Sind wir erst in der EU, tun wir unserm Senf dazu!!!!
So sind die Sitten und Gebräuche:
Was dem einen Pest und Seuche, ist des anderen hohes Gut......
[nur für Mitglieder] und wenn er sich nur sonnen tut.

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von speedo_bi (65)

Rassistisch angehaucht? Nagut, über das Versmaß kann man streiten , aber wenn man erlebt hat, wie islamistische Mitbürger in der Lobau extra dort auftauchen, wo seit Jahrzehnten FKK ist und sich dort lautstark gebärden, dass es eine Schande ist usw... als ob es keine anderen Plätze gäbe, wo sie ungestört ihre verklemmte Körperkultur(?) ausleben können - dann liest man dies doch auch mit etwas stillem Vergnügen!


Kommentar von robcdate123 (51)

Was ist das für ein Schwachsinn? Hat meiner Meinung nach hier nichts zu suchen.


Kommentar von wolfgang_clever (52)

An shonna : es kommt immer darauf an mit wem man verkehrt!


Kommentar von shoona (31)

Das so ein rassistisch angehauchtes Pamphlet auch noch geliket wird verwundert mich doch sehr!




Samstag, 04.04.2020

04.04.2020 21:22

Ein harter Weg im beruflichen Leben! Teil 3

Beim Ausparken bevor ich zurückschob, wollte ich die rechte Hand auf den Beifahrerlehne geben und berührte ganz leicht ihre Schulter, wobei sie mich erschrocken anstarrte und meinte, was soll das Herr Kollege, wir sind zwar jetzt per Du, aber von berühren war nicht die Rede! Wobei ich meinte, keine Sorge mit Absicht würde ich dies nie machen, sorry. Mit diesem Satz hat sie wohl nicht gerechnet und ich konnte bemerken, dass sie ein wenig sauer und ein wenig nervös war, denn sie drehte ihr Handy im Kreis.
Nach einer Weile war sie wieder ansprechbar und wir unterhielten uns natürlich, wie könnte es anders sein, über die Arbeit. Dabei bemerkte ich, dass sie wirklich ein Riesen Fachwissen hat. Auch wollte sie mir das Geld für die Raststation geben, denn sie wollte ja Bezahlen, was ich aber nicht annahm. Sie fragte mich, ob sie ihr Handy in die Mittelkonsole legen dürfe, wobei ich bemerkte, sie dürfen alles, fast alles und lächelte. Nein, danke kam aus ihrem Mund und legte ihr Handy in die Konsole. Das die Zeit vergeht unterhielten wir uns über Belangloses und auch da dachte sie, dass sie immer Recht haben müsse. Irgendwann hörte ich ein vibrieren und als ich zu dem Handy von Gerda sah, hatte sie da ein WhatsApp bekommen, wo geschrieben war „Schon angekommen und wie sieht es aus mit euch“? So schnell konnte ich gar nicht schauen und sie nahm das Handy und meinte, das geht dich nichts an! Ok meinte ich! Sie schrieb leicht nervös zurück und blickte immer leicht zu mir rüber. Endlich die Abfahrt und laut Navi nur noch 10 min. schön, gleich haben wir es geschafft meinte ich. Auch Gerda nahm es gelassen hin, kaum hatte ich mich eingeparkt stieg sie aus und rief dann jemanden an, wobei sie aber weiter von mir weg ging. Sie redete mit Händen und Füßen und als sie wieder zurückkam, hörte ich nur wie sie sagte „Das geht nicht!“ und legte wieder auf. Natürlich war ich neugierig, aber wenn ich jetzt Frage, bekomm ich wieder eine blöde Antwort und dies wollte ich mir ersparen.
An der Rezeption angekommen meinte der Portier Frau und Herr? „Nein, Nein“ sagte Gerda wir sind nicht miteinander verheiratet! Wobei ich meinte „zum Glück nicht“! Also wenn Blicke töten könnten, hätte ich müssen sofort umfallen und der Portier quittierte dies mit einem Lachen. Nachdem er Ausweise verlangte, gab ich ihm meinen Führerschein und Gerda gab ihn ihren Personalausweis, wobei er mich mit dem Foto kontrollierte scannte er diesen ein und gab ihn mir wieder. Bei Gerda fing er dann etwas zu lächeln an und ich konnte dann nicht anders als ich sagte „Ja früher war ich schön und heute ist nur mehr das Bild schön“, also dies hätte ich mir sparen können. Denn sie meinte „Was ist los mit dir, bist du Wahnsinnig oder wie“! War nur Spaß, meinte ich, wobei sie nur HAHA sagte. Er sagte uns noch was für Möglichkeiten wir hier haben und kurz darauf kamen auch schon die Pagen, die uns halfen, die Koffer auf das Zimmer zu bringen. Gerda hatte das Zimmer neben mir im obersten Stock. Mein Zimmer war sehr schön und das mit Balkon, als ich die Balkontür öffnete überwältigte mich der Ausblick, denn ich konnte den See sehen, Super. Aber auch im Nebenzimmer ging die Tür auf, es war Gerda und wir staunten beide den die Aussicht war wirklich Wahnsinn. Zwei Zimmer und ein großer Balkon, toll, was habe ich verbrochen! Sie hatte ein Einzelzimmer und ich ein Doppelzimmer mit einen Doppelbett, als sie dies sah, hatte sie sich ein wenig aufgeregt und als ich ihr Anbot zu tauschen, meinte sie „nein“ und ging in ihr Zimmer.
Schaltete mein Notebook ein, denn dieser braucht ja eine Weile und räumte meine Sachen in den Kasten, verstaute die Trolleys womit ich mich dann schon ein wenig heimisch fühlte. Ein kurzer Test des Bettes, etwas hart, aber ok, kippte die Balkontür zog mich aus und ging mich duschen. Ich zog mich danach wieder an und ging wieder auf den Balkon, wobei die Tür zu Gerda geschlossen war. Ich klopfte an, doch keiner meldete sich. Ok, dachte ich und ging zur vorderen Tür wo sich ebenfalls keiner meldete, auch gut dachte ich mir. Als ich sie anrufen wollte, bemerkte ich das ich ja keine Nummer von ihr hatte, daher holte ich aus meinem Zimmer ein Blatt Papier, schrieb meine Nummer darauf mit Namen und schob diesen unten durch die Tür. Daher beschloss ich eine Runde durch das Hotel zu gehen, um mir alles anzusehen, feines Hallenbad, schöne Duschen, modernen Fitnessraum, zwei Sauna Räume mit extra Duschen etc. alles da, was das Herz begehrt. Ich erkundigte mich noch, wann Frühstück, Mittagessen und Abendmahl ist bei einer sehr reizenden Dame des Hotels. Als sie mich fragte ob ich hier Urlaub mache, sagte ich hier das ich zu einem Seminar gekommen bin, das morgen anfängt. Sie meinte, dass ich den Gang entlang zu den Seminarräumen käme, denn dort sind schon einige Teilnehmer. Als ich den Raum betrat, waren schon einige anwesend, darunter auch Gerda die sich gerade mit zwei Damen unterhielt und als sie mich sah, schüttelte sie den Kopf und meinte „Das habe ich mir gedacht, dass du wieder zu spät kommst und stellte mich den Damen vor“, es waren Kolleginnen, Gabi aus Mödling und Kerstin aus Hollabrunn. Natürlich lächelten die beiden und meinten, dann können wir uns ja du sagen, natürlich sagte ich. Alle anderen waren zwar auch wegen dem Seminar hier, aber nicht von unserer Firma.
Da es Zeit war, um Essen zu gehen, haben wir uns gleich zu viert einen Tisch für die kommenden Wochen reserviert. Gabi war die blonde mit sehr kurzem Haar und die mit dem langen schwarzen Haar war Kerstin und vermutlich alle zwei jünger als Gerda. Das stimmte mich wieder positiv, denn jetzt kann ich mir die drei Wochen schon besser vorstellen. Wir unterhielten uns blendet aber auch Gerda was mich etwas überraschte. Wir tranken ein paar Gläser Wein und so gegen 20.30 Uhr sagte ich, dass ich auf das Zimmer gehen werden denn morgen muss ich früh raus, denn ich möchte in der Natur ein wenig laufen gehen. Gabi fragte wann, wo ich bemerkte „ja so gegen 06.30“, sie meinte, ob sie stören würde, was ich mit nein Quittierte. Also dann bis morgen früh beim Eingang, sagte gute Nacht und ging. Ich saß noch eine Weile auf dem Balkon, genoss die Luft und die Aussicht und danach drehte ich den Fernseher auf, kippte die Balkontür, duschte mich und legte mich ins Bett. Als ich kurz vorm Einschlafen war, hörte ich nur Gerda telefonieren, wie sie sagte „Das geht nicht, er ist jünger, mein Kollege und verheiratet ist er auch“! Was meint sie damit, dachte ich mir und als ich so beim Dösen war, bekam ich eine WhatsApp Nachricht wo stand „Danke für die Nummer, Gerda“. Ich war zu faul, um zurück zu schreiben und schlief ein.
Als sich früh morgens der Wecker bemerkbar machte, stand ich auf, machte mich im Bad frisch, zog mir meine Sportsachen an, schrieb Gerda noch „Bitte gerne“ und ging runter wo auch schon Gabi wartete und mir lächelnd Guten Morgen wünschte. Wir starteten unseren Lauf, nicht schnell, aber doch anständig und lief lieber hinter ihr, denn somit hatte ich den kleinen, zierlichen hintern vor mir als Ziel. Als wir zurückkamen, stand Gerda am Balkon und telefonierte, wir winkten ihr, sie drehte sich um und tat so als hätte sie uns nicht gesehen. Beim Frühstück meinte sie nur bevor die beiden anderen kamen „Danke für das Aufwecken früh morgens“, aber Bitte antwortete ich ihr.
Beim Seminar setzten wir uns alle vier zusammen und war sehr interessant was wir da hörten, jedoch den ganzen Tag sitzen und zuhören, kann auch anstrengend sein. Um 16 Uhr war der erste Tag vorbei wo Gabi, Kerstin und ich noch vor dem Abendessen ins Fitness Center gingen. Gerda ging schwimmen und wollte sich mit uns nicht wirklich anstrengen. Beim Abendessen beschlossen die Damen, sich bei uns am Balkon zusammenzusetzen. Da ging ich noch schnell zum Portier und fragte ihn, wo ich noch um diese Zeit einen Wein bekommen würde und etwas zum Knappern. Er sagte, komm mit und wir gingen in den Keller, ich nahm vier Flaschen Wein, Knabbergebäck, Weingläser etc. und den Korb borgte er mir auch. Viel Spaß sagte er noch!
Im Zimmer angekommen gab ich die Weinflaschen in den Kühlschrank und stellte das Knabbergebäck auf den Tisch, der am Balkon war und ging duschen.
Herrlich dachte ich mir unter der Dusche, als plötzlich jemand an der Tür klopfte und meinte „Komm wo bleibst du“, ich sagte komm schon, Shit dachte ich mir, habe ich die Balkontür offengelassen? Trocknete mich ab, machte die Tür auf und die Damen saßen schon am Balkon und hatten ihren Spaß. Ich nahm das nächst passende aus dem Kasten und zog mich an. Als ich raus kam hatten die Damen eine Flasche Sekt am Tisch stehen und vier Gläser, Kerstin und Gabi sagten, komm lass uns anstoßen auf den schönen Abend und auf unsere Freundschaft, was ich nicht verwehren konnte. Alle drei hatten ein sehr luftiges Kleid an und sehr kurzgehalten. Wir prosteten zu und tranken, wobei ich dann noch eine Flasche Wein holte und die Gläser. Irgendwann waren wir bei der dritten Flasche Wein, ein Rotwein, der besonders gut sein sollte. Kerstin hat die Gläser ausgewaschen und Gabi machte dann die Gläser voll. Gerda sagte sie hätte schon genug, ein Blick auf die Uhr zeigte schon 22 Uhr. Komm ein Glas noch und der Schmäh lief weiter. Kerstin meinte ihr zwei habt Platz genug und im Notfall könnten wir ja bei euch schlafen! Gerda verdrehte die Augen, wir lachten standen auf und prosteten uns wieder zu, wobei ich Spaß halber meinte „Trinken wir auf unseren vierer im Bett“ Gabi und Kerstin lachten und schrien, ja warum nicht! Gerda sah mich an und sagte „Bin ja keine Nutte und meinte zu mir, dass ich ein Arroganter Arsch sei“ und schüttete mir das Glas Rotwein ins Gesicht. Gabi und Kerstin holten mir ein Handtuch und Gerda ging in ihr Zimmer. Beide sagten gute Nacht und sind gegangen. Ich ging ins Badezimmer und machte mich sauber und als ich so in den Spiegel sah, dachte ich mir jetzt reicht es. Ging über den Balkon zu Gerda, wo die Tür nur angelehnt war, als sie mich sah sagte sie „raus“ ich ging weiter, ich bemerkte das sie nervös wurde, immer wieder sagte sie „Bitte geh jetzt“, aber ich ging weiter und irgendwann konnte sie nicht mehr zurück, weil sie an der Eingangstür mit den Rücken anstand. Sie holte die rechte Hand aus und wollte auf mich zuschlagen, ich kam ihr dazwischen und hielt sie an beiden Händen fest. Durch das hin und her grätschte sie ihre Beine, wobei das Kleid nach oben rutschte und ich ihren, diesmal gelben Slip sehen konnte. Natürlich stellte ich mich zwischen ihre Beine, ihre Hände presste ich an die Eingangstür, jetzt sah sie mich mit großen Augen an und bekam kein Wort mehr raus. Was war das jetzt sagte ich, sie meinte sehr leise, Bitte gehe jetzt! Tränen kamen aus ihren Augen und neigte ihren Kopf nach unten. Ich merkte wie ihre Kraft sich zu wehren nach lies, mit der rechten Hand hob ich ihren Kopf und als sie mir in die Augen sah, kam ich ihr immer mehr mit meinen Lippen entgegen, bis wir Lippen an Lippen waren. Sie war Mittlerweile fast Kraftlos, ich lies ihren Kopf aus und glitt mit der Hand an ihre Brust, sie wehrte sich nicht mehr und ich küsste sie, was sie am Anfang ein wenig ablehnte, aber dennoch leckte ich ihr über die Lippen, wobei sie ihre leicht öffnete und zaghaft ihre Zunge meine berührte. Mit der anderen Hand glitt ich langsam an ihren Körper hinunter bis zu ihren Oberschenkel, sie zuckte leicht zurück, lies es aber geschehen und ich tastete mich weiter rauf, wobei ich dann auf ihren Slip stoß, sie atmete sehr tief und durch ihre intensiven Küsse auf einmal ihrerseits entnahm ich es das es ihr gefiel. Ihre Brustwarzen wurden immer größer, ihre Küsse immer mehr und ihr Becken kreiste immer mehr. Ich fasste dann etwas fester zu in ihrem Schritt, sodass sie ein Stück rauf kam, hörte auf sie zu küssen, nahm sie am Hals und streckte sie zu mir, ich sagte komm sag es und küsste sie wieder, mit der anderen Hand war ich zwischen ihren Beinen und drückte da ein wenig. Ich sagte „entschuldige dich für das was du getan hast“, sie weigerte sich und dennoch stöhnte sie, als ich ihr in den Slip fuhr ging sie voll ab, sie war kaum zu halten bis ich ihr sagte, wenn du dich nicht gleich entschuldigst bin ich weg. Sie nahm mich im Nacken zog mich zu ihr runter und sagte zaghaft „Entschuldigung“, daraufhin küsste ich sie und ohne nachzudenken war sie dabei und machte voll mit, aber plötzlich stieß sie mich weg und meinte „Bitte, das ist nie passiert ja, ich bin verheiratet und darf das nicht“! Ich nahm sie noch einmal, küsste sie und sagte “, wenn du gefickt werden möchtest, dann sage es“! Sie sagte kein Wort, ich drehte mich um und ging, zurück in meinem Zimmer, kippte ich wieder die Tür, legte mich ins Bett und dachte mir, dass die alte geiler ist als ich vermutete und das reifere Frauen schon eine andere Leidenschaft haben und schlief ein.

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Kommentar von aktiv6 (55)

Hallo..mega geil.Schreib weiter. Meine Freundin macht das sooo geil.lg.


Kommentar von xxxfi (34 + 30)

Mann/Frau wartet auf die Fortsetzung :)))


Kommentar von franky335 (49)

Sehr sehr gut geschrieben... Werden sehr harte Wochen ggg


Kommentar von nikon800 (63)

Sehr nett berichtet .....



04.04.2020 20:52

Ein genusvolles Wiedersehen .... Fortsetzung

.... nach einer gefühlten Ewigkeit war der Reissverschluss ihres kleides ganz geöffnet, die spur meiner lippen und zungenspitze war entlang ihrer wirbelsäule klar erkennbar, B stöhnte genussvoll, das kleid rutschte entlang ihrer herrlichen Beine nach unten. Ihr wollgeformter himmlischer Hintern bot sich mir genussvoll dar. meine Augen glitten lustvoll über ihre vor Ewartung leicht vibrierenden Pobacken.

Meine Lippen saugten sich abwechselnd an den herrlichen Packen fest. Die glatte, weiche und doch feste haut schmeckte einfach wundervoll. B stützte sich etwas fester an den Tisch ab um mir Ihren prachtvollen Hintern noch besser präsentieren zu können.

Meine Hände streichelten ganz sanft die Innenseite ihrer zitterenden Oberschenkel während meine lippen und meine zungenspitze ganz langsam und genussvoll durch ihr Pospalte weiter nach unten glitten. Ich spürte sofort ihre unglaubliche Nässe als meine Zungenspitze den Ansatz ihrer herrlich duftenden Lippen erreichte. B stöhnte laut auf und presste mir ihren Prachtarsch entgegen als meine Zungenspitze das erstemal genussvoll und unendlich langsam durch ihre gliternden, feuchten, vibrierenden Lippen glitt. I ch spürte B´s Lust und Geilheit die sich auf meiner Zungenspitze ausbreitete [nur für Mitglieder]

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04.04.2020 17:29

Ich denke das könnte mir gefallen – Teil 4

Zuerst gingen wir gleich einmal zu den Duschen, wo wir auf Wolfgang trafen der bereit fertig war und sich abtrocknete. „Na, habt ihr euch verlaufen?. „Wir hatten noch etwas zu besprechen“, antwortete Edith. Während wir duschten besorgte Wolfgang uns etwas zu trinken. Wir machten es uns wieder bequem und beobachteten die Neuankömmlinge. 2 Paare und eine Frau solo die sich angeregt mit den beiden Männern an der Bar unterhielt. Wir witzelten herum, und fragten und ob die drei auch bald mal nach oben verschwinden. „ich wünsche ihr das sie mindestens genau so viel Spaß hat wie ich, heute mit euch“ sagte Edith und lächelte uns lüstern an. „Keine Sorge ein wenig Ruhe gönne ich euch noch, wer weiß wann ich wieder in den Genuss komme von 2 Männern verwöhnt zu werden. Nicht wahr!“ und blickte dabei zu mir hinüber. "Also an mir liegt es nicht“ antwortete ich. „So spontan und schnell entschlossen kenne ich dich gar nicht“ meinte Wolfgang. Seitdem Herbert weggezogen ist, das war vermutlich jener Mann mit dem sie sich vorher immer getroffen hatten, hast du jeden abgelehnt. „Tja, ich bin halt wählerisch aber wenn´s passt, und lachte. Also ich würde es jedenfalls begrüßen wenn wir uns wieder sehen würden, meint Wolfgang. „Na bitte, dann hätten wir das auch geklärt“, stand auf meinte “jetzt werden wir uns einen Aufguss gönnen“. In der Saune machten wir es uns bequem, und chillten ein wenig. Wolfgang verließ als erster die Sauna und stellte sich unter die Dusche. „Wir werden ihn zu unseren Spielzeug machen, er mag es wenn ich ihn sage was er zu tun hat.“ Meinte sie. „Und du solltest auch aktiv mit machen, du musst mir nur ein Zeichen geben, damit ich ihn entsprechend vorbereiten kann für dich. Dann stiegen wir zu Wolfgang unter die Dusche. Wieder im Zimmer angekommen zogen wir uns aus, Edith machte es sich bequem, ich setze mich neben sie und gerade als Wolfgang ebenfalls aufs Bett wollte. „Was machst du da, habe ich dich hergebeten. Er trat wieder zurück. Ich verstand, das Spiel hatte somit begonnen. Sie zwinkerte mir zu, ich begann sie zu streicheln, ihr Gesicht, ihre Brüste. Sie zog mich zu sich und küsste mich. Sie öffnete ihre Beine und ich begann sie zu lecken. „dreh dich eine Stück zu Seite, wir
wollen ihm den Anblick gönnen wie du mich verwöhnst“, flüsterte sie. Wir räkelten uns vor seinen Augen und er verbannt zuzusehen. Es machte ihn sichtlich an, denn legte bereits Hand. Da sagte sie schroff. „Habe ich dir erlaubt zu wischen“. Er ließ wieder ab, und sah weiter gebannt zu wie wir uns aufgeilten. Ich fragte mich wie es wohl weiter geht. Na, was möchtest du gerne mit ihm anstellen, waren ihre nächsten Worte. Wir blickten beide zu ihm hinüber. In seinem Gesicht war u erkennen, dass es ihm Spaß macht und er offensichtlich für alles bereit war. Ich überlegte kurz und meinte, ,eigentlich könnte er mir meine Eier lecken und legte mich mit offenen Beinen aufs Bett. „Du hast gehört was unser Gast will“, sagte sie. Er kroch auf das Bett, kniete sich vor mir hin und Griff nach meinem Schwanz. „Du sollst seine Eier lecken und nicht seinen Schwanz massieren, ermahnte sie ihn und zog seine Hand von meinem Schwanz und er begann. Er leckte eine Weile ganz vorsichtig saugte sich an und ließ mich einfach zurückfallen und genoss es. Sie kam wieder zu mir und küsste mich, während ich ihre Spalte suchte um einen Finger darin verschwinden zu lassen. Die Atmosphäre war wieder unbeschreiblich. Ich flüsterte, „Er soll mir einen blasen. Sie richtete sich auf. Das hast du gut gemacht jetzt darfst du ihn in den Mund nehmen. Sofort nahm er meine Eichel in seinen Mund auf saugte sich fest . "Moment, schön langsam, sagte ich, Griff nach seinem Kopf. Somit konnte ich über das Tempo und die tiefe bestimmen. „ Ich sehe schon er beginnt bereits auf dich zu hören, braver Junge“. Meinte sie, „dann kann ich euch ja für einen Moment allein lassen“. Sie stand auf Griff in ihre Tasche, holte ihre Utensilien heraus. Ich war schon sehr erregt. Sie hatte Gleitgel und ihren Dildo hergerichtet. Sie begann seine Rosette mit Gleitgel zu versehen und begann ihn zu massieren. Er stöhnte auf. Eigentlich würde ich gerne sehen was da hinten passiert. Ich schlüpfte unter ihm weg und sagte Moment, das muss ich sehen. Ich setze mich neben Edith. Sie schob ihm einen Finger in den Anus und begann ihn zu dehnen. Sein Atem verriet wie sehr er gefallen daran hatte. Ich wollte auch etwas dazu beitragen und Griff nach seinen Eiern und begann sie zu massieren. Er zuckte kurz, war wohl nicht darauf vorbereitet das ich mich auch mitmische, legte aber dann seinen Kopf und Schulter ab, so dass wir noch mehr Platz hatten. Er ist soweit, flüsterte sie, nahm den Dildo und setzte an. Vorsichtig führte sie ihn in den Arsch ihres Freundes. Er stöhnte kurz auf. Sie hielt zuerst noch ein wenig inne, bevor sie ihn zu ficken begann. Jetzt wurde er richtig verrückt, das war unüberhörbar. Mich machte das so geil und wollte mich nur noch entleeren. Da sagte Edith zu mir. Komm jetzt ficken wir ihn in beide Löcher. Den Gedanken konnte ich sofort etwas abgewinnen begab mich wieder vor zu seinem Kopf. Dreh dich auf den Rücken , befahl sie Wolfgang. Ich setzte mich Hintern seinen kopf und schob ihn meinen Schwanz in den Mund. Sie musste noch einmal neu ansetzen und als sie wieder bereit war haben wir im nahezu gleichmäßigen Rhythmus begonnen ihn zu ficken. Ich hielt das nicht lange durch uns spritzte ihm alles in den Mund. Während sie in ihren Bewegungen für mein dafür halten schon sehr heftig waren, Ihm hatte es aber offensichtlich gefallen. Er hatte längst schon damit begonnen zu wichsen und spritze auch gleich darauf ab. Zufrieden mit ihrem Ergebnis ließ sie auch von ihm ab und legte sich lächelnd auf Wolfgangs Bauch.
Erschöpft lagen wir da und in ich versuchte zu verstehen was da heute abgelaufen ist. Ich der bisher nie etwas mit einem Mann hatte. Naja fast nichts hatte, denn einmal habe ich mich von einen Mann überreden lassen das wir uns gegenseitig einen wichsten, liegt jetzt da mit einem Paar. Ich habe heute einen Mann seine Eier geleckt, ich habe mich von ihm anspritzen lassen. Ich hatte sogar seinen Schwanz im Mund und habe auch seinen Mund zu meiner Befriedigung benutzt. Wen mich vor ein paar Stunden jemand gefragt hätte ob ich mir vorstellen könnte das zu tun, hätte ich ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt. Jetzt sehe das plötzlich ganz anders aus. Wie kann das sein, überlegte ich und suchte nach antworten. In diesem Moment rollt sich Edith zum mir herüber, gibt mir einen Zungenkuss und meinte, „sind wir nicht ein perfektes Trio“. Wolfgang drehte sich zur Seite, gab ihr einen Klaps auf dem Po und sagte “Du hattest den richtigen Riecher Schatz, ich kann dir nur beipflichten“. Da hast du deine Antwort, dachte ich. Die beiden sind der Grund dass ich mich so gehen habe lassen. „Ja“, sagte ich „wir sind wirklich ein tolles Team, das sollten wir unbedingt beibehalten“. Befriedigt und mit dem Wissen das wir uns wieder sehen werden, verließen wir das Zimmer und begaben uns unter die Dusche. An der Bar tranken wir noch etwas zusammen, tauschten unsere Telefonnummern aus und nahmen uns vor sich am nächsten Mittwoch wieder zu sehen. Danach traten wir gemeinsam den Heimweg an. Edith hatte ihren Wagen direkt vor dem Lokal stehen. Wolfgang stand um die Ecke und ich ging zum Bahnhof.

Auf bald 😉

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Freitag, 03.04.2020

03.04.2020 21:42

Schon lange her - Weiter gehts 9

Am Montag sollt ich zu Chris kommen. Wir hatten uns für 17 Uhr verabredet. Er wartete schon sehnsüchtig auf mich. Wir küsstem uns gleich bei der Türe ganz intensiv und drückten unsere Geschlechtsorgane aneinander. Komm mit mir hinein da ist es bequemer. Aber zuerst gab es belegte Brötchen und einen Asti. Dieses Getränk machte mich immer wuschig.
Wir sprachen über den Geburtstag seines Onkels , und dass er mich gerne dabei gehabt hätte. Ich war ihm sehr abgegangen und er musste sich befriedigen, weil er ständig an den Sex mit mir dachte. Das machte mich schon stolz und wir griffen uns die ganze Zeit aus, bis ich ihm sein Leiberl auszog und auch meines. Ich hatte keinen BH und auch keinen Slip unter meinem Rock. als er das sah, stand der Schwanz noch mehr. Seine Brustwarzen waren ganz hart und auch meine stellten sich schon auf.
Nachdem wir endlich beide nackt waren, gingen wir ins Schlafzimmer. Den Asti nahmen wir mit. Ich bat Chris, sich auf den Rücken zu legen und nahm einen Schluck von dem Getränk. Schluckte ihn aber nicht sondern schob den Schwanz zum prickelnden Asti in meinen Mund. Das gefiel ihm und er wollte mehr. Chris wollte das auch machen und nahm einen Mund voll und nahm einen Warze. Nachdem ich bei meiner Brust überhaupt nicht empfindlich war, spürte ich nichts. "Trink ihn aus meinem Nabel." schlug ich ihm vor , und das kitzelte. Ich machte ihn den Vorschlafg wieder zu wechseln und er war nicht abgeneigt. Nachdem ich genug hatte, erzählte ich ihm, von einer Pysiotherapeutin, die auch als Kabarettistin auftrat und einmal erzählte, dass man sich eine geschälte Gurke in die Muschi schieben sollte und eine Weile drinnen lassen, das soll einen angenemen Geruch hinterlassen.

Das hatte ich am Nachmittag ausprobiert und natürlich auch gleich gerubbelt und mich mit dem geilen Stück gefickt. Das erzählte ich Chris und bat ihn, zwischen meine Beine zu rutschen und zu riechen. ER meinte, dass es ein guter Duft sei. "Du must auch mit den Fingern hinein fahren und dann riechen. " bat ich ihn. Wir hielten uns beide die Finge an die Nase und leckten jeweils einen ab. Natürlich musste er auch mit der Zunge auf Tauchstation gehen um zu eruieren, ob die Gurke wirklich was gebracht hatte. Er war so begeistert, dass er ganicht aufhören wollte mich mit der Zunge zu ficken.
"Nimm den Asti und lass ihn von meiner Perle hinunter laufen und dann lecke ihn weg. " bat ich ihn.
"Deine Ideen sind heute sehr geil." sagte er mit leuchtenden Augen.

Als ich genug aufgegeilt war, bat ich ihn, seinen Harten in meiner Lusthöhle zu versenken. Natürlich war er sofort dabei und ich wollte diese Mal eine andere Stellung. Dazu brauchten wir den Küchentisch. Christian zog meinen Körper ganz zum Rand. Er stand davor und legte meine Beine auf seine Schultern. Dann begann er mich ganz toll zu ficken. Mit einem Finger rubbelte ich an meiner Knospe und mit der anderen zwirbelte ich eine Warze von ihm und das machte uns beide noch heisser. Plötzlich zog er denSchwanz raus und beugte sich zu meiner Muschi die er wiede leckte, bis ich endlich gebumst werden wollte, denn es war gleich so weit. Der Höhepunkt war wieder ein voller ERfolg und sehr laut. Chris war noch nicht so weit und fickte mich weiter, während ich spürte, dass es gleich wieder so weit sein würde und in dem Moment kamm es auch ihm. Ich hielt ihn ganz fest, weil es mich so schüttelte . Langsam flachte alles ab und ich nahm meine Beine von seinen Schultern und er half mir vom Tisch hinunter. Wir gingen ins Schlafzimmer ins Bett. Über meine Schenkel zog sich die Spur vom Sperma, welches Chris mir weg leckte. Wir lagen in der Löffelstellung und er hatte meine Brust in seiner Hand während ich kurz weg schlief.

Als ich nach cirka einer halben Stunde wieder munter wurde, spürte ich was hartes an meinem Po. Er drückte mich richtig, so steif war er schon wieder. "Na hallo, was haben wir denn da?" sagte ich . "Wir scherzten eine Weile herum . Dann hob ich das Bein und er stiess ihn von der Seite in meine immer noch tröpfelnden Höhle und vögelte mich so. Ich drückte ihn mein Becken fest entgegen und er knetete auch meine Brust. "So hab ich noch nie gebumst!" erzählte er mir begeistert.
Es dauerte ziemlich lange und auf Dauer auch ein bisschen unbequem , also drehte ich mich auf den Bauch und wir machten so weiter. Die Stösse wurden immer schneller und dann rief er:" Ich komme !" und schoß mir die ganze Ladung hinein. Erschöpft ließ er sich auf mich, bis er zu schwer wurde und ich ihn hinunter warf.

"So, ich gehe jetzt Duschen, sagte ich und verließ den Raum." "Warte ich komme mit." hörte ich beim hinaus gehen." Wir liessen die Badewanne ein und setzten uns in diese. Das gefiel uns besser.

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Kommentar von sehnsucht55 (64)

Ja, das sind wir...zu beneiden


Kommentar von joki (67)

Das würde ich doch auch gern mit dir erleben!!!


Kommentar von joki (67)

Das würde ich doch auch gern mit dir erleben!!!


Kommentar von joki (67)


Kommentar von joki (67)

Seid ja beide zu beneiden!



03.04.2020 20:24

Ein harter Weg im beruflichen Leben! Teil 2

Ich fuhr nachhause und verstaute den Zettel der Unangenehmen Nonne im Auto. Als mich ein Bekannter anrief, ob ich mit ihm heute Abend ausgehen würde, da konnte ich nicht nein sagen. Daher legte ich mich noch eine Weile ins Wohnzimmer wobei ich dann einschlief. Wie ich munter geworden bin, machte ich mir noch was zu essen, danach ging ich duschen und fuhr dann zu meinem Freund. Wir gingen in unser Stammlokal und es war sehr gemütlich. Zu später Stunde kamen dann zwei wirklich, fesche junge Damen herein, fixierten meinen Freund, denn sie kannten sich. Er stellte mich ihnen vor und wir unterhielten uns über alles und nichts, aber als ich mein Dilemma erzählte da war auf einmal wieder der Spaß da, aber nur für die drei, denn ich konnte da nicht mehr lachen und fühlte mich schon eher verarscht. Als dies die eine Blonde merkte kam sie näher, versuchte auf mich einzureden und lehnte sich an mich. Im Moment war ich froh darüber, aber das Husarenstück wartet noch auf mich ab morgen. Irgendwann war es dann so spät, dass wir nachhause wollten aber durch den Alkohol konnte ich nicht mehr fahren. Aber auch nicht mein Freund, da die Damen nichts getrunken haben, bot sich die Blonde an mit meinem Auto zu fahren, wenn ich es wollte. Erst Liesen wir meinen Freund aussteigen und dann fuhren wir zu mir. Ich dachte mir noch, puh das wäre jetzt was die beiden, aber der Schein trügt. Als wir das Auto abstellten, bedankten sich die beiden, gaben mir einen Kuss und verschwanden. Super, so einen Abend habe ich noch gebraucht. Ging in meine Wohnung und schlief dann sofort ein.
Als ich munter wurde traf mich fast der Schlag [nur für Mitglieder] Uhr Shit!!!! Das Kopfweh war auch nicht gerade das was ich jetzt brauchte. Ich erledigte noch meine Einkäufe und ein Treffen mit meinen Kindern war ja auch angesagt. Ich genieße die Zeit mit meinen Kindern und wir unternehmen auch viel miteinander, sofern es mir beruflich ausgeht. Auch verstehe ich mich mit meiner Ex Frau, aber durch die Scheidung sind wir halt nur mehr wie Freunde und das ist schon was Wert, denke ich einmal. Als ich die Kinder nachhause brachte, unterhielten wir uns noch eine Weile mit meiner Ex, aber was mir bevorsteht habe ich nicht erwähnt. Als ich in meiner Wohnung war, war es schon wieder spät 21.30 Uhr. Ich schaltete den Fernseher ein und schlief sehr bald ein.
Gegen 8 Uhr wurde ich munter, kein Kopfweh schön dafür aber einen Hunger wie ein Kämpfer. Machte mir mein Frühstück und einen starken Kaffee, als ich die Terrassentür öffnete war es sehr angenehm, war ja Anfang Mai und ich frühstückte auf der Terrasse. Irgendwann kam der komische Gedanke wieder hoch, weil ich ja noch diese Muse abholen muss und mit der drei Wochen verbringen soll. Sämtliche Gedanken hatte ich im Kopf, aber nur nicht ihre Telefonnummer, damit ich ihr sagen könnte, dass sie mit der Eisenbahn fahren solle. Der Tag ist gelaufen, wie geht es weiter, was passiert diese Woche, bekomm ich diesen Job, Bootet sie mich aus, was passiert? Ich hatte Sorgen wie es wirklich weitergeht, wenn ich nachgebe habe ich verloren und wenn ich mich wäre, dann mit Sicherheit. Soll ich mir eine andere Arbeit suchen, was soll ich tun? Tausende Gedanken umkreisten mich und keiner ist da der mir hilft, der mir zuredet! Einfach alles Scheisse! Das ganze Gejammere half mir nichts und selbst die Zeit war gegen mich. Ich ging ins Bad und machte mich frisch, wobei ich mich nicht nur im Gesicht rasierte. Nach der Dusche als ich mich abtrocknete sah ich so in den Spiegel und tat mir selbst leid. Aber umso länger ich in den Spiegel sah, umso mehr war ich der Überzeugung, dass ich diese Frau nur mit Fleiß an der Arbeit, bzw. muss ich ihr Bewusster gegenübertreten, um mir von ihr, Distanz zu schaffen, um bestehen zu können! Mein Chef sagte ja, du schaffst das schon. Mit frischem Mute und Tatendrang packte ich meine zwei Trolleys und räumte noch die Wohnung auf, denn wenn ich nachhause komme, muss alles passen. Ich ging noch einmal eine Runde, ob ich auch alles eingepackt hatte und als ich im Schlafzimmer war sah ich meinen kleinen Spielekoffer, den ich auch mitnahm, denn sicher ist sicher.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir das es schon wieder nach 11 Uhr ist, somit verstaute ich alles in meinem PKW, die Sakkos natürlich schön aufgehängt hintern Fahrersitz. Bevor ich die alte Schraube holte fuhr ich noch etwas essen. Danach ging es zu ihr! Da ich keinen Parkplatz fand, musste ich im Kreis fahren, wobei ich dann prompt vor der besagten Adresse einen Parkplatz fand. Bevor ich läutete noch ein Blick auf die Uhr, Shit 13.10 Uhr, aber egal und läutete bei Familie R., kurz darauf meldete sich eine männliche Stimme, mein erster Gedanke (die ist verheiratet?) und als ich meinen Namen sagte ging auch schon die Tür auf.
Als ich im zweiten Stock vom Lift ausstieg war die Tür schon offen, wo mich ein sehr netter freundlicher älterer Mann empfing. Wir gingen ins Esszimmer wo er mir etwas zu trinken anbot und zugleich seine Frau rief und meinte, Schatz dein Kollege ist schon da. Als sie zwischen der Tür stand war das erste von ihr, Eh klar wieder zu spät, bevor sie mich noch begrüßte. Ich sah verdutzt ihren Mann an wobei er nur meinte, sie ist halt so direkt. Ich nickte und meinte, ich weiß. Sie war wie immer sehr elegant gekleidet mit ihrem schwarzen Kleid. Wir unterhielten uns ein wenig als sie dann meinte, aber jetzt müssen wir aber los. Er ging ins Wohnzimmer und holte drei große und zwei kleinere Trolleys. Ich traute meinen Augen nicht und meinte, wollen sie auswandern? Sie hingegen sagte, dass geht sie gar nichts an oder haben sie ein kleines Auto? Er lächelte nur. Da ich kein Unmensch bin, holte ich zwei Trolleys und wollte bei ihr vorbei als sie sich gerade ihre Heels anziehen wollte, dabei kam ich mit meiner Hand an ihren Hinterteil an und als ich mich Entschuldigen wollte, sagte sie forsch, na geht’s noch!! Der Lift war auch nicht der größte, drei Menschen, fünf Trolleys, Wau geil und wir standen so dicht neben einander wie noch nie zuvor und ansehen konnte sie mich auch nicht.
Als wir bei meinem Auto waren starrte sie mich schon komisch an, war es das Auto, oder was? Sie meinte wieder als ich den Kofferraum umschlichten musste, eh klar Pünktlichkeit kennt er nicht, aber einen BMW fahren! Ihr Mann meinte nur, dass er sehr schön sei. Alles verstaut verabschiedete ich mich bei ihrem Mann und stieg ein. Er küsste sie und stieg ebenfalls ein, noch ein kurzer wink und wir fuhren los. Als ich bei der ersten Ampel anhalten musste, sah ich so auf die Knie von ihr, denn durch das Sitzen ist ihr das Kleid etwas über die Knie gerutscht. Sie meinte nur, was ist passt was nicht und sehen sie lieber auf die Straße. Wobei ich meinte, dachte ich wurde geblendet! Kein Wort mehr von ihr und nach ca. 20 min. waren wir endlich auf der Autobahn und ja, da darf man ja schneller fahren und stieg natürlich auf das Gaspedal. Sie sah immer so komisch zu mir rüber, presste ihre Beine zusammen und hielt sich am Haltebügel bei der Tür an. Irgendwann schrie sie, was 150! Wollen sie mich entführen, wobei ich meinte mit Sicherheit nicht! Totales Schweigen war angesagt, aber die leise Musik stimmte mich richtig an und somit war für mich alles gelaufen. Madame neben mir bekam ein paar sms und oder WhatsApp die sie immer wieder mit verneintem Kopfschütteln beantwortete und kurz zu mir rüber sah.
Nach knappe 1,5 Std. fahrt, fuhr ich die nächste Raststätte runter, sie sah mich an und meinte ob ich Tanken müsse! Nein, brauche eine Pause und vielleicht müssen sie auch PiPi, puh das hätte ich mir ersparen können als sie meinte, wie reden sie mit mir denn! Parkte mich ein und meinte, sitzen bleiben oder mitkommen und stieg aus. Ich stand dann ein paar Meter neben dem Auto als sie doch noch die Tür öffnete und unter dem Austeigen meinte, ein Kavalier sind sie mit Sicherheit nicht!
Wobei ich bemerkte, wie sie ihren rechten Fuß aus dem Auto gab, einen sehr regen Einblick zwischen ihre Beine bekam. Sie trug Halterlose Strümpfe bis fasst zu ihrem roten Slip, die alte Nonne! Wir tranken beide einen Kaffee zur Aufmunterung und irgendwie konnte ich es mir nicht verkneifen, dass ich sagte “Bei diesen Kurs sind wahrscheinlich alle oder die meisten per Du“, dazu meinte sie „mag sein und das ist ihr Problem“? Ja, stimmt geht uns nichts an Frau R.!
Sieh sah mich an und wurde förmlich nervös, wobei dann ihr Telefon wieder klingelte. Während dem Gespräch, bekam ich nicht viel mit, denn sie sagte nicht viel, außer ja und nein und du weißt das dies nicht geht! Ok, dachte ich und deutete den Kellner zum Bezahlen. Als sie dies merkte sagte sie Baba und legte auf. Als der Kellner kam, wollte sie bezahlen, jedoch hatte sie ihre Handtasche im Auto vergessen, dass war ihr dann sichtlich peinlich. Ich bezahlte und als ich aufstehen wollte, hielt sie meine Hand und sagte „ich bin die Gerda und wir sollten uns doch Du sagen als Kollegen“, ich nickte und sagte, gerne bin Matthias. Beim raus gehen besuchten wir beide die Toiletten, wobei ich ihr ein paar Münzen gab, was sie wie ich entnommen habe, nicht gerne annahm.
Wie ich zum Auto ging, rief mich eines meiner Kinder an und es war wie immer ein nettes Gespräch und als ich sagte, ok wenn ich im Hotel bin, dann überweise ich dir diese Summe und Bussi Baba. Ich drückte ab und gerade jetzt stand Gerda neben mir und meinte, na war das ein Control Anruf! Ich meinte, nein ist schon ok.
Beim PKW angekommen drückte ich auf Öffnen und ging zur Beifahrertür, öffnete diese und meinte Bitte Gerda! Sie schaute und meinte danke Matthias, beim Einsteigen passte ich sehr gut auf und sah wieder diesen kleinen roten Slip. Als ich ums Auto ging dachte ich, dass ich doch keine Fata Morgana sah.

Nur fuer Mitglieder
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Kommentar von xxxfi (34 + 30)

Bitte bitte bitte SCHNELL den nächsten Teil :)))


Kommentar von alexs83 (36)

geil bitte bald mehr


Kommentar von franky335 (49)

Sehr interessant.. Freu auf die weiteren Vorkommnisse



03.04.2020 00:07

Ich denke das könnte mir gefallen - Teil 3


Unten angekommen, suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen. Während ich uns etwas an der Bar zu trinken bestellte, ging Edith zum Buffet um uns ein paar Brötchen zur Stärkung zu besorgen. Als sie zurück zum Tisch begab, sprach sie einer der beiden Männer an der Bar an, ob sie sich zu uns setzen dürften. Sie drehte sich um und sagte nur „Danke, ich bin bedient.“ Lächelte zu uns rüber und begab sich mit betont aufreizenden Gang auf uns zu. „So ein Luder“ sagte Wolfgang. Die weiß genau wie sie die Männer verrückt machen kann. Dabei lässt sie normalerweise nicht so schnell jemanden an sich ran.“ Den Eindruck hatte ich nachdem, so wie wir uns heute kennen gelernt hatten, überhaupt nicht. „da habe ich wohl richtig Glück gehabt“ sagte ich. „Ja, wir waren früher auch schon mal zu dritt unterwegs, aber seit er vor etwa einem Jahr ins Ausland gezogen ist lief da nichts mehr. Wir sind da sehr wählerisch. „Danke, für die Ehre“ antwortete ich und lächelte. Na was gibt’s denn da zu grinsen wollte Edith wissen während sie sich zwischen uns nieder setzte. „Ach nicht so wichtig“ antwortete Wolfgang und nahm sich ein Brötchen. „Stärkt euch nur ordentlich“ sagte sie „ihr werdet eure Kraft heute noch brauchen“ und lachte auf und überreichte mir ebenfalls ein Brötchen. Wir unterhielten uns ganz köstlich und irgendwann kamen wir auf das Thema Bisexualität zu sprechen und wie ich damit umgehe. Das ich bisher noch nie in dieser Richtung unterwegs war verblüffte die beiden gleichermaßen und er fragte „Was war dann das vorhin?“ Das ist leicht zu beantworten. Ihr habt mich so in euren Bann gezogen, da konnte ich nicht anders. Und umso mehr ich darüber nachdenke, was da abgelaufen ist, umso mehr finde ich gefallen daran und bereue nichts davon. Die beiden grinste vor sich hin. „Na dann“ sagte Edith „lass uns doch weiter machen“, stand auf, nahm ihre Tasche und machte sich auf dem Weg. Ich wollte gerade aufstehen da spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel. „Warte“ sagte er ,“Sie will sich noch hübsch machen für uns" und schob seine Hand zwischen meine Beine. Wie wenn es das selbstverständlichste der Welt wäre öffnete ich meine Beine, und ließ ihn gewähren. Schnell war es auch sichtbar, dass mir seine Berührungen nicht gleichgültig waren. Ein Blick auf seine Hose verriet mir das auch er Spaß daran hatte. Gerade wollte ich zu ihm rüber greifen, da meinte er, dass es Zeit ist zu gehen. Ich war beinahe traurig, dass er es nicht zuließ ihn zu berühren. Aber vielleicht war das auch von ihm gewollt, vielleicht will er mich dadurch nur reizen, dachte ich. Oben angekommen erwartete uns Edith bereit auf dem Bett kniend. Sie hatte sich umgezogen. Ein mehr als kurzes rotes Spitzenkleid mit tiefem Ausschnitt verhüllte ihren Körper. Neben ihr lag ein Dildo, Gleitcreme und Gummis. Alles griffbereit, dachte ich. Sie nahm ihre Brüste in die Hand, hob sie hoch und meinet nur „Bitte meine Herren, für jeden eine“. Ohne zu zögern packten wir ihre Brüste aus und massierten ihre Brustwarzen. Das gefiel ihr sichtlich, denn ihre Knospen wurden richtig hart. Meine rechte Hand suchte den Weg zu ihren Po, um gleich weiter zu wandern in Richtung Spalte. Doch was war das, sie saß auf einem Sitzdildo. Jetzt machten auch ihre wippenden Bewegungen Sinn. „Sorry“ aber da ist jetzt kein Platz für euch. Und jetzt möchte ich euch wichsen sehen. Also raus aus der Wäsche und los. Während sie sich aufsetzte, ihren Dildo entfernte um sich mit weit gespreizten Beinen einen Dildo einführte standen wir bereits nackt vorm Bett. Wir mussten uns vor ihren Beinen hinknien. Wolfgang nahm seinen Schwanz in die Hand und begann. „Nein, so nicht mein Schatz“ sagte sie zu Wolfgang „so nicht“. Er rückte näher zu mir hinüber und griff nach meinen Schwanz. „es geht ja“, sagte sie „und, was ist mit dir?“ Ich griff nach Wolfgangs Schwanz und begann ihn ebenfalls zu wichsen. „Sehr gut und jetzt zeigt mal was ihr könnt, macht eure Edith glücklich“. Während sie beteuerte wie sehr ihr das gefiel, schob sie sich ihren Dildo immer tiefer und schneller in sich rein. So schwer es mir auch fiel wollte ich mich auf meine Aufgabe konzentrieren. Abwechselnd massierte ich seine Eier und seinen Schwanz, ich spürte wie er in meiner Hand immer größer und härter wurde. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Doch auch Wolfgangs Arbeit zeigte Wirkung, Meine Eichel war schon ganz nass und ich spürte die Erregung in mir. Ich dachte nur ich muss mich irgendwie ablenken, ich will noch nicht kommen, ich will dieses Speil noch lange genießen. Ich blickte zu Edith hinüber, sie penetrierte sich unaufhörlich und tief. Stöhnte dabei und beteuerte immer wieder welche Freude wir ihr gerade bereiteten. Dann ging alles sehr schnell, sie winkte mich zu sich. Während ich mich zu ihr hindrehte, leget sie ihren Dido auf die Seite, nahm meinen Kopf und presste meinen Mund auf ihre Spalte. Mit einem leisen Aufschrei spritzte sie mir ins Gesicht. Ich leckte und versuchte alles von diesen herrlich warmen Saft in mir auf zu nehmen. Ich war wie besessen und leckte wie verrückt. Sie hatte sich wieder etwas gefangen, griff wieder nach ihrem Dildo und bat uns weiter zu machen. Ich drehte mich wieder zu Wolfgang hin und sah wie er auch schon schwer atmend seinen Schwanz rubbelte. Meine Erregung hatte sich zum Glück etwas gelegt. Dennoch war ich wie benommen von dieser geilen Atmosphäre. Ich löste Wolfgang ab und nahm mich seiner Erektion an. Ich war wie benebelt und wollte es jetzt wohl genau wissen. Ich wurde immer schneller in meiner Bewegung und war bereits nur mehr wenige Zentimeter mit meinem Mund von seiner Eichel entfernt, als ich spürte wie sich seine Eier zusammenzogen und er mir ins Gesicht spritzte. Ich nahm ihn meinem Mund auf und leckte ihn sein klebriges Sperma von der Eichel ab. Edith war in diesen Moment wie ausgeblendet. Erst als sie wieder Atem anhielt wusste ich was jetzt kommt. Wolfgang rutschte schnell zu ihr hinüber und nahm den nächsten Orgasmus von ihr auf. Ich saß daneben und sah zu wie er seine Dusche abbekam. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wollte nur noch abspritzen. Irgendwie hat Edith das mitbekommen, sie schob Wolfgang zu Seite und sagte „komm her und fick mich“. Ich wollte gerade zu einem Gummi greifen, als sie ich sagen höre „Nein, ich will deinen Saft in mir spüren, komm schnell komm.“ Sie war so feucht dass ich mühelos in sie eindringen konnte. Ich wollte gerade ansetzen sie zu ficken, da spürte ich wie sich ihre Scheidenwände verkrampften und spürte ich auch schon ihren Saft. Unsere Oberschenkel waren total nass. Gleich darauf noch ein Schwall. Ich spürte wie sich ihr Krampf löste und meinen Schwanz wieder frei gab. Ich drehte sie auf die Seite hob ihren Fuß an und drang von hinten wieder in sie ein. Wolfgang legte sich zu Edith. Sie küssten sich intensiv, während ich mich in ihr entleerte. Erschöpft von dem wilden treiben blieben wir einige Minuten so liegen.
Wolfgang stand als erstes auf, zog sich an, wandte sich uns zu „Ich muss mal, wir sehen uns unten“ und verließ das Zimmer. Jetzt bewegte sich auch Edith, sie drehte sich zu mir hinüber und küsste mich. Etwas perplex aber erfreut erwiderte ich ihren Kuss. „Danke, es war seit langem wieder einmal ein gelungener Nachmittag“. „Ich habe zu danken, ihr habt mir gezeigt wie herrlich es zu dritt sein kann. Und vor allem habe ich heute sehr viel dazugelernt.“ Wir standen auf und zogen uns an. An der Tür drehte sie sich noch einmal. Ich würde meinem Schatz heute noch eine ganz besondere Freude bereiten. Nachdem sie nicht weitersprach hakte ich nach“ und, was soll das sein". Das möchte ich jetzt noch nicht verraten, aber ich brauche dich dazu. Hast du noch Zeit. Ich hatte keine Ahnung wie spät es eigentlich inzwischen war, sagte aber spontan „Ja“.

Teil 4 in kürze 😉 [nur für Mitglieder]

Nur fuer Mitglieder
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